Starboard Phantom free

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  • 13 Kg is schon n Klopper. Hatte mal das Go mit 12 kg war nicht schön das geschleppe. Das Phantom ist übrigends neu in 2018 da wirds schwierig das es schon jemand gefahren hat und Erfahrung gesammelt hat . Macht (abgesehn von den 13kg) aber bestimmt Spaß bei 8knt rumzugleiten. 8)

  • Hat schon voriges Jahr mein Interesse geweckt, weil mein "Traumboard" - das Phantom 299 - jenseits meiner finanziellen Kapazität liegt und ich dachte, vielleicht wäre das eine leistbare Alternative. Bin aber nach Auskunft beim Starboard Händler wieder am Boden der Tatsachen gelandet, selbst wenn dir dein Händler etwas Rabatt gibt legst du noch über 2K hin.....


    Technisch: die 13kg würden mich weniger stören, bei der Länge bin ich etwas skeptisch. Wenn du das Board bei Leichtwind railen willst, könnte das etwas wenig sein, die 3m, die in mein Auto passen würden, wären optimal. Hab auch noch eine alte Bat und manchmal bin ich noch damit unterwegs (wenn ich es mir antun will, sie aufs Dach zu hieven...) aber die ist eben 325 lang und da railt sich's recht gut. Im Gleiten ist es halt "Longboard-Feeling", eben ein anderer Style, da glaub ich schon, das das Phantom Free dann seine Vorteile ausspielen würde.

  • Für den See wäre es nach meinem Gefühl dass Board für 80% der surftage und es kommen noch ein paar Tage dazu an denen man mit FreeRide u.a. gar nicht erst rausgegangen wäre... Also eigentlich eine gute Idee...

  • Für den See wäre es nach meinem Gefühl dass Board für 80% der surftage und es kommen noch ein paar Tage dazu an denen man mit FreeRide u.a. gar nicht erst rausgegangen wäre... Also eigentlich eine gute Idee...

    Das Problem ist, dass man das bei dem Preis schon testen müsste. Wenn aber andere Starboard Händler dieselbe Philosophie fahren, wie unserer am Neusiedler-See (Freeride, Slalom, Slalom XL und sonst nix...) wird's kaum Testmöglichkeiten geben.....

  • Moin.

    Ja, bei der Kohle muss man testen können, weil es sonst super oder auch Katastrophe sein kann.


    Den Maßen nach tippe ich ja auf entspannten FreeRide und leichtwind Spaß, es kann aber natürlich auch sein dass die 277 für schwert doch zu kurz sind oder die Volumenverteilung unglücklich...


    Dann habe ich die Pläne zu Hause und keiner will sie mir abkaufen...


    Wäre dann eher ein blödes Ergebnis...

  • Genauso sehe ich das auch. Die normalen Phantom Raceboards sind technisch wie auch finanziell eine andere Liga.

    Sonst kannich ja wirklich besser mit einem alten Mistral epoxy oder nem Hiifly über den See gurken.

  • Ich find die 271cm auch zu kurz .Das ist jetzt nicht sooo viel Unterschied zu nem großen Freerider.

    Ich hatte mal nen Starboard Carve mit 271 Länge und 171 Liter Volumen aber ohne Schwert und 85cm breit. Der lief einfach etwas besser geradeaus und das war´s schon.


    Das beste Board ever, ever, ever ist sowieso das Hifly Primo.

    Damit geht einfach alles (außer frei gleiten, und schnell die Richtung ändern). Das bin ich gefahren und fahr ich immer noch manchmal, im kompletten Windfenster von 4 bis 25 Knoten. Am heimischen Tümpel und am Lago bei Ora. Das ganze mit der gleichen Serien Schwabbelfinne und -Schwert, mit Segeln von 5,8 bis 9,7 und ohne Schlaufen.

    Und wenn gar kein Wind ist, dann eignet sich´s auch super zum SUPen.

    Nur die 20 kg Gewicht sind etwas nervig wenn man das auf´s Bus Dach hieven muss ;-)


    PeeJott17 : Das wär mal ein schönes Projekt für Dich, das Primo in leicht nachzubauen!

