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das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

  • summer
  • 16. Mai 2008 um 08:21
  • B123
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    • 15. März 2026 um 11:26
    • #1.741
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von tille

    Sag doch einfach, was du auf den 2,4 mio ha (20% der Ackerfläche) anbauen willst, damit daraus 30 mio t HVO100 werden.

    Wenn man Raps nimmt (ca. 1500 l/ha), kommt man auf 3,2 mio t Rapsöl.


    Die Berechnung habe ich gesucht aber nicht mehr wieder gefunden, also nochmal frei Kopf

    Für Diesel-PKW setze ich im Jahr 2035 einen Realverbrauch von 4.0 L auf 100km an, aufgrund der ab diesem Jahr geltenden EURO 7 Norm

    und der damit im Zusammenhang stehenden weiteren Hybridisierung. Bei Aerodynamik und Rollwiderstand kann man sich einiges von den E-Autos abschauen, muss ja nicht alles eine rollende Schrankwand sein. Dann ist EURO 7 auch machbar. Auf jeden Fall werden viele bekannte Motoren sterben.

    Dieselbedarf bei 49 Millionen PKW und 20% Dieselanteil, 16000km Jahresfahrleistung und 4l Realverbrauch: 6300 Millionen Liter.

    Macht bei Raps 1500 Liter pro Ha 4.2 Millionen Hektar, und somit 27% der Anbaufläche. Bei kompletter energetischer Verwertung der Pflanze kommt man da noch etwas drunter, bei ertragreicheren Pflanzen sowieso.

    Zu beachten ist, dass man Raps im Wechsel mit anderen Pflanzen anbauen sollte, optimal wäre ein 4 Jahres-Zyklus.

    Aus 1l Rapsöl wird auch 1l HVO Diesel. Wasserstoff wird dazu auch noch benötigt, aber in geringen Mengen. In Leuna machen sie es durch Dampfreformierung.

    Alles anzeigen

    Wenns stimmt,klingt das nach nem guten Plan.

    Nachteil die Bevölkerung müsste sich nicht für EVs verschulden und könnte Nachhaltig alte Diesel umrüsten... Dann würde der Nachbar Leider keine Hinweise zur Potenz des Autofahrers finden.

    Das gute ist EVs gäbe es immer noch und man muss ja nicht alle Diesel auf einmal ersetzen.

  • Online
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    • 15. März 2026 um 11:27
    • #1.742

    Da hat er sich wieder was zusammen schön gerechnet, zur Erinnerung er sprach auch von 20% nicht 27 und das würde nach seiner eigenen Rechnung vorn und hinten nicht passen, wenn man sie sich etwas kritisch anschaut.

  • tourensurfer
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    • 15. März 2026 um 11:33
    • #1.743

    Man kann HVO übrigens auch aus Blaualgen produzieren. Die müsste man nur in der Ostsee einsammeln jeden Sommer.

    Aber mein Favorit wäre das in den Wäldern brachliegende Holz für Kraftstoffe zu nutzen, statt es einfach so zu CO2 und Wasser verrotten zu lassen.

  • B123
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    • 15. März 2026 um 11:38
    • #1.744

    Diese Rechnung muss ich wenn ich geschlafen habe und die Motivation finde überprüfen.

    Allgemein finde ich vielfältige Lösungsansätze besser als auf ein Pferd zu setzen.

    Mir fällt auch auf, dass der menschliche Geltungsdrang sehr sehr häufig über das Auto und oft auch im Straßenverkehr ausgeübt wird.

    Das hilft wahrscheinlich nicht. Sonst würd ja alles eher umgerüstet werden, das kommt aber nicht in Frage und wird auch gesetzlich erschwert.

  • tourensurfer
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    • 15. März 2026 um 11:58
    • #1.745
    Zitat von Silberseesurfer
    Zitat von tourensurfer

    Dieselbedarf bei 49 Millionen PKW und 20% Dieselanteil, 16000km Jahresfahrleistung und 4l Realverbrauch: 6300 Millionen Liter.

