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Neue surf 03. 2011

  • Totti-Amun
  • 12. Februar 2011 um 12:41
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    • 19. Februar 2011 um 11:52
    • #81

    Ich lese die SURF nun seit 1978 Heft für Heft regelmäßig und ich stelle immer mehr fest, dass sie sich Stück für Stück weiter von der Basis entfernt. Was helfen mir Tests von waveboards und -segeln, welche alleine schon aufgrund der Preise für einen Ottonormalsurfer, der die Boards wahrscheinlich auch nie richtig ausreizen kann, kaum erschwinglich sind? Was bringen mir Reiseberichte in entfernteste Länder, welche 90 % von uns bstimmt nie bereisen werden? Warum gibt es ständig Manöverspecials, welche wirklich nur eingefleischte Freestyler interessieren und verstehen? Was soll der Schwachsinn mit Porter Riggs...?? Und nun auch noch SUP-Specials...!!

    Wir alle wissen, dass es in der Bevölkerung bestimmt ein geändertes Freizeitverhalten gibt, aber meiner Meinung nach sollten sich die wenigen verbleibenen Sportmagazine wirklich an der Basis orientieren. Also liebe SURF: ran an die Hobbysurfer, Speeder, Slalom-Racer, Formularfahrer, an heimische Reviere und erreichbare europäische Ziele (Limnos war ein Anfang...), ran an erschwingliches Surfequipment usw., usw.!!

    In diesem Sinne, schönes WE

    Jürgen

    Einmal editiert, zuletzt von iwi44 (19. Februar 2011 um 12:21)

  • stadler
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    • 19. Februar 2011 um 12:25
    • #82

    Ich finde die Diskussion gut, so lange alles sachlich und fair bleibt
    und keine Leute persönlich angegriffen bzw. verletzt werden.
    Wir wollen doch alle nur das eine .................
    mfg stadler

    früher zählte das erreichte, heute reicht das erzählte !

  • Totti-Amun
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    • 19. Februar 2011 um 12:38
    • Offizieller Beitrag
    • #83
    Zitat von iwi44

    Ich lese die SURF nun seit 1978 Heft für Heft regelmäßig und ich stelle immer mehr fest, dass sie sich Stück für Stück weiter von der Basis entfernt. Was helfen mir Tests von waveboards und -segeln, welche alleine schon aufgrund der Preise für einen Ottonormalsurfer, der die Boards wahrscheinlich auch nie richtig ausreizen kann, kaum erschwinglich sind? Was bringen mir Reiseberichte in entfernteste Länder, welche 90 % von uns bstimmt nie bereisen werden? Warum gibt es ständig Manöverspecials, welche wirklich nur eingefleischte Freestyler interessieren und verstehen? Was soll der Schwachsinn mit Porter Riggs...?? Und nun auch noch SUP-Specials...!!

    Wir alle wissen, dass es in der Bevölkerung bestimmt ein geändertes Freizeitverhalten gibt, aber meiner Meinung nach sollten sich die wenigen verbleibenen Sportmagazine wirklich an der Basis orientieren. Also liebe SURF: ran an die Hobbysurfer, Speeder, Slalom-Racer, Formularfahrer, an heimische Reviere und erreichbare europäische Ziele (Limnos war ein Anfang...), ran an erschwingliches Surfequipment usw., usw.!!

    In diesem Sinne, schönes WE

    Jürgen



    Hallo Jürgen,

    du redest von dir.

    Aber woher willst Du wissen, daß die Waver nicht die Mehrheit sind? Sprich Waveboards die meistverkauften Boards?

    Es ist glaube ich keine Diskussion wert, daß sogar Wavesegel die meistverkauften Segel am Markt sind. Bei dir nicht, aber soll sich das Magazin nur auf dich spezialisieren?

    Dir ist vielleicht ein Waveboard von 1.749€ zu teuer, aber vielen anderen nicht. Soll das deshalb nicht getestet werden?

    Dir ist die Reise nach Limnos, Brasilien, was weiß ich wohin zu teuer. Soll deshalb noch 10x ein Dänemark Revierbericht folgen? Bist du dann zufrieden?

