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Boardtransport Autodach

  • qbi
  • 28. Juli 2015 um 10:55
  • qbi
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    • 28. Juli 2015 um 10:55
    • #1

    irgendwie ist die Entwicklung was den Transport der Surfbretter auf dem Auto anbetrifft auf dem Stand von anno pief. Hat es hier tatsächlich keine Weiterentwicklung gegeben oder kenne ich sie nur nicht. Meine Frage zielt darauf ab, wie ich alleine bei mehr als 7 Beaufort das Brett auf das Dach bekomme ohne mich und andere zu gefährden. Der Handel scheint da nichts großartiges bereitzustellen. Eigentlich müßte es "vorgeformte" Gurte geben wo die Bretter reingeschoben werden können um sie dürftig zu sichern bevor das ganze dann festgezurrt wird. Kennt da wer was oder wie macht ihr das?
    Grüße
    Qbi

  • Django
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    • 28. Juli 2015 um 11:25
    • #2

    Das kommt halt selten vor, ein Brett bei 7 Bft. aufs Dach zu schnallen. Da muss im Notfall
    einer festhalten, bis das Brett festgezurrt ist.

    Wie wäre es mit 2 Gummidrops, die sind schnell eingehakt. Oder das Boardbag mit ein
    paar Bleiplatten ausstatten :)

    Und die beste Entwicklung sind Autos, in die das Board reinpasst :D

  • acidman
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    • 28. Juli 2015 um 14:13
    • #3

    gibt was zum einklemmen definitiv mindestens bei thule aber auch bestimmt bei anderen herstellern

  • JC.
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    • 28. Juli 2015 um 18:51
    • #4

    Bretter auf den Boden legen. Auto verkehrt rum oben auf die Bretter, festzurren und Auto wieder umdrehen. Geht wunderbar und die Bretter fliegen nicht weg :)

  • JC.
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    • 28. Juli 2015 um 20:27
    • #5

    Spaß beiseite. Bei 7 Beaufort mache ich entweder alles ganz langsam und zu zweit, oder ich packe die Bretter provisorisch in das Fahrzeug oder an den Fahrradträger, fahre dann mit dem Wohnmobil in Windabdeckung und packe dort auf. Das geht nicht anders. Hättest du vorgeformte Spanngurte, dann fädel die mal bei 7 bft ein. Das kann man vergessen. Dies kleinen "Nettigkeiten" bringt eben unser Sport mit sich. Ich musste etwas schmunzeln. :)
    Ich muss bei meinem Womo ein Glück nur die Boards sufs Dach packen. Das restliche Surfgerödel passt ins Staufach und in den doppelten Boden. Incl. montierte (4) Gabeln,5 Segel und 5 Masten.

    Einmal editiert, zuletzt von JC. (28. Juli 2015 um 20:28)

  • Slaughthammer
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    • 28. Juli 2015 um 21:28
    • #6

    Das Material das ich bei 7+ Bft verwende passt in die allermeisten Autos auch innen rein....

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • Djibe
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    • 29. Juli 2015 um 07:47
    • #7
    Zitat von JC.

    Bretter auf den Boden legen. Auto verkehrt rum oben auf die Bretter, festzurren und Auto wieder umdrehen. Geht wunderbar und die Bretter fliegen nicht weg :)


    Das ist die Lösung. [emoji106] [emoji2] Jetzt weiß ich warum ich mit immer etwas umständlich vorkam... [emoji2]

    Gesendet vom Teflon

  • hendrik_aus_e
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    • 29. Juli 2015 um 08:11
    • #8

    Es gibt die THULE 891 Slidebar Aluschienenprofile ausziehbar und darauf kann man die Thule Hull-a-Port Pro 837 befestigen. Dürfte damit recht easy zu befestigen sein!
    Aber für das Geld kann man sich auch eine Surflinebox kaufen ;)

  • DrMorewind
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    warten noch 20 Jahre damit
    • 30. Juli 2015 um 18:06
    • #9

    als ich das hier zufällig gelesen hab viel mir gleich ein, das ich ja vor mehr als 20 Jahren schon mal im Windsurfbereich richtig viele Ideen hatte. Heute nich mehr ,...*ggg*

