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Welches Board und größe ?

  • Rookie02
  • 7. Juli 2020 um 21:53
  • Rookie02
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    • 7. Juli 2020 um 21:53
    • #1

    Hallo Zusammen,

    Ich Windsurfe seit 5 jahren.

    Fahre ein Carve iq 124liter aus letzten Jahr.

    Spots wo ich fahre: Gardasee und Walchensee

    Nun möchte ich mir ein kleineres Board zulegen.

    Nur was?

    Viele freunde sagen leg dir ein freestyler zu. Andere sagen freewave.

    Kann mir hier jemand tipps geben auf was man achten soll bzw. Auswählen soll?

    Und welche Volumengröße. Ich wiege ca. 65 kg.

    Ich würde ca. 95 liter tendieren.

    Besten dank schon mal.

    Gruß benni

  • rrd248
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    • 7. Juli 2020 um 22:10
    • #2

    Ich würde die Mischung aus beiden nehmen, also Freestyle Wave so um 90-95l.

    Da gibt es viele unterschiedliche Boards, bei Deinen Spots ist Wave wohl eher weniger wichtig, also sollte es eher ein Freemover sein.

    Schau Dir doch mal folgende Boards an

    Lorch Offroad 95

    Patrik F Cross 93

    Tabou 3S 95

    Dazu gibt es mehrere Tests, die Dir zeigen, welche Schwerpunkte jedes Board hat. Entscheiden musst Du dann was Deine Präferenzen sind.

  • doubleheelslide
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    • 7. Juli 2020 um 22:25
    • #3

    Hallo Benni

    Ich bin in deiner Gewichtsklasse und für mich sind 93L als FSW eine schöne Grösse: das grösste Board, das sich noch schön klein anfühlt und das ich auch bei stärkerem Wind entspannt fahren kann. Ich fahre den F-Cross von Patrik in 93L - seit 2020 gibt es den 94L.

    Je nach Erfahrung und Talent ist ein Schritt vom gutmütigen 124L-Freerider zu einem quirligen 93L FSW etwas gross - kann aber funktionieren. Der Sweet Spot bei meinem 93L sind 5.3/5.7qm, sehr gut gehen 4.7 & 6.2qm.

    Wenn sich 6.7 oder grösser noch sehr gut auf dem Board anfühlen soll, dann würde ich 1 Grösse grösser nehmen.

    Gruss, Andy

  • Rookie02
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    • 8. Juli 2020 um 07:36
    • #4

    Hallo,

    Super vielen Dankfür eure Info´s und Tipps.

    Ich möchte gerade meine Board und Segelrange anpassen bzw. abstimmen.

    Segel:

    7,0 Neilpryde Ryde 2018

    6,0 Neilpryde Fusion 2015 oder früher

    5,5 Neilpryde Ryde 2018

    4,8 Point7 Salt 2017

    3,7 North .......... 2014

    Masten:

    460 Neilpryde Sdm SPX 95 2018

    430 Neilpryde Rdm flX 60 2016

    400 Neilpryde Rdm flX 60 2016

    370 Unifiber Rdm c30 oder ca40 2017

    Board:

    124l Starboard Carve IQ Flax Balsa 2019

    Gabelbaum:

    Neilpryde Alu 140-190 2019

    AL 360 E3 Carbon 160-220 2018


    BOard ist ja wie schon angefragt. (Tendenz von den Marken ist JP, Severne oder Starboard)

    Segel möchte ich das 5,5 und 4,8 austauschen und was passend auf das nächste Board abgestimmte kaufen.

    (wahrsch. Neilpryde)

    Besten Dank für eure weitere Info´s

  • rrd248
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    • 8. Juli 2020 um 10:08
    • #5

    Von JP gibt es auch ein FSW mit 93l.

    Bei den Segeln, wenn Du bei NP bleibst, würde ich ein 5.4 Atlas = Powerwave und 4,5 Combat = Wave nehmen, die passen gut zu FWS Boards.

    Ja nach Board, dass Du dann aussuchst, machen noch 1-2 weitere/kleinere Finnen Sinn.

  • acidman
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    • 8. Juli 2020 um 20:45
    • #6

    der jp fsw in 96

    Oder ein starboard kode in 9x sind super boards

    Beide boards fand ich ziemlich einfach zu fahren, da macht man nichts falsch

  • Slaughthammer
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    • 9. Juli 2020 um 07:57
    • #7
    Zitat von Rookie02

    Nun möchte ich mir ein kleineres Board zulegen.