    Über Porter Riggs kann man sich vielleicht einig sein, aber SUP finde ich persönlich absolut geil. Gerade SUP bringt das Windsurfen wieder zur Basis! Denn ein SUP Board ist auf einmal das, was dein C3 Custom Freeride 140l blablub nicht kann: Es ist familientauglich und kann zum Windsurfen, Paddeln, Wellenreiten und was weiß ich nicht noch alles verwendet werden. Genau das nämlich, was die fetten HiFly's und Co. vor 30 Jahren waren. 1 Board für die Familie, dann trifft man sich am Wochenende und einer packt noch den Grill ein...

    Nur weil Du es noch nie probiert hast, ist es nix? Ein SUP ist auch ein Windsurf Sportgerät, fertig aus. Das ist so...

    Leben und leben lassen...

    Gruß

    Thorsten

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 19. Februar 2011 um 14:33
    • #84

    Hallo Thorsten,

    natürlich geben meine Aussagen nur meine persönliche Meinung wieder, genau wie du es mit deinen Aussagen tust. Aber ist dieses nicht der Hintergrund einer Meinungsumfrage..:rolleyes:?

    Laut Aussage der SURF sind in den letzten Jahren immer Freerideboards die meistverkauften Boards gewesen. Mag sein, dass wavesegel die meistverkauften Segel sind, aber ist dies nicht vielleicht dem Umstand geschuldet, dass sie vielen Surfern als Starkwindsegel dienen!?

    Als Bergbauingenieur wäre ich durchaus in der Lage, mir solch ein sündhaft teures waveboard zu kaufen oder Reisen in ferne Länder zu unternehmen, aber glaubst du wirklich, dass dies die vielen Hobbysurfer mit einem vielleicht geringen Durchschnittsverdienst, welche nach Feierabend oder am Wochenende an ihrem homespot irgendwo in Deutschland surfen gehen, wirklich können? Sie interessieren sich vielleicht mehr für erschwingliches, aber trotzdem gutes Surfequipment und mit dem Auto erreichbare Ziele!? Für mich persönlich und mein Fahrkönnen reicht tatsächlich mein nur 850,- € teures c2 Custom Freeride 140 in allen Bedingungen, auch in Dänemark, wie für dich vielleicht deine MIG Lorchs bliblablub .....!

    Weiterhin hat SUP für mich mit Windsurfen genauso viel zu tun, wie eine Kuh mit dem Eier legen. Wenn man den Menschen diesen "Sport" suggerieren möchte, dann bitte wie kiten oder wellenreiten in einem eigenen Mag, getreu nach dem Motto: Leben und leben lassen....;);)!

    Saludos Jürgen

  • manuel_surf
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    • 19. Februar 2011 um 15:02
    • #85

