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Projekt: Kopie eines bestehenden Boards als Hohlbau - Es hat begonnen

  • mikisb
  • 1. Januar 2019 um 18:15
  • Django
    Ich bin dann mal weg
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    • 2. März 2020 um 17:15
    • #141
    Zitat von mov44

    okay, also dann wird es vermutlich auch ein besonderes Harz sein für XPS ….

    Die Bohrungen bleiben dann Roh, außen dann der Laminataufbau?

    Ja, innen nur gebohrt, da kommt ja auch kein Wasser hin.

    Aber ich wollte nur die Idee loswerden und nicht den Thread komplett torpedieren. :)

  • mikisb
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    • 2. März 2020 um 17:33
    • #142

    Django und mov44 : Ich denke, die Idee ist gar nicht blöd, aber auch nicht neu: Vor rund 30 Jahren (1989) hatte ich mein 2. Board so gebaut (das linke im oberen Bild bzw. das hintere im unteren Bild ;)) Das erste war noch aus Styropor und lief für damalige Verhältnisse fantastisch (eine Kopie des Sailboard Masterclass 295)

    Der XPS-Kern war vorgeshapt und wurde so angeboten - hatte ich irgendwo im Ruhrgebiet abgeholt (und selbst gechambert) . Könnte eventuell von Bacuplast gewesen sein - die hatten ja damals noch mehr Aktien im Surfboard-Selbstbau als heute. :/ Auf das Design mit dem Känguruh war ich damals auch mächtig stolz - das gab's als Aufdruck auf Glasvlies bei Surf Tools am Starnberger See. Und das UW-Schiff-Design ist auch eine komplette Eigenkreation mit verdünnten Plakafarben (ich glaube, mit einem Bortsnpinsel "gespritzt" ) und viel Klebeband 8)

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    Auch damals schon mit Softdeck (und noch Haaren auf dem KJopf) :P Die Fuhre war (für mich) sauschnell geradeaus und jeder Versuch, eine Halse einzuleiten hatte ein sofortiges "aus der Kurve fliegen" zur Folge. Mann, was hatten wir Spaß :D Finne war übrigens die legendäre Toucan-Finne von Sailboard :D

    Ich denke nicht, daß man für XPS ein spezielles Harz braucht, jedenfalls ist mir nichts davon bekannt. Das mit dem ausgasen/Delamination habe ich auch schon mal gehört, aber damals keine Probleme gehabt. Das Board hat gehalten, wenn auch die Destinations bei Weitem nicht so warm waren wie heutzutage. Und die Anzahl der Surftage und -km pro Jahr war damals aus finanziellen Gründen noch bescheidener als heute.

    Das Board war auch moderat gechambert (gelocht), allerdings hatten wir da noch keine Sandwich-Bauweise sondern es wurde mit Glas direkt auf XPS/Styrofoam laminiert. Frag' mich aber bitte niemand mehr nach den Laminatdicken - könnten um die 400g-600/m² gewesen sein. Natürlich Handlaminat, nix Vakuum.

    Im Zusammenhang ist das alles schwer zu beurteilen und über diese Bauweise hab' ich mir wenig Gedanken gemacht. Das XPS ist druckfester als Styro und nimmt kaum Wasser auf (ausser, es gelangt in die inneren Hohlräume 8|). Dafür ist es weniger elastisch als Styro. Eine Delle bleibt eine Delle bzw. hohl, wenn das Laminat zurückfedert.

    Gechambertes XPS mit Sandwich-Bauweise wäre eine Option, aber da werden die Zusammenhänge in der jeweiligen Dimensionierung komplex, wenn man an die Gewichtsgrenze will.

    Das muss wer anders übernehmen, mir reicht der Hohbau ;)

    Harzige Grüße, Michael

  • mikisb
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    • 2. März 2020 um 17:40
    • #143

    ..und noch eins in Action mit dem "legendären" 4.4 F2 WingCut :D

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    Hach - scheee war's :love:

    Harzige Grüße, Michael

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    • 2. März 2020 um 18:31
    • #144

    Ich meine, über das Chambern das erste Mal hier gelesen zu haben: Andreas Wilke: Surfboards im Selbstbau von 1981

    Das war damals so was wie meine Bibel :) Mal sehen, ob ich das noch finde :/

    Harzige Grüße, Michael

  • mikisb
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    • 5. März 2020 um 22:18
    • #145

    Damit's bis zum Eintreffen des Rohacell RIMA nicht so langweilig wird, mal Fotos und Gewichte von den Flikka-Boxen:

    Mastspur (extraleicht): 95,8 Gramm

    Powerbox : 145,6 Gramm.

