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Base Extender?

  • mariachi76
  • 22. April 2020 um 14:49
1. offizieller Beitrag
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    • 22. April 2020 um 14:49
    • #1

    Hallo,

    ich bekomme hier in China aus der Severne-Fabrik günstig ein 2019er Severne Overdrive 7.8, welches ich bei schwächerem Wind auf meinem Fox 105L fahren würde. Da ich mein 7.0 Overdrive gerne fahre würde ich beim 7.8er gerne zuschlagen. Zudem möchte ich in 1-2 Jahren dann mit steigendem Fahrkönnen auch auf ein richtiges Slalomboard umsteigen und habe jetzt eben die Möglichkeit auf ein gutes günstiges Segel.

    Wie auch immer, das Segel hat 490cm Vorliek, ein 460er Mast wird empfohlen.

    Ich habe jedoch nur einen 430er und eine 40cm Base extension dazu, oder ein 490er (beides Severne SDM Apex 100%). Einen 460er mag ich mir momentan nicht kaufen, bzw. sie sind hier momentan nicht erhältlich.

    Jetzt eben die Idee, das Segel mit dem 430er und der 40cm Base Extension zu fahren (https://www.severnesails.com/hardware/base-extender-40/), dazu dann eben die normale Verlängerung nochmal mit 20cm.

    Wie würdet ihr das von Fahrgefühl und Segelkontrolle her einschätzen, da die IMCS des 430er ja nicht dem 460er entspricht? Ich habe 80kg Trockengewicht. Alternativ würde ja auch der 490er Mast reinpassen.

    lg

    mariachi76

  • sheshe
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    • 22. April 2020 um 15:03
    • #2

    Ich würde nicht 60cm verlängern! Der Mast wäre viel zu weich und damit tust du dir keinen Gefallen. Dann lieber den 490er und Null-Base oder leicht verlängern und den Tampen 4cm höher stehen lassen. Aber ja, es ist schon doof, wenn die Segel immer genau auf die 30er Schritte geschnitten sind. Könnten doch das Vorliek lieber ein paar cm länger machen, dann würde sich die Frage gar nicht stellen.

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

  • Stephan
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    • 22. April 2020 um 15:04
    • #3

    Beides nicht wirklich optimal.....genauso wenig, wie das 7,8er auf dem 105 l Board....finde ich.
    Aber Du hast ja Zukunftspläne :) .....dann kannst Du dann auch irgendwann noch den passenden Mast kaufen, damit es auf dem passenderen Board gut zusammenpasst.

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    • 22. April 2020 um 15:31
    • #4
    Zitat von Stephan

    Beides nicht wirklich optimal.....genauso wenig, wie das 7,8er auf dem 105 l Board....finde ich.
    Aber Du hast ja Zukunftspläne :) .....dann kannst Du dann auch irgendwann noch den passenden Mast kaufen, damit es auf dem passenderen Board gut zusammenpasst.

    Severne gibt für das 105er Fox und das Overdrive eine Empfehlung von 7.0 - 7.8. Das Overdrive ist ja ein (Free)racesegel, das kann man ne Nummer grösser nehmen :-).

    Für no-cam Freeride-Segel ist die Empfehlung 6.5 - 7.5.

    lg

    mariachi76

  • Stephan
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    • 22. April 2020 um 15:38
    • #5
    Zitat von mariachi76
    Zitat von Stephan

    Beides nicht wirklich optimal.....genauso wenig, wie das 7,8er auf dem 105 l Board....finde ich.
    Aber Du hast ja Zukunftspläne :) .....dann kannst Du dann auch irgendwann noch den passenden Mast kaufen, damit es auf dem passenderen Board gut zusammenpasst.

    Severne gibt für das 105er Fox und das Overdrive eine Empfehlung von 7.0 - 7.8. Das Overdrive ist ja ein (Free)racesegel, das kann man ne Nummer grösser nehmen :-).

    Für no-cam Freeride-Segel ist die Empfehlung 6.5 - 7.5.

    lg

    mariachi76

    Diese "Empfehlungen" fallen oft sehr "gut gemeint" aus. Ich denke, dass 65 cm Breite und ein 7,8er Segel nicht so wirklich harmonieren werden.

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  • mariachi76
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    • 22. April 2020 um 15:38
    • #6
    Zitat von sheshe

    Ich würde nicht 60cm verlängern! Der Mast wäre viel zu weich und damit tust du dir keinen Gefallen. Dann lieber den 490er und Null-Base oder leicht verlängern und den Tampen 4cm höher stehen lassen. Aber ja, es ist schon doof, wenn die Segel immer genau auf die 30er Schritte geschnitten sind. Könnten doch das Vorliek lieber ein paar cm länger machen, dann würde sich die Frage gar nicht stellen.