    Nur was?


    Viele freunde sagen leg dir ein freestyler zu. Andere sagen freewave.

    Das würde ich an deiner Stelle von deinem Interesse abhängig machen. Wenn du Freestylen willst, nimm einen Freestyler, Wenn du einfach nur cruisen magst, nimm lieber ein Free(style)wave, früher nannte man solche Boards auch Freemover. Wenn du eher heizen magst, könnte auch ein kleiner Freerider wie z.B. der Tabou Rocket 95 was für dich sein. ~95 Liter sollte für dich auch passen.

    Gruß, Onno

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • Rookie02
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    • 10. Juli 2020 um 21:42
    • #8

    super. Danke fur eure tipps.

    Nach reichlicher Überlegung und gespräche mit andy lachauer vom susuki walchensee wirds a freestyler werden.

    So nun hab ich mal wieder die qual der wahl:/

    Jp oder severne

    92 oder 101 liter

    Passend dazu in 5,1 neilpryde wizard

    Und eines ( keine ahnung welches in 4,5)8o

    Grus Benni

  • Carl Aasch
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    • 10. Juli 2020 um 22:05
    • #9

    Guter Plan!

    Die Segel würde ich immer möglichst alle vom selben Hersteller nehmen, gerne auch dasselbe Modell aus ähnlichen Jahrgängen. Das erspart Fehler beim Aufbau und ermöglicht ggf den problemlosen Einsatz eines Masts für mehrere Segel

  • Online
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    • 10. Juli 2020 um 23:14
    • #10

    Moin, vom Gewicht her würde ich dir 92 Liter empfehlen. Wobei 4.8 und 5.1 schon die größeren Segel sind die du mit dem 92 Liter Board fahren solltest. Der 101er wird dir bestimmt zu groß sein. Ich fahre einen JP Freestyle 92 mit Segeln von 3.7 bis 4.8. Der Severne Psycho wirkt im Vergleich zum JP etwas größer. Die Volumenverteilung ist auch anders. JP eher gleichmäßig und der Severne hat im hinteren Bereich mehr Volumen. Dein Fahrkönnen spielt natürlich auch noch eine Rolle.

  • sheshe
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    • 11. Juli 2020 um 11:29
    • #11

    Weshalb nicht ein Severne Ignite und damit die Eierlegende Wollmilchsau? Damit hättest du einen Freestyler/Freemover/Wave Board. Natürlich in 93 bei deinem Gewicht und mit unterschiedlichen Finnen kann man ihn auch in verschiedenen Bedingungen fahren.

    Die Wizards sind schon sehr geil. Darfst aber nicht ins Segelfenster fallen :) Das 5.1er ist aber bei deinem Gewicht eher an der obersten Grenze. Ich fahre mit 75kg praktisch nie grösser als 4.8, ab und zu mal rumstehen macht mir aber auch nichts aus... (Air-Style 92)

    Hast du denn überhaupt Freestyle Ambitionen? Denn jeder, der nicht wirklich freestyled sollte lieber zu einem FSW oder sonstigen Freemover greifen anstatt zu einem reinen Freestyler. Die Boards können zwar alles, aber halt mit starken Kompromissen (z.B. bei der Halse). Mit entsprechender Wave Finne kann man sogar Wellen abreiten, aber dafür sind sie wirklich nicht gemacht.

    Deshalb, Ignite, insbesondere für das Binnenland wo es als Bump & Jump Board genutzt werden kann.

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

  • doubleheelslide
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    • 11. Juli 2020 um 11:37
    • #12
    Zitat von sheshe

    ... Severne Ignite ...

    Das Ignite ist von Starboard, nicht Severne

    https://windsurf.star-board.com/products/ignite/

  • sheshe
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    • 11. Juli 2020 um 11:38
    • #13

    Sorry, natürlich! Bin erst gerade aufgestanden.... :)

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

  • doubleheelslide
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    • 11. Juli 2020 um 12:21
    • #14

    Im französischen "Wind" Magazin lese ich jedoch zum Ignite (Auszug):

    Zitat

    ...