    Du schriebst aber vom gesamten Dieselverbrauch. LKW brauchen auch welchen, dazu kommen Wohnmobile, Rettungsfahrzeuge, Notstromaggregate, Heizungen (Heizöl ist auch nur Diesel mit Farbstoff) ...

    Passt also vorne und hinten nicht.

    Daß LKW oder Notstromaggregate ab 2035 klimaneutral zu betreiben sind, ist meines Wissens nicht vorgeschrieben. Die dürfen auch weiter als fossiler Verbrenner neu gekauft werden.

    Heizöl ist auch kein Diesel, soll ja auch durch Wärmepumpen ersetzt werden zu 100%. Ich keine auch niemanden mehr, der Heizöl nimmt. Ist alles auf Stadtgas oder Wärmepumpe umgestellt wurden in den letzten Jahren. Und Kohlefeuerung haben wir schon 30 Jahre nicht mehr, nur noch in Kraftwerken zur Stromerzeugung, u.a. für Elektrofahrzeuge.

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    • 15. März 2026 um 13:03
    • #1.746
    Zitat von tourensurfer

    Daß LKW oder Notstromaggregate ab 2035 klimaneutral zu betreiben sind, ist meines Wissens nicht vorgeschrieben. Die dürfen auch weiter als fossiler Verbrenner neu gekauft werden.

    Nur zu LKW (zu Notstrom habe ich keine Ahnung): Die müssen / sollen laut EU bis 2035 65% weniger CO2 emittieren. Bis 2040 sind es 90%. Gilt wie bei PKW für ab dem jeweils 1.1. neu zugelassenen Fahrzeugen, nicht für die Bestandsflotte. Zaubern können auch LKW-Hersteller nicht, also woher soll die Senkung sonst kommen, wenn nicht durch Beimischung von HVO?

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    • 15. März 2026 um 13:35
    • #1.747
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von tille

    Sag doch einfach, was du auf den 2,4 mio ha (20% der Ackerfläche) anbauen willst, damit daraus 30 mio t HVO100 werden.

    Wenn man Raps nimmt (ca. 1500 l/ha), kommt man auf 3,2 mio t Rapsöl.


    Die Berechnung habe ich gesucht aber nicht mehr wieder gefunden, also nochmal frei Kopf

    Für Diesel-PKW setze ich im Jahr 2035 einen Realverbrauch von 4.0 L auf 100km an, aufgrund der ab diesem Jahr geltenden EURO 7 Norm

    und der damit im Zusammenhang stehenden weiteren Hybridisierung. Bei Aerodynamik und Rollwiderstand kann man sich einiges von den E-Autos abschauen, muss ja nicht alles eine rollende Schrankwand sein. Dann ist EURO 7 auch machbar. Auf jeden Fall werden viele bekannte Motoren sterben.

    Dieselbedarf bei 49 Millionen PKW und 20% Dieselanteil, 16000km Jahresfahrleistung und 4l Realverbrauch: 6300 Millionen Liter.

    Macht bei Raps 1500 Liter pro Ha 4.2 Millionen Hektar, und somit 27% der Anbaufläche. Bei kompletter energetischer Verwertung der Pflanze kommt man da noch etwas drunter, bei ertragreicheren Pflanzen sowieso.

    Zu beachten ist, dass man Raps im Wechsel mit anderen Pflanzen anbauen sollte, optimal wäre ein 4 Jahres-Zyklus.

    Aus 1l Rapsöl wird auch 1l HVO Diesel. Wasserstoff wird dazu auch noch benötigt, aber in geringen Mengen. In Leuna machen sie es durch Dampfreformierung.

    Alles anzeigen

    Jetzt kalkuliere mal bitte, was passieren würde wenn man diese 4,2 Megahektar mit Freiflächensolaranlagen belegen würde, wie viele E-Autos könnte man damit versorgen?

