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nächstes Board nach JP Young Gun 115?

  • surfnbulli
  • 25. Juni 2026 um 11:21
  • surfnbulli
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    • 25. Juni 2026 um 11:21
    • #1

    Moin zusammen,

    ich frage mich, was als nächster Schritt sinnvoll bei meinem Sohn (12 Jahre, klein aber sportlich stemmig) ist.

    Aktuell fährt er den JP Young Gun mit 115L. Er ist total happy damit und hat zuletzt die ersten schnellen Gleitfahrten erlebt. Das Board wird ihn mit Sicherheit von seinem Fahrlevel noch einige Zeit begleiten können. Ich denke mal bis die Schlaufen sicher sitzen, die Halse in Angriff genommen wurde und der Wasserstart halbwegs klappt. Allerdings habe ich mal gelesen, daß der Young Gun nur bis ca. 50kg ausgelegt ist. Die hat er jetzt demnächst.

    Habt ihr Erfahrungen, wie lange gewichtstechnisch so ein Kinder-/Jugendboard wie der JP sinnvoll ist?

    Natürlich wird das Board nicht direkt bersten oder untergehen, aber ich beschäftige mich halt gerne damit und würde somit im voraus wissen wollen, welcher Boardtyp am ehesten danach zu empfehlen ist.

    Eher ein kleiner Freerider á la Gecko 112 und Co. um noch eine gewisse Breite (+-70cm) zu halten oder doch eher ein Freemove wie der Tabou 3s, der dann aber schon gleich mal 6cm schmaler als sein jetziges ist. Wieviel Volumen bei einem knapp 50kg Jungen?

    Ich besitze zwar einen 2015er 3s mit 116l, haben es aber zeitlich noch nicht geschafft ihn damit mal fahren zu lassen. Selber bin ich ihn auch erst zweimal gefahren. Das ist auch für mich eine Umstellung vom Bullitt auf den 3s. Der geht sofort in die Kurve. Vielleicht etwas zu direkt für Kids in dem Stadium? Werden es in ein paar Wochen in Dänemark mal testen.

    Trotzdem hätte ich gerne vorab ein paar Ideen und Vorschläge um dann vielleicht auch gezielt mal was auszuleihen.

    Was waren bei euren Kindern die Strategie oder Vorgehensweise? Was hat geklappt, was nicht?

    Danke im voraus

    Es grüßt surfnbulli

    Gruss

    surfnbulli

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    • 25. Juni 2026 um 14:39
    • #2

    Ist der Young Gun nicht eigentlich ein Freerider/FSW von vor ein paar Jahren dem JP ein Softdeck und zusätzliche Schlaufenoptionen weiter vorne gegeben hat? An den 50 kg würde ich mich nicht orientieren, das ist sicherlich für blutige Anfänger gedacht. Dementsprechend würde ich den erstmal weiter nutzen. Aber den 3s von Papa mal ausprobieren ist bestimmt eine gute Idee. Wenn ich meine Entwicklung ansehe dann würde ich zudem frühzeitig gucken, dass er vielleicht mal ein "Camp" mit gleichaltrigen besucht wo besonders Wert auf Halsen/Wende und Gleichgewicht gesetzt wird, die Basics frühzeitig verinnerlichen. Jetzt lernt er noch brutal schnell Dinge für die man später Jahre braucht. Ich hatte so eine Erfahrung nicht und stecke zum Beispiel immer noch an der durchgeglittenen Halse fest. Food for thought.

  • surfmariechen
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    • 26. Juni 2026 um 08:14
    • #3

    Moin,

    Meine Erfahrung mit 4 Kindern: Freestyleboards sind top, genug Volumen im Heck, sehr kompakt, deswegen auch für noch nicht so große Menschen perfekt von den Proportionen (kurzer Abstand zwischen vorderer Schlaufe und Mastfuß), perfekt zum Halsen lernen, und dann mit Potential für mehr (Tricks)…

    Außer dein Sohn ist eher auf racen aus, dann vielleicht was anderes…

  • jensemann
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    • 26. Juni 2026 um 10:20
    • #4

    Fahren können das Young Gun auch Erwachsene: Von der Stabilität des Boards gibt es da keine Probleme. Da er bzw. sein Können ja mit dem Board wächst, wird es auch jenseits der 50kg keine Probleme für ihn geben. Bei Erwachsenenboards sind die Abstände/Positionen der Schlaufenplugs halt für Erwachsene mit entsprechender Größe/Gewicht ausgelegt...von daher wäre das für ihn wohl aktuell eher noch eine Verschlechterung ggü. dem für ihn gut ausgelegten Young Gun. Lass ihn doch mal den 3S bei passenden Bedingungen probesurfen und dann vordere Schlaufen ganz nach hinten, Mastfuss hinteres Drittel und die Heckschlaufen in die vorderste Position oder auf den Probeschlägen erstmal ganz weglassen und beobachten wo sein Sweet Spot beim Surfen dann liegt.