    Liebe Forums-Teilnehmer,
    ich denke es steht außer Frage, dass in Deutschland deutlich mehr Freerideboards verkauft werden als Waveboards oder Freestyler. Der Grund dafür, dass die ersten Ausgaben des Jahres - im Zusammenhang mit Tests - traditionell eher wavelastig sind ist hauptsächlich der, dass von den Waveridern und Freestylern tendenziell mehr Leute im Winter schon das neueste Material haben wollen und damit auch im Winter ins Warme fliegen. Auch die Firmen veröffentlichen ja zuerst immer das neue Wave- und Freestyleequipment (ob das sinnvoll ist, sei mal dahingestellt...). Für die meisten Surfer in Deutschland beginnt die Saison wohl so im April/Mai, deshalb kommen die entsprechenden Tests von "massentauglichem" material meist auch erst um diese Zeit ins Magazin. Wer einmal die Ausgaben der letzten Jahre zur Hand nimmt wird feststellen, dass in den Ausgaben von April bis September durchgehend Tests von Freemove/Freeride/Slalom/Frühgleit/Aufsteiger- Material zu finden sind, während Wavematerial dann nur noch sporadisch bis gar nicht mehr vorkommt.
    Bei den Segeln ist es hingegen tatsächlich so, dass Wavesegel die absoluten Bestseller in Deutschland sind, einfach deshalb, weil es in Größen unter 5,5qm kaum was anderes gibt. Möglicherweise sollten wir bei unseren Wavesegel-Tests die Flachwassereigenschaften stärker betonen, denn auch wir verbringen einen Großteil unserer Surfzeit - wie wahrscheinlich jeder von uns - im Flachwasser.
    Mit den Spotguides ist das ebenfalls so eine Sache, es scheiden sich auch hier immer die Geister: Wir versuchen eine gesunde Mischung zu finden zwischen neuen Spots (Übersee, z.B. zuletzt Gostoso) und regionalen Revieren, wo es natürlich weniger "Neuland" zu betreten gibt. Trotzdem nehmen wir uns Eure Kritik und Anregungen natürlich zu Herzen, schließlich sollen sich möglichst viele Leser im Magazin wiederfinden!
    Zuletzt noch SUP: Aus persönlicher Erfahrung kann ich die kritischen Kommentare gut nachvollziehen! Ich war bis vor kurzem der Meinung, dass es sich dabei um den größten Marketingmüll seitens der Surfindustrie handelt. Nichtsdestotrotz, muss ich gestehen, dass ich mittlerweile gerne paddle, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Viele der anfänglichen "SUP-Nörgler" paddeln hier inzwischen im Sommer die Kieler Förde rauf und runter, planschen mit den Kindern an irgendeinem Baggersee, oder schnallen bei 2 Bft. ein Segel drauf. Warum? Weil es bei Flaute ein Naturerlebnis sein kann und mehr Spaß macht, als gar nicht auf dem Wasser zu sein.
    In den nächsten Ausgaben wird sicherlich für die Racer und Freerider wieder mehr dabei sein, im nächsten Heft gibt's bereits die 8,5er Racesegel und 95l- Freemoveboards.
    Liebe Grüße!
    Manuel

  • bernie b
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    • 19. Februar 2011 um 15:21
    • #86
    Zitat von Totti-Amun

    Ein SUP ist auch ein Windsurf Sportgerät, fertig aus. Das ist so...

    Leben und leben lassen...

    Gruß

    Thorsten


    Witzigerweise sieht das sogar die Industrie etwas anders; da geht es in erster Linie um SUP(Stand Up Paddling). Zeig mir mal Bilder von Contests wo sie mit Segel gefahren werden.


    Sicherlich ist der SUP ein vielseitiges Sportgerät, ähnlich wie ein Mistral Windglider, doch da wird auch nicht laufend drüber berichtet.
    Und das Konzept Windglider ist deutlich billiger, wesentlich leichter und läßt sich auch besser transportieren.
    Oder Aufsätze für Kanus und Schlauchboote damit man ein Windsurfrigg montieren kann.
    Das alles sind bestenfalls Facetten, haben aber mit der Basis(und das ist die Masse der Windsurfer)nichts zu tun.
    Denn die Basis bildet sich aus der Mehrheit und nicht weil das Irgend Jemand behauptet, weder Zeitschriften noch Einzelpersonen.

    Zitat von manuel_surf

    Der Grund dafür, dass die ersten Ausgaben des Jahres - im Zusammenhang mit Tests - traditionell eher wavelastig sind ist hauptsächlich der, dass von den Waveridern und Freestylern tendenziell mehr Leute im Winter schon das neueste Material haben wollen und damit auch im Winter ins Warme fliegen.
    Liebe Grüße!
    Manuel


    Wann fliegen wir denn in den Süden?
    Und wann wird das Material vorgestellt?
    Wie ich schon schrieb; die Test sind zu spät!

    Zitat von manuel_surf


    Viele der anfänglichen "SUP-Nörgler" paddeln hier inzwischen im Sommer die Kieler Förde rauf und runter, planschen mit den Kindern an irgendeinem Baggersee, oder schnallen bei 2 Bft. ein Segel drauf. Warum? Weil es bei Flaute ein Naturerlebnis sein kann und mehr Spaß macht, als gar nicht auf dem Wasser zu sein.


    Alles schön und gut; doch dafür etwas kaufen was mit anderen Material auch möglich ist? da nehm ich lieber eine 30 Jahre alte Planke, die läuft besser(da sie ein Schwert hat) bei 2bft und ich kann noch was für die Umwelt tun; ich nutze lieber vorhandenen
    giftigen Sondermüll als das ich noch zusätzlich welchen produzieren lasse.
    Ich möchte nicht wissen wieviel hunderttausende Planken noch rumliegen die sich hervorragend nutzen ließen.

