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E Bike - Versicherung (Vollkasko) ???

  • ADABEI
  • 9. März 2021 um 06:44
  • ADABEI
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    • 9. März 2021 um 06:44
    • #1

    Hallo allseits.

    Frage an die Radfahrer (E Bike). Es gibt für E Bikes einige spezielle Versicherungen (Vollkasko), wo „ALLES“ (inkl. Verschleißteile, Arbeitszeit) bezahlt wird.

    Motor, Akku, Mäntel, Schläuche, Kette und Kränze, usw.

    Da ein Akku alleine schon so rund 900,- Euro kostet (wäre ebenso gedeckt), stellt sich für mich die Frage, ob so eine Versicherung Sinn macht.

    Die Jahresprämie beträgt circa 120,- Euro.

    Wie ist eure Meinung dazu.

    Liebe Grüße

    P.S.

    Bei meinen sonstigen Rädern (Mountainbikes, früher Rennrad) stellte sich die Frage nicht (kein Akku, kein Motor).

    Schlauch, Mantel, Kette usw wird selbst gewechselt „und habe fertig“.

  • Xeno
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    • 9. März 2021 um 07:45
    • #2

    Also wenn die Jahresprämie nur 120€ beträgt, solltest du zuschlagen. Ich arbeite in einem IT Unternehmen, wo beinahe alle Mitarbeiter mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, viele auf E-Bikes und diese Kollegen haben massiven Verschleiß. Der Fahrradhändler den die aufsuchen verlangt teils für einen Schlauchwechsel bereits 100€. Elektronik ist regelmäßig kaputt. Ich glaube die beiden Marken die ständig Probleme machen sind Pegasus und Cube (kann aber auch an den Radlern liegen ^^).

    Wenn du dein Mountainbike oder Rennrad selbst warten kannst, wäre das nicht die viel bessere Lösung? Ist dann weniger riskant wenn dir da etwas auf dem Weg zur Arbeit zu Bruch geht als bei einem E-Bike, wo du vllt. nicht selbst das Problem lösen kannst /willst.

    Ich selbst habe das Glück und muss nur 10km Pro Strecke zur Arbeit fahren. Ich fahre ein Crosscountry Bike (Bianchi Methanol) und bin mit Strecke und Verschleiß absolut zufrieden. Seit einem Tubelessumbau auch keine Probleme mit platten Reifen. Gravelbike wäre vllt. sogar eine noch logischere Lösung für die meisten Pendlerstrecken, aber dann kann ich keine Trails mehr fahren.

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    • 9. März 2021 um 07:54
    • #3

    Hi,

    mir fällt dazu "Jobrad", "Businessbike" ein. Viele Fahrradhändler vor Ort unterstützen das. Der Arbeitgeber muss dabei natürlich auch mitmachen. Finanziell sieht es so aus, dass man das Fahrrad in monatlichen Raten über 3 Jahre finanziert und den Versicherungsanteil + Wartung der Arbeitgeber übernimmt. Muss man sich im Detail anschauen. Ich habe mich dann doch dagegen entschieden, weil ich am Rad lieber selbst schraube, bevor ich Termine mit der Werkstatt mache und weil vertraglich für mich nicht ganz klar war für welchen Betrag ich das Fahrrad nach den 3 Jahren hätte übernehmen können.

  • doubleheelslide
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    • 9. März 2021 um 08:26
    • #4

    Bei mir in der Familie sind 3 Akkus nach jeweils 2.5 bis 3 Jahren kaputt gegangen (Garantie: bis 2 Jahre). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das zum genannten Preis jemand (zeitlich unlimitiert) versichert - das wäre ja dann die Problemlösung für die ganze eMobilität.

  • Carl Aasch
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    • 9. März 2021 um 08:38
    • #5

    Beim Bikeleasing für Mitarbeiter gibt‘s die Vollkasko (inkl Akku und mindestens ebenso wichtiger Diebstahlversicherung) über die komplette Vertragslaufzeit und das ganze Leasing wird vom Brutto bezahlt.

    Auch ich (als Arbeitgeber) habe ein Job-Bike.

