hi,
keine 50%....aber im custom-segment gehen schon noch 25-30%....kommt halt auf den geldbeutel an, aber ein viertel bis ein drittel weniger merkt jeder.
die LTD oder pro versionen kannst aber voll vergessen, da stimmt ich dir zu.....das ist eine schlichte verarschung der leutz, bau weniger material rein und verlange dafür mehr kohle.
ist das gleiche wie bei sportwagen, kauf dir einen laborghini gallardo superleggera, du zahlst 25000,-- brummer mehr um dafür weniger gewicht zu kriegen.....
oder den porsche boxter spyder.....80 kilo weniger, dafür knapp 6000 euros mehr......und null comfort.
offensichtlich hat man hier "weniger ist mehr" irgendwie falsch verstanden.......
und bei den boards merkt die paar gramm von normal zu LTE wirklich kaum jemand, zumal eben auch die haltbarkeit definitiv drunter leidet.
jj...
Sinnvolle Gewichtseinsparung bei Brettern
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nasse fusschlaufen machen auch schonmal 1 KG mehrgewicht aus
siehe das brett und die schlaufen als eine einheit an ... beim brett 1 kg einsparen kostet dich ???€ ?
nen paar leichtschlaufen sind auf jeden fall billigergerade beim an und durchgleiten & beschleunigen finde ich die leichtbauten spürbar besser
bei topspeed ist es nicht gar so spürbar ... es soll in den 90er jahren mal einen Herrn laufer gegeben haben, der mal nen dicken schweren stein vorne auf das brett geklebt hatt, weil er wohl kein kleines brett hatte und das große wohl bei dem extrem heftigen wind sonst nicht kontrollierbar war

http://www.surf-forum.com/archive/index.php/t-1285.html
21.05.2008, 18:44
These: Mehr Kontrolle durch höheres Boardgewicht = höhere Geschwindigkeit, insbesondere bei pozotypischen BedingungenGenau! Erinnere mich noch gut an das Bild in der Surf, welches einen Lorch-Proto (war damals noch gestattet)von Laufer zeigte, welcher mit Tape auf dem Bug(!) einen soliden Pozostein hingeklebt hatte. Zwecks besserer Kontrolle notabene!

Ja genau, damals waren die Slalomsegel noch nicht so Druckpunktstabil wie heute, dann so 4,5qm bei 10Bft oder mehr, da geht die Nase schon mal hoch, aber wer möchte bei solchen Bedingungen Slalom fahren? oder überhaupt surfen ? und dann auch noch behaupten es wäre ein super Surftag gewesen.
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zu pozo oder vargas fällt mir da nur der alte pe-tiga wave ein....war optimal, weil bleischwer und super gedämpft durchs pe und hat an land auch mal einen spülgang über die vargas-steine ohne macke überstanden.
das unterschreib ich......oder rolfs durch spachtel und epoxy bestimmt 4 kilo schwerere extasys.......;-)
greets, jj.... -
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hi,
keine 50%....aber im custom-segment gehen schon noch 25-30%....kommt halt auf den geldbeutel an, aber ein viertel bis ein drittel weniger merkt jeder.
die LTD oder pro versionen kannst aber voll vergessen, da stimmt ich dir zu.....das ist eine schlichte verarschung der leutz, bau weniger material rein und verlange dafür mehr kohle.
ist das gleiche wie bei sportwagen, kauf dir einen laborghini gallardo superleggera, du zahlst 25000,-- brummer mehr um dafür weniger gewicht zu kriegen.....
oder den porsche boxter spyder.....80 kilo weniger, dafür knapp 6000 euros mehr......und null comfort.
offensichtlich hat man hier "weniger ist mehr" irgendwie falsch verstanden.......
und bei den boards merkt die paar gramm von normal zu LTE wirklich kaum jemand, zumal eben auch die haltbarkeit definitiv drunter leidet.
