Meiner Erfahrung nach würde ich sagen, Segel ab Ende der 90er sind auch auf neuen Boards gut fahrbar.
Ich finde es echt toll, wenn Leute nach so langer Pause wieder mit dem Windsurfen anfangen.
Wiedereinstieg: Alte Riggs, neues Board?
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War bei mir vor Neukauf von eigenem neuem Material ähnlich, hatte auch noch ein top erhaltenes BIC Tecno 293 aus Jahr xx und dachte ooch probiers doch mal damit,...
Das war grausam da ging so gut wie nix mehr,... bin draufgestanden wie ein Depp. War halt moderne Freerider aus "Surfcenter-Miete" gewohnt,...
Die zwei etwas ältere ebenfalls top erhaltene Gaastra Riggs waren da weniger das Problem, das ging/geht immer noch gut sobald das Board neu war,...Jo. Und als ich meinen sehr guten Freund "Windsurfen" aus den Augen verloren hatte damals, hatte ich mir kurz zuvor noch eine neue North-Gabel und einen neuen Carbon-Mast gekauft. Das war damals auch heißer Shice. Deshalb der Gedanke, den alten Segel-Krams noch zu nutzen. Ich werd die Tage im Garten mal versuchen, ob ich überhaupt noch aufriggen kann
..Vernünftiger Gedanke.

Mal später einen Neukauf geht immer noch.
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Erstmal ein neues/gebrauchtes Board ca. 130-140Ltr.
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Das Problem hatte ich auch. Nach 15 Jahren Abstinenz und inzwischen 66 Jahren wollte ich mit dem Wingen anfangen, leider kam ich damit gar nicht zurecht, bin leider im Shop schlecht beraten worden, konnte nicht einmal auf dem Board aufstehen ohne dauernd reinzufallen. Mit dem Wing hatte ich auch Probleme, genau dort,wo ich greifen wollte,war eine Lücke Duotone Unit.
Alles wieder verkauft und mich im Netz selber schlau gemacht.
Mithilfe eines anderen Shop und kompetenter Beratung dann eine windfoil Ausrüstung zugelegt,
Habe jetzt einen Fanatic Stingray 130 LTD,bin damit sehr zufrieden, geht zum surfen,wingen und windfoilen,dank Tuttle Box und Doppelspur.
Als ehemaliger Windsurfer kann ich den Fanatic empfehlen, den gibt es auch kleiner.Dümpelhalse und Wende geht mit meinen 90kg.Den Rest werde ich auch noch lernen, wenn der Wind passt.
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Also, nachdem ich den 280er Sputnik damals selbst hatte kann ich Dir nur empfehlen, mal bevor Du Dir was selber kaufst in einer Surfstation zu testen.
Wurde Dir ja auch schon empfohlen. Ich kenne viele "oldschool" Windsurfer die mit den kurzen und breiten "Stummelchen" zunächst so gar nicht klar gekommen sind. Die Boards sind heute viel mittiger getrimmt als damals, (also ich geh mal von einem 280er aus den 90ern aus) der Sputnik hatte die Mastschiene noch viel weiter vorne. Wenn Du schon einen der Hinkelsteine hattest, dann bist Du noch lang und schmal mit wenig Bugvolumen und sehr domigem Heck gewohnt.
Deine Boards waren durch die Länge vom Fahrverhalten deutlich anders als die modernen Freerider oder Freeracer.
Neue Shapes sind im Vergleich dazu extrem kurz und vor allem deutlich breiter. Daher werden die Segel aus den 0er oder End-90er Jahren nicht sonderlich toll funktionieren - in deiner Zeit waren "shear-tips" von NP gerade angesagt, heute macht das der Schnitt in Kombination mit dem Masten. Vermutlich sind Deine Masten aus der gleichen Zeit. Klar gehen tut vieles und zur Not sicher auch die alten Riggs.
Es ist sehr schwierig Dir da einen pauschalen Material-Tip zu geben. Mit Sicherheit kein schlechter Einstieg wäre etwas Richtung 120-130 Liter und je nachdem Freeride oder Freerace. Ich denk da z.B. an einen RRD Firemove: Link oder ähnliches von anderen Marken. Die Widebodies fühlen größer an als sie sind, gleiten früh und laufen schön rund. Durch die schlanken Rails sind sie auch wunderschön zu halsen.
