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Bitte um Hilfe- Board kaufen als Anfänger

  • Maleki
  • 28. Januar 2019 um 20:33
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    • 5. Februar 2019 um 16:51
    • #81

    bitte nicht wieder ein Dropinn Zicken Krieg!

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    • 5. Februar 2019 um 18:46
    • #82

    ich habs zwar schonmal geschrieben, aber ich wiederhol mich nochmal.

    soweit ich den TE verstanden will er auch bzw. vor allem bei sehr wenig wind am see unterwegs sein - ich hab das als 3-10kn interpretiert.

    ja, das kann durchaus cool sein, wenn man das richtige zeug hat. - und mMn gehen die meisten empfehlungen hier an meiner vorstellung eines leichtwindgerätes vorbei. das wäre ein 370 raceboard, mit schwert. da machen auch sehr leichte winde spass, man kann geile touren unternehmen, das kreuzen ist geil und man lernt viel weil es spass macht. ich steh ja jetzt schon rund 40jahre auf windsurfboards, wieg weniger als der TE und ganz ehrlich - ich kenn kein kurzes board ohne schwert bei dem ich mich bei 5kn gerne draufstelle und sag - ok. auf gehts, ich mach eine 3h tour.

    früher mit raceboard habe ich das schon gemacht, mittlerweile hole ich da das SUP raus oder geh mit dem hund wandern

    just my 2 cents

  • Seewasser
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    • 5. Februar 2019 um 19:03
    • #83

    So langweilig fand ich den MR als Aufsteiger gar nicht. Inzwischen schätze ich sehr, dass mein Rocket Wide 135 viel stärker beschleunigt als mein altes 119er MR. Aber als früher Aufsteiger fand ich ein bisschen gemächlicher gut. Da ist mir beim Angleiten und Beschleunigen manches Mal der Schrecken in die Glieder gefahren und ich habe mich, ob der gefühlt sofort "rasanten" Geschwindigkeit kaum getraut, den Weg in die Schlaufen zu suchen.

    Von daher empfinde ich "ein wenig langweilig" für frühe Aufsteiger, die noch mit den Schlaufen ringen, als durchaus positive Eigenschaft.

    Die Boards unterscheiden sich auch in den Baujahren. Die neueren Jahrgänge sind ein wenig spritziger. Beim MR habe ich das an Leihboatds selbst getestet, beim Gecko nur in Tests gelesen (meine ich mich jedenfalls zu erinnern). Mir erscheinen die Boards zum Lernen gut geeignet und sind hinterher sicher auch als Leichtwindboards für Fortgeschrittenere nett. Zudem sind große Boards ja eher selten und lassen sich ganz gut weiterverkaufen, wenn man dann doch darüber hinaus gewachsen ist.

  • Maleki
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    • 5. Februar 2019 um 20:39
    • #84

    @ c-bra

    Genau so ist es einfach entspannt bei leichtwind eine Tour übers Wasser

  • Hifly666
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    • 5. Februar 2019 um 21:26
    • #85
    Zitat von Seewasser

    So langweilig fand ich den MR als Aufsteiger gar nicht. Inzwischen schätze ich sehr, dass mein Rocket Wide 135 viel stärker beschleunigt als mein altes 119er MR. Aber als früher Aufsteiger fand ich ein bisschen gemächlicher gut. Da ist mir beim Angleiten und Beschleunigen manches Mal der Schrecken in die Glieder gefahren und ich habe mich, ob der gefühlt sofort "rasanten" Geschwindigkeit kaum getraut, den Weg in die Schlaufen zu suchen.

    Von daher empfinde ich "ein wenig langweilig" für frühe Aufsteiger, die noch mit den Schlaufen ringen, als durchaus positive Eigenschaft.

    Die Boards unterscheiden sich auch in den Baujahren. Die neueren Jahrgänge sind ein wenig spritziger. Beim MR habe ich das an Leihboatds selbst getestet, beim Gecko nur in Tests gelesen (meine ich mich jedenfalls zu erinnern). Mir erscheinen die Boards zum Lernen gut geeignet und sind hinterher sicher auch als Leichtwindboards für Fortgeschrittenere nett. Zudem sind große Boards ja eher selten und lassen sich ganz gut weiterverkaufen, wenn man dann doch darüber hinaus gewachsen ist.

    Was jetzt schon für Ratschläge hier wieder die Runde machen, vom MagicRide bisr zum Dropinn. Und der Fragesteller scheitert schon an der Plugfrage. Ich denke es macht für ihn jedenfalls sinn sich vorher das Material anzusehen und zu probieren. Alles womit das nicht geht kann er erst mal von der Liste streichen. Was man gut findet hängt doch auch sehr stark von den persönlichen Fahrkönnen ab. Dazu kommt dann auch noch wo man üblicherweise unterwegs ist. Daher sind die eigenen vrolieben in der Regel nicht auf die Allgemeinheit übertragbar.