    Ok, ich mache es selber: Moderne Freiflächensolaranlage bedeutet ca. 1 MWpeak/Hektar, daraus bekommt man also 1 GWh/Hektar im Jahr. Auf 4,2 Megahektar sind das also 4200 TWh/Jahr. Das entspricht etwa dem 7-8 fachen jährlichen Stromverbrauchs Deutschlands. In Elektroautos zurückgerechnet in etwa 1,9 Milliarden Stück. (13tkm Jahreslaufleistung, 17 KWh/100 km)

    Man kann sich also aussuchen, ob man die Fläche nutzen will um mit intensiver Landwirtschaft in Monokultur 10 Millionen DiselPKW zu versorgen oder 1900 Millionen ePKW indem man eine FreiflächenPV installiert, die deutlich weniger schädlich für die sie umgebenden Ökosysteme ist....

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • mihaka
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    • 15. März 2026 um 15:06
    • #1.748
    Zitat von tourensurfer

    Für Diesel-PKW setze ich im Jahr 2035 einen Realverbrauch von 4.0 L auf 100km an

    4ltr. im Durchschnitt ist utopisch, hoffe darauf das es 2035 keine Diesel PKW mehr gebaut werden

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    • 15. März 2026 um 16:06
    • #1.749
    Zitat von jensemann

    Oft zu beobachten, dass sich viele Anhänger der Klimaagenda nach Anschaffung von für "Otto Normal" unerreichbarer Dinge wie EAuto, Wärmepumpe, PV moralisch zu "Bessermenschen" empor schwingen und meinen, die anderen empathieentkoppelt belehren zu müssen. Ich fahre soweit möglich Rad oder benutze die Füße...dennoch bleibt der Arbeitsweg mit dem Auto nicht adäquat ersetzbar (3h Fahrtzeit mit ÖNPV vs 1h Auto). Geld für o.g. Dinge, um in die Kaste "Klimaretter" aufzusteigen fehlt leider trotz Studium und 30 Jahre Arbeit...By the way: Wie viel Liter Erdöl sind zur Produktion eines EAuto notwendig und warum trägt es einen oft hunderttausend Kilometer schweren CO2-Rucksack?!

    Dieser Begriff "Bessermenschen" ist doch ein Kampfbegriff der Rechten aus den sozialen Medien. Ich habe noch nie erlebt, dass sich jemand wirklich (also im realen Leben, nicht online) zu einem sogenannten Bessermenschen empor schwingt.

    Das Problem ist, dass mit diesen Schuldgefühlen Hass geschürt wird. Am Ende wird unsere Gesellschaft polarisiert und alle hetzen gegen alle. Online klappt das schon echt gut. In der Realität nimmt man das weit weniger wahr. Problematisch ist halt, dass viele Politiker keinen Bezug mehr zu normalen Menschen haben. Insofern glauben solche Würstle-Influencer dann halt wirklich, dass es sinnvoll ist gegen bestimmte Gruppen zu hetzen um Stimmen zu bekommen.

    Ich bin mittlerweile auch für ein Social Media Verbot, dann hätten wir ganz viele Probleme nicht mehr. Achso, Social Media Verbot aber nicht nur für Kinder. Einfach flächendeckend für alle. (natürlich utopisch, aber schön wärs.)

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    • 15. März 2026 um 16:34
    • #1.750
    Zitat von mihaka
    Zitat von tourensurfer

    Für Diesel-PKW setze ich im Jahr 2035 einen Realverbrauch von 4.0 L auf 100km an

    4ltr. im Durchschnitt ist utopisch, hoffe darauf das es 2035 keine Diesel PKW mehr gebaut werden

    Nein. Ich bin schon vor 10 Jahren im unförmigen R6 Diesel Kombi unter 4L teilweise gekommen. Aktuell liege ich im ganz normalen Alltagsverkehr zur Arbeit hin und zurück deutlich unter 5L. Auch im R6 Diesel Kombi. Es geht definitiv. Wenn man sieht, was an Elektroautos alles getrickst wird, und an Verbrennerautos nicht, dann ist da noch sehr viel machbar.