    Ja die Dinger hatte ich gebaut so Mitte der 90er Jahre, wohlgemerkt aus Carbon zu einer Zeit als die meisten Surfer noch nicht mal wussten was das ist, oder wie das geschrieben wird :)
    Kurze Zeit später haben dann andere "Surfinschenöre" die Boardbags erfunden, so das meine Idee mit dem schonenden Transport aufm Autodach dann doch kein Welthit wurde. Na egal

    passt heute noch auf jeden Dachträger mit Querschienen,... wer es haben will PN. 50€ sollte es aber wert sein,

    ...oder ich frag mal die Charchullas auf Fehmarn, ob die noch was fürs Surfmuseum brauchen :)

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  • DiNiNe
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    • 1. August 2015 um 07:15
    • #10

    Ich bin aus diesem (und anderen) Gründen auf einen Anhänger umgestiegen ...:D

  • newt3
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    • 18. August 2015 um 13:31
    • #11

    ->die einfachste lösung wird wohl sein, dass auto entsprechend umzuparken. irgendwo gibts immer 'ne windabdeckung

    ---------
    ansonsten hat sich echt nicht viel getan:

    ->die autos wurden größer. die boards wurden kürzer. ab golfklasse kriegst doch inzwischen jedes halbwegs moderne brett eingeladen. blöd ist's nur bei modellen wo sich die kopfstütze des beifahrersitzes nicht ziehen läßt.
    ->surfline box gabs damals vermutlich auch noch nicht. normale jetbags dagegen schon und die surfline war halt nur 'ne logische konsequenz. ob da bei 7bft das einladen noch spaß macht keine ahnung. die viele haben da ja eh nicht das brett drin sondern eher das restliche equipment

    dennoch ist es tatsächlich erstaunlich, dass es kein vernünftiges clipsystem für boardbags gibt. also ein system wo man den boardbag sicher an den dachträger klippt und sich die hantierei mit gurten auf dem fahrzeugdach spart. das wäre bei 7bft vielleicht auch kein großartiger vorteil aber bei normalem und wenig wind eben doch eine deutliche arbeitserleichterung
    im grunde sind hier die boardbagdesigner gefragt entsprechende sachen an den bag zu nähen und das gegenstück für den dachträger kann auch nicht so der akt sein (einmal als t-nut für moderne träger und einmal per u bügel für alte stahltraversen). es ist lächerlich dass an den bags in der regel noch ein tragegriff dran ist - und das zu 95% einer der sich nichtmal angemessen als solcher verwenden läßt (ok bei einem 6kg board schon eher als bei einem 9kg aber die meisten griffe taugen einfach gar nichts)

    wie man das ganze lößt keine ahnung. man könnte ähnlich wie bei sicherheitsgurten vorgehen.
    klettband ist auch denkbar aber vermutlich nichts für die dauer
    ->am vielversprechesden sind vermutlich ratschenbänder (mehrwegkabelbinder) ähnlich wie man sie an einfachen alpin-skistiefeln (heckeinsteigern) wiederfindet, manchmal auch an langlauf schuhen oder höherwertigen fahrradträgern (zum festschnallen der felge).
    hier stellt sich natürlich die frage der uv stablität aber auch das läßt sich entsprechend lösen (neoprenüberzug zum schutz usw). logisch auch dass man die regelmäßig auf bruch untersuchen muss aber wenn das board an 4 ecken fest ist und eine davon defekt geht fliegt es nun nicht gleit weg und ein vernünftiges sicherungsband wäre auch eine idee
    ->alternativ vielleicht einfach nur ein paar rundösen(wie man sie in planen wiederfindet) seitlich vom boardbag und ein entsprechender schnellspanner direkt am dachträger

    aufrollsysteme für gurte so dass der gurt auch ungenutzt auf dem dachträger verbleiben, kann gibt es erstaunlicherweise auch kaum!

