Posts by ADABEI

    Die Kombi würde mich interessieren, ich fahre als größtes Segel ein 9,6er am Bird und ich frage mich, ob ich noch weiter aufrüsten soll bzw ob das überhaupt noch was bringt. Wenn Du also nach erfolgter Jungfernfahrt kurz berichten kannst, wäre ich Dir dankbar


    Gerade gesehen .... bin den Test mit dem 10,8er Segel noch schuldig - hat (damals) funktioniert 😊

    Als notwendig erachte ich es aber nicht. Fahre mittlerweile als größtes Segel ein 9.0er. Wenn es damit zum gleiten nicht reicht ..... dann ist Radfahren/Motorrad angesagt.


    Da aber seit meinem seinerzeitigen Beitrag einige Jahre verstrichen sind, hat sich bei den meisten der Einsatz „übergroßer“ Segeln FOILBEDINGT ohnehin erledigt.


    Bezüglich Finnenlänge ..... bei Schwachwind fahre ich eine 56er. Ich habe den Eindruck der Lorch Bird 164 ist bei der Länge der Finne nicht sehr anspruchsvoll. Kann man kürzer oder länger fahren. (Vielleicht fehlt mir auch das Können/Feingefühl hier Unterschiede rauszufahren) :)

    war wahrscheinlich eher das Polystyrol was da schmilzt. Nimm mal ein kleines Stück Styropor und kipp etwas Benzin drüber dann siehst du den Effekt

    Für den Test reicht schon Patexkleber. Das Styropor „schmilzt weg“.

    UHU Endfest mit 2 Kammersystem habe ich vor Jahren auch verwendet. Der Vorteil der 2 Kammern (Spritzensystem), es mischt sich automatisch im richtigen Mischverhältnis. Aber verwende NICHT die erste „Portion“ (gib sie separat auf eine Küchenrolle).

    Begründung: Nach erstmaligem drücken der „Zweikammer-Spritze“ füllen sich die beiden Kammern möglicherweise nicht sofort gleichzeitig. Soll heißen, die erste „Wurst“ (1-2 cm) nicht gleich verwenden, da NOCH KEIN richtiges Mischverhältnis gegeben ist.

    Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Hab gerade mal nachgelesen:

    Tatsächlich müssen manche Ketten schon nach 500km gewechselt werden!

    Hauptgrund dafür ist weniger die "bärige" Leistung des Motors ( durchschnittlich 250 Watt, was durchaus auch von trainierten Radsportlern als Dauerleistung getreten werden kann) und auch nicht mangelnde Pflege oder schlechtes Schaltverhalten, sondern ein kleines Antriebsritzel ( Blatt kann man da schon fast nicht sagen), über dessen geringe Zähnezahl die Kraft übertragen wird.

    Die Kombination von allem ist nachvollziehbar eher ungünstig fürs Portemonnaie..

    Sehe ich auch so. Wenn man oft/immer mit dem kleinsten Kranz (Ritzel) fährt, ist der Verschleiß sicher höher, da ja der Vortrieb, die Kraftübertragung, mittels weniger Zähne erfolgt.


    Ich besitze seit Jahrzehnten Fahrräder, war selbst überrascht wie ich nunmehr ( nach dem E Bike Kauf) lesen mußte wie viel höher der Verschleiß bei E Bikes ist (Kette, Kranz, Scheibenbremse usw).


    Wie gesagt, diese Verschleißteile zu wechseln ist für mich kein Problem, allerdings spricht das wieder mehr (und wir haben da noch nicht v. Motor sowie Akkudefekten gesprochen) für eine VOLLKASKO (inkl. Verschleiß).


    Sollten meine Haushaltsversicherungen (Garten, Wohnung) eine Aufzahlung für E Bike verlangen, dann rechnet sich für mich die VOLLKASKO.


    Na mal schauen 😏

    Danke @Dag, habe ich schon durchgeschaut. Hier mußte ich zunächst mal die Beiträge „aufdröseln“, weil hier auch viel von S Pedelecs steht. Das sind jene mit Kennzeichen (bis 40 km/h). Die gibt es in Österreich gar nicht. Meinungen bezüglich Versicherung sind auch hier gemischt.


    Aber ich habe mittlerweile noch ein Entscheidungskriterium gefunden. Ich halte mich im Sommerhalbjahr im Garten, im Winterhalbjahr in der Wohnung auf. Habe jetzt meinen Versicherungsmarkler angeschrieben, inwieweit bei beiden Standorten die Haushaltsversicherung (sind unterschiedliche Versicherungsunternehmen) mein E Bike AUF DIEBSTAHL abdecken. Falls hier eine (jährliche) Aufzahlung erforderlich ist, dann kann ich gleich die zu Beginn erwähnte VOLLKASKO nehmen, dann habe ich alles abgedeckt.