    Wie würden sich vom Fahrgefühl die beiden Masten (zu kurz/weich und zu lang/hart) unterscheiden?

    lg

    mariachi76

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    • 22. April 2020 um 15:54
    • #7

    Juhuu, habe gerade herausgefunden dass ein Surfkumpel den passenden 460er Severne Apex Masten im Surfclub eingelagert hat und ihn dauerhaft verleiht :)

    Das Segel wird gekauft, um 480€ inkl Versand ists ein Schnäppchen :)

    lg

    mariachi76

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    • 22. April 2020 um 16:48
    • #8

    Sind deine Surfkumpel da alles Chinesen, oder gibts da noch mehr Langnasen?

    Jammern die da auch so viel das der Surfsport so klein ist? ^^^^

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  • iwi44
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    • 22. April 2020 um 16:52
    • #9
    Zitat von mariachi76

    ..............

    Das Segel wird gekauft, um 480€ inkl Versand ists ein Schnäppchen :)

    lg

    mariachi76

    Mit Verlaub, aber hast du schon mal ein 7,0 qm Segel auf ein 7,8er gelegt und geschaut, um welche Fläche das 7,8er wirklich größer ist?? Wir reden hier umlaufend von max. 10 cm.....! Nicht nur meiner Meinung nach sind Segelschritte zum Vergrößern oder Verkleinern der Segelfläche erst ab 1,0 qm wirklich sinnvoll. Ich hatte letztens ein 7,8er Freeracesegel auf einem 7,0er Freerider liegen, der Flächenunterschied war kaum erkennbar.....! Es gibt aber natürlich Leutchen die haben auch 0,5 qm Schritte in ihren Segeln und evtl. zu viel Geld....;)

  • mariachi76
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    • 22. April 2020 um 17:58
    • #10
    Zitat von trufo

    Sind deine Surfkumpel da alles Chinesen, oder gibts da noch mehr Langnasen?

    Jammern die da auch so viel das der Surfsport so klein ist? ^^^^

    Es gibt eine weitere Langnase - und das ist genau der Surfkumpel mit dem passenden Severne Masten (hat sich vergangenes Jahr ein NCX 7.0 gekauft).

    Der Rest sind Chinesen und 1-2 Japaner. Die jammern nicht sondern surfen einfach, egal wie viele oder eben wenige Chinesen sonst noch dieses Hobby entdeckt haben. Hauptsache der Wind passt :-).

  • mariachi76
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    • 22. April 2020 um 18:11
    • #11
    Zitat von iwi44
    Zitat von mariachi76

    ..............

    Das Segel wird gekauft, um 480€ inkl Versand ists ein Schnäppchen :)

    lg

    mariachi76

    Mit Verlaub, aber hast du schon mal ein 7,0 qm Segel auf ein 7,8er gelegt und geschaut, um welche Fläche das 7,8er wirklich größer ist?? Wir reden hier umlaufend von max. 10 cm.....! Nicht nur meiner Meinung nach sind Segelschritte zum Vergrößern oder Verkleinern der Segelfläche erst ab 1,0 qm wirklich sinnvoll. Ich hatte letztens ein 7,8er Freeracesegel auf einem 7,0er Freerider liegen, der Flächenunterschied war kaum erkennbar.....! Es gibt aber natürlich Leutchen die haben auch 0,5 qm Schritte in ihren Segeln und evtl. zu viel Geld....;)

    Ja mag sein. Geld ist zumindest nicht das Problem.

    ich habe halt drei Boards und möchte jeweils dazu passende Segel haben:

    1. Mein Magic Ride Pro 130L als Freerider mit Crossover/Freeride Segeln (Gator 6.5 und 8.0) für leichten bis mittleren Wind.

    2. Mein Super Lightwind für extremen Leichtwind, fahre ich nur mit einem Turbo 9.2er 2-Cam zum so früh wie möglich gleiten.

    3. Mein Fox 105L als eher freeracer für mittleren - stärkerem Wind, welches mir mit den Gator-Segeln nicht so gefällt - es ist dann zu agil, ich bevorzuge eher eine stabile Heiz-position. Da kommen dann die Overdrives zum Einsatz. Wenns mal um die 20-25kn Wind hat - was hier nur bei Taifun-im-Anmarsch vorkommt, kommen dann aber die kleinen Segel (Gator 5.5 oder NCX 5.0) drauf.

    Langfristig ist aber der Plan, das Magic Ride 130 dann durch ein ~72er Slalom zu ersetzen, da passt dann das Overdrive 7.8 auch gut.