  • acdipa
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    • 18. August 2015 um 14:55
    • #12
    Zitat von newt3

    ->die einfachste lösung wird wohl sein, dass auto entsprechend umzuparken. irgendwo gibts immer 'ne windabdeckung

    ---------
    ansonsten hat sich echt nicht viel getan:

    ->die autos wurden größer. die boards wurden kürzer. ab golfklasse kriegst doch inzwischen jedes halbwegs moderne brett eingeladen. blöd ist's nur bei modellen wo sich die kopfstütze des beifahrersitzes nicht ziehen läßt.
    ->surfline box gabs damals vermutlich auch noch nicht. normale jetbags dagegen schon und die surfline war halt nur 'ne logische konsequenz. ob da bei 7bft das einladen noch spaß macht keine ahnung. die viele haben da ja eh nicht das brett drin sondern eher das restliche equipment

    dennoch ist es tatsächlich erstaunlich, dass es kein vernünftiges clipsystem für boardbags gibt. also ein system wo man den boardbag sicher an den dachträger klippt und sich die hantierei mit gurten auf dem fahrzeugdach spart. das wäre bei 7bft vielleicht auch kein großartiger vorteil aber bei normalem und wenig wind eben doch eine deutliche arbeitserleichterung
    im grunde sind hier die boardbagdesigner gefragt entsprechende sachen an den bag zu nähen und das gegenstück für den dachträger kann auch nicht so der akt sein (einmal als t-nut für moderne träger und einmal per u bügel für alte stahltraversen). es ist lächerlich dass an den bags in der regel noch ein tragegriff dran ist - und das zu 95% einer der sich nichtmal angemessen als solcher verwenden läßt (ok bei einem 6kg board schon eher als bei einem 9kg aber die meisten griffe taugen einfach gar nichts)

    wie man das ganze lößt keine ahnung. man könnte ähnlich wie bei sicherheitsgurten vorgehen.
    klettband ist auch denkbar aber vermutlich nichts für die dauer
    ->am vielversprechesden sind vermutlich ratschenbänder (mehrwegkabelbinder) ähnlich wie man sie an einfachen alpin-skistiefeln (heckeinsteigern) wiederfindet, manchmal auch an langlauf schuhen oder höherwertigen fahrradträgern (zum festschnallen der felge).
    hier stellt sich natürlich die frage der uv stablität aber auch das läßt sich entsprechend lösen (neoprenüberzug zum schutz usw). logisch auch dass man die regelmäßig auf bruch untersuchen muss aber wenn das board an 4 ecken fest ist und eine davon defekt geht fliegt es nun nicht gleit weg und ein vernünftiges sicherungsband wäre auch eine idee
    ->alternativ vielleicht einfach nur ein paar rundösen(wie man sie in planen wiederfindet) seitlich vom boardbag und ein entsprechender schnellspanner direkt am dachträger

    aufrollsysteme für gurte so dass der gurt auch ungenutzt auf dem dachträger verbleiben, kann gibt es erstaunlicherweise auch kaum!

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    ??????Was möchtest du uns sagen???? Ist ja ein Roman!!!!

    Der erste Satz sagt doch schon alles:)

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    • 18. August 2015 um 15:55
    • #13
    Zitat von newt3

    -...
    dennoch ist es tatsächlich erstaunlich, dass es kein vernünftiges clipsystem für boardbags gibt. also ein system wo man den boardbag sicher an den dachträger klippt und sich die hantierei mit gurten auf dem fahrzeugdach spart. ...

    Spanngurten sind stand der technik was ladungssicherung betrifft. warum sollte ein baordbag produzent sich auf dieses dünne eis begeben, viel entwicklungs arbeit investieren und ggf auch zertifizierungen für einen minimalen markt.

    wie funktioniert das dann bei mehreren boards, anpassung an verschiedene dachlängen,....

    ich möchte nicht in der nähe sein, wenn das teil vom dach abfliegt

    Die zielgruppe schätze ich minimal ein

  • newt3
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    • 18. August 2015 um 16:46
    • #14

    "Was möchtest du uns sagen"
    ->ist nicht mehr und nicht weniger brainstorming zu genau diesem thema.