    Bringt lieber einen Bericht wie toll man die alten Planken wieder nutzbar machen kann(z.b aufkleben von Evaschaum).

    2 Mal editiert, zuletzt von bernie b (19. Februar 2011 um 15:32)

  • iwi44
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    • 19. Februar 2011 um 18:02
    • #87

    @ manuel_surf: vielen Dank für dein umfangreiches Statement. Es geht mir und anderen bestimmt nicht darum, euch bzw. die neueste Ausgabe der SURF ständig in den Dreck zu ziehen. Ganz im Gegenteil, ich möchte eigentlich helfen, dass sich die häufenden neagtiven Meinungsumfragen zur SURF wieder ins positive umschlagen. Wie du ja mit Sicherheit gelesen hast, bin ich seit nunmehr 33 Jahren treuer Leser der SURF.
    Vielleicht ist ja so, dass ihr durch die vielen Tests mit dem zur Verfügung gestellten, oftmals sündhaft teuren Material in Revieren wie Südafrika oder auch durch die Erkundung neuer Surfspots in Chile, Brasilien, Baja California usw. den Kontakt zur Basis verloren habt. Eventuell solltet ihr euch mal unter das normale Surfvolk mischen und die Meinung erkunden. Ich glaube nicht, dass die von der Industrie aus dem Hut gezauberte SUP-Hysterie unbedingt die Rettung für die Windsurfbranche ist!!

    @ Bernie: deine Zeilen entsprechen absolut meiner Meinung. Ich sehe, wir verstehen uns immer besser...:)! Du wirst es nicht glauben, der Gedanke an eine alte PE-Planke für Schwachwind ist bei mir auch wieder geboren. Wir haben vor kurzem an einem unserer Teiche hier im Oberharz doch tatsächlich einen alten,wahrscheinlich illegal entsorgten Mistral Kailua gefunden. Das Teil hat bekannterweise ein Schwert und eine sichelartige Finne. Da ich so um 1980 rum selbst so ein Board hatte und damit total zufrieden war, werde ich diesen Sondermüll mal wieder reaktivieren. Du hast also Recht: warum SUP´s, wenn es richtige Windsurfboards gibt..... ;)!

    Gruß, Jürgen

  • Spaddl
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    • 19. Februar 2011 um 19:23
    • #88

    ich find porter riggs gut ^^

  • teenie
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    • 19. Februar 2011 um 21:46
    • #89

    Moin,

    ist schon überraschend, das hier so über die (alljährlichen) Wavetests gemeckert wird.
    Es gibt im Wavebereich doch die letzten Jahre enorme Neueigkinten. twin, tri, quads single
    neue Segeltuche, viele 4- LattenSegel.
    Das ist doch auch übergreifend interessand, oder?

    Allerdings glaube ich auch ist der Erscheinungstermin der Tests jeweils einfach zu spät.
    Schon oft sah ich im Herbst schon die neuen Waveklamotten am Wasser, kein Wunder meist gibts die
    ja auch schon Ende Juli/ Anfang August zu kaufen.
    Klar, es wird auch Zeit auf dem Wasser gebraucht, aber ein Test im Herbst müsste doch möglich sein?
    Ebenso die Freeridetests, im Juli/ August kauft doch keiner mehr Boards, oder doch?

    Zu eurem Disput. Ich glaube schon dass die SURF gut recherchiert und auch ihren Inserenten es recht
    machen möchte, von daher gehe ich davon aus, dass die Wavesegel sich tatsächlich am häufigsten verkaufen.

    Theoretisch könnte man doch von folgendem ausgehen, wenn man es mal untersuchen möchte.
    Ein Segel geht in den seltensten Fällen wirklich vollständig kaputt innerhalb einer Saison (Stationen ausgeschlossen).
    Dann kauft sich unser beobachteter Surfer jedes jahr ein neues (meistverkauftes) Segel.
    Ist es dann nicht so, dass der Gebrauchtmarkt dann ziemlich genau den Neumarkt wiederspiegeln müsste?

    Ich weiss ja nicht, ob dann die gängigen Plattformen (dailydose, hier und surfmagazin und stehsegelrevue) repräsentativ sind,
    sie erscheinen mir eher so, als wenn dort nur Freestyle/ Wave und racematerial angeboten wird?