  • surfnbulli
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    • 26. Juni 2026 um 11:19
    • #5

    Da gebe ich dir Recht Kris . Der Bursche lernt so verdammt schnell. Ich habe erst mit 38 angefangen. Viel zu spät und dann die Zwillinge, die einem sehr viel Zeit rauben (aber auch sehr viel Spaß bringen), daß hilft nicht wirklich bei der TOW.

    Seies drum, jetzt genießen wir den Spaß zusammen. Dafür haben sich die Entbehrungen gelohnt.

    Ein Camp wäre natürlich klasse, aber ich denke, er bekommt in Hvide Sande einen weiteren Kurs. Fußschlaufen, Wasserstart etc. Erst der Trainer, dann kann ich weiter darauf schauen.

    surfmariechen : danke, an einen Freestyler bezuglich der Heckpartie und kurzem Abstand Schlaufen-Mastfuß hatte ich auch schonmal gedacht.

    jensemann : es wird auf der JP Seite aber extra darauf hingewiesen, daß sich das Board an die +-50kg Fahrer richtet. Jetzt werden ein paar Kilos mehr nicht viel ausmachen, ich mit meinen 90kg traue mich da aber nicht drauf.

    Aber den 3s wird er definitiv mal zur Probe fahren. Danke für den Tip mit dem Mastfuß.

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    Gruss

    surfnbulli

  • surfnbulli
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    • 26. Juni 2026 um 11:23
    • #6

    Habe auch noch einen JP Magic Ride 111L. Allerdings in der Pro Version 🙈. Wäre eigentlich auch super für ihn, aber der ist empfindlich wie 🐷. Gibt es mal bei Sahnebedingungen für ihn.

    Gruss

    surfnbulli

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    • 26. Juni 2026 um 11:32
    • #7
    Zitat von surfnbulli

    Da gebe ich dir Recht Kris . Der Bursche lernt so verdammt schnell. Ich habe erst mit 38 angefangen. Viel zu spät und dann die Zwillinge, die einem sehr viel Zeit rauben (aber auch sehr viel Spaß bringen), daß hilft nicht wirklich bei der TOW.

    Seies drum, jetzt genießen wir den Spaß zusammen. Dafür haben sich die Entbehrungen gelohnt.

    Ein Camp wäre natürlich klasse, aber ich denke, er bekommt in Hvide Sande einen weiteren Kurs. Fußschlaufen, Wasserstart etc. Erst der Trainer, dann kann ich weiter darauf schauen.

    surfmariechen : danke, an einen Freestyler bezuglich der Heckpartie und kurzem Abstand Schlaufen-Mastfuß hatte ich auch schonmal gedacht.

    jensemann : es wird auf der JP Seite aber extra darauf hingewiesen, daß sich das Board an die +-50kg Fahrer richtet. Jetzt werden ein paar Kilos mehr nicht viel ausmachen, ich mit meinen 90kg traue mich da aber nicht drauf.

    Aber den 3s wird er definitiv mal zur Probe fahren. Danke für den Tip mit dem Mastfuß.

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    Young Gun Magic Ride - JP Australia - Magic kids' board Da fahren 2 Erwachsene drauf...hält also ;)

  • surfnbulli
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    • 26. Juni 2026 um 11:36
    • #8

    Hatte gedacht es sind Jugendliche. Umso besser. Dann kann ich ihm bei mehr Wind sein Board klauen 😂

    Gruss

    surfnbulli

  • MichaN
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    • 26. Juni 2026 um 20:11
    • #9

    Hei surfnbulli.

    Hab eben mal meinem Sohn (14) gefragt, wie das für ihn war. Er hat mit dem Windsurfen so richtig vor 3 Jahren in Hvide Sande angefangen. Da gab es als Segel für ihn die Duotone Now. An die konnte er sich kaum noch erinnern, hätte ich mir also sparen können. Meine RDM (Blade, alte S-1 oder GA Cross) waren leicht genug. Als Boards hat er ein RRD FSW 94l, 3S 107l und einen Rocket 125l benutzt. Den meisten Spass hatte er mit dem Rocket. Der war keinesfalls zu gross. Wir sind gerade wieder in Hvide Sande und jetzt ist das mit ihn ne ganz andere Nummer. Mit 14 Jahren und kräftiger Figur benutzt er alles von 4 bis 8,5m². Geht also rasend schnell. Mach Dir keinen Kopf - Dein Magic Ride und 3S ist super. Und wenn er will, fährt er Dir bald davon8) Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • surfnbulli
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    • 26. Juni 2026 um 21:07
    • #10

    Hej MichaN,

    danke dir und deinem Sohn für die Bemühungen. Wow, das sieht echt toll aus und 8.5 fahre ich noch nicht mal. Respekt!

