Posts by michi

    das wingen früher los geht ist falsch. Je nach Technik geht beides früh oder spät los. Ich habe noch keinen winger gesehen der auch nur ansatzweise mithalten kann. Wingen muss aber deutlich einfacher sein.

    Bei gleicher m2 Segelgröße foile ich deutlich früher bei böigen Bedingungen als Windfoiler.

    Ja ich denke, das du noch einige Kilometer abspulen musst. Die Endgeschwindigkeit hat alleddings kaum etwas mit dem Wing zu tuen. Zu 90% bestimmt das foil die Geschwindigkeit und die aktive Fahrweise. Sobald du eine gewisse Geschwindigkeit mit dem 9er erreichst, wird es insgesamt sogar langsamer sein als mit einem 6er.

    Aber fahr erstmal, der Spaß soll immer im Vordergrund sein.


    HangLoose Michi

    nach meiner Erfahrung braucht es diese Großen Schirme nicht, wenn du ein gewisses Foil Niveau erreicht hast. Ich habe mir einem 5er Duotone angefangen und fahre zusätzlich 6 und 4 m2. Bei aktiver Fahrweise aufs foil kommen und genießen ist die Devise bei 93 kg, meist geht es mit einer guten 3er Böe los.

    Einmal in der Luft, reichen immer 1 bis 2 m2 kleinere Wings, vom handling ganz zu schweigen. Entscheidend ist meiner Meinung nach immer das foil, mindestens über 1m Spannweite dann kann der wing in einer komfortablen Größe gewählt werden.

    Ich wünsche dir natürlich viel Spaß mit dem neuen Sportgerät.

    Ok, also wird das Handling des 6er vermutlich etwas besser sein als das des 7er ?


    Bin immer noch unschlüssig, ob ich bei 178cm einen 7er nehmen soll?

    Entscheide nach deinem foil, ist es frühgleitend reicht ein 6er.

    Ich fahre einen 6er bei 1,74 m Größe und 93 kg sehr aktiv beim angleiten/foilen. Mir reicht das, einmal auf de foil ist es dann egal. Anfänger sollten am Anfang immer größer wählen, bis die Technik besser geworden ist.

    Ich fahre aber am liebsten den 5er, den finde ich perfekt mit einem 1150 o. 1100 Indiana foil.

    das kann man pauschal nicht beantworten, ich fahre zur Zeit Indiana 1100 und 1150er Spannweite.

    Während ich das 1150er ganz hinten fahre wähle ich den Trimm für das 1100er ganz vorne für extrem frühes anfoilen, bei einem 108 liter Volumen Board.

    Generell steht der hintere Fuß bei mir auf dem Mast und der vordere Fuß dann entsprechend vorne, Ende vordere Schlaufe, bis Anfang hintere Schlaufe 42 cm.

    Armstrong würde ich sogar noch 6 cm weiter vorne fahren.

    Moses 1100 ganz hinten, Slingshot 99 Mitte, gong xl Mitte, fanatic2000 hinten usw.

    Du musst jedes Foil anders einstellen.

    Ist der Duotone Baum vom Echo eigentlich gleich dick wie die normalen Windsurfgabelbäume ?


    Da ich kleine Hände habe, bin ich mittlerweile sehr froh, dass es beim Surfen die reduzierten Durchmesser gibt...

    Der Boom bei Duotone ist sicher der gleiche wie bei einer Duotone Silver Gabel, allerdings in oval, also kleiner.

    Das Fahrgefühl beim wingen ist aber wesentlich stressfreier als beim Windsurfen hinsichtlich der Belastung für die Hände.

    Ich habe deutlich über 1000 km mit dem Wing gefahren und brauche dafür kein Trapez. Einzig für langsame Frühgleit foils hat man etwas mehr Zug auf den Händen, aber selbst dann nur ein viertel der normalen Windsurfbelastung.

    wir haben das 5'4er Sky, mit 93 kg und Flachwasser ein sehr gut funktionierendes Board.