jj...aber du kannst ein custom auch nicht mit serie vergleichen... ist doch gleich wieder ein andere shape und fährt sich damit völlig anders
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nun,
der hohlbau-sputnik mit 4 kgs und der WCE sputnik mit rund 7 waren serien boards......und die haben sich trotz shape-gleichheit alleine durch die extreme gewichtsreduzierung extrem unterschiedlich gefahren, also wer das nicht gemerkt hat.....
nur hier warens keine 500 gramm oder ev. 1 kg sondern fast die hälfte des gewichts.
aber die leichtschlaufen merkt kaum jemand........auch ne leichte finne nicht. besser die füsse bleiben heil und die paar gramm mehr am brett.
wie gesagt.....oder eben volle hütte und mal was feines shapen lassen, wo die schlaufen dann gewichtsmässig nur schmuck am christbaum sind.
greets, jj.... -
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nun,
der hohlbau-sputnik mit 4 kgs und der WCE sputnik mit rund 7 waren serien boards......und die haben sich trotz shape-gleichheit alleine durch die extreme gewichtsreduzierung extrem unterschiedlich gefahren, also wer das nicht gemerkt hat.....Ich habe vor 15 Jahre mir schon Waveboards mit 4,2 gebaut. Wenn man das erste mal drauf steigt ist das erste Gefühl der Hammer, nur mit der Zeit gewöhnt man sich am Gewicht und merkt man doch den Shape selber mehr und mehr, und wenn der Shape der gleiche ist, wird man am Ende auch kaum ein Unterschied feststellen können. Wie früh es gleitet oder sich im Bottomturn verhält, wie eng es drehen kann, das Gewicht wird da nichts helfen können. Der Shape ist nun mal wichtiger. Und denn irgendwann fangen Sachen an kaputt zu gehen, muss man reparieren, kann man k*tzen wegen verpassten Surftag, usw. Ein ganzes Brett funktioniert nun einmal Tausend Mal besser als ein kaputtes. Mittlerweile sind meine Bretter schon längst wieder auf > 6kg. Trotzdem waren es sehr lehrsame Experimente da man sehen könnte was alles nach und nach kaputt ginge. Ein hohles 90L Leichtwind Waveboard habe ich auch mal mit einer Student Kompositbau von der TU Delft gebaut und während dessen berechnet. Aus der Berechnung kam dann irgendwann heraus das es kaum was bringen würde und wenn es denn fertig war (mit Honeycomb, Kohle, 3 fach Stringer, usw.) war es 6,5kg und ist am 3en Tag gebrochen. Und es war eine riesen Menge Arbeit da wir nicht wollten das wir am Ende feststellen mussten das wir selber irgendein Fehler gemacht haben.
aber die leichtschlaufen merkt kaum jemand........auch ne leichte finne nicht. besser die füsse bleiben heil .
.Genau, +1.
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- Offizieller Beitrag
gewicht und funktion/einsatzbereich müssen halt passen...sonst nützt alles nix...
p.s. Bouke was heißt bei dir CBC bauweise...im unterschied zu HDD
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Ich antworte einfach mal: Custom Biaxial Carbon vs. Heavy Duty Dyneema. CBC ist etwas leichter aber schlagempfindlicher. Was vergessen?

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- Offizieller Beitrag
danke Flo...hab ich auf der website nicht gefunden...aber mir schon gedacht...
grüße herry
p.s. aber wieviel ist "etwas" im schnitt...?
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Das muss Bouke selber sagen, aber in den Angaben für die Customs steht (bezogen auf ein 70L Singlefinboard) ein Unterschied von 400Gr. zu HDD. Wenig, wenn man bedenkt, was ein Einschlag mit dem Mast oder eine Backlooplandung aufs Riff mit dem leichteren Board veranstalten würde...
(Ich habe persönlich das HDD lieben gelernt. Den ein oder anderen Schleudersturz legt ja vermutlich jeder mal hin und ich habe mein Board einmal in Klitte mit ziemlich viel Karracho aufs Muschelriff gesetzt - ausser Lack ab hat es ihm nichts ausgemacht.)
