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2016

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  • 15. Dezember 2014 um 09:41
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    • 4. September 2015 um 10:38
    • #281
    Zitat von Totti-Amun

    Macht praktisch jeder Windsurfer.

    Tolle Weisheit! Also sind alle Windsurfer sich selbst überschätzende Idioten und nur die Händler und Hersteller gottgleich und allwissend.....schon klar....


    Zitat von Totti-Amun

    Ist klar. :D Keine Ahnung was du mit deinen Boards machst, aber ich kenne von einigen Herstellern die ehrlichen Rekla-Quoten und auch meine. Genauso könnte ich jetzt eine Frechheit unterstellen für eine unhaltbare Behauptung. ;)
    1.500-2.000 Euro beinhalten halt nicht nur die reinen Produktionskosten.
    Die meisten Customshaper kopieren doch eh nur, weil die sich keine seriöse Entwicklungsarbeit leisten können und wollen. Ich rede jetzt nicht von irgendeiner Shape-Bude an einem Wavespot.
    Waveboards sind eben doch nicht die Masse der verkauften Boards in GER.


    Nun ich surfe damit und stell sie mir nicht ins Wohnzimmer zum polieren und labere nur vom Surfen. Wer spricht hier von Waveboards?!?
    Watertime macht alle Cobraboards weich, vor allem wenn man nicht nur am Baggerloch rumtümpelt und Böenhopsen betreibt.


    Zitat von Totti-Amun

    Siehe mein vorheriges Zitat. Es wird nirgends so viel gelabert wie in dieser Branche und jeder hat selbst das beste Material. Der eine Quark-Boards, der andere eben nicht. ;)

    Es war nie die Rede vom "besten Material". Lediglich von zum Surfer passenden und vor allem haltbaren Equipment.
    Aber letzteres ist ja nicht im Sinn des Handels.....

    ....tja und lieber (Qu)Wark-Boards, als Quark absondern.....

    Einmal editiert, zuletzt von tempograd (4. September 2015 um 10:39)

  • Totti-Amun
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    • 4. September 2015 um 10:45
    • Offizieller Beitrag
    • #282

    Sachlichkeit ist nicht deine Stärke, oder?

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 4. September 2015 um 10:55
    • #283
    Zitat von Totti-Amun

    Sachlichkeit ist nicht deine Stärke, oder?

    Zitat von Totti-Amun

    Der eine Quark-Boards, der andere eben nicht. ;)

    ....wer im Glashaus sitzt....;)

  • herry
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    • 4. September 2015 um 10:56
    • Offizieller Beitrag
    • #284

    quark-boards war nun auch nicht grad so sachlich;)

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    • 4. September 2015 um 11:15
    • #285
    Zitat von tempograd

    Die Katze im Sack wirds nur, wenn man nicht weiß was man will und sich selbst nicht richtig einschätzt. Dann hilft aber auch kein Brett von der Stange, das wird dann auch zum Fehlkauf. Fakt ist, das Cobra 25gr. (!) Glasgewebe für den Kern verwendet - egal wie, das Sandwich kann nur weich werden.
    Dafür dann 1500-2000 abdrücken ist schlicht eine Frechheit.
    Wer seinem Shaper-des-Vertrauens klar das Einsatzgebiet und die Gewichtung der Fahreigenschaften und ehrlich das eigene Fahrkönnen beschreibt, der erhält auch einen Maßanzug, bzw. einen "Hausschuh" auf dem man sich sofort wohl fühlt. Was juckts mich ob das Board theoretisch 4 Knoten schneller ist, oder mit World-Cup-Fahrkönnen völlig frei über die Finne fliegt, wenn ich das gar nicht ausnutzen kann/will - das Brett aber sonst für mich völlig absurde Fahreigenschaften hat, weil es z.B. nur mit viel Druck und perfekten Race-Jibes um die Ecke zu bekommen ist? Und dabei hilft mir auch eine absolut perfekte und äußerlich maßhaltige Serienverarbeitung wenig, wenn ich innen kaum belastbares Material habe.
    Die meisten Leutz kaufen sich Boards nach einem Testergebnis und fühlen sich dann gut, weil sie einen Testsieger fahren. Ich sag sche.. drauf! Ich will ein Brett das zu mir und meinen Revieren perfekt passt und nicht in irgend einem Testgebiet mit Profi-Testfahrer und gerade mal 10 anderen (z.T. gar nicht vergleichbaren) Brettern am besten abschneidet. Was sagt das schon aus?!? Uuund es sollte mehr als drei bis vier Surfsaisons überstehen, was bei mir leider kein Serienboard geschafft hat.
    Für mich war es die beste Entscheidung ever, mir ein Board bauen zu lassen. Ganz sicher nach fünf weichgetretenen Serien-Boards in Folge werde ich mir sowas nie mehr antun.