    Während die Mastbox so bleiben wird, wie sie ist, werden die beiden Powerboxen wohl noch ein gutes Stück leichter. Zum Einen sind die 100 mm hoch und werden da noch einiges verlieren. Die Einhüllung in Airex ist ja für den Einbau in einen Styro-Kern ausgelegt, die bei mir nicht stattfinden wird. Diese Ummantelung wird also bis auf das Notwendige abgeschliffen und dann mit Carbon ummantelt. Die Abstützung erfolgt dann im Bottom- und Decksandwich sowie über den Spant in Finnenmitte, der zu diesem Zweck extra mit quer laufendem UD-Carbon laminiert wurde, um die Kräfte zu den Rails hin ableiten zu können.

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    Harzige Grüße, Michael

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    • 6. März 2020 um 09:42
    • #146
    Zitat von mikisb
    .....

    werden die beiden Powerboxen wohl noch ein gutes Stück leichter. Zum Einen sind die 100 mm hoch und werden da noch einiges verlieren. Die Einhüllung in Airex ist ja für den Einbau in einen Styro-Kern ausgelegt, die bei mir nicht stattfinden wird. Diese Ummantelung wird also bis auf das Notwendige abgeschliffen und dann mit Carbon ummantelt. ....

    Ich würde das Airex lassen und aussen mit Carbon ummanteln - dann hast du um ein zigfacjhes mehr steigkeit und verutlich ist es annähernd gewichtsneutral

    warum PB und nicht Tuttle?

    warm 2x PB ?

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    • 6. März 2020 um 09:58
    • #147

    wenn ich mich richtig erinnere ist das Board was er kopiert ein Twinser…….?...…

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    • 6. März 2020 um 10:20
    • #148

    aha - nach 8 seiten hab ich das vergessen ;)

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    • 6. März 2020 um 11:32
    • #149

    User698 :D Keine Bange, wir sind ja erst am Anfang ;)

    Eine Einhüllung in Carbon ist natürlich geplant. Für mein Empfinden (mehr ist es nicht) wird unbearbeitet allerdings das Airex zu dick und eine allzu nachgiebige Zwischenlage ist dem Sandwich ja auch nicht förderlich. Deswegen werde ich es reduzieren und dann laminieren. Per Nadel ist ja gut feststellbar, wie dick es an der jeweiligen Stelle ist, ca. 6 mm werde ich stehen lassen und den Körper zwecks besser Krafteinleitung in Bottom- und Decksandwich (beide sind in dem Bereich mit querlaufendem UD-Carbon verstärkt) verrunden.

    Powerbox aus mehreren Gründen:

    1. Bei Tuttle würde bei gegebener (seht gut passender) Position der hinteren Schlaufe die vordere Schraube der Tuttlebox mit derFußschlaufen-Schraube kollidieren. Macht die Finnenmontage "unkomfortabel", wenn das Schlaufenende drüber liegt.

    2. Würden Tuttleboxen wahrscheinlich schwerer (nur eine Vermutung)

    3. werden max. 2 31er Finnen gefahren, da dürfte Tutle übertrieben sein und

    4. wäre dann mein schöner Finnenbestand nutzlos - die allermeisten davon von Wolfgang, darunter einige Sonderanfertigungen.:love:

    mov44 genau! :thumbup:^^

    Harzige Grüße, Michael

  • mikisb
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    • 6. März 2020 um 18:49
    • #150

    Angeregt durch die im Baumarkt erhältlichen kleinen Konturenlehren und inspiriert durch das Megateil von Surfandi4780 in Post 119 habe ich heute zum Abnehmen der Deckskonturen doch noch so ein Teil in 72 cm Breite gebaut. Einen Styro-Kern symetrisch zu shapen ist für mich schon ein Ding der Unmöglichkeit, wie soll das dann erst bei dem Carbon-Sandwich-Gerippe gehen?