    Bin dem MR noch nicht gefahren, mir war der Rocket zu langweilig. Bin mal den Rocket 135 2011 gefahren (ok ist schon länger her) , damals im Vergleich zum Ray. Der Rocket war ok draufstellen und ins gleiten kommen und gut ist. Für den Ray hab ich bestimmt ne halbe Stunde gebraucht bis ich den ins Rutschen brachte, dann gings aber ab wie Schmidts Katze. Für Aufsteiger war der Rocket schon ok, allerdings wird der zwangsläufig irgendwann langweilig.

  • Seewasser
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    • 5. Februar 2019 um 21:50
    • #86

    Hallo Hifly 666,

    das war keine Empfehlung, sondern eine Reaktion auf den "zu langweilig" Kommentar im vorherigen Beitrag in Bezug auf Gecko und MR. Da finde ich eben auch, dass hängt von den Vorlieben und vom Fahrkönnen ab. Und da hat vermutlich ein Aufsteiger der entspannt Dümpeln und Schlaufen fahren lernen will, andere Kriterien als ein Fortgeschrittener. Und Maleki hat ja hier auch explizit nach dem Gecko gefragt.

    Und so wie ich seine Bedürfnisse verstanden habe, kann ich mir beiden in größerem Volumen durchaus vorstellen, dass das passen könnte. Später kann man dann umsteigen Mein heiratet das Board ja nicht.

    Falls sich der Rocket Kommentar auf meinen Beitrag bezogen hat: Da ging es um Rocket Wide und das war keine Empfehlung. Rocket binnich noch nie gefahren, aber nach allem was ich gelesen habe sind fas grundbverschiedene Boards.

    Ansonsten sehe ich das wie Du. Tipps ind Tests lesen und ausprobieren ist sicher der beste Weg. Ausprobieren aber vor allem bei den eher exotischeren oder älteren Boards mitunter schwierig. Ich hane deshalb alle meine bisher 4 Boards blind bzw. nach Tests / Empfehlung gekauft. War immer zufrieden. Glück gehabt oder vielleicht einfach geringe Ansprüche ;).

  • Seewasser
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    • 5. Februar 2019 um 21:54
    • #87

    Hallo Maleki, habe gerade zufällig das hier gesehen:

    https://www.dailydose.de/private-kleina…p?siteid=301800

    Lorch Breeze L 156 für 350 Eur VB.

    Das Board kann ich nicht bewerten, aber das wurde, glaube ich, in einem der Kommentare erwähnt. Und das Volumen klingt für mich passend.

  • Markus
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    • 6. Februar 2019 um 08:10
    • #88

    Hallo Maleki,

    Generelles

    1. Bei vielen Surfbrettern der neueren Generation ist wenig Volumen vor dem Mastfuss, das heißt das Wenden wird schwieriger. Wenn Du nicht sehr schnell Wenden kannst stehst Du einige Zeit vor dem Mastfuss. Also es kommt nicht nur auf das Volumen an, sondern auch wie das Volumen verteilt ist. Beim Lorch Bird ist genug Volumen vor dem Mastfuss, also auch in dieser Hinsicht sehr zu empfehlen.

    2. Raceboard sind wie bereits gesagt super für Leichtwind und Touren. Leider ist es beim Gleiten schwieriger in die weit hinten befindlichen Schlaufen hineinzuschlüpfen. Die Mastschiene (damit kann die Position des Segels nach vorne oder nach hinten verstellt werden) sollte gut funktionieren. Das Segel sollte beim Gleiten zuhinterst sein um in die Fussschlaufen zu kommen. Zuhinterst ist aber schlecht zum Tümpeln.

  • Markus
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    • 6. Februar 2019 um 08:33
    • #89

    Nachtrag (konnte das nicht mehr editieren)

    Meine Aussage zum Raceboard bezieht sich auf ein 380 cm langes Brett (ich hatte den Mistral Equipe). Siehe https://www.dwsv.net/dwsv/abteilungen/raceboard/

  • acidman
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    • 6. Februar 2019 um 09:39
    • #90

    zusammenfassung

    Racecourse mit Schwert zum stehsegeln

    Anfängerboards mit genügend Restvolumen, gerne auch älter

    Teure eierlegende Wollmilch Säue, die alles können

    Welches Schweinderl hättens denn gerne?