    Naja, nehmen wir an, sie wären es, dann verkaufen sich zumindest Wavesegel mit Abstand am besten.
    Kaum mal nen Freeridesegel, kaum mal nen freeracesegel, wenige Freestylesegel (die fahren ja auch Wavesegel).
    Einige Regattacracks verkaufen dann noch einiges an Slalomzeuchs. Aber echte Privatfahrer bieten doch eher selten
    sowas an, oder?

    Zu den Auseinandersetzungen hier: Ein Freerider kauft sich doch eher selten neues Material, es sei denn er ist sehr ambitioniert oder
    es kommt nicht so drauf an. Wenn man sein Material jedoch viel einsetzt, dann ist dre Verschleiss wirklich deutlich merklich.
    ALs ich mal wirklich 2-3 Saisons deutlich mehr als 60 Tage auf dme Wasser war, waren die Segel wirklich nach 2 Saisons durch.
    Die Waver sind eher häufiger am Wasser, die Windkraft setzt dem Segel auch mehr zu als bei nem 8er Freerider.

    Was ist überhaupt ein 'guter' Tag? Wenn ich am Stein z.B. gucke, dann sind viele mit nem guten kosntanten warmen und sonnigen 8,5er Tag voll zufrieden. Einige haben eh nur noch nen altes 6er als kleinstes...
    An der Küste ist ein guter Tag natürlich einer mit nem 5er und Welle, von daher differieren hier die Empfindungen und Beobachtungen bzgl. Boardgröße.

    Dennoch, die Freerider sind Brot und Butter für den Surfsport. Aber jeder Freerider wird doch von den 'großen' Disziplinen träumen dürfen auch wenns die Zeit/ Können/ Konstitution/ Zeit am Wasser nicht zulässt. Auch in der Welle sieht man viele Freerider, die fahren nur zwischen den Wellen rum, also Freeriden ist die Basis des Windsurfens, ohne Frage.
    Was gibts denn aber andersherum für Bilder vom Freeriden? Was gibts für Fahrtechnikserien? Was für Manöver? Schnelle Wende? Was für Materialinnovationen? Gewinnt nicht der Tabou seit 10 Jahren die Tests? Da steckt einfach nicht viel drin an Stoff für ne Zeitschrift.

    Slalom und Formula: Ich finde auch diese Gruppen sind klar unterrepräsentiert. Gut, die Regatten braucht kein Mensch, aber es gibt auch einige
    Freerider die gerne große Segel fahren und interessant für den Baggersee ist es doch schon zu sehen wieviel das wirklich bringt das 'aufrüsten'.

    Materialtests für große Segel von Gabeltests in großen Größen Finnen, Belastungstests für Finnenboxen (hält die PB wirklich?) gibts ja viele Ideen...

    Grüße
    teenie

  • Jameos
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    • 20. Februar 2011 um 09:09
    • #90

    Mich interessiert weder Speed, noch Formula, Freeride, RSX, SUP, Freemove usw. aber ich käme nicht auf die Idee, mich über Tests und Berichterstattung dazu zu ärgern. Ich finde den Versuch einen "Normalsurfer" zu definieren angesichts der Vielseitigkeit des Sports auch unglücklich. Gleiches gilt für die sogenante Basis - wer gehört dann eigentlich nicht mehr zur Basis? Für mich wird die Surf dieser Vielseitigkeit gerecht. Das merk ich daran, dass es im Frühlahr/Sommer Ausgaben gibt, die mich weniger interessiern.

    Die Tests kommen zu spät, dem kann ich nur zustimmen. Außer mit einem Jahrbuch kann man dagegen wohl wenig machen.

  • Totti-Amun
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    • 20. Februar 2011 um 12:52
    • Offizieller Beitrag
    • #91
    Zitat von iwi44

    Hallo Thorsten,

    natürlich geben meine Aussagen nur meine persönliche Meinung wieder, genau wie du es mit deinen Aussagen tust. Aber ist dieses nicht der Hintergrund einer Meinungsumfrage..:rolleyes:?