  • ADABEI
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    • 9. März 2021 um 08:51
    • #6

    Das E Bike habe ich schon gekauft. War lange gegen E Bike eingestellt. Ist kein Sport, hat mit Radfahren nicht so viel zu tun, war meine Meinung. ABER mittlerweile taugt es mir sehr. Wir haben z.B. bei uns eine Bergstrecke mit bis zu 23% Steigung. Bin ich vor ca. 15 Jahren noch mit Mountainbike gefahren (mit 3x kurzer Pause ?), bin aber mittlerweile 65 Jahre alt (nicht unsportlich, aber doch schon etwas bequem). Gemütlich Motorradfahren, gemütlich surfen bei 4-5 Bft usw.

    Zurück zum E Bike,

    meines ist ein CUBE (Fully Stereo Hybrid 120). Versicherungen arbeiten natürlich „gewinnbringend“, klar.

    Aber eine Vollkasko inkl. Verschleißteile UND Reparaturarbeitszeit gibt es sonst (Auto) meines Wissens nicht. Außerdem ist es noch auf Diebstahl versichert und einen Heimabholdienst gibt es auch (gut, dafür reicht mein Autotouringclub auch).

    Ein Akku läßt mit der Zeit nach, zeigt sich zunächst mit weniger Reichweite. Sobald der Akku nur mehr 60% Leistung erbringt, wird er gratis ausgetauscht (wird mittels Software ausgelesen).

    (Die steuerliche „Firmenunterstützung“, falls bei uns in Wien überhaupt angeboten, ginge bei mir eh nicht mehr, da Pension ?).

    Der „gewichtigste“ Punkt der mich zum Nachdenken bringt ist der Akku. Der wird auch bei sorgsamster Pflege einmal zum Tauschen sein. Kann natürlich sein, daß dann der Akku (E Bike Sektor boomt) in Ich sag einmal 7 Jahre wird er halten, schon günstiger sein.

    Na ja, a bisserl Zeit (bis 24.März) zum Nachdenken habe ich noch. Die Versicherung kann man bis 6 Monate nach Neukauf nehmen. Muß dann mit dem E Bike zum Bikestore fahren, die checken das Bike mittels Software .....

    Danke vorerst für eure Beiträge.

    Liebe Grüße aus Wien.

    Peter

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    • 9. März 2021 um 09:11
    • #7
    Zitat von doubleheelslide

    Bei mir in der Familie sind 3 Akkus nach jeweils 2.5 bis 3 Jahren kaputt gegangen (Garantie: bis 2 Jahre). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das zum genannten Preis jemand (zeitlich unlimitiert) versichert - das wäre ja dann die Problemlösung für die ganze eMobilität.

    Ich habe absichtlich kein Versicherungsunternehmen genannt. Sollte nicht der Eindruck entstehen Werbung (SPAM) zu machen. Ich habe ABSOLUT keine Verbindung zu einer Versicherung, egal welcher Art, außer als Kunde.

    Es gibt aber bei uns eine „Vergleichsbörse“ bezüglich Sparformen, Versicherungen usw.

    durchblicken.at

    Dort kann man dann den Bereich „ E Bike“ aufrufen und folglich werden die Anbieter angezeigt.

  • ADABEI
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    • 9. März 2021 um 09:12
    • #8

    Korrektur: durchblicker.at

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    • 9. März 2021 um 09:34
    • #9

    Bei uns scheinen E-Bikes das bevorzugte Opfer von Beschaffungskriminalität in der Tiefgarage und Kellern zu sein.

    Meine Surf Sachen sind davon bisher unberührt, auch wenn sie auf dem Autodach liegen, ist bei den Hehlern wohl nicht mehr in.

    Das heisst aber, dass derartige Versicherungen teuer werden und immer mehr ausschliessen werden. Bei einem Neupreis von ca. 5.000 EUR aber trotzdem eine Überlegung wert, wenn die Regeln der Police passen.