    Da sein Board ja wohl mehr Gewicht verträgt, wird ihn der noch eine Weile begleiten. Und aus Spaß darf er meine mal testen.

    Habt eine schöne Zeit in Hvide Sande. Bei uns dauert es noch 5 Wochen.

    Gruß nach 🇩🇰

    Gruss

    surfnbulli

  • SoerenK
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    • 26. Juni 2026 um 21:15
    • #11
    Zitat von MichaN

    Hei surfnbulli.

    Hab eben mal meinem Sohn (14) gefragt, wie das für ihn war. Er hat mit dem Windsurfen so richtig vor 3 Jahren in Hvide Sande angefangen. Da gab es als Segel für ihn die Duotone Now. An die konnte er sich kaum noch erinnern, hätte ich mir also sparen können. Meine RDM (Blade, alte S-1 oder GA Cross) waren leicht genug. Als Boards hat er ein RRD FSW 94l, 3S 107l und einen Rocket 125l benutzt. Den meisten Spass hatte er mit dem Rocket. Der war keinesfalls zu gross. Wir sind gerade wieder in Hvide Sande und jetzt ist das mit ihn ne ganz andere Nummer. Mit 14 Jahren und kräftiger Figur benutzt er alles von 4 bis 8,5m². Geht also rasend schnell. Mach Dir keinen Kopf - Dein Magic Ride und 3S ist super. Und wenn er will, fährt er Dir bald davon8) Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Wenn wir uns das nächste Mal in Hvide Sande sehen, bringe ich deinem Sohn Backwind- und Duckjibe mit meinem Material bei - dann musst du auch separates Material kaufen ;)

    Sorry - ist offtopic, aber ich konnte es mir nicht verkneifen :)

  • MichaN
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    • 26. Juni 2026 um 21:24
    • #12
    Zitat von SoerenK
    Zitat von MichaN

    Hei surfnbulli.

    Hab eben mal meinem Sohn (14) gefragt, wie das für ihn war. Er hat mit dem Windsurfen so richtig vor 3 Jahren in Hvide Sande angefangen. Da gab es als Segel für ihn die Duotone Now. An die konnte er sich kaum noch erinnern, hätte ich mir also sparen können. Meine RDM (Blade, alte S-1 oder GA Cross) waren leicht genug. Als Boards hat er ein RRD FSW 94l, 3S 107l und einen Rocket 125l benutzt. Den meisten Spass hatte er mit dem Rocket. Der war keinesfalls zu gross. Wir sind gerade wieder in Hvide Sande und jetzt ist das mit ihn ne ganz andere Nummer. Mit 14 Jahren und kräftiger Figur benutzt er alles von 4 bis 8,5m². Geht also rasend schnell. Mach Dir keinen Kopf - Dein Magic Ride und 3S ist super. Und wenn er will, fährt er Dir bald davon8) Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Wenn wir uns das nächste Mal in Hvide Sande sehen, bringe ich deinem Sohn Backwind- und Duckjibe mit meinem Material bei - dann musst du auch separates Material kaufen ;)

    Sorry - ist offtopic, aber ich konnte es mir nicht verkneifen :)

    Ja, SoerenK, das mit der Duckjibe wäre klasse und über ein Wiedersehen würde ich mich in jedem Falle sehr freuen🤙

  • mariachi76
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    • 29. Juni 2026 um 05:45
    • #13
    Zitat von surfnbulli

    Moin zusammen,

    ich frage mich, was als nächster Schritt sinnvoll bei meinem Sohn (12 Jahre, klein aber sportlich stemmig) ist.

    Aktuell fährt er den JP Young Gun mit 115L. Er ist total happy damit und hat zuletzt die ersten schnellen Gleitfahrten erlebt. Das Board wird ihn mit Sicherheit von seinem Fahrlevel noch einige Zeit begleiten können. Ich denke mal bis die Schlaufen sicher sitzen, die Halse in Angriff genommen wurde und der Wasserstart halbwegs klappt. Allerdings habe ich mal gelesen, daß der Young Gun nur bis ca. 50kg ausgelegt ist. Die hat er jetzt demnächst.

    Habt ihr Erfahrungen, wie lange gewichtstechnisch so ein Kinder-/Jugendboard wie der JP sinnvoll ist?

    Natürlich wird das Board nicht direkt bersten oder untergehen, aber ich beschäftige mich halt gerne damit und würde somit im voraus wissen wollen, welcher Boardtyp am ehesten danach zu empfehlen ist.