    Laut Aussage der SURF sind in den letzten Jahren immer Freerideboards die meistverkauften Boards gewesen. Mag sein, dass wavesegel die meistverkauften Segel sind, aber ist dies nicht vielleicht dem Umstand geschuldet, dass sie vielen Surfern als Starkwindsegel dienen!?

    Als Bergbauingenieur wäre ich durchaus in der Lage, mir solch ein sündhaft teures waveboard zu kaufen oder Reisen in ferne Länder zu unternehmen, aber glaubst du wirklich, dass dies die vielen Hobbysurfer mit einem vielleicht geringen Durchschnittsverdienst, welche nach Feierabend oder am Wochenende an ihrem homespot irgendwo in Deutschland surfen gehen, wirklich können? Sie interessieren sich vielleicht mehr für erschwingliches, aber trotzdem gutes Surfequipment und mit dem Auto erreichbare Ziele!? Für mich persönlich und mein Fahrkönnen reicht tatsächlich mein nur 850,- € teures c2 Custom Freeride 140 in allen Bedingungen, auch in Dänemark, wie für dich vielleicht deine MIG Lorchs bliblablub .....!

    Weiterhin hat SUP für mich mit Windsurfen genauso viel zu tun, wie eine Kuh mit dem Eier legen. Wenn man den Menschen diesen "Sport" suggerieren möchte, dann bitte wie kiten oder wellenreiten in einem eigenen Mag, getreu nach dem Motto: Leben und leben lassen....;);)!

    Saludos Jürgen

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    Es gibt Freeride Boards unterschiedlicher Volumina, that's it. Dann vielleicht noch Freerace und Freemove. Alle wurden in den letzten Jahren jedes Jahr getestet, wenn ich mich recht entsinne. Ich sehe keine Notwendigkeit, 3x in einem Jahr Freerider zu testen.

    Bei Waveboards gibt es sehr wohl große Unterschiede für unterschiedliche Bedürfnisse, On-Shore Reviere, Off, Single-Fin Boards, Twinser, Tri-Fin, Quad. Und ja, die werden sogar allesamt verkauft.

    Woher willst Du wissen, wer sich was leisten kann? Ein jedes Kind weiß, daß der Deutsche für sein Auto und Hobby immer und gerne Geld hat. Nicht umsonst ist der deutsche Markt immer noch der wichtigste...

    Es ist natürlich für dich nicht befriedigend, daß es kein Waveboard gibt mit 140l und für die Ringköbing Fjord Welle passend. Daher interessiert dich diese Facette des Sports nicht. Aber wenn ich so an den Spots rumschaue, an denen ich häufig bin, da sehe ich mehr Wave als Freeride. Dennoch sehe ich nicht mehr Bedarf für Freeride o.ä. im Magazin.

    Ich habe nun auch den Limnos Bericht durch. Ist für mich gar nix, kein Hotel am Spot. Ist das nun am Thema Windsurfen vorbei und hätte man den Bericht verschweigen sollen/müssen? Muß ich jetzt deshalb sagen, die ganze Ausgabe ist Mist? Nö, ich bin diesbezüglich eine Erfahrung reicher. Und das für Peanuts.

    Ich finde es gut, daß ich für ein paar Euros im Monat eine Menge Infos vor den Latz getragen bekomme. Was ich nicht mag ist, wenn man mich für 4,80 Euro für dumm verkaufen und verarschen möchte. Dafür gibt es eine große Anzahl an Belegen...

    Diese Themen zu den neuen Ausgaben sollen dazu sein, die aktuelle Ausgabe zu diskutieren und nicht dump auf die Ausgabe zu kloppen, das Monat für Monat oder 2-monatlich oder wie auch immer. Wenn Du das Magazin abbestellen möchtest weil es dir nicht mehr liegt, ist das jetzt nach dem 5. Mal angekommen und bedarf keiner weiteren Beteuerung. Denn dann wäre das Spam.
    Über geistreiche Beiträge freuen sich dagegen alle User, die hier mitlesen.

    Schönen Sonntag noch...