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- Offizieller Beitrag
danke für den customlink...flo
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Ich habe vor 15 Jahre mir schon Waveboards mit 4,2 gebaut. Wenn man das erste mal drauf steigt ist das erste Gefühl der Hammer, nur mit der Zeit gewöhnt man sich am Gewicht und merkt man doch den Shape selber mehr und mehr, und wenn der Shape der gleiche ist, wird man am Ende auch kaum ein Unterschied feststellen können. Wie früh es gleitet oder sich im Bottomturn verhält, wie eng es drehen kann, das Gewicht wird da nichts helfen können. Der Shape ist nun mal wichtiger. Und denn irgendwann fangen Sachen an kaputt zu gehen, muss man reparieren, kann man k*tzen wegen verpassten Surftag, usw. Ein ganzes Brett funktioniert nun einmal Tausend Mal besser als ein kaputtes. Mittlerweile sind meine Bretter schon längst wieder auf > 6kg. Trotzdem waren es sehr lehrsame Experimente da man sehen könnte was alles nach und nach kaputt ginge. Ein hohles 90L Leichtwind Waveboard habe ich auch mal mit einer Student Kompositbau von der TU Delft gebaut und während dessen berechnet. Aus der Berechnung kam dann irgendwann heraus das es kaum was bringen würde und wenn es denn fertig war (mit Honeycomb, Kohle, 3 fach Stringer, usw.) war es 6,5kg und ist am 3en Tag gebrochen. Und es war eine riesen Menge Arbeit da wir nicht wollten das wir am Ende feststellen mussten das wir selber irgendein Fehler gemacht haben.
Genau, +1.
aufgeben ist immer so eine Sache, 5kg und ein paar zerquetschte ist immer besser!. Einen perfekten Shape für alle Reviere und Anforderungen, wird es nie geben, nur perfekte Kompromisse und perfekt erfüllte Kundenwünsche.
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Wie schon gesagt ist CBC Custom Biaxial Carbon, also ähnlich wie ein Biax Carbon Gelege, was einiges effizienter und leichter als Carbon Gewebe ist. Nur legen wir das selber aus carbon UD und können dabei die Faserorientierung noch mal optimieren. An Material ist das sogar etwas billiger, nur ist es bedeutend mehr Arbeit mit 2 Mann die Bahnen Carbon genau anschliessend nebeneinander und in der richtige Richtung zu legen um Schwachstellen zu vermeiden.
"etwas" ist immer relativ. Im vergleich zu was und bei welche Beanspruchung wird jedermann das anderes empfinden. Den CBC ist zum teil mit Carbon gemacht, den bug bereich aus sehr hochwertiges Glasgewebe. Wegen besseren flex, bessere schlagfestigkeit und besseren Preis als Full CBC. Ist aber wieder schwerer.
Es gibt schon spezielle Fälle die bei CBC öfters Schäden haben werden. Und Anderen die die Belastungsgrenze nie überschreiten werden. Da es von dem jeweiligen Kunde abhängt ist es schwer zu sagen. Wer bei "normale" Cobrabretter weniger Schaden hat kann ruhig CBC oder FCBC wählen. Es gibt aber auch Leuten eher wenig zimperlich mit deren Material umgehen bei denen einen HDD einen sehr nutzliche Investition ist. Springt man viel und hoch mit Rotationen usw. und möchte man dabei nicht immer auf eine saubere Landung achten mussen und das es dabei doch einige Jahre hält, z.B.
Eine Kunde von Pozo mit hohem Fahrnivo hatte mit seinem XHDD mit 6.8kg, 6 Jahre lang gefahren, mit mindestens 600 Fahrtagen und über 15.000 Sprünge, Null reparaturen, zum schluss hat es angefangen hier und da etwas weich zu werden und hat er ein neues bestellt aber fahrbar ist es immer noch. Umgerechnet hat ihn das 3,83 euro pro Surftag gekostet. -
aufgeben ist immer so eine Sache, 5kg und ein paar zerquetschte ist immer besser!. Einen perfekten Shape für alle Reviere und Anforderungen, wird es nie geben, nur perfekte Kompromisse und perfekt erfüllte Kundenwünsche.