  • aurum
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    • 6. Februar 2019 um 10:00
    • #91

    falls es noch niemandem aufgefallen ist:

    er hat schon ein ziemlich gut passendes Schwert-Board für Dümpeln bis doch mal Gleiten, wenns bläst:

    https://www.surf-magazin.de/boards/ein-auf…ch-und-bic-nova

    gut, es ist breiter als die ollen Raceboards und damit beim Dümpeln etwas langsamer( aber so schlimm ist der Unterschied auch nicht), hat aber den Vorteil, beim Gleiten angenehmer zu sein: die Nase alten Raceboards ist halt sehr lang mit dem entsprechenden Hebel und es ist wirklich Arbeit, damit zu gleiten: man müßte optimalerweise das Gewicht immerzu verlagern

    von dem Theater, mit dem Schiff ne Powerhalse zu fahren, ganz zu schweigen

    es geht

    ich könnte mir aber vorstellen, daß es mit dem nur 3m langen Bic bei gleichem Boardgewicht besser geht

  • sunzi
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    passend zu den Segeln ...
    • 6. Februar 2019 um 10:20
    • #92

    @ Seewasser Maleki

    Der Lorch Breeze hat 152L, 253cm Länge und 78,5cm Breite.

    Vor allem mit 2 Finnen und als VHB ist das Angebot sehr fair und es würde mich persönlich reizen, wenn ich nicht schon einen Lorch Bird hätte.

    Brett hat genügend Volumen vor der Mastspur für nicht zu hektische Wenden.

    Brett sollte bis 10m2 Segel vertragen können.

    Design ist Geschmackssache. Ich finde es edel.

    Der Schaden würde mich nicht stören.

    Windige Grüße

    sunzi

    PS: Bei 3kn-8kn Wind ist ein längeres Raceboard mit Schwert immer eine Option

    PPS: Der Lorch und ein 9.5er Traction mit ein wenig Anpumpen sollte wirklich sehr, sehr früh ins Gleiten kommen aber nicht unter 8kn eben.

  • Maleki
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    • 6. Februar 2019 um 11:22
    • #93

    hab ich was übersehen?!:/

    Wo ist das lorch breeze Angebot?

  • Maleki
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    • 6. Februar 2019 um 11:37
    • #94

    ich hatte es echt übersehen.

    Werde ihn gleich mal anschreiben

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    • 6. Februar 2019 um 12:52
    • #95
    Zitat von Maleki

    hab ich was übersehen?!:/

    Wo ist das lorch breeze Angebot?

    Ich glaube dieser Lorch Breeze L aus 2007 hat eine Länge von 2,68 m und eine Breite von 79,5 cm bei 156 l Volumen, was noch besser für dich passen würde! Sunzi hatte die Maße eines noch älteren Models (wohl 2005) genannt. Aber das siehst du ja dann.....

  • Maleki
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    • 6. Februar 2019 um 12:58
    • #96

    habe den Verkäufer schon angeschrieben.

    Mal sehen was draus wird

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    • 6. Februar 2019 um 13:05
    • #97
    Zitat von aurum

    falls es noch niemandem aufgefallen ist:

    er hat schon ein ziemlich gut passendes Schwert-Board für Dümpeln bis doch mal Gleiten, ...

    das sehe ich absolut nicht so. auch der Techno 193 bzw. techno+ ist bei dem körpergewicht absolut nicht mit einem raceboard vergleichbar, ja, man kann touren machen, aber der spass wird sehr reduziert sein. ich denke an die alten mistral one designs, ultra cats etc. da funktieren die schwerter, mastschienen kann man gängig machen.

    die von dir verlinkten bics sind nette anfängerboards und mMn auch für eher leichte surfer

  • aurum
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    • 6. Februar 2019 um 13:23
    • #98

    du empfindest 300/90 mit 225l als ein Board für leichte Leute?

    es wäre wirklich mal interessant, so ein Board bei wechselnden/grenzwertigen Bedingungen im direkten Vergleich mit einem schlanken alten Raceboard zu fahren

    ich habe die Erfahrung gemacht, daß ich selbst das gut funktionierende Schwert beim Equipe nicht wirklich brauche zum Höhelaufen und einen wirklichen Höhelaufvorteil mit einem breiteren Schwert hätte, wie ich es von meinem DDR-Delta-Steckschwert gewohnt bin

  • User698
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    • 6. Februar 2019 um 13:30
    • #99

    ja - für schwere leute ist es zu kurz und die breite haut nur die performace zusammen

    wir sind sehr viel mistral one design und mistral prodigy im vergleich gefahren - darauf aufbauend glaube ich schon das abschätzen zu können

    du merkst nix vom schwert beim höhelaufen beim onedesign ?? wir reden von unter 10 knoten - echt jetzt?

    klar ultra cat oder neueste teile gehen noch besser, aber versuch mal mit einem auf der kreuz mitzzuhalten der den OD beherrscht

  • aurum
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    • 6. Februar 2019 um 13:42
    • #100

    ich schrieb: nicht wirklich brauche

    das ist was anderes als: gar nicht merken

    von der Windgeschwindigkeit habe ich gar nicht geschrieben, die messe ich eh nie

    und ich habe das Equipe

    ob das Schwert beim onedesign größer ist, weiß ich nicht

    ich glaube dir aber, wenn du schreibst, daß der Prodigy (und somit auch der dicke Bic) im Vergleich schlechter ist

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