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    • 9. März 2021 um 12:07
    • #10
    Zitat von ADABEI

    Das E Bike habe ich schon gekauft. War lange gegen E Bike eingestellt. Ist kein Sport, hat mit Radfahren nicht so viel zu tun, war meine Meinung. ABER mittlerweile taugt es mir sehr. Wir haben z.B. bei uns eine Bergstrecke mit bis zu 23% Steigung. Bin ich vor ca. 15 Jahren noch mit Mountainbike gefahren (mit 3x kurzer Pause ?), bin aber mittlerweile 65 Jahre alt (nicht unsportlich, aber doch schon etwas bequem). Gemütlich Motorradfahren, gemütlich surfen bei 4-5 Bft usw.

    Zurück zum E Bike,

    meines ist ein CUBE (Fully Stereo Hybrid 120). Versicherungen arbeiten natürlich „gewinnbringend“, klar.

    Aber eine Vollkasko inkl. Verschleißteile UND Reparaturarbeitszeit gibt es sonst (Auto) meines Wissens nicht. Außerdem ist es noch auf Diebstahl versichert und einen Heimabholdienst gibt es auch (gut, dafür reicht mein Autotouringclub auch).

    Ein Akku läßt mit der Zeit nach, zeigt sich zunächst mit weniger Reichweite. Sobald der Akku nur mehr 60% Leistung erbringt, wird er gratis ausgetauscht (wird mittels Software ausgelesen).

    (Die steuerliche „Firmenunterstützung“, falls bei uns in Wien überhaupt angeboten, ginge bei mir eh nicht mehr, da Pension ?).

    Der „gewichtigste“ Punkt der mich zum Nachdenken bringt ist der Akku. Der wird auch bei sorgsamster Pflege einmal zum Tauschen sein. Kann natürlich sein, daß dann der Akku (E Bike Sektor boomt) in Ich sag einmal 7 Jahre wird er halten, schon günstiger sein.

    Na ja, a bisserl Zeit (bis 24.März) zum Nachdenken habe ich noch. Die Versicherung kann man bis 6 Monate nach Neukauf nehmen. Muß dann mit dem E Bike zum Bikestore fahren, die checken das Bike mittels Software .....

    Danke vorerst für eure Beiträge.

    Liebe Grüße aus Wien.

    Peter

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    Zu 7 Jahre wird der Akku halten ? Bin mal gespannt ob es die passenden nach der Zeit überhaupt noch gibt bei den mittlerweile Unzähligen Varianten???

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    • 9. März 2021 um 12:26
    • #11

    Motor und Akku sind BOSCH Fabrikate. Da ist bezüglich Lagerhaltung die Chance vielleicht etwas besser als bei „No Name“. Aber ja, wer weiß was in ein paar Jahren sein wird.

    Mir würde die Entscheidung leichter fallen, wenn

    + ich selbst nicht schrauben kann/will.

    + ich SEHR VIEL fahren würde, ist mangels Zeit nicht der Fall

    + ich ein „ungeübter/unsicherer Fahrer wäre. Auch nicht der Fall, da ich schon lange (auch) mit dem Motorrad unterwegs bin. E Bike ist auch bei Schäden durch Sturz versichert.

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    • 9. März 2021 um 12:28
    • #12

    Wieso überhaupt Verschleißteile wie Kette, Kranz, Mantel, Schlauch... versichern?

    Haltbarkeit und Kosten von...

    - Kette 4-6tkm ( halbwegs gepflegt) /15-20€

    - Kranz 10-15tkm /40-60€

    - Mantel 12-15tkm / 35-50€

    - Schlauch > 10 Jahre / 5-8€

    Die Kosten und der Wartungsaufwand pro Jahr sind doch sehr gering und ebenso das dafür notwendige techn. Können und Werkzeug.

  • harros surfjoker
    nen Scheiss muss ich
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    • 9. März 2021 um 12:44
    • #13
    Zitat von DonRon

    Wieso überhaupt Verschleißteile wie Kette, Kranz, Mantel, Schlauch... versichern?

    Haltbarkeit und Kosten von...