    In Windarmen Situationen kann man es ohne Probleme zurück zur nächsten Böe floaten, der Stand ist dann mit vorderen Fuß in der Schlaufe und der hintere 10cm dahinter für mich gewöhnungsbedürftig. Das Volumen ist im Vergleich zu meinen anderen boards mehr im vorderen Bereich.

    Einmal auf dem foil, kann es auch nur 1 Liter Volumen haben. Der stand ist top, die Fußschlaufenposition ebenso.

    Als "ehemaliger" Windsurfer hätte ich auch nicht gedacht, dass mir Schlaufen überhaupt nix ausmachen. Nach 2 Tagen Wingen vermisst man (ich) einen Boom aber nicht mehr. Ich liebe dagegen das winzige Packmass.

    Da ich mittlerweile viele verschiedene wings seit 3 Jahren getestet habe, lande ich immer wieder beim Boom.

    Mittlerweile haben in meiner wing Gruppe viele Probleme mit den Händen bei Fahrten über 2 std mit ordentlich Druck.

    Man muss aber sagen, die aufblasbaren werden langsam besser, der neue SIC, Cabrinha und ein paar andere haben schon top Griffe, kommen am Boom aber noch nicht ansatzweise rann.

    In 2020 habe ich 3 x um die 4 std durchgehend mit Boom gefoilt ohne Handprobleme. Bei allen anderen ist nach 2 std mit Schmerzen Schluss.

    Dazu alles auf einem kleinen See der nach spätestens 400 Metern zum Halsen oder Wenden zwingt.

    Ich denke 2022 werden die aufblasbaren Konzepte etwas aufgeholt haben.

    Probiert es mal aus, denn nur so entwickelt sich der Sport weiter.

    Die Duotone Jungs drehen wieder vertikal durch!

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    wir erreichen bei uns am See meist Geschwindigkeiten um die 30 km. Ein Freund knackte mit Moses 1100 die 40 km Marke.

    Der Maxspeed ist unserer Meinung nach ausschließlich vom Foil abhängig, mit dem Heckflügel ist auch erhebliches Feintuning möglich9. Irgendwann foilt man gegen eine Wand und es ist deutlich zu spüren das mehr nicht geht. Unterschiedliche winggrößen bringen fast gar nichts an Zusatzspeed.

    Es fühlt sich ausserdem nicht schön an und ich liebe es um die 30 kmh zu turnen und lautlos zuschweben.

    HangLoose

    Michi

    bei wenig Wind und Flachwasser, genieße ich es ohne boardleach zu fahren. Es ist natürlich manchmal schwieriger das Board zu erreichen, vor allem wenn es in lee schwimmt.

    Hüftleach habe ich 2 Monate getestet,auf Flachwasser ok, in der Welle nur gedrehte Knieleach da man das board besser steuern kann zwischen den Wellen.

    Wie immer, ist das alles Geschmackssache.

    ich fahre in der Welle Custom boards, mittlerweile seit 30 jahren. Mein ältestes 90 Liter Board wird im Februar 10 Jahre alt. Kleine Reparaturen hatte ich in der Zeit natürlich gehabt. Aber Finnen, mastbox und Flextail haben gehalten. Anfänglich hatte das Board 50 Einsätze im Jahr, ab dem 8 Jahr 20 Einsätze da ein großes Board dazu kam, leider in 2020 nur 3 Einsätze Coronabedingt.

    Die Serienboards die ich fuhr, wurden spätestens nach 1 Jahr weich. Auf dem Binnenseen fahre ich nach wie vor Serie, auch die werden nicht älter als 3 Jahre dann muß was neues her.

    Ich denke für 10 jahre und Anschaffungskosten von 2500 ist das ok.

    da gibt es wirklich gravierende Unterschiede in der Härte. Zu hart darf es aber auch nicht sein.