Also Ich sehe das anderes. Gerade beim Gewicht muss man da eher Kompromisse schliessen. Ich denke mal das die Beanspruchung oder Erwartung ein wenig anderes ist. Mit 5% mehr Gewicht kann man ein Brett 25% stabiler machen und oft einen doppelten Lebensdauer erreichen. Umgekehrt funktioniert es leider auch so um 5% Gewicht zu sparen kostet das 25% Stabilität, in beiden Fällen ausgehende von einen optimalen Mix im Aufbau zwischen Fasern, Gewebestärken und Sandwichdicken. Und zwischen Schlagfestigkeit und Sprungbelastungen. Auch wenn ich einen Werkstatt zu Verfügung habe hasse ich es mein Brett reparieren zu müssen wenn es vermieden hätte werde können und noch schlimmer wenn es mir einen guten Surftag kostet. Denn ein Brett geht nicht kaputt wenn es kein Wind gibt. Dabei ist die reine Gewichtsangabe nicht heilig, das Schwerpunkt ist genauso wichtig, wird aber fast immer völlig außer Acht gelassen. Wenn den Schwerpunkt aber 5cm weiter hinten liegt, ist das auf dem Wasser wie ein 500gr leichteres Brett. Beim Shape hat man an allen Reviere (außer vielleicht Spots wie Hookipa) ähnliche Ansprüche von Angleiten, Höhelaufen, Wendbarkeit und Kontrollierbarkeit. Und wenn man sucht, kann man sehr wohl Lösungen finden die bedeutend weniger Kompromissvoll sind. Scharfe Rails im hinteren Bereich, Seitenfinnen mit Toe-in und Pretwist oder ein Flextail um mal Einige zu nennen, haben eigentlich nur Vorteile. Oder schon einfach kürzere Bretter.
Und Aufgeben sollte man nur nicht wenn es Sinn macht. Wenn einer was weiß von nicht Aufgeben habe ich mit der Verarbeitung von Dyneema wohl bewiesen. Mann sollte aber auch erkennen wenn es besser ist aufzugeben und seinen Energie in mehr versprechende Ideen zu stecken.
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Das klingt alles ziemlich gut. Leider hat man bei Serienboards das Gefühl, da wird nach Wirtschaftlichkeit zusammengebacken und die Stabilität kommt hauptsächlich vom großzügigen Einsatz von Harz. Hauptsache Design und Image stimmen.
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- Offizieller Beitrag
Ich denke, die Haltbarkeit ist schon ok, so wie sie ist. Materialverschleiß hat ein entsprechendes Kaufverhalten zur Folge, was der Entwicklung förderlich ist.
Wenn die Boards alle 30 Jahre halten, würden wir heute vielleicht noch immer HiFly 666 fahren...

Bei jedem normalen "Windsurfer" hält das Material viele viele Jahre. Die paar Leute, die auf Niveau eines Pro's windsurfen können, für die gibt es genug Alternativen. Die brauchen sich nun wirklich nicht über die "schlechte" Qualität der "Großserien" aufregen, sofern wir überhaupt noch über Großserie sprechen können...
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Totti, deine Aussage kannst Du nicht stehen lassen für Leute die ausschließlich in der Welle fahren. Was ich in den letzten Jahren an gebrochenen Brettern gesehen habe geht auf keine Kuhaut! Highlight: Ein 60Kg FLiegengewicht bricht seinen nagelneuen Exocet am 3. Tag. Das ist nicht OK. Ob er was neues auf Garantie bekommen hat weiss ich nciht - in jedem Fall war der Surftag für ihn gelaufen.
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Wenn die Boards alle 30 Jahre halten, würden wir heute vielleicht noch immer HiFly 666 fahren...