  • Das Ding hat in etwa das Format von meinem 164er Loch Bird. Ob das so eine Eingebung bei Nichtgleitbedingungen in Kombinationmit dem Gewicht ist, wage ich zu bezweifeln

  • Das Ding hat in etwa das Format von meinem 164er Loch Bird. Ob das so eine Eingebung bei Nichtgleitbedingungen in Kombinationmit dem Gewicht ist, wage ich zu bezweifeln

    Ich habe den Lorch Bird Platinum 149 also super leicht, dazu eine grosse Finne (54 er Hurrican). Wenn es zum Gleiten doch nicht reicht , kann das Brett noch so leicht sein: es nützt (fast) nichts. Ein Schwert hilft beim Höhelaufen vermutlich gewaltig.

    Mein nicht ganz ernst gemeinter Rat an Nachtsurfer: Kaufe den Phantom und lass es uns wissen ;-)

  • "angenehm übern See cruisen" ist halt ein dehnbarer Begriff. Meiner Meinung nach stellt sich hier die Frage, ob das sozusagen eine Art "eierlegende Wollmichsau" sein könnte, mit dem man bei Nichtgleit-Bedingugen leichtes Raceboard-Feeling vermittelt bekommt und bei Gleitwind kaum Unterschied zu einem Freerider feststellen kann. Also ein Board, das man schnell ins Auto schmeißen kann, wenn man zwischendurch schnell zum See fahren kann ohne sich die Windprognose genauer anzuschauen.....

  • muß man(ihr) wirklich so viel/oft Höhe laufen?
    habt ihr Spots, wo man nicht sideshore wegkommt?

    ich seh das Mehrgewicht für Schwertkasten (und Schwert, das bei den Werksangaben normal noch nicht ins Gewicht eingerechnet ist) nicht ein

    ich habe selber ein Board der 360cm-Klasse aus den 90ern und das läuft mit Schwert nur bei absoluten Nichtgleitbedingungen, wo ich aber genaugenommen eh keinen Bock habe, übern See zu gondeln, mehr Höhe als ohne.

    ist es einmal auch nur ansatzweise im Gleiten, stört der weit vorne liegende Lateralpunkt sehr und erzwingt eine doofe Segel-und Körperhaltung, sodaß ich mein 360er Board praktisch immer mit eingeklapptem Schwert gleitend fahre

  • Da bin ich ganz Deiner Meinung, weil ich das Board eigentlich auch für zu klein halte für die Konfiguration mit Schwert. Das macht meines Erachtens erst bei einem deutlich längeren Board Sinn (etwa ein altes Raceboard)

    Ansonst werde wahrscheinlich wirklich die Gewichtsnachteile überwiegen.

    Aus meinem Erfahrungsschatz kann ich die Erlebnisse mit einem RRD Easyrider beisteuern. Ich hatte meinen Kids sowas zum Lernen gekauft. Der war für mich echt mühsam zu fahren und das Schwert brachte nicht das, was ich mir eigentlich erwartet hatte

  • Hier meine Erfahrungen in Bezug auf Länge/Schwert:


    F2 Lightning, 360cm: Beim Railen bei 6 oder 7kn echt flott, wenn ich das 1 h mache und kein einziges Mal richtig ins Gleiten komme, habe ich trotzdem meinen Spaß


    Fantic BAT, 325cm: Schon etwas langsamer beim Railen, aber gut kontrollierbar. Wenn ich ab und zu das Schwert einklappen kann und mich eine Böe ins Gleiten bringt, stört mich das aber keineswegs ;)


    Starboard Phantom 295 (konnnte ich einmal testfahren): Ungefähr gleich in der Geschwindigkeit beim Railen wie die BAT und durch die komfortablen Kenterschlaufen sehr angenehm. Wenns ins Gleiten geht, geht die Post ab. Leider ein Board, dass du mittelerweile kaum bekommst.


    Deshalb bin ich bei 271 schon sehr skeptisch, auch wenns auf der HP (vorsorglich?) anders steht. Aber wenn der Thread genug Posts hat, überlegen sichs die Starboard Händler vieleicht und legen sich eins zum Testen hin :)