    … Dieser Shape ist nicht zum Carven gedacht. Der Waverider wird frustriert sein. Mit einer Freeride-Finne wird der Ritt eher "generalistischer", erfordert aber etwas Zeit, um sich ans Geradeausfahren, Halsen oder Angleiten zu gewöhnen. Starboard innoviert und nimmt die Wette an, um zwei sehr gegensätzliche Typen von Fahrern zu gewinnnen: den Freerider und den Freestyler. Angesichts der Ergebnisse im Wettkampf kann niemand an den Fähigkeiten vom Ignite im Bereich des "Ausdrucks" (?) zweifeln, mit einem Pop und Beschleunigungen, die für Akrobatik ausgelegt sind. Beim Freeriden ist die Fahrt besonders luftig/locker. Waveriding ist aus dem Repertoir des Ignite auszuschliessen.

    + Beschleunigung, Leichtigkeit unter den Füssen, Rotation, Pop

    - Waveriding augeschlossen, Halsen "delikat", schwammig in der Führung

  • sheshe
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    • 11. Juli 2020 um 13:15
    • #15

    Es ist ja schlussendlich immer noch ein Freestyleboard und von dieser Kategorie halst er wesentlich besser als ein Skate, Patrik oder JP. Bin aber nur mal kurz bei Oda draufgestanden und da ging es mehr um Freestyle als um Halsen, ich kann somit nur wenig darüber berichten. Er hat sich jedoch deutlich lebendiger als mein Air-Style angefühlt in Bezug auf das Carven.

    Und wie gesagt, ich bin auch mit dem Patrik in die "Welle" Jeri's, mit 23er K-Fin Wave und das hat besser funktioniert, als gedacht. Ist aber natürlich nicht vergleichbar mit einem idealeren Board.

    Den JP 2020 bin ich auch schon gefahren, tolles Board, aber halt ein reinrassiger Freestyler.

    Schlussendlich fährt der TE aber im Binnenland (soweit ich das verstanden habe) und da ist der Ignite sicher der beste Kompromiss auf dem aktuellen Markt. Vor allem weil er richtig schnell wird und auch zum Freeriden geeignet ist.

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

  • Rookie02
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    • 12. Juli 2020 um 14:06
    • #16

    laut den ganzen Tests ( surf etc.) Ist er beim freeriden eher naja. Somit ein freestyleboard.

    Also freestylen ja. Möchte sprünge etc. Lernen.

    Nicht nur heizen, wende und halse fahren.

    Die frage ist nur zum lernen ob ich mir mit nen 101 liter brett viel einfacher tue.

    Also freestyleboard bleibts. Nur die literzahl und die marke ist so die frage.

    Severne psycho soll ja laut der surf genial sein, sei es für anfanger wie auch pro sein.

    Somit jp, severne oder starboard.

    Segel ist schon gerizt. Wird wizard 5.1 und ein 4.5:)

  • User7672
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    • 12. Juli 2020 um 14:37
    • #17

    Mein Sohn wollte sich auch mal einen Freestyler kaufen, ein sehr sehr guter Freestyler bei uns am See hat ihm komplett davon abgeraten. Wenn man nicht die Möglichkeit hat irgendwo andauernd auch im Urlaub mit viel Wind zu sein, dann bringt ein Freestyler nix. Er hat ihm zu einem FSW geraten. Beste Entscheidung.

    Wenn Du doch unbedingt dabei bleiben möchtest, hier gibt es einen in Deiner Nähe
    https://www.facebook.com/groups/2486078…783232721693760

  • User7672
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    • 12. Juli 2020 um 14:52
    • #18

    Und da ich eh gerade Zeit habe ;)

    Schau hier

    https://www.dailydose.de/private-kleina…o_search=Suchen

  • Carl Aasch
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    • 12. Juli 2020 um 16:40
    • #19

    Also ich wundere mich immer, dass Freestyler kaum Wind zu brauchen scheinen.

    Eine Böe, kurz anpumpen und Trick raushauen... Ist halt sehr anderes Fahren, aber ich finds faszinierend (anzuschauen)...

    Und gerade auf den Seen gibt’s doch häufig gute Freestyler, auch weil’s da ja keine Wellen zum spielen gibt.

    Insofern vllt auch mal die Boards von Balz Müller anschauen, die sind offenbar voll Foil-Kompatibel und mit “Foilstyle” erweitert man die Windrange massiv... ;)

  • silversurfer22002
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    • 12. Juli 2020 um 17:27
    • #20

    bedenke bitte auch, das viele Freestyler sehr jung und noch wesentlich leichter sind ... früher hatte ich auch mal nur 73 kg auf der Waage :D

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