    Aber irgendwie ist's schon etwas viel Equipment :)

    lg

    mariachi76

  • Stephan
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    • 22. April 2020 um 18:16
    • #12
    Zitat von iwi44

    Mit Verlaub, aber hast du schon mal ein 7,0 qm Segel auf ein 7,8er gelegt und geschaut, um welche Fläche das 7,8er wirklich größer ist?? Wir reden hier umlaufend von max. 10 cm.....! Nicht nur meiner Meinung nach sind Segelschritte zum Vergrößern oder Verkleinern der Segelfläche erst ab 1,0 qm wirklich sinnvoll. Ich hatte letztens ein 7,8er Freeracesegel auf einem 7,0er Freerider liegen, der Flächenunterschied war kaum erkennbar.....! Es gibt aber natürlich Leutchen die haben auch 0,5 qm Schritte in ihren Segeln und evtl. zu viel Geld....;)

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Das ist doch total individuell. Es gibt doch keine Regel oder Vorschrift, wie groß die Abstände zu sein haben. Klar kann man vom 7,0er problemlos auf ein 8,5er springen. Aber ich finde das z.B. total "unkommod" und bevorzuge kleinere Schritte. Manchmal habe ich Bock, das 6,1er mit dem 115er zu fahren, manchmal mit dem 90er......je nach Lust, Bedingungen oder Revier ;)

    Und jetzt schwirrt mir gerade ein 130 l Freerider/Freercer zusätzlich im Kopf herum......einfach, weil ich Bock drauf habe :)

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    • 22. April 2020 um 18:59
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    Also ich merke den Unterschied von 0.8qm immer äußerst deutlich.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • #14

    Für Overdrives und andere (Free-) Racesegel wählt man normalerweise die Größe so, dass man im Grundwind gut angepowert ist und die Böen noch halten kann. Die Abstufung 7.0 , 7.8 und 8.6 qm ist dann perfekt und für den, der die passenden Boards und genug Platz hat keinesfalls überflüssig.

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    • 22. April 2020 um 19:26
    • #15
    Zitat von Stephan

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Das ist doch total individuell. Es gibt doch keine Regel oder Vorschrift, wie groß die Abstände zu sein haben.

    .................................................................

    Moin Stephan,

    verständlicher ausgedrückt, geht es mir darum, dass man bei einem Segelsprung von meinetwegen 7,0 auf 7,8 qm auch real wirklich mehr Fläche im Segel hat. Aufgrund des großen Angebotes von Segelmarken und bestimmt unendlich viel unterschiedlichen Schnitten sind halt 7,0 qm nicht immer 7,0 qm. Ich habe vor kurzem mal mein 7,2er Gaastra Freeride Segel auf ein Freeride Segel einer anderen Marke mit 7,8 qm gelegt und die waren am Ende annähernd gleichgroß bzw. deckungsgleich....! Von daher würde ich nie den Angaben auf einem Segel blind vertrauen, sondern tatsächlich, wenn irgend möglich, die Größen ein und derselben Segelmarke im Praxistest durch Aufeinanderlegen vergleichen (z.B. Gun Sails Stream 7,0 mit Gun Sails Stream 7,5 qm....;)).

    Gruß Jürgen

  • Peter Essen
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    • 22. April 2020 um 19:37
    • #16

    Soviel Vertrauen hätte ich zu jeder der großen Segelmarken, dass ich ohne Ausmessen zu einem vorhandenen 7.0er ein 7.8er der gleichen Linie dazu kaufen würde.

  • Stephan
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    • #17
    Zitat von iwi44
    Zitat von Stephan

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Das ist doch total individuell. Es gibt doch keine Regel oder Vorschrift, wie groß die Abstände zu sein haben.

    .................................................................

    Moin Stephan,

    verständlicher ausgedrückt, geht es mir darum, dass man bei einem Segelsprung von meinetwegen 7,0 auf 7,8 qm auch real wirklich mehr Fläche im Segel hat. Aufgrund des großen Angebotes von Segelmarken und bestimmt unendlich viel unterschiedlichen Schnitten sind halt 7,0 qm nicht immer 7,0 qm. Ich habe vor kurzem mal mein 7,2er Gaastra Freeride Segel auf ein Freeride Segel einer anderen Marke mit 7,8 qm gelegt und die waren am Ende annähernd gleichgroß bzw. deckungsgleich....! Von daher würde ich nie den Angaben auf einem Segel blind vertrauen, sondern tatsächlich, wenn irgend möglich, die Größen ein und derselben Segelmarke im Praxistest durch Aufeinanderlegen vergleichen (z.B. Gun Sails Stream 7,0 mit Gun Sails Stream 7,5 qm....;)).