    Also ich selbst kenne die „Wartungsintervalle“ nicht (ich weiß schon, mich hast du nicht angesprochen).

    Mit E Bike (Fully-Mountainbike) ist man nicht immer auf Asphalt unterwegs sondern oft auch quer Feld ein.


    Aber eines zieht die Vollkaskoversicherungen sicherlich nach sich …… bei „Schadensmeldungen“ werden sicherlich mehr Komponenten getauscht als nötig 😳. Zahlt ja die Versicherung und der Radhändler macht mehr Geschäft. Finde ich persönlich nicht in Ordnung.


    Ich habe zwischenzeitlich auch in den E Bike Foren geschaut (lesen ohne Anmeldung geht ja). Da war öfter zu lesen …… sobald „mehrere“ kleinere Schadensmeldungen bei einer Versicherung eingereicht werden wird man „ausgeladen“ 😕


    Bezüglich Vollkasko NEIN / JA hält es sich ungefähr die Waage. Wer selbst Kleinigkeiten (Reifendefekt, Bremsklötze, Kette und Zahnkratz wechseln) machen kann sagt eher nein.

    Die, die sich nichts selber machen können eher ja.


    Da hast du recht. Ohne E Bike - sofern sie vorher schon mit dem Rad unterwegs waren - „MUSSTEN“ sie schalten. Jetzt mit Motorunterstützung vergessen sie darauf, Faulheit oder es fehlt überhaupt am technischen Verständnis 🙄


    Es kommt schon ein relativ großer Druck auf Kranz und Kette. Wenn du zum Beispiel bei einem starken Bergaufstück v. Stand wegfährst UND du gleich direkt die Richtung einschlagen mußt weil der Weg zu schmal ist seitlich zu starten ( und du hast den Motor auf POWER gestellt ) machst du einen ungewollten WHEELIE, soll heißen das Vorderrad kommt hoch.

    Da hast du schon recht. Ist im Versicherungspaket einfach dabei. Sprich es gibt nur alles oder nichts. Würde es nur hierfür überhaupt nicht in Erwägung ziehen.


    Es geht mir nur um die elektronischen Teile Motor und Akku, die im Schadensfall eher ins Geld gehen.


    Momenteinschätzung meinerseits:

    Obwohl irgendwie verlockend halte ich es eher als NICHT notwendig. Wie du richtig schreibst …… die Kleinigkeiten macht man selbst und gut ist es.


    Wollte mich nicht extra in einem E Bike Forum anmelden. Ich dachte, ich mach mal hier eine Rundfrage (bin ja hauptsächlich Surfer 😊) , vielleicht gibt es hier auch Erfahrungswerte.


    Bezüglich Akku: Laut BOSCH hält der Akku 1 1/2 mal um die Erde. Das sind ca. 60.000 km. Wenn dem so ist erübrigt sich eh schon meine Frage.


    Und bezüglich Motor habe ich bei meinem CUBE Händler nachgefragt …… im ist nur ein Fall bekannt, aber der wurde selbst nach der Garantiezeit v. BOSCH auf Kulanz getauscht.


    Also der Entscheidungspegel geht irgendwie eher in die NEIN Richtung (nicht „wirtschaftlich/notwendig“).

    Motor und Akku sind BOSCH Fabrikate. Da ist bezüglich Lagerhaltung die Chance vielleicht etwas besser als bei „No Name“. Aber ja, wer weiß was in ein paar Jahren sein wird.


    Mir würde die Entscheidung leichter fallen, wenn


    + ich selbst nicht schrauben kann/will.

    + ich SEHR VIEL fahren würde, ist mangels Zeit nicht der Fall

    + ich ein „ungeübter/unsicherer Fahrer wäre. Auch nicht der Fall, da ich schon lange (auch) mit dem Motorrad unterwegs bin. E Bike ist auch bei Schäden durch Sturz versichert.

    Bei mir in der Familie sind 3 Akkus nach jeweils 2.5 bis 3 Jahren kaputt gegangen (Garantie: bis 2 Jahre). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das zum genannten Preis jemand (zeitlich unlimitiert) versichert - das wäre ja dann die Problemlösung für die ganze eMobilität.