    Ich fand Moses in Carbon schon ziemlich perfekt und sehr Hart.

    Armstrong fand ich wirklich klasse obwohl der Mast deutlich weicher ist, harmoniert er perfekt mit den Flügeln, leider preislich der Ferrari.

    Zur Zeit fahre ich Indiana Aluminium, dadurch das das Profil breiter ist oder sagt man dicker, ist er super steif.

    Zumal ein auf der Fusselage und dem Gegenstück eingelassener Block, die Kräfte super einleitet ohne jegliche Toleranz. Klasse und mit viel Sachverstand passgenau konstruiert.

    Da brauche ich zur Zeit nicht wieder Carbon, obwohl es immer das Ziel sein muss.

    Must have...

    Die foils sind ok, die Masten haben aber starke Erosion, beim einleiten der halse, lenken die mitten drin einfach zurück.

    Mich würde interessieren wann es beim Einleiten der Halse zurück lenkt, in der Flugphase, oder wenn das Board schon auf dem Wasser ist? Wenn das Board auf dem Wasser ist, ist es logisch, da die Gong Boards nicht ansatzweise gleiten können. Es fehlt hinten eine scharfe Abrisskante. Ich glaube die Shapes kommen vom Surfen. Wenn ich eine Welle mit dem Foilboard anpaddele soll die Welle schieben und nicht unter mir durchlaufen, also brauche ich keine scharfe Abrisskante. Beim Wingfoilen dagegen brauche ich eine scharfe Abrisskante. Das Board soll leicht beschleunigen, leicht abheben und in der Halse auch mal kurz gleiten. Ich habe deswegen bei meinem Flint 5´6 hinten eine scharfe Abrisskante angeklebt, siehe Fotos. Erst habe ich ein Stück Styrofoam hinten angeklebt, zurecht geschliffen, und mit zwei Lagen Glasgewebe über laminiert. Jetzt hebt das Board sehr leicht ab. Vorgestern bin ich das Veloce L mit 1300 cm² gefahren, und als ich gerade stand, war das Board auch schon am fliegen.

    Das Board wiegt jetzt durch den Umbau 5,9 kg.


    Die Foils selber sind mir vorne zu stumpf. Die Foils pfeifen, und ich habe so den Eindruck, dass sie bremsen. Vielleicht muss ich mir mal einen Frontflügel zurecht schleifen.

    Ich meinte natürlich torsion, zurücklenken tuen sie sofort nach dem Einlenken und natürlich in der flugphase, dafür sind foils da. Liegt zu 100% am Mast, der ist zu weich.

    Wenn man foils wie Indiana, Slingshot, Moses, Axis, Armstrong fährt ist es deutlich direkter. Nach 3 halsen ging es dann auch mit dem Gong, allerdings fing die Irritation dann beim Wenden wieder an.

    Irgendwie haben wir den Thread von mko gekapert, sorry, aber er hat sich auch gar nicht mehr gemeldet nach seiner initialen Frage...


    Ich habe mal ein komplettes Set bei Duotone (knapp über 3500€) und bei Gong (knapp 2000€) zusammengestellt, da liegen ja >1500€ dazwischen :huh:

    Um die Kosten im Rahmen zu behalten, würde ich dazu tendieren, wenigstens das Board (Zuma 6'6'') von Gong zu nehmen, gibt es da jemand mit Erfahrung ?

    Erfahrungen gibt es zu häufig, meist schlechte. Bei den boards gibt es mittlerweile viele delaminationen, herausreißende us kästen, Dübel die nach unten offen sind und Wasser ziehen...

    Die Wings platzen öfter, bei einem war ich dabei.

    Die foils sind ok, die Masten haben aber starke Erosion, beim einleiten der halse, lenken die mitten drin einfach zurück.

    Es gibt günstige gute Sachen, aber bei Gong nur günstig....