    Verstehe mich bitte nicht falsch, aber das klingt für mich schon ziemlich überheblich. Wenn du so gut surfst, dass du 100% genau sagen kannst was du benötigst, denn Hut ab. Unter den Umständen ist ein Custom-Board für dich wohl wirklich optimal (gerade wenn es vielleicht auch noch minimal haltbarer).

    Ich wage mal die Prognose, dass kaum jemand so genaue Angaben darüber machen kann was er benötigt. Klar, jeder kann sich ein Custom bauen lassen und wahrscheinlich wird er damit auch zufrieden sein. Ob es aber das optimale Board für ihn ist, fraglich, denn er hat ja keinen Vergleich. Bei Serienboards hingegen besteht zumindest die Möglichkeit mehrere verschiedene Boards zu testen. Ob das alle machen, wohl nicht. Aber das wäre meiner Meinung nach für praktisch alle Surfer die beste Wahl.

    Ob dann ein Serienboard qualitativ schlechter ist. Also da würde ich dagegen halten. Ich habe ein Slalomboard, dass ich seit 2008 fahre, das hat etliche 1000km hinter sich. So langsam gibt es den Geist auf, aber das ist auch vollkommen egal, das hat sensationell gehalten. Ähnliches kenne ich auch von vielen anderen...

  • mikisb
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    • 4. September 2015 um 11:17
    • #286

    Totti, ich denke die Zeiten, in denen sich jeder Vollpfosten einen Sinker aufs Autodach gelötet hat um damit zur Eisdiele oder zum Waldsee zu fahren sind langsam vorbei - ich denke, aus dieser Zeit stammt auch die "Weisheit", daß "praktisch jeder Windsurfer" sich selbst überschätzt.

    Dass die Customschmieden keine Entwicklungsarbeit betreiben und nur Serienboards kopieren - wer weiß. Zumindest in meinem Fall war es anders, da "mein" Shape nach 3 Jahren so langsam in die Serie einfließt. Btw - zumindest Surfline Munich kann ja mit seinen Customs höchstens seine eigenen Serienboards kopieren - oder isses anders rum? :headscratch:

    Ich verstehe ja durchaus, daß man als Händler von Serienmaterial nicht soo glücklich ist über zufriedene Custom-Fahrer, die dann Ihren Krempel auch noch jahrelang behalten. Aber derart massive Argumentationen erzeugen doch eher zumindest geistigen Widerspruch als Glaubwürdigkeit.

    Liebe Grüße

    Michael

    Harzige Grüße, Michael

  • mikisb
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    • 4. September 2015 um 11:26
    • #287

    Pat: Ich denke, Selbsteinschätzung hat erst mal wenig mit "gut surfen" zu tun. Ich habe bei meinem Custom meine bevorzugten Reviere/Wasser- und Windbedinungen angegeben, was ich kann, was ich nicht kann und was ich als nächstes lernen möchte. Und glaub' mir, ich bin ein ganz mittelmäßiger Flachwasser-Surfer.
    Ich wollte auch kein Custom, um der Schnellste, Schönste oder Beste auf dem Teich zu sein, sondern um mehr Spaß zu haben und mich vielleicht etwas schneller weiterzuentwickeln als mit Serienmaterial. Und das hat absolut funktioniert. Das sehe auch nicht nur ich so, sondern jeder, der in meiner Gewichts- und Könnensklasse das Board mal gefahren ist fängt ernthaft an zu überlegen auch den Schritt zu gehen. Einige habens auch schon gemacht.
    Custom-Fahrer haben keinen Vergleich? OK, zumindest die, die mit einem Custom in der Wiege zur Welt gekommen sind oder die nie an einer Station auch mal anderes Material fahren. Das kommt öfter vor, nämlich dann, wenn mich Leute fragen, ob sie mein Board mal fahren dürften. Dann fahre ich so lange ihres ;) Dann freue ich mich nämlich danach immer umso mehr auf meinen eigenen Krempel :D