    Eher ein kleiner Freerider á la Gecko 112 und Co. um noch eine gewisse Breite (+-70cm) zu halten oder doch eher ein Freemove wie der Tabou 3s, der dann aber schon gleich mal 6cm schmaler als sein jetziges ist. Wieviel Volumen bei einem knapp 50kg Jungen?

    Ich besitze zwar einen 2015er 3s mit 116l, haben es aber zeitlich noch nicht geschafft ihn damit mal fahren zu lassen. Selber bin ich ihn auch erst zweimal gefahren. Das ist auch für mich eine Umstellung vom Bullitt auf den 3s. Der geht sofort in die Kurve. Vielleicht etwas zu direkt für Kids in dem Stadium? Werden es in ein paar Wochen in Dänemark mal testen.

    Trotzdem hätte ich gerne vorab ein paar Ideen und Vorschläge um dann vielleicht auch gezielt mal was auszuleihen.

    Was waren bei euren Kindern die Strategie oder Vorgehensweise? Was hat geklappt, was nicht?

    Danke im voraus

    Es grüßt surfnbulli

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    Das Konzept von diesen boards ist ja, dass sie quasi mitwachsen. Als anfaenger-kids bei 30-40kg bieten Sie genug Volumen und durch die Breite Stabilitaet, um zu lernen. Mit fortschreitendem Koennen wuerde man ja prinzipiell eher auf kleinere Bretter umsteigen - aber das steigende Koerpergewicht arbeitet dem entgegen. Sprich, das Brett passt eigentlich von der Groesse her immer. 115L ist ja auch fuer einen Erwachsenen eine gute Mittelgroesse und da zerbricht nichts. Einzig die Schlaufenposition muss man im Laufe der Zeit anpassen. Zudem ist halt das Softdeck irgendwann nicht mehr optimal - man hat einfach nicht so einen guten grip.

    Ich wuerde ihn das Brett also noch 1-2 Saisonen weiterfahren lassen. Danach verkaufen und einen "richtigen" freerider kaufen - Groesse je nach Wind/Wasserverhaeltnissen.

    lg

    mariachi76

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    • 29. Juni 2026 um 08:34
    • #14

    Damals gab es noch keine speziellen Boards für Kinder.
    Gelernt wurde auf Freestyle Boards. Kaufe aber bitte nur gebrauchte Boards, du weißt noch nicht, ob der Junge dabei bleibt!

  • Tatyana
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    • 29. Juni 2026 um 22:31
    • #15

    Meine 5 Cents :) Mein Sohn hatte am Anfang, von 6 bis 9 Jahre, ein Fanatic Kinder Board mit 115 Liter mit Softdeck - es war aber ein echtes Dampfschiff für ihn :) Mit zehn haben wir ihm günstig ein altes Tabou Rocket 95 Liter gekauft - damit hat er ganz schnell Gleitfahrt gelernt!

    Die Kinder sind sehr leicht und lernen unglaublich schnell, also sobald die die Fußschlaufen und das Trapez nutzen können, bringt das extra Volumen nichts. Mit kleinerem Board haben die dann echt Spaß am Wasser, und bleiben dann bei Windsurfen auch als die älter werden, zumindest ist es der Fall bei uns.

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  • Tatyana
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    • 6. Juli 2026 um 10:19
    • #16

    P:S. Habe ich ganz vergessen: mit 3,5 Kindersegel (auf dem Bild oben) ging die Gleitfahrt gar nicht - dann habe ich meinem Sohn 3,7 Tushingham Rock Wavesegel gegeben und plötzlich klappte es! Aber als reines Kindersegel für den Anfang war das Rock ungeeignet, weil viel zu schwer!

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  • surfnbulli
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    • 6. Juli 2026 um 10:29
    • #17

    Tatyana : seit dieser Saison fährt er drei Voodoos in 3.0, 3.4 und 3.7. Gab es für 'nen Appel und ein Ei. Damit hat er Spaß

    Gruss

    surfnbulli

  • Tatyana
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    • 6. Juli 2026 um 11:16
    • #18

    Mit 12 geht es definitiv mit kleinen Wavesegel!

    Im Alter von 6 bis 9 Jahren war aber das Wavesegel viel zu schwer für unseren Sohn

  • surfnbulli
    Bin dann mal Surfen
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    9. April
    • 6. Juli 2026 um 11:22
    • #19

    Definitiv. 340er Mast ist noch relativ leicht, Jugendgabel und das Rigg wiegt dann auch für die Lütten noch nicht zuviel. Er hatte bislang die Gunsails Dragon benutzt. Die sind schon leicht, werden jetzt von seiner Schwester weiter benutzt. Sie möchte eh nur bei schönem Wetter cruisen.

    Gruss

    surfnbulli

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