    Gruß Jürgen

    Moin Jürgen,

    ich gehe davon aus, dass die Sprünge innerhalb einer Segellinie (einer Marke) entsprechend groß sind. Ob das auf den Quadratcentimeter genau ist, ist mir eigentlich egal. Ich weiß ja auch nicht, ob mein 6,7er exakt 6,7 qm hat....ich weiß aber, dass es in dem Windbereich, in dem ich es nutze super funktioniert und wenn es mir zu sehr zieht, nehme ich das nächstkleinere Segel und das funktioniert dann auch wieder super. War bisher auch bei allen Segelmarken so, die ich gefahren bin (eigentlich alle)......ich weiß auch nie, wie viel Knoten Wind gerade exakt sind. In den allermeisten Fällen liegt der Windmesser irgendwo in einer Ecke. Ich orientiere mich eigentlich schon immer am Wasser und dem Seegang oder anderen Surfern...meist nach dem Bauchgefühlt. Passt eigentlich immer ;)

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    F2 Custom 7,5 by Sailloft
    Finnen
    Free 2 x 30 / Weed 2 x 24 cm
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    12. August 1959 (67)
    • 23. April 2020 um 08:37
    • #18
    Zitat von Stephan

    Moin Jürgen,

    ich gehe davon aus, dass die Sprünge innerhalb einer Segellinie (einer Marke) entsprechend groß sind. Ob das auf den Quadratcentimeter genau ist, ist mir eigentlich egal. Ich weiß ja auch nicht, ob mein 6,7er exakt 6,7 qm hat....ich weiß aber, dass es in dem Windbereich, in dem ich es nutze super funktioniert und wenn es mir zu sehr zieht, nehme ich das nächstkleinere Segel und das funktioniert dann auch wieder super. War bisher auch bei allen Segelmarken so, die ich gefahren bin (eigentlich alle)......ich weiß auch nie, wie viel Knoten Wind gerade exakt sind. In den allermeisten Fällen liegt der Windmesser irgendwo in einer Ecke. Ich orientiere mich eigentlich schon immer am Wasser und dem Seegang oder anderen Surfern...meist nach dem Bauchgefühlt. Passt eigentlich immer ;)

    Moin Stephan,

    genauso mache ich es natürlich auch und da sieht man auch, dass wir beiden schon etwas länger im Windsurfen unterwegs sind....;). Ich staune auch immer, wenn manche Surfer stundenlang mit Windmessern am Strand rumrennen, über die "richtige" Segelgröße diskutieren, aufbauen und dann im Anschluss noch mindestens 2 x umriggen. Ich persönlich, der dem Segelwahn ja eine klare Absage erteilt hat, habe noch genau ein Segel, das reicht mir je nach Trimm von mittleren 4 bis mittleren 5 bft und fertig ist die Kiste...., aber jedem das Seine, meint

    Jürgen

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    • 23. April 2020 um 09:59
    • #19
    Zitat von Peter Essen

    Für Overdrives und andere (Free-) Racesegel wählt man normalerweise die Größe so, dass man im Grundwind gut angepowert ist und die Böen noch halten kann. Die Abstufung 7.0 , 7.8 und 8.6 qm ist dann perfekt und für den, der die passenden Boards und genug Platz hat keinesfalls überflüssig.

    genau so

    meist bau ich 2 oder drei riggs auf und nehm dann das welches am besten passt, und wenn ich mich verschätze oder sich was ändert ist chnell gewechselt.

    wenn möglich habe ich alle segel aus einer linie, bei mir sinds halt gemischte jahrgänge und unten und oben anderer hersteller

    da fährt sich alles ähnlich, aufriggen / trimmen ist ähnlich, ich muss mir ned x - verschiedene details merken und die abstufung ist mMn perfekt

    ich habe die abstufung 4,6(S2) 5,2 - 5,8, 6,4 7,0 7,8 (alle Naish SL) und dann 8,5 (phantom iris R) - ich möchte da keines missen

    bin die letzten 3 tage 7,0 und 7,8 gefahren - der interschied ist ganz klar zu merken & zu spüren.

    wenn der platz da ist würde ich immer die gesamte range holen - ggf alas auslaufmodell das schont das budget


    zum eigentlichen startthema werfe ich noch Top - extender ein. hat severne z.b. bei formulasegeln serienmässig mitgleifert - mMn eine sehr gute variante wenn man sehr viel verlängern muss - ist auch leichter und kann man ggf leicht selber bauen.

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    • 23. April 2020 um 10:23
    • #20

    Es gibt einen alten SURF Masttest, der für leichte Surfer eine Verlängerung unten von 30cm für ziemlich problemlos hält.

    Auch bei Sailloft gibt es ja oft zwei Mastlängen als Empfehlung.

    Aber gut 60cm führt wohl zu einem weichen Mast, was bei der Segelgrösse eher stören würde.

    Zu den Abstufungen, als Leichtgewicht sind 0,5qm schon gut merkbar, daher baue ich auch oft 2 Segel auf, oder zwei Boards zu einem Segel.

    Allerdings nur im Urlaub, bei Tagestrips dauert mir das zu lange, wenn zusätzlich noch 2-4h Autofahren anstehen.

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