Ich lese die SURF nun seit 1978 Heft für Heft regelmäßig und ich stelle immer mehr fest, dass sie sich Stück für Stück weiter von der Basis entfernt. Was helfen mir Tests von waveboards und -segeln, welche alleine schon aufgrund der Preise für einen Ottonormalsurfer, der die Boards wahrscheinlich auch nie richtig ausreizen kann, kaum erschwinglich sind? Was bringen mir Reiseberichte in entfernteste Länder, welche 90 % von uns bstimmt nie bereisen werden? Warum gibt es ständig Manöverspecials, welche wirklich nur eingefleischte Freestyler interessieren und verstehen? Was soll der Schwachsinn mit Porter Riggs...?? Und nun auch noch SUP-Specials...!!
Wir alle wissen, dass es in der Bevölkerung bestimmt ein geändertes Freizeitverhalten gibt, aber meiner Meinung nach sollten sich die wenigen verbleibenen Sportmagazine wirklich an der Basis orientieren. Also liebe SURF: ran an die Hobbysurfer, Speeder, Slalom-Racer, Formularfahrer, an heimische Reviere und erreichbare europäische Ziele (Limnos war ein Anfang...), ran an erschwingliches Surfequipment usw., usw.!!
In diesem Sinne, schönes WE
Jürgen