    - Kette 4-6tkm ( halbwegs gepflegt) /15-20€

    - Kranz 10-15tkm /40-60€

    - Mantel 12-15tkm / 35-50€

    - Schlauch > 10 Jahre / 5-8€

    Die Kosten und der Wartungsaufwand pro Jahr sind doch sehr gering und ebenso das dafür notwendige techn. Können und Werkzeug.

    Alles anzeigen

    Nicht bei einem EBike....Kette nach 1000 km spätestens, meist auch die Kränze und ne EBike Kette für 15-20 Euro. Hm...Mantel und Schlauch...da ist Glück der entscheidende Faktor....

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    • 9. März 2021 um 12:54
    • #14

    Da hast du schon recht. Ist im Versicherungspaket einfach dabei. Sprich es gibt nur alles oder nichts. Würde es nur hierfür überhaupt nicht in Erwägung ziehen.

    Es geht mir nur um die elektronischen Teile Motor und Akku, die im Schadensfall eher ins Geld gehen.

    Momenteinschätzung meinerseits:

    Obwohl irgendwie verlockend halte ich es eher als NICHT notwendig. Wie du richtig schreibst …… die Kleinigkeiten macht man selbst und gut ist es.

    Wollte mich nicht extra in einem E Bike Forum anmelden. Ich dachte, ich mach mal hier eine Rundfrage (bin ja hauptsächlich Surfer ?) , vielleicht gibt es hier auch Erfahrungswerte.

    Bezüglich Akku: Laut BOSCH hält der Akku 1 1/2 mal um die Erde. Das sind ca. 60.000 km. Wenn dem so ist erübrigt sich eh schon meine Frage.

    Und bezüglich Motor habe ich bei meinem CUBE Händler nachgefragt …… im ist nur ein Fall bekannt, aber der wurde selbst nach der Garantiezeit v. BOSCH auf Kulanz getauscht.

    Also der Entscheidungspegel geht irgendwie eher in die NEIN Richtung (nicht „wirtschaftlich/notwendig“).

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    • 9. März 2021 um 12:57
    • #15
    Zitat von harros surfjoker
    Zitat von DonRon

    Wieso überhaupt Verschleißteile wie Kette, Kranz, Mantel, Schlauch... versichern?

    Haltbarkeit und Kosten von...

    - Kette 4-6tkm ( halbwegs gepflegt) /15-20€

    - Kranz 10-15tkm /40-60€

    - Mantel 12-15tkm / 35-50€

    - Schlauch > 10 Jahre / 5-8€

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    Nicht bei einem EBike....Kette nach 1000 km spätestens, meist auch die Kränze und ne EBike Kette für 15-20 Euro. Hm...Mantel und Schlauch...da ist Glück der entscheidende Faktor....

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    Wieso verschleißen bei einem E-Bike Kette und Ritzel so schnell?

  • Xeno
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    • 9. März 2021 um 12:57
    • #16

    Hätte mich jetzt auch gewundert, wenn die Verschleißteile günstiger sind als die von guten Sporträdern, müssen sie doch meist mehr Drehmoment aushalten.

    Aber die Nutzung ist tatsächlich ein Thema. Ich dachte du würdest damit täglich zur Arbeit fahren (zumindest verwenden meine Kollegen und Bekannten das E-Bike hauptsächlich dafür). Wenn es jeden Tag zur Arbeit geht, ist der Verschleiß natürlich dementsprechend hoch und wie gesagt, sind meine Kollegen mit ihren E-Bikes von Cube und Pegasus regelmäßig in der Werkstatt. Wieviel Geld die da schon gelassen haben ist sagenhaft, also hier wäre solch eine Versicherung wirklich Gold wert. Seit diesem Jahr unterstützt unser Arbeitgeber auch Job Bike und diese Services. Das ist in dem Fall wohl die günstigste Lösung. (Noch günstiger ist meine "Crosscountry Bike-Lösung" mit kostenlosem täglichen Workout ^^)

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    • 9. März 2021 um 13:27
    • #17
    Zitat von DonRon
    Zitat von harros surfjoker
    Zitat von DonRon

    Wieso überhaupt Verschleißteile wie Kette, Kranz, Mantel, Schlauch... versichern?