Damit hast du einen Allrounder, der auch mal mit großen Segeln gut funktioniert und keineswegs langsam ist. Bei den neuen Segeln solltest Du besonderen Wert auf den Masten legen, also am besten bleibst Du bei der Marke, damit kannst Du auch sicher sein, das Segel und Mast gut mit einander harmonieren.
Bei den Masten kommt es wiederum drauf an (im Gegensatz zu früher) ob RDM oder SDM. Gerade im Freeride geht der Trend eindeutig zu RDM. Und natürlich auf die Biegelinie - im Gegensatz zu früher wo es nur um die Masthärte ging. Gerade NP geht da bis heute noch seinen eigenen Weg mit "flextop" Masten. Anderenfalls lassen sich die Segel nicht ordentlich trimmen. Der Rest ist dann nur noch eine Frage der Kohle (ob nun Carbon oder Alugabel, G10 oder Carbonfinne, etc.). Auch geändert hat sich das Thema Trapez - Ende der 90er waren Sitztrapeze noch angesagt im Race und Freerace-Bereich, heute fast nur noch Hüft in Kombi mit sehr langen Trapeztampen. Also auch hier ist einiges anders geworden.
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Also, nachdem ich den 280er Sputnik damals selbst hatte kann ich Dir nur empfehlen, mal bevor Du Dir was selber kaufst in einer Surfstation zu testen.
Wurde Dir ja auch schon empfohlen. Ich kenne viele "oldschool" Windsurfer die mit den kurzen und breiten "Stummelchen" zunächst so gar nicht klar gekommen sind. Die Boards sind heute viel mittiger getrimmt als damals, (also ich geh mal von einem 280er aus den 90ern aus) der Sputnik hatte die Mastschiene noch viel weiter vorne. Wenn Du schon einen der Hinkelsteine hattest, dann bist Du noch lang und schmal mit wenig Bugvolumen und sehr domigem Heck gewohnt.
Deine Boards waren durch die Länge vom Fahrverhalten deutlich anders als die modernen Freerider oder Freeracer.
Neue Shapes sind im Vergleich dazu extrem kurz und vor allem deutlich breiter. Daher werden die Segel aus den 0er oder End-90er Jahren nicht sonderlich toll funktionieren - in deiner Zeit waren "shear-tips" von NP gerade angesagt, heute macht das der Schnitt in Kombination mit dem Masten. Vermutlich sind Deine Masten aus der gleichen Zeit. Klar gehen tut vieles und zur Not sicher auch die alten Riggs.
Es ist sehr schwierig Dir da einen pauschalen Material-Tip zu geben. Mit Sicherheit kein schlechter Einstieg wäre etwas Richtung 120-130 Liter und je nachdem Freeride oder Freerace. Ich denk da z.B. an einen RRD Firemove: Link oder ähnliches von anderen Marken. Die Widebodies fühlen größer an als sie sind, gleiten früh und laufen schön rund. Durch die schlanken Rails sind sie auch wunderschön zu halsen.
Damit hast du einen Allrounder, der auch mal mit großen Segeln gut funktioniert und keineswegs langsam ist. Bei den neuen Segeln solltest Du besonderen Wert auf den Masten legen, also am besten bleibst Du bei der Marke, damit kannst Du auch sicher sein, das Segel und Mast gut mit einander harmonieren.
Bei den Masten kommt es wiederum drauf an (im Gegensatz zu früher) ob RDM oder SDM. Gerade im Freeride geht der Trend eindeutig zu RDM. Und natürlich auf die Biegelinie - im Gegensatz zu früher wo es nur um die Masthärte ging. Gerade NP geht da bis heute noch seinen eigenen Weg mit "flextop" Masten. Anderenfalls lassen sich die Segel nicht ordentlich trimmen. Der Rest ist dann nur noch eine Frage der Kohle (ob nun Carbon oder Alugabel, G10 oder Carbonfinne, etc.). Auch geändert hat sich das Thema Trapez - Ende der 90er waren Sitztrapeze noch angesagt im Race und Freerace-Bereich, heute fast nur noch Hüft in Kombi mit sehr langen Trapeztampen. Also auch hier ist einiges anders geworden.