    Und das alles - wie gesagt, nicht auf Profi-Niveau sondern auf dem Level eines stinknormalen Urlaubssurfers.

    Harzige Grüße, Michael

  • Totti-Amun
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    • 4. September 2015 um 11:37
    • Offizieller Beitrag
    • #288

    Hallo Michael,

    um mal diese unsägliche Argumentation "Händler-Betrachtung" zu erwidern:

    Mir ist es letztlich völlig egal, was die Industrie baut. Natürlich habe ich ein Geschäft, aber ich muss davon nicht leben und kann es auch nicht. Ich schreibe hier zu 99,9% als Privatmann und blicke auf eine über 30-jährige "Karriere" in dieser Sportart zurück. Hört sich jetzt vielleicht auch überheblich an, aber ich kenne halt die Facetten des Privatsurfers, die des Regattafahrers, die des Händlers und Importeur war ich auch mal ein paar Jahre (und dann noch einer Boardmarke).
    Ich bin auch jahrelang mal Customs gefahren diverser Marken. Und ja, da wird mehr Schrott zusammengebaut als manch einer glauben mag. Und ja, auch heute noch und das wissen auch die Customfahrer zu gut. ;) Fahr mal in die einschlägigen Werkstätten, da liegen auch Customs. Und das sogar noch von den als unzerstörbar geltenden Witchcraft.
    Es wird am Stammtisch und in dieser Branche gelabert und gelabert. Und jeder ist über Gebühr eitel was sein Zeug angeht und zu 100% davon überzeugt, dass es das Beste ist und er auch 2 Stufen besser surft als die Könnensstufe es hergibt, bis zur ersten Halse. Ist doch wunderbar so, Hauptsache Spass dabei.
    Aber diese unsägliche Diskussion dass man bei 3 Sprüngen jedes Serienboard 4x durch oder weichgetreten hat, ja ist klar. Der Bart ist länger als der des Weihnachtsmanns.

    Jocham ist mit seinen Boards ein Unikum und er hat seine Berechtigung. Andere Marken sehen wohl keine lukrativen Nischen was Twinser-Freerider angeht und davon lebt er. Ist doch gut so, ich mag Klaus Jocham gut leiden und auch sein Darsein. Klaus Jocham hatte ich jetzt nicht auf dem Ticker. Da gibt es andere, wo ich mir nur noch an den Kopf fasse...


    Grüße

    Totti

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    • 4. September 2015 um 11:37
    • #289

    Wenn du es so siehst, gebe ich dir mit dem Punkt "gut surfen" zumindest teilweise recht. Du scheinst ja auch absolut die richtige Wahl mit deinem Board getroffen zu haben. Das muss aber in keinem Fall so sein. Fakt ist doch, dass es mehrere (Serien-)Boards gibt die für exakt den gleichen Einsatzbereich und im Prinzipt auch für die gleiche Gewichtsklasse konzipiert sind aber vollkommen unterschiedlich fahren. Ich bin schon so maches Board gefahren, dass war super und passte von der Ausrichtung auch zu meinen Ansprüchen - ich wäre jedoch nie auf die Idee gekommen mir dieses Board zu kaufen. Denn: Fakt ist, jeder Shaper setzt die Ansprüche des Kunden auf seine Weise um. Wenn es dem Kunden dann taugt, super, andernfalls schaut er in die Röhre. Ich bin zum Beispiel auch schon ein Custom gefahren, das hätte mir absolut zusagen sollen, naja, begeistert ist etwas anders.