    Haltbarkeit und Kosten von...

    - Kette 4-6tkm ( halbwegs gepflegt) /15-20€

    - Kranz 10-15tkm /40-60€

    - Mantel 12-15tkm / 35-50€

    - Schlauch > 10 Jahre / 5-8€

    Die Kosten und der Wartungsaufwand pro Jahr sind doch sehr gering und ebenso das dafür notwendige techn. Können und Werkzeug.

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    Nicht bei einem EBike....Kette nach 1000 km spätestens, meist auch die Kränze und ne EBike Kette für 15-20 Euro. Hm...Mantel und Schlauch...da ist Glück der entscheidende Faktor....

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    Wieso verschleißen bei einem E-Bike Kette und Ritzel so schnell?

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    Es kommt schon ein relativ großer Druck auf Kranz und Kette. Wenn du zum Beispiel bei einem starken Bergaufstück v. Stand wegfährst UND du gleich direkt die Richtung einschlagen mußt weil der Weg zu schmal ist seitlich zu starten ( und du hast den Motor auf POWER gestellt ) machst du einen ungewollten WHEELIE, soll heißen das Vorderrad kommt hoch.

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    • 9. März 2021 um 13:49
    • #18

    Ich fahre an meinen Renn- und Crossrädern die Gruppen Ultegra und Dura Ace. Letztere ist die höchste, d. h teuerste Gruppe auf Profi-Niveau (nur Campa Record ist teurer).

    Die von mir genannten Preise sind auf Ultegra - Niveau.

    Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass der durchschnittliche E-Biker mehr Zug auf der Kette hat als ich ( 7-10tkm/Jahr seit ca 25 Jahren) - zumindest werde ich nicht oft von denen überholt. Und das nicht, weil ich so eine Granate bin, sondern die so schwach.

  • Xeno
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    • 9. März 2021 um 14:09
    • #19
    Zitat von DonRon

    Die von mir genannten Preise sind auf Ultegra - Niveau.

    Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass der durchschnittliche E-Biker mehr Zug auf der Kette hat als ich ( 7-10tkm/Jahr seit ca 25 Jahren) - zumindest werde ich nicht oft von denen überholt. Und das nicht, weil ich so eine Granate bin, sondern die so schwach.

    Wow dann fährst du echt günstiges Zeug.

    Meine Kassette: https://www.bike-discount.de/de/kaufen/sram…iss-set-1067600
    Kette: https://www.bike-discount.de/de/kaufen/sram…-rainbow-885574

    Kettenblatt vorne: https://www.bike-discount.de/de/kaufen/sram…tenblatt-731023

    Bei den Mänteln geh ich d'accord mit dir.

    Aber Drehmoment und Gewicht erzeugen deutlich mehr Verschleiß. Wie gesagt, kann ich jeden Tag sehen. :P

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    • 9. März 2021 um 14:25
    • #20
    Zitat von Xeno
    Zitat von DonRon

    Die von mir genannten Preise sind auf Ultegra - Niveau.

    Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass der durchschnittliche E-Biker mehr Zug auf der Kette hat als ich ( 7-10tkm/Jahr seit ca 25 Jahren) - zumindest werde ich nicht oft von denen überholt. Und das nicht, weil ich so eine Granate bin, sondern die so schwach.

    Wow dann fährst du echt günstiges Zeug.

    Meine Kassette: https://www.bike-discount.de/de/kaufen/sram…iss-set-1067600
    Kette: https://www.bike-discount.de/de/kaufen/sram…-rainbow-885574

    Kettenblatt vorne: https://www.bike-discount.de/de/kaufen/sram…tenblatt-731023

    Bei den Mänteln geh ich d'accord mit dir.

    Aber Drehmoment und Gewicht erzeugen deutlich mehr Verschleiß. Wie gesagt, kann ich jeden Tag sehen. :P

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    Ok - Sram XX1 Eagle......429 Ocken ?Punkt für Dich.

    Aber auf nem E-Bike?

    Egal. ..

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