  • tourensurfer
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    • 15. März 2026 um 16:42
    • #1.751
    Zitat von Slaughthammer

    Ok, ich mache es selber: Moderne Freiflächensolaranlage bedeutet ca. 1 MWpeak/Hektar, daraus bekommt man also 1 GWh/Hektar im Jahr. Auf 4,2 Megahektar sind das also 4200 TWh/Jahr. Das entspricht etwa dem 7-8 fachen jährlichen Stromverbrauchs Deutschlands. In Elektroautos zurückgerechnet in etwa 1,9 Milliarden Stück. (13tkm Jahreslaufleistung, 17 KWh/100 km)

    Man kann sich also aussuchen, ob man die Fläche nutzen will um mit intensiver Landwirtschaft in Monokultur 10 Millionen DiselPKW zu versorgen oder 1900 Millionen ePKW indem man eine FreiflächenPV installiert, die deutlich weniger schädlich für die sie umgebenden Ökosysteme ist....


    Ich hatte das Gegenteil von Monokultur geschrieben. Nämlich wechselnder Anbau alle 4 Jahre.

    Deine noch mehr und noch mehr Solaranlagen sind der falsche Ansatz. Das Problem ist nicht fehlendes Solar, sondern fehlende Speicherung. Solarfläche haben wir schon genug.

    Und das ist der Diesel-Thread. Solaranbau bitte im Elektro-Autothread. Außer du willst e-Fuels erzeugen, dann würde das hier passen.

  • mawa
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    • 15. März 2026 um 16:51
    • #1.752
    Zitat von tourensurfer

    Nein. Ich bin schon vor 10 Jahren im unförmigen R6 Diesel Kombi unter 4L teilweise gekommen. Aktuell liege ich im ganz normalen Alltagsverkehr zur Arbeit hin und zurück deutlich unter 5L. Auch im R6 Diesel Kombi. Es geht definitiv. Wenn man sieht, was an Elektroautos alles getrickst wird, und an Verbrennerautos nicht, dann ist da noch sehr viel machbar.

    Hä?!? Kannst du das Tricksen ein bisschen ausführen? Wo wird bei Elektro-Autos getrickst?

    Bei Verbrennern wurde in der Vergangenheit ja schon genug getrickst.

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    • 15. März 2026 um 16:59
    • #1.753

    Tricksereien bei Verbräuchen ist doch in der Automobilindustrie üblich, bei Verbrennern wie bei E-Fahrzeugen.

    4l auf 100km geht, aber nur bei entsprechender vorausschauende und extrem passiver Fahrweise. Das lässt sich landesweit nicht durchsetzten und ist rein theoretisch.

  • mihaka
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    • 15. März 2026 um 17:12
    • #1.754

    auf jeden Fall kommt bei Nutzung von E hinten nix raus was irgendwie stinkt, raucht, Dreck macht oder erwärmt.
    Und E ist unabhängig von Spritpreisen egal wie dieser hergestellt oder angebaut wird.

  • tourensurfer
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    • 15. März 2026 um 18:06
    • #1.755
    Zitat von mawa

    Hä?!? Kannst du das Tricksen ein bisschen ausführen? Wo wird bei Elektro-Autos getrickst?

    Gern. E-Autos werden mit rollwiderstandsarmen Reifen, Aerodynamik-Rädern, versenkten Türklinken, besonders stromlinienförmigen Motorhauben und abfallenden Dächern versehen, damit es ein paar Kilometer mehr Reichweite gibt. Ebenso wurde oft Wert auf besonders leichte Karossen gelegt. Sowas suchte man in der Verbrennerwelt bislang vergeblich, denn Reichweite war da einfach vorhanden. Ebenso gibt es kaum praktische Kombis bei E-Autos, weil das wieder Reichweite kostet.