    Ich habe absichtlich kein Versicherungsunternehmen genannt. Sollte nicht der Eindruck entstehen Werbung (SPAM) zu machen. Ich habe ABSOLUT keine Verbindung zu einer Versicherung, egal welcher Art, außer als Kunde.


    Es gibt aber bei uns eine „Vergleichsbörse“ bezüglich Sparformen, Versicherungen usw.


    durchblicken.at


    Dort kann man dann den Bereich „ E Bike“ aufrufen und folglich werden die Anbieter angezeigt.

    Das E Bike habe ich schon gekauft. War lange gegen E Bike eingestellt. Ist kein Sport, hat mit Radfahren nicht so viel zu tun, war meine Meinung. ABER mittlerweile taugt es mir sehr. Wir haben z.B. bei uns eine Bergstrecke mit bis zu 23% Steigung. Bin ich vor ca. 15 Jahren noch mit Mountainbike gefahren (mit 3x kurzer Pause 😕), bin aber mittlerweile 65 Jahre alt (nicht unsportlich, aber doch schon etwas bequem). Gemütlich Motorradfahren, gemütlich surfen bei 4-5 Bft usw.


    Zurück zum E Bike,

    meines ist ein CUBE (Fully Stereo Hybrid 120). Versicherungen arbeiten natürlich „gewinnbringend“, klar.

    Aber eine Vollkasko inkl. Verschleißteile UND Reparaturarbeitszeit gibt es sonst (Auto) meines Wissens nicht. Außerdem ist es noch auf Diebstahl versichert und einen Heimabholdienst gibt es auch (gut, dafür reicht mein Autotouringclub auch).

    Ein Akku läßt mit der Zeit nach, zeigt sich zunächst mit weniger Reichweite. Sobald der Akku nur mehr 60% Leistung erbringt, wird er gratis ausgetauscht (wird mittels Software ausgelesen).

    (Die steuerliche „Firmenunterstützung“, falls bei uns in Wien überhaupt angeboten, ginge bei mir eh nicht mehr, da Pension 😊).

    Der „gewichtigste“ Punkt der mich zum Nachdenken bringt ist der Akku. Der wird auch bei sorgsamster Pflege einmal zum Tauschen sein. Kann natürlich sein, daß dann der Akku (E Bike Sektor boomt) in Ich sag einmal 7 Jahre wird er halten, schon günstiger sein.

    Na ja, a bisserl Zeit (bis 24.März) zum Nachdenken habe ich noch. Die Versicherung kann man bis 6 Monate nach Neukauf nehmen. Muß dann mit dem E Bike zum Bikestore fahren, die checken das Bike mittels Software .....

    Danke vorerst für eure Beiträge.

    Liebe Grüße aus Wien.

    Peter

    Hallo allseits.

    Frage an die Radfahrer (E Bike). Es gibt für E Bikes einige spezielle Versicherungen (Vollkasko), wo „ALLES“ (inkl. Verschleißteile, Arbeitszeit) bezahlt wird.


    Motor, Akku, Mäntel, Schläuche, Kette und Kränze, usw.


    Da ein Akku alleine schon so rund 900,- Euro kostet (wäre ebenso gedeckt), stellt sich für mich die Frage, ob so eine Versicherung Sinn macht.


    Die Jahresprämie beträgt circa 120,- Euro.


    Wie ist eure Meinung dazu.


    Liebe Grüße


    P.S.

    Bei meinen sonstigen Rädern (Mountainbikes, früher Rennrad) stellte sich die Frage nicht (kein Akku, kein Motor).

    Schlauch, Mantel, Kette usw wird selbst gewechselt „und habe fertig“.

    da bist privilegiert, ich bin schon lange auf der Suche nach sowas. Edelstahlschrauben für meinen Lorch Thunderbird.....


    Du bist ja südlich von Wien zuhause. Wenn du mal in Wien unterwegs bist, schau mal zum Holzmann, 1210 Wien, Brünnerstraße 11 (Parkplatz im Hof > Hauseinfahrt). Ist eine Eisenhandlung mit großer Auswahl und verkauft noch Schrauben "einzeln". Dort könntest du fündig werden.
    http://www.rudolfholzmann.at/standorte
    LG
    Peter (aus Wien)

    ...... angepowert rutscht mein Bird hart am Wind mit der 50er Finne auch schon mal weg. Vielleicht auch Fahrfehlern anzulasten .....


    Macht meiner auch, das Problem kriegst aber mit einer größeren Finne nicht weg, meine ich. Es ist allerdings überschau- und beherrschbar.