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    • #92

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    ja
    Boards
    OnlyFoils: FMX Hyperion 178 & 158, PD Foil SL 80
    Segel
    Patrik HA Gen.2 8.0, 6.8, 6.2 & GT-3 Foil 5.2 & 4.6
    Finnen
    -
    SUP
    Infinity Whiplash 12.6, Naish Nalu 10'6'', Oxbow 10'0'', Tabou 8'2''
    Foil
    Patrik PD AEON 900, 750, 650, 550, 450
    • 23. Februar 2011 um 15:38
    • #93

    wenn man das Surf-Magazin mit einem guten Auto-Magazin (zB. Auto Motor und Sport) vergleicht, fallen mir doch sehr viele Kritikpunkte bez. des Surf-Magazins auf:

    -es gibt keinen Testsieger?! Wenn man zwischen BMW M5, Mercedes E 63 AMG und einem Jaguar XFR einen klaren Testsieger (Hardware, weitere Punkte und Gesamtsieger) küren kann, dann kann man das auch bei etwas so einfachem wie einem Surfboard oder Surfsegel (natürlich kann man auch zusätzlich noch einen "Easy Surfing" Sieger küren...). Und wo es einen Sieger gibt, da gibt es natürlich auch einen Testletzten...
    Ich kenne keine andere technisch-getriebene Sportart wo das anders ist?? Nett ausgedrückt, würde ich das als mangelnden Mut gegenüber der Industrie bezeichnen.

    -warum war es in frühen, sehr erfolgreichen Jahren des Surf-Magazins möglich den letztjährigen Testsieger wieder im Test mitlaufen zu lassen: nichts entlarvt die Marketinglügen der Industrie mehr (ich glaube nicht, dass es die Welt kosten wird die 4-5 Boards und 5-7 Segel einzulagern?)

    -die meisten Surfer fahren ihren Kram länger als 3-4 Saisons (der Gardasee ist immer noch voller NP NR). Warum ist Surf nicht der Anwalt der Surfer und beschäftigt sich mit diesen vielen vielen Material-Qualitätsdiskussionen auf so vielen diversen Foren?

    -einen kritischen Blick auf unseren Sport und seine Auswüchse vermisse ich in der Surf fast vollständig: Monopol des Board-OEM, Shopsterben, zweifelhafter Materialaufbau diverser Boards (siehe letztes halbes Jahr dieses Forum) et cet..

    -Stimmen die Gerüchte bez. Nachproduktionen von B-material für die Messen? Wo sind die Statements der Surf - oder ist heute die Meinung der Surf zu diesen Problemen eh nicht mehr relevant, weil andere "Oppinionleader" diese Funktion teilweise oder sogar überwiegend übernommen haben (z.B. dieses Forum, Starboardforum plus WSJ Magazin)


    -die Surf ignoriert die Racer und das seit mehr als einem Jahrzehnt: Pseudotests (wie z.B. womit gleite ich früher an ...) bestätigen mich eher darin (Speed kommt eh nur Schaltjahre vor)

    -das größte Problem ist aber, das Zeitschriften wie AMS oder Sportauto ziemlich genau wissen, was Ihre Leser lesen wollen. Bei der Surf habe ich zunehmend das Gefühl, etwas in der Hand zuhalten, wo die entscheidenden Leute keinerlei Vision haben, wo dieser Sport hinsteuert (oder hinsteuern sollte).

    Die Surf ist heute ein ängstliches, blasses und zunehmend unwichtiges Heft ... der Sport wird weiter schrumpfen (und eine Zeitschrift wie die Surf möglicherweise untergehen), aber in 5 Jahren gibts dann wieder viele kleinere spezialisierte Surfzeitschriften ("Speed Heute", "Der Racer", Wave et cet.) digital 5x Jahr auf dem Ipad 7.

    P.s. ich bin kein Abonnent, lese sie aber seit Mitte der Achtziger

    Einmal editiert, zuletzt von t36 (23. Februar 2011 um 15:40)

  • Pat
    Bastler
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    ja
    Foil
    SAB
    • 1. März 2011 um 20:34
    • #94

    Die surf kostet bei uns in der Schweiz 7 Euro. Das mach ich schon einige Zeit nicht mehr mit.
    Ab und zu schaue ich mal am Kiosk rein und lege es dann wieder hin.
    So gehts mir auch mit den ganzen anderen Heftli.
    Für sagen wir 2 Euro aufm iPat äh iPad wäre ich wieder dabei.

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