Nicht wir sondern irgendwelche arme Kiddies in Afrika oder so. Solche wie du würden immer noch das Neueste Fahren und es denn weiterverkaufen. Für die Industrie weniger Lukrativ, für die Endverbraucher und Umwelt bedeutend besser. Und es gibt kein Grund warum das die Brettentwicklung abbremsen würde. Unsere Bretter halten je nach dem 1,5 bis 8x länger und glaub nicht das wir in der Entwicklung hinterher eiern. Entwicklung ist mehr Kopfarbeit als groß Geld investieren.
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hi nochmal,
nun, ich kann mich noch gut an das cobra-gebrösel in den 80ern (als die noch boards unter eigenem namen verkauft haben, die genau einen tag hielten) und an das jp debakel (ok, die waren ja damals auch von cobra) vor ca. 10 jahren erinnern, oder an die tollen f2 WCE oder die sogen. light editionen aus der thommen-serie von f2. mann was hab ich damals die surfer bemittleidet, als die teile reihenweise gebrochen sind und sich damit ihren kompletten surfurlaub versaut haben....ein surftag ginge ja noch....
ich sag aber trotzdem immer, solange nur material zu bruch geht, egal wie ärgerlich, läßt sich das irgendwie noch ersetzen, aber oft gibts ja dann auch wirklich schwere verletzungen, oder regelrechte seenot-fälle, die damit einher gingen....da hört der spaß dann echt auf.
ähm, und seid mir nicht böse, aber um die materialentwicklung voran zu bringen ist es meiner meinung nach nicht hilfreich schrott mit geringer halbwertszeit zu produzieren nur um den konsum anzukrubeln (obwohl, das funktionert ja in der KFZ-industrie auch recht gut). die meiste entwicklungsarbeit ging doch für neue konzepte drauf und nicht für die technologie. letztere konnte man ja z.t. aus anderen bereichen einfach übernehmen (fahrzeugbau, flugzeugbau, etc.) und adaptieren.
ja und klar gewöhnt man sich an leichte boards, selber shape hat auch grundsätzlich die gleichen fahreigenschaften....grundsätzlich, bleiben manöverradien, die endgeschwindigkeit und manöverierbarkeit gleich......aber das gewicht verändert eben die reaktionszeit.....egal ob beschleuigung, angleiten, reaktion auf fußsteuerung, lift aus dem wasser und auch das verhalten in der luft.
letztenendes entscheidend ist aber immer noch der fahrer.
daher bin ich auch der meinung, ein einigermaßen normales gewicht bringt mehr als ultralight und vor allem völlig überflüssig sind diese teureren lte versionen, die man gerade von fast jedem hersteller bekommt.
jj.... -
So schauts aus, nach wie vor sehe ich an den Wavespots eine Menge Schrott nach einem guten Tag. Erfreulich finde ich das viele wieder auf Customs setzen und einen Lieblingsshape viele Jahre fahren können. Die Costumgemeinschaft wird immer größer und größer und die letzten Jahre habe ich davon nur wenige mit Kapitalen Schäden gesehen. Die Frontlooper kennen das sicher nach einer rotation übers Top das Wasser zu erschlagen und dabei das Gefühl wie das Board in zwei Teile geht, um dann zu erfahren das es keine Garantie gibt bei Cobra. Aber was solls es gibt ja die Lösung un die lass ich mir was kosten und am Ende rechnet es sich auf alle Fälle!
Mit meinen Serienbrettern fahre ich anders viel Vorsichtiger und nach hohen sprüngen lasse ich es oft weniger krachen als mit der Dyneemakiste.
Es gibt erfeulicherweise wieder mehr Customhersteller und das ist auch gut so.
HangLoose MichiTotti, deine Aussage kannst Du nicht stehen lassen für Leute die ausschließlich in der Welle fahren. Was ich in den letzten Jahren an gebrochenen Brettern gesehen habe geht auf keine Kuhaut! Highlight: Ein 60Kg FLiegengewicht bricht seinen nagelneuen Exocet am 3. Tag. Das ist nicht OK. Ob er was neues auf Garantie bekommen hat weiss ich nciht - in jedem Fall war der Surftag für ihn gelaufen.
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