    Fahrfehler spielen hier sicher rein. Ich verwende - auch bei meinen anderen Boards - lieber (etwas) längere Finnen. Eben auch um frühestmöglich anzugleiten. Wie gesagt bei Wind an der Gleitgrenze. Wenn der Wind stark genug ist, stellt sich diese Thematik ja nicht (bzw weniger).

    wenn die Finne wiederum ZU lang ist wirst du ggfls einen netten Rodeoritt machen


    Ja, ist mir bekannt. Ich wähle die Segelgröße meistens etwas kleiner .... auf Böen abgestuft (in den Windlöchern dümpel ich gegebenenfalls) somit ist die "Rodeogefahr" überschaubar :)
    Beim 164 Bird ist eine Segelrange von 6 - 11m² angegeben. Eine Angabe der Finnenlänge (VON ... BIS) ist auf der Homepage nicht angeführt.


    Demzufolge wird man von der herkömmlichen Größenbestimmung ausgehen :
    Boardbreite > 30 cm vom Heck aus gemessen ergibt zunächst mal die Ausgangsbasis für die mittlere Finnengröße. Je nach Segelgröße ändert sich dann die Finnenlänge.


    Ich fahre den 179er mit 11m² mit der Originalfinne (54cm glaube ich). Funktioniert einwandfrei!


    Der 179 Bird ( 88 cm breit) ist noch etwas breiter wie der 164er ( 80 cm breit). Folglich deiner "Testerfahrung" dürfte der BIRD (Shape) im Vergleich zu anderen Brettern mit "kürzeren Finnen" auskommen.


    Danke euch für die Infos

    @Hallo CHARON, der Test mit dem 10.8er wird sich wetterbedingt erst nächstes Jahr (Sommer) ergeben. Die Segelrange beim 164er Bird ist mit bis zu 11m² angegeben. Bin selbst gespannt, ob diese Größe noch (sinnvoll) zu fahren ist :rolleyes:


    Lessacher. Hallo Wolfgang, danke für dein Feedback. Das kürzere Finnen im Vergleich zu längeren Finnen höhere Geschwindigkeiten zulassen war mir soweit bekannt. Spielt ja genaugenommen bei einem Lorch Bird nicht die dominierende Rolle. Die Stärke beim Bird liegt beim angleiten .... NICHT bei der (End)Geschwindigkeit.


    Meine Frage zielte speziell darauf hin, ob bei "Wind an der Gleitgrenze" eine zulange Finne das Board SOWEIT einbremst - zuviel Wiederstand im Wasser erzeugt - sodass in diesem Fall eine kürzere Finne eher vom Vorteil ist ?


    Oder anders betrachtet > kürzere Finne bietet weniger Wiederstand und ermöglicht somit eher an die "Gleitgeschwindigkeit" heranzukommen im Vergleich zu einer (zu)langen Finne (Bremsankereffekt).


    Meine Einschätzung hierzu > die längere Finne "liftet" das Heck und erleichtert somit das angleiten.

    Im Lorch Forum habe ich früher auch öfter reingeschaut. Da es aber nicht sehr "umfangreich" betrieben wurde, habe ich nicht mehr reingeschaut :rolleyes:


    Habe deinen seinerzeitigen Beitrag mit Beantwortung von Günter Lorch gelesen ..... entnehme daraus, dass ich mit Finnen von 48cm bis 56cm nicht so falsch liege.


    Die 56er Finne habe ich eigentlich für mein 10,8er Segel, welches ich noch von meinem Formulaboard übrig habe, vorgesehen. Dieser Test ( 10.8er Segel mit 164 Bird ) steht aber noch aus, weil ich mit 8.6 meistens gut unterwegs war.


    Danke für die Info
    LG

    Ich glaube, dass der Bird nicht so extrem lange Finnen braucht, einfach aufgrund seiner Gesamtcharakteristik.


    Den Eindruck habe ich auch, da ich aber einige (längere) Finnen habe, probierte ich einfach verschiedene Längen.


    Vielleicht noch eine Frage - auch an nicht Bird Fahrer - die sich besser als ich mit der "Finnen-Physik" auskennen: Kann es sein, dass bei Wind an der Gleitgrenze eine zu lange Finne kontraproduktiv ist, weil dann der Bremsfaktor "stärker" wirkt als der Angleitvorteil ?


    P.S.
    Nur so nebenbei - der Bird gleitet sehr gut an und am Meer fahre ich kleinere Boards. Ist halt nur so eine "Düftelei" an windlosen (windschwachen) Tagen :)