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Finne passend schleifen

  • Ford Perfect
  • 2. Mai 2017 um 14:53
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  • Ford Perfect
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    • 2. Mai 2017 um 14:53
    • #1

    Seas

    Ich bekomme meine Finne nicht passend geschliffen.

    Habe da schon recht viel runtergeschliffen- so langsam glaube ich- es liegt möglichwerweise doch an der Box.

    Hier hatte mal jmd einen Tip- Mit Farbe auf die Finne oder war es doch umgekehrt ?

    Board ist ein PD -Race 130 deep tuttle und die Finne eine Winheller LWS 8

  • CHARON
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    • 2. Mai 2017 um 16:10
    • #2

    Geduld ist gefragt. Wenn Du die bereits angeschliffene und staubige Finne in den Kasten steckst, siehst Du ja die Stellen, wo es noch hakt, das hinterlässt Spuren. Dort musst Du halt weiterarbeiten. Ich verwende außerdem immer einen Dreiecksschleifer für die Drecksarbeit, weil mit der Hand wäre mir das zu langatmig.

  • User698
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    • 2. Mai 2017 um 16:24
    • #3

    Hier im Forum gibt es einige threads dazu

    einen elektr. schleifer würde ich dazu neimals verwenden ( und ich bilder mir ein viel gefühl an schleifern aller art zu haben)

    tuschieren ist das verfahren der wahl - also geeignete farbe auf den finnenkopf und anhand der farbabschabungen erkennen wo es zwickt und da vorsichtig nacharbeiten.

    bei meinen PD boards sind die boxen ohnehin eher auf der grossen seite , bei meinen eigenen finnen muss ich da kaum nacharbeiten ( nur an den 4 "vertikalen" radien ein wenig) dann passt das sehr schnell perfekt, auch bei C-Fins

    bei leihfinnen die in einem Starboard o.ä. waren muss ich tlw. auftapen.

    jedenfalls brauch ich mit schleifpackerl i.a. nicht läner als 10 min.

  • Köster
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    • 2. Mai 2017 um 16:51
    • #4

    Ich hatte vor ein paar Tagen Richard (c-fins) gefragt und das hat er mir geantwortet:

    "ich schleife immer mit 320er Naßschleifpapier und geradem Klotz. Erst die Dicke und dann die Rundungen für die "Eindringtiefe". Da gehts aber wirklich um 1/10mm... Tuttle muß man eigentlich immer nacharbeiten, wenns mal passt ist es reine Glückssache... Bei meinen Boards arbeite ich mir mittlerweile die Boxen passend an meine Finnen hin. "

    Ist ein bisschen Arbeit, und dauert je nach Finne zwischen 5 und 60 Minuten. Ich habe immer die gleiche Anzahl an Reibungen auf jeder Seite gemacht, damit es symetrisch bleibt.

    Ich habe allerdings 240-er Papier genommen mit nem Schleifklotz aus dem Baumarkt.

    Bei einer Hurricane eines Kollegen haben wir über 1 Stunde gebraucht. Zu zweit. Dann aber auch noch mit gröberer Körnung.

    Wenn die Finne einmal anfängt in die Box rein zu rutschen, ging es meistens ziemlich schnell.

    Warum die Boxen so unterschiedlich sind, keine Ahnung.

    Richard schrieb dazu:

    "Meine weißen Finnenköpfe sind nachträglich angegossen und immer gleich. Die farbigen kommen aus Formen in denen ich den Kopf gleich mitlaminiere. Habe die mittlerweile für die Hauptlängen. Bei denen kann es produktionsbedingt zu Unterschieden im 1/10mm Bereich kommen.



    Habe es aber auch aufgegeben ein gutes Mittelmaß zu finden. Cobra produziert Boxen zwischen 15,1mm und 16.3mm Dicke ( das sind Maße, die mir selbst bis jetzt untergekommen sind ). Die Länge ist noch schlimmer. Ich habe zwar die "Normzeichnung" von Cobra hier ( 15,75mm Dicke ), nur hält sich Cobra nie dran... kam bis jetzt auch noch nicht genau dahinter woher diese Unterschiede kommen...,"

    Viel Glück noch und nicht aufgeben!!

    Stephan

  • User5120
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    • 2. Mai 2017 um 17:26
    • #5

    Ich habe mit der kombi Winheller und Patrik das Problem gehabt das die Deeptuttle Finne im Finnenkasten bis Anschlag

    In den Finnenkasten rein ging und der Finnenkopf noch 5 mm rausstand.

    Nicht das es bei dir das gleiche Problem ist.

  • Ford Perfect
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    • 2. Mai 2017 um 17:34
    • #6

    @Rüdi- genauso...

    Was war deine Lösung ?