    Wenn man das alles bei Verbrennern auch macht, dann sieht es mit dem Verbrauch deutlich anders aus. Desweiteren: Hybridisierung ausbauen, weg von den 8kW Mildhybrid hin zu 25kW und mehr Rekuperation. Am Getriebe, nicht am Motor! Nützt vielleicht auf der Autobahn wenig, aber sonst sehr viel.

  • tourensurfer
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    • 15. März 2026 um 18:16
    • #1.756

    Wo die Reise bei den Dieseln noch hingehen kann, zeigte schon vor vielen Jahren Ferdinand Piech mit dem VW XL1 Diesel.

    Der hatte einen Dieselverbrauch von 0,89L bei einem 72km/h Schnitt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/VW_XL1

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    • 15. März 2026 um 18:54
    • #1.757

    Wie schon gesagt, es gibt Nachbarländer, da geht es noch ziviler zu.

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  • mawa
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    • 15. März 2026 um 19:00
    • #1.758
    Zitat von tourensurfer

    Gern. E-Autos werden mit rollwiderstandsarmen Reifen, Aerodynamik-Rädern, versenkten Türklinken, besonders stromlinienförmigen Motorhauben und abfallenden Dächern versehen, damit es ein paar Kilometer mehr Reichweite gibt. Ebenso wurde oft Wert auf besonders leichte Karossen gelegt. Sowas suchte man in der Verbrennerwelt bislang vergeblich, denn Reichweite war da einfach vorhanden. Ebenso gibt es kaum praktische Kombis bei E-Autos, weil das wieder Reichweite kostet.

    Wenn man das alles bei Verbrennern auch macht, dann sieht es mit dem Verbrauch deutlich anders aus. Desweiteren: Hybridisierung ausbauen, weg von den 8kW Mildhybrid hin zu 25kW und mehr Rekuperation. Am Getriebe, nicht am Motor! Nützt vielleicht auf der Autobahn wenig, aber sonst sehr viel.

    Bei einem Verbrenner gehen aber nur ca. 20% des verbrauchten Kraftstoffs in die Fortbewegung. Der Rest geht als Abwärme flöten. Da könntest du auch deine Heizkörper zuhause aerodynamischer machen.

  • B123
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    • 15. März 2026 um 19:14
    • #1.759
    Zitat von mawa
    Zitat von tourensurfer

    Gern. E-Autos werden mit rollwiderstandsarmen Reifen, Aerodynamik-Rädern, versenkten Türklinken, besonders stromlinienförmigen Motorhauben und abfallenden Dächern versehen, damit es ein paar Kilometer mehr Reichweite gibt. Ebenso wurde oft Wert auf besonders leichte Karossen gelegt. Sowas suchte man in der Verbrennerwelt bislang vergeblich, denn Reichweite war da einfach vorhanden. Ebenso gibt es kaum praktische Kombis bei E-Autos, weil das wieder Reichweite kostet.

    Wenn man das alles bei Verbrennern auch macht, dann sieht es mit dem Verbrauch deutlich anders aus. Desweiteren: Hybridisierung ausbauen, weg von den 8kW Mildhybrid hin zu 25kW und mehr Rekuperation. Am Getriebe, nicht am Motor! Nützt vielleicht auf der Autobahn wenig, aber sonst sehr viel.

    Bei einem Verbrenner gehen aber nur ca. 20% des verbrauchten Kraftstoffs in die Fortbewegung. Der Rest geht als Abwärme flöten. Da könntest du auch deine Heizkörper zuhause aerodynamischer machen.

    Energieeffizienz bei Verbrennern ist auf jedenfall echt mies.

  • tourensurfer
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    • 15. März 2026 um 20:27
    • #1.760

    Naja, PKW Diesel erreichen bis zu 43% Wirkungsgrad aktuell, bei den LKWs wurde schon ein Motor vorgestellt, der bis zu 53% schafft. Da muss aber Drehzahl und Last auch stimmen. Kann man alles bei Wikipedia bspw nachlesen.

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