Wow, besten Dank für die ausführliche AW bzgl. der ganzen Entwicklung! Das muss ich dann natürlich erst einmal in einer Mietstation alles vor Ort testen/rausfinden. Sehr viele neue Facetten dann doch auch jenseits der Boards. Völlig korrekt, damals war Sitz-Trapez das Nonplusultra. Kann mir gerade noch gar nicht vorstellen, wie man über ein Hüfttrapez genauso viel Gegendruck aufs Segel bekommt. Spannend.
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Also, nachdem ich den 280er Sputnik damals selbst hatte kann ich Dir nur empfehlen, mal bevor Du Dir was selber kaufst in einer Surfstation zu testen.
Wurde Dir ja auch schon empfohlen. Ich kenne viele "oldschool" Windsurfer die mit den kurzen und breiten "Stummelchen" zunächst so gar nicht klar gekommen sind. Die Boards sind heute viel mittiger getrimmt als damals, (also ich geh mal von einem 280er aus den 90ern aus) der Sputnik hatte die Mastschiene noch viel weiter vorne. Wenn Du schon einen der Hinkelsteine hattest, dann bist Du noch lang und schmal mit wenig Bugvolumen und sehr domigem Heck gewohnt.
Deine Boards waren durch die Länge vom Fahrverhalten deutlich anders als die modernen Freerider oder Freeracer.
Neue Shapes sind im Vergleich dazu extrem kurz und vor allem deutlich breiter. Daher werden die Segel aus den 0er oder End-90er Jahren nicht sonderlich toll funktionieren - in deiner Zeit waren "shear-tips" von NP gerade angesagt, heute macht das der Schnitt in Kombination mit dem Masten. Vermutlich sind Deine Masten aus der gleichen Zeit. Klar gehen tut vieles und zur Not sicher auch die alten Riggs.
Es ist sehr schwierig Dir da einen pauschalen Material-Tip zu geben. Mit Sicherheit kein schlechter Einstieg wäre etwas Richtung 120-130 Liter und je nachdem Freeride oder Freerace. Ich denk da z.B. an einen RRD Firemove: Link oder ähnliches von anderen Marken. Die Widebodies fühlen größer an als sie sind, gleiten früh und laufen schön rund. Durch die schlanken Rails sind sie auch wunderschön zu halsen.
Damit hast du einen Allrounder, der auch mal mit großen Segeln gut funktioniert und keineswegs langsam ist. Bei den neuen Segeln solltest Du besonderen Wert auf den Masten legen, also am besten bleibst Du bei der Marke, damit kannst Du auch sicher sein, das Segel und Mast gut mit einander harmonieren.
Bei den Masten kommt es wiederum drauf an (im Gegensatz zu früher) ob RDM oder SDM. Gerade im Freeride geht der Trend eindeutig zu RDM. Und natürlich auf die Biegelinie - im Gegensatz zu früher wo es nur um die Masthärte ging. Gerade NP geht da bis heute noch seinen eigenen Weg mit "flextop" Masten. Anderenfalls lassen sich die Segel nicht ordentlich trimmen. Der Rest ist dann nur noch eine Frage der Kohle (ob nun Carbon oder Alugabel, G10 oder Carbonfinne, etc.). Auch geändert hat sich das Thema Trapez - Ende der 90er waren Sitztrapeze noch angesagt im Race und Freerace-Bereich, heute fast nur noch Hüft in Kombi mit sehr langen Trapeztampen. Also auch hier ist einiges anders geworden.
Jo. Ende der Neunziger stimmt. "Shear Tips" sagt mir spontan allerdings nichts mehr. Erinner mich nur daran - je härter der Trimm, desto flacher das Segel und oben hatte man bei den Segeln mit vielen Cambern ein "Flattersegel". Das war der Trimm, der damals angesagt war
Und bei den Brettern waren "No-Nose-Boards" im Speedbereich angesagt. Damit konnten 2 von 3 Surfern in Holland zwar nicht mehr vernünftig halsen, aber Hauptsache Speed ;)... -
Mach Dir nicht zuviel Kopf - eines ist ganz sicher, das neue Zeug ist um Längen einfacher und ausgereifter zu fahren, als das Zeug von damals.