    Das Thema Vergleichbarkeit legst du ein wenig anders aus. Wenn das Board fertig ist, dann hat man Vergleichbarkeit, klar. In dem Fall verweise ich mal auf meinen ersten Punkt. Fakt ist aber, dass die Vergleichbarkeit erst besteht nachdem das Board fertig ist, genau hier sehe ich aber aus den genannten Gründen das Problem!

    Egal, wir driften vom Thema ab, es geht um das 2016er Serienmaterial...

  • Terence
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    • 4. September 2015 um 11:48
    • #290

    Ich hatte auch mal vor Jahren ein Horney Custom bauen lassen, vor allem wegen geringem Gewicht. Ich war mit dem Board lange Zeit sehr happy.
    Aber...was wenn nicht? Da sehe ich schon Gefahr viel, viel Geld in den Sand zu setzen.

    Und, es ist mit Sicherheit sehr schwer seine Wünsche korrekt anzugeben. Die richtige Selbsteinschätzung ist das eine. Dann muss man es aber auch noch unmisverständlich/in richtiger Relation rüberbringen. Shaper hören wohl ständig Sachen wie: "Ich brauche Kontrollierbarkeit im absoluten Grenzbereich.". Ja...wenn der Shaper dem Käufer glaubt, er surft sein Equipment tatsächlich im Grenzbereich, würde wohl häufig Murks bei rauskommen. Also wird er das immer ein wenig interpretieren müssen.

    Klappen tut das wohl nur sinnvoll wenn man mehrere Modelle probiert, sich den Favoriten rauspickt, und dann mit ein paar Extrawünschen alles konkret macht.

    Bei Finnen ist so ein Aufwand sinnvoller investiert als bei Boards, da Kosten usw. im noch überschaubaren Rahmen bleiben. (Siehe C-Fins, wo hier gerade Testfinnen herumgereicht werden).

    Meine Devise ist daher: Brett von der Stange, Custom Finnen.

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

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    • 5. September 2015 um 11:50
    • #291

    Vielleicht ist es nur bei Waveboards so oder auch nicht. Aber ich finde recht schnell heraus, ob ein Board passt. Eigentlich ist die Meinung schon nach einer halben Stunde da. Dann definiert man für sich die wichtigsten Punkte und guckt, ob es hinhaut.
    Und ganz ehrlich, Serienboards mit Allroundeigenschaften waren bisher die Besten für mich. Ein Quad mit Megarocker macht für mich auch in Pozo keinen Sinn. Für Hawaii fehlt mir das Geld :)

    Waveboards sind vielleicht eh stabiler gebaut. Was mein RRD schon wegstecken musste, und hält topp. Bei einem Fanatic Triwave merkt man dann auch die lange Entwicklungszeit. Das Ding rockt.

  • Speedy-Surf
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    • 5. September 2015 um 14:36
    • #292

    Es ist ja mit den Infos in meiner Seitenleiste vom Benutzerprofil kein Geheimnis, dass ich Custom Mades von Horney fahre. Und dies seit bald zwei Jahrzehnten. Die Gründe sind für mich ganz klar im Qualitätsbereich angesiedelt. Gewicht, Haltbarkeit (mit einer fast schon phänomenalen Schlagfestigkeit) und der individuelle, nach meinen persönlichen Schwerpunkten realisierte Shape sind die Gründe. Persönlich konnte ich nie verstehen, dass man sich für nahezu das gleiche Geld ein Waveboard von der Stange kauft. So viel Serien-Waveboards kann man normalerweise nicht durchtesten, bis man das optimale für sich entdeckt. Und das Gewichts- / Schlagfestigkeits-Verhältnis wird zumindest nach meinen Erfahrungen von Serienboards nicht einmal im Ansatz erreicht.
    Bei Slalom- oder Freerace-Boards greife aber auch ich besser zu einem Serien-Hersteller. Warum? Ich denke, dass jeder Shaper seine Stärken in einem bestimmten Bereich hat. Bei Horney ist das definitiv bei Wave- und Freestyle-Boards der Fall. Zwar baute Dieter Jocham auch schon mehrere Slalomboards, die dann in Zusammenarbeit mit Josh unter der Marke Angulo in Serie gingen, doch bleibt Wave ganz klar sein Metier. Wenn man einmal gesehen hat, wie bei PD oder Fanatic die Entwicklungsarbeit von zahlreichen Slalom-Teamfahrern am Strand unterstützt wird, der versteht auch, warum es hiervon richtig gute Serien-Boards gibt. Die meines Erachtens größere individuelle Bandbreite eines Waveboards ist ein weiterer Grund für die Welle ein Custom-Made zu wählen. Im Slalom sind für mich die Board-Kriterien "einheitlicher" (hoffentlich habe ich jetzt das richtige Wort gewählt) , weswegen ich hier einen Serienboard-Hersteller wähle.