    Das Problem ist -ich habe keine andere Finne in DTT...um die Finne auszuschliessen...von daher besonders schwer rauszufinden, wo es klemmt...ich bin auch irgendwie Handwerker und weiss wie man schick schleift...das Problem ist weder die Höhe vom Kopf- als auch die Länge...die Fehlen schon einige mm....Ich drehe langsam durch....

  • Totti-Amun
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    • 2. Mai 2017 um 17:36
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Die Tiefe kannst du ja auch ohne handwerkliches Geschick mit einem einfachen Zollstock überprüfen...

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 2. Mai 2017 um 19:01
    • #8
    Zitat von Rüdi

    Ich habe mit der kombi Winheller und Patrik das Problem gehabt das die Deeptuttle Finne im Finnenkasten bis Anschlag

    In den Finnenkasten rein ging und der Finnenkopf noch 5 mm rausstand.

    Nicht das es bei dir das gleiche Problem ist.

    ....gleiche Kombi und gleiches Problem. War mit der Hand zu schleifen eine saumäßig Arbeit...

  • Mias
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    • 2. Mai 2017 um 21:48
    • #9

    Bretter von Patrik haben oft nur 68 mm Einbautiefe bei deep tuttle!! Einfach mit einer Feile oben passend schleifen. Vorher wie totti schrieb aber tiefe nochmal kontrollieren! Nicht das es doch eine tiefere Box ist. ( Hatte ich aber noch nie)

  • User5120
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    • 2. Mai 2017 um 22:16
    • #10

    ich habe den Finnenkopf mit dem Bandschleifer auf 67 mm runter geschliffen.

    Das Problem hatte ich bis jetzt nur bei Winheller Finnen.

  • User698
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    • 3. Mai 2017 um 14:42
    • #11

    wenns um die tiefe geht wackelt die finne ja, geht bloss nicht ganz rein, sowas hatte ich aber noch nie,

  • Lessacher
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    • 3. Mai 2017 um 15:56
    • #12

    Finne kann seitlich nur wackeln wenn sie zu dünn ist.Hat nichts mit der Tiefe zu tun. Wolfgang

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  • User698
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    • 3. Mai 2017 um 16:46
    • #13

    wenn sie nicht tief genug drin steckt wackelt sie vor / zurück.

    ich habe die richtung des wackelns nicht angegeben

  • Lessacher
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    • 3. Mai 2017 um 19:09
    • #14

    Ist doch wohl logisch,wennDu sie 2-3mm unten abschleifst,daß sie dann satt in den Rundungen vorne und hinten sitzt,also nicht mal seitlich wackeln kann,

    selbst wenn sie etwas dünner ist. Hättest Du vernünftige Angaben gemacht hätte ich es verstanden,so hast Du mir nur gezeigt wie man aus der Not eine Tugend macht. Wolfgang

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    • 3. Mai 2017 um 22:43
    • #15

    wackelt auch nicht vor und zurück da sie oben ansteht. Meistens vorne und spreizt sich dann hinten ein. Wenn sie so irgendwann wackelt hast du oben im Brett ein Problem ?

  • Cire
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    • 4. Mai 2017 um 09:05
    • #16

    Das Problem hatte ich auch, dass die Finnen unten im Kasten auflag und oben deshalb aus dem Kasten überstand. Ich habe erst vorne und hinten an den Rundungen zu viel abgeschliffen dann an den Seiten weil ich dachte es würde daran liegen. Zum Schluss, unten an der Finne etwas runter geschliffen, Finne steht nicht mehr über hat dafür an den Seiten ringsherum Luft. Wie kann ich denn jetzt die Seiten wieder etwas aufbauen?

    Gruß Cire

  • Lessacher
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    • 4. Mai 2017 um 10:00
    • #17

    Ich mache das mit Sekundenkleber und Schleifpulver von meinen Karbonfinnen. Du kannst einfach Grillkohle mit 80er Schmirgel zu Pulver machen und

    Sekundenkleber auftragen,sehr satt und mit Teesieb Pulver aufstreuen,mit Föhn trocknen und etwas schleifen . Öfters auftragen und glatt schleifen.

    Mach ich 30-40 Jahre so. Wolfgang

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  • Lessacher
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    • 4. Mai 2017 um 10:02
    • #18

    Da werden einige mit Tape ankommen,primitiver geht es nicht. Wolfgang

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  • Cire
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    • 4. Mai 2017 um 10:13
    • #19

    ... okay, werde ich mal ausprobieren. Wie bekomme ich denn eine möglichst gleichmäßig geschlossene Oberfläche hin ohne Krater?

    Gibt es dafür eine Tipp?

  • Lessacher
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    • 4. Mai 2017 um 11:46
    • #20

    Zum Schluss noch mal Kleber drauf und mit Schmirgel ,da geht alles zu. Wolfgang

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