Wenn Du den Kontakt wieder gefunden hast - dann wird Dir das neue Material um soviel mehr Spaß machen.
Ist wie wenn Du einen Vorkriegs-Oldtimer mit einem modernen Auto von heute vergleichst. Klar macht beides irgendwie Spaß, aber der Komfort und die easy-surfing Details machen es schon wesentlich angenehmer.
Alleine schon durchdachte Kleinigkeiten wie eine i-front oder loop-&-go Beschlägen, oder sogar eine Power-XT die Trimmkräfte zu einem Kinderspiel werden lassen sind schon eine feine Sache. Und da gibts so vieles, das man es in Summe gar nicht aufzählen kann.
Und natürlich gibts auch noch Sitztrapeze - fahre ja inzwischen selber wieder eines - aber der Trend geht eindeutig zu Hüft oder Kombis wie das Liberty: Link
Aber du wirst sehen Du bist schnell wieder drin und wirst das alte Zeug nicht vermissen.
Das Shear Tip sah so aus (hier als Beispiel ein Supersonic - das VX hatte es meines Wissens auch):
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....oben hatte man bei den Segeln mit vielen Cambern ein "Flattersegel". Das war der Trimm, der damals angesagt war...
Ist nicht viel anders geworden, im Gegenteil, ist jetzt nur zufällig meine Marke, aber die Guides sind halt schön erklärt: Link
Größter Unterschied zu früher und für den ein oder anderen Schockmoment sicher gut wird das neue Preisniveau für Dich sein.
Masten 500-1000 €, Segel Jenseits der 1500,--, Boards um die 2500-3000, Gabeln 800-1500, Finnen zwischen 200-1000 € sind wohl sicher andere Werte als noch in den 90ern. Daher ist auch der Gebrauchtmarkt deutlich teurer als noch vor 10-15 oder gar 20 Jahren.
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....oben hatte man bei den Segeln mit vielen Cambern ein "Flattersegel". Das war der Trimm, der damals angesagt war...
Ist nicht viel anders geworden, im Gegenteil, ist jetzt nur zufällig meine Marke, aber die Guides sind halt schön erklärt: Link
Größter Unterschied zu früher und für den ein oder anderen Schockmoment sicher gut wird das neue Preisniveau für Dich sein.
Masten 500-1000 €, Segel Jenseits der 1500,--, Boards um die 2500-3000, Gabeln 800-1500, Finnen zwischen 200-1000 € sind wohl sicher andere Werte als noch in den 90ern. Daher ist auch der Gebrauchtmarkt deutlich teurer als noch vor 10-15 oder gar 20 Jahren.
Das ist jetzt aber auch schon in obere Regale gegriffen. Es geht auch deutlich günstiger - auch neu.
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Das ist jetzt aber auch schon in obere Regale gegriffen. Es geht auch deutlich günstiger - auch neu.
...klar - aber trotzdem, damals war sowas noch nicht drin - es sei denn ein Custom-Board.
In den 90ern war noch die Zeit als es auf ner Messe ne Corba im Auslauf für 299,-- DM neu und originalverpackt gab.
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kommt doch darauf an, von wann das V6 ist
mein türkisfarbenes V6 hat ganz normales Segltopansonsten geht auch heutzutage Hüfttrapez! ich selbst fahre das nach wie vor, sogar original Trapeze aus Mitte der 1990er, die sich als sehr haltbar erwiessen haben, im gegensatz zu einem jüngeren, das ich zwischenzeitlich mal nutzte
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....oben hatte man bei den Segeln mit vielen Cambern ein "Flattersegel". Das war der Trimm, der damals angesagt war...
Ist nicht viel anders geworden, im Gegenteil, ist jetzt nur zufällig meine Marke, aber die Guides sind halt schön erklärt: Link
Größter Unterschied zu früher und für den ein oder anderen Schockmoment sicher gut wird das neue Preisniveau für Dich sein.