    2 Mal editiert, zuletzt von Speedy-Surf (5. September 2015 um 14:41)

  • Speedy-Surf
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    • 5. September 2015 um 19:04
    • #293

    Wahrscheinlich versteht bei meinem obigen Beitrag keiner, was ich eigentlich sagen wollte. Egal - manchmal darf man auch etwas Verwirrung auslösen.

    :stupid:

  • daddy_o
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    • 5. September 2015 um 19:14
    • #294

    Nicht verwirrt, sondern erschöpft. Heute habe ich die drei "bösen" Serien Waveboards 2016 von Fanatic nacheinander getestet. Sind schon so wie beschrieben.

    Jedes hat seine Vorteile und Stärken. Ich war ganz erstaunt, daß sich der Stubbie trotz seines ungewöhnlichen Designs nach kurzer Eingewöhnung sehr klassisch fährt.

    Alle drei mit dem gleichen Segel hat das Ganze auch recht vergleichbar gemacht. Tja, Serienboards kann man vorher testen...
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  • Terence
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    • 5. September 2015 um 19:25
    • #295

    Auch nicht verwirrt, hier auf Fehmarn ballerts... Endlich mal wieder.

    Hatte im übrigen auch ein Horney Freewave 78 L besessen. Der flog genial mit 5,1 KG und hielt auch was aus. Aber zur Zeit kommt selbst mein Serien Freestyle Waver wenig zum Einsatz, weil mir Slalom zu viel Spaß bringt.

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  • Speedy-Surf
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    • 5. September 2015 um 20:22
    • #296

    Ist das gemein! Ich war erst Mittwoch Nachmittag in Westermarkelsdorf und konnte dort nur für rund 1,5 Std. mein (noch böseres :) Horney Thruster mit 4.5er Segel fahren. Das ist natürlich typisch, dass es erst wieder richtig ballert, wenn ich weg bin.

  • qbi
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    • 7. September 2015 um 20:08
    • #297

    war grad mal auf der Horney website. Die scheint im Jahre 2009 stehen geblieben zu sein. Die Shapes entwickeln sich weiter?

  • herry
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    • 7. September 2015 um 20:38
    • Offizieller Beitrag
    • #298
    Zitat von daddy_o

    Nicht verwirrt, sondern erschöpft. Heute habe ich die drei "bösen" Serien Waveboards 2016 von Fanatic nacheinander getestet. Sind schon so wie beschrieben.

    Jedes hat seine Vorteile und Stärken. Ich war ganz erstaunt, daß sich der Stubbie trotz seines ungewöhnlichen Designs nach kurzer Eingewöhnung sehr klassisch fährt.

    Alle drei mit dem gleichen Segel hat das Ganze auch recht vergleichbar gemacht. Tja, Serienboards kann man vorher testen...
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    danke für update...habe die auch nove nove da ? wenn teste mal ...

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  • daddy_o
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    • 7. September 2015 um 21:10
    • #299

    Nein. Novenove is nicht, auch kein JP.
    Angulo, Witchcraft, F2, Quatro, Fanatic, Starboards, Simmer...
    Ich glaube das war's.

  • Terence
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    Foil
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    • 7. September 2015 um 22:21
    • #300
    Zitat von qbi

    war grad mal auf der Horney website. Die scheint im Jahre 2009 stehen geblieben zu sein. Die Shapes entwickeln sich weiter?


    Der hat seine Stammkunden und braucht eigentlich keine Website.

    Bei Hurricane Fins ist ja auch keine Info seit Jahren aktualisiert worden.

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