    Spanngurten sind stand der technik
    ->und reichlich nervig, wenn du dich seitlich auf den reifen vom bus stellst um den gurtoben auf dem dachträger einzufädeln, ein, zwei, drei bretter.
    ->gesund für die boards ist das gezurre auch nicht immer. die ratschen sind gefährlich. und die einfachen gurte mit dieser feder: es kann die feder brechen. passiert selten und man merkt es hoffentlich rechtzeitig und wenn der gurt lang genug war hilft da der sicherungsknoten. ich hatte es aber auch schon dass einfach der steg wegbricht (zugegeben waren die gurte uralt und es passiert ein glück nicht in benutzung) und da hilft dann der sicherungsknoten auch nicht.

    warum nicht einfach mal was weiterentwickeln. wenns vernünftig gemacht ist hält es auch.
    http://sorealshop.cz/static/images/…7d634548038.jpg
    ->wäre ja vieleicht 'ne möglichkeit. die verschlüsse dort arbieten übrigens mit ähnlicher feder wie auch ein einfacher spanngurt. bei snowboardbindungen zb - die auch 'ne menge aushalten müssen - ist das stand der technik (auch wenn es zusätzlich noch step in und flow gibt). sowas um den bag am träger zu fixieren. oder auch als länger riemen über das board incl ratsche (wie bei der snowboardbindung nur vielleicht etwas robuster).

    ich bin da kein ingenieur aber ich bin dennoch der meinung dass man für's surfen ein besseres system entwickeln könnte. es tut sich da wirklich seit 20 jahren kaum was. vermutlich ist unser sport einfach nicht attraktiv genug was die stückzahlen angeht (derer die eben dachtransport bevorzugen und sowas kaufen würden wenn der bag halt 20, 30 € teurer wäre....mehr darfs dann auch nicht sein sonst kauft es keiner).

    Einmal editiert, zuletzt von newt3 (18. August 2015 um 16:48)

  • qbi
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    • 18. August 2015 um 18:53
    • #15
    Zitat von acdipa

    ??????Was möchtest du uns sagen????

    Also ich hab jedenfalls gut verstanden was er sagen will und es war eine der hilfreichen Antworten in diesem Thread bisher.

    newt3: Die Idee mit den Aufrollbändern ist schon ziemlich gut.

    Nachdem diese ganze auf dem Dach platziererei schon ziemlich nervig ist, bin ich dazu übergegangen das gefahrene Board auf dem Fahrradträger der sich am Heck des Wohnwagens befindet, zu befestigen.

    Einmal editiert, zuletzt von qbi (18. August 2015 um 18:55)

  • Tolion
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    • 1. September 2015 um 22:43
    • #16

    SUche auch noch eine möglichkeit habe Dachträgersythem von Thule mit Profilschienen , habe mir das Surfset (Thule) gekauft nur da passten rdm masten leider nicht und dafür ist es mir zu teuer gewesen. Nun suche ich eine andere möglichkeit wenigstens Brett und Mast aufs Dach zu bekommen. Gibt es da was für Profilschienen?

  • Django
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    • 2. September 2015 um 18:00
    • #17

    Ich weiß nicht, wie deine Profilschienen aussehen. Aber Auflagepolster aus Schaumstoff fürs Brett
    müssten doch auf jeden Querträger passen? Für die Masten hab ich alte Spangen, die eigentlich für
    Ski gedacht sind. Noch besser wäre ein festes Rohr, in das man hinten mehrere Masten reinschieben
    kann und ein Deckel hinten. Oder eine Box für Segel und Masten. Noch besser. Die müsste aber
    dann 2,50 m lang sein.

    Ich surfe halt zu selten. Zum Bodensee werfe ich alles ins Auto und für den Urlaub binde ich die
    Masten mit einer Schnur an den Dachträger, das hält auch. :)

  • Tolion
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    • 2. September 2015 um 19:35
    • #18

    mh sollte schon schnell gehen fand das von Thule schon nicht schlecht... und immer im Auto is nix.

  • potz!
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    • 2. September 2015 um 21:18
    • #19

    Im Auto ist das Beste, was es gibt. Aufs Dach schnallen ist nur eine Notlösung, für Dinge die nicht mehr ins Auto passen. Und bei Notlösungen ist es nicht wichtig, dass es besonders schnell geht, sondern nur, dass es sicher ist.

  • Tolion
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    • 3. September 2015 um 09:22
    • #20

    so kann man bei nem großen Auto denken aber was wenn du nur einen Kleinwagen besitzt? da wird jedes einräumen zur Prozedur...

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