Masten 500-1000 €, Segel Jenseits der 1500,--, Boards um die 2500-3000, Gabeln 800-1500, Finnen zwischen 200-1000 € sind wohl sicher andere Werte als noch in den 90ern. Daher ist auch der Gebrauchtmarkt deutlich teurer als noch vor 10-15 oder gar 20 Jahren.
Finde ich absolut überetrieben.
Welcher Otto-Normal-Surfer braucht diese Teile zu diesem Preis??

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Mein Starlit Wave kostete Mitte der 80er ca. 1400 Mark. 40 Jahre Inflation gerechnet sind die sogar fast billiger geworden.
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....mein türkisfarbenes V6 hat ganz normales Segltop
Ja, es ging ja in erster Linie darum, dass es da bei Masten noch keine großen Unterschiede in Sachen Biegekurven gab.
Und klar geht Hüfttrapez gerade das hatte ich ja geschrieben - das der Sitz eher nur noch ne Randerscheinung ist. Hab meinen F2 Race Seat aus den 90ern auch immer noch.
Welcher Otto-Normal-Surfer braucht diese Teile zu diesem Preis?
Ob er sie braucht war nicht die Frage. Mein Axxis 255 kostete neu damals exakt 599,-- DM, regulär 1290,-- DM. Aktuell wenn Du Dir z.B. einen RRD FSW 104 l LTD holst liegst Du regulär bei 2899,-- € und 1500,-- € im Abverkauf (bis vor kurzem noch über 2k). Damals bekam ich einen Arrows Magic Stick 6 430 65% noch für 299,-- DM, zu heute einen Duotone Silver 70% 430 für 489,-- € im Angebot. Wenn man die 100%er nimmt sind >800 kein Problem.
Und er sprach von camberbestückten Racesegeln: z.B. Duotone S Pace 7,3 geht bei 1019,-- los, oder NP Racing EVO XV 1549,-- bis 1749,--. Oder ganz aktuell Severne Moto 927 - 1079,--.
Mit ner Gabel für >900 € hätten sie Dich damals für verrückt erklärt - oder noch besser mit ner Finne für >300 € (und da hab ich jetzt extra nicht so hoch gegriffen).
Ich hab halt schon viele Wiedereinsteiger jedenfalls bei den Preisen abwinken sehen.
Daher gebraucht geht immer günstiger, aber dann sollte man wissen was man braucht und was das mal gekostet hat - und das Wissen hat er für die letzten 10 Jahre halt nicht - daher mein Hinweis.
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Neuwertiges Gebrauchtmaterial oder Segel Rigg aus Vorjahr im Sale sind wesentlich günstiger zu bekommen. Muss ja nicht immer das neueste teuerste Top Profimaterial sein,...
Und hier noch ein Schmankerl, den meisten schon bekannt aber eindrucksvoll was auch im Alter als "Wiedereinsteiger" noch geht,...
Windsurfen mit 80 (youtube.com) -
Das ist Walter. Den kenne ich seit sehr vielen Jahren von Fehmarn! Ein toller Surfer!
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Vor 20 Jahren gab es diese Begrifflichkeiten noch gar nicht. Der Sunset Slalom, war nach heutigen Maßstäben auch kein Slalomboard…
Doch! Die Begrifflichkeiten gab es schon, nur waren die Boards und Segel etwas anders.
Der Threadersteller fuhr einen F2 Sputnik 280 WCE und das war damals ein reinrassiges (Race)Slalomboard.
Die V6 Segel hingegen waren/sind Freeridesegel mit sog. "Minicambern", keine Slalomsegel. -
Step by Step. Erst mal leihen, dann evtl. kaufen. Werd aber sicher jetzt nicht mehr in die höhere Preisklasse greifen, sondern eher in die "Fun Klasse". Wahrscheinlich dann nach Auslauf oder gebraucht Ausschau halten. Wenn neue Segel dann müssen auch 2 reichen. Sicher nicht mehr 5 wie früher. Die Preise für Finnen und Gabeln sind aber echt krass geworden.
Was das Board angeht, finde ich diese Preisklasse zb völlig ok: https://www.puresports-schumacher.de/fanatic/blast-…tsaAoVaEALw_wcB
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