    So sieht z.B. die Deckskontur im vorderen Bereich der Mastschiene aus: Leicht eingesenkt - die Asymetrie kommt wohl von der Seite, die ich erneuern musste.

    Die obere Seite der Leisten ist noch nicht abgerichtet - da muss ich noch bei X/

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    Aufbau:

    Basis ist ein eine 18 mm Multiplex-Platte.

    Die Leisten sind 10x10 Kiefern-Vierkant in je 22 cm Länge, in der Dicke nochmal abgerichtet und die Kanten zart entschärft.

    Der ( möglichst gleichmäßige) Druck auf alle Leisten (keine darf klemmen und keine durch die Schwerkraft verrutschen) wird auf der Rückseite durch eine leicht gebogene 5 cm breite Latte (Ersatzteil für einen Lattenrost) erzeugt, welche Leistenseitig noch mit 2 mm EVA beklebt ist. Diese Latte wird an den Enden mittels 4 Schrauben auf das Basisbrett geschraubt, durch die Schrauben kann ich den Anpressdruck justieren.

    Die Leisten haben an einer Seite einen festen seitlichen Anschlag (10 cm hoch), damit sie sich nicht so leicht schräg ziehen. Auf der Gegenseite ist dieser Anschlag mittels Schrauben variabel (2Punkt), damit ich den Druck der Latten gegeneinander einstellen kann.

    Dann noch ein paar Hilfslinien draufgemalt (rot=5 cm) um eine Orientierung zu haben und fertig ist die Laube.

    Das ist jetzt handwerkklich alles ziemlich rudimentär und roh, aber es funktioniert. Soll ja nicht für die Serienfertigung dienen :whistling:

    Ich habe übrigend Quadrat- statt Rundstäbe genommen, um die bei den Konturen doch recht feinen Unterschiede besser anzeichnen zu können. Bei Rundstäben hätte man ja keine glatte Auflagefläche und genaugenommen an jedem Messpunkt eben nur einen Punkt. Hat alles Vor- und Nachteile. Feiner als 1 cm wäre noch besser gewesen, aber da bastelt man sich ja zu Tode für ein kleines, nur 1x benötigtes Tool.:/

    Harzige Grüße, Michael

  • mikisb
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    • 6. März 2020 um 22:19
    • #151


    Nachtrag: Ich muss zwar gelegentlich die Spannungen der Profillehre nachjustieren, aber das Teil tut überraschend gut - die Deckskontur ist schon mal grob angepasst. Gewicht ist nun 919 Gramm - 964 waren's ursprünglich. Einige Spanten sind zu den Rails noch etwas zu lang, vielleicht schaffe ich ja noch die 900 Gramm :/

    Dennoch - die Sub4 (ohne Pad) werde ich ziemlich sicher nicht mehr schaffen. Dazu müsste ich die Carbonverstärkungen im Standbereich (unter dem Sandwich und über dem Dyneema) deutlich reduzieren, und das ist mir für den ersten Versuch zu riskant.

    Da muss ich beim nächsten Mal nochmal neu denken ;)

    Derweil mache ich mir schon mal Gedanken über die Schlaufenplugs. Ohne Verankerung im Styro schwebt mir da eine kegelförmige Lösung vor, um einersetis Gewicht zu sparen aber gleichzeitig eine ordentliche Kontaktfläche und somit Krafteinleitung zum Deck zu haben. Drehbank habe ich, nur welches Material? POM habe ich da, aber ob das in der Verklebung hält? :/ Wäre ABS besser?

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    Harzige Grüße, Michael

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    • 7. März 2020 um 07:27
    • #152

    Da hätte ich Angst das es den Kegel durchs Deck zieht. Ein kleiner verstärkter Block aus Stützstoff mit Kontakt zu den Rippen wird vermutlich leichter als das Deck so Stabil zu laminieren das es die Punktbelastung aushält. Mein Gefühl als Modellbauer - nicht Surfboardbauer :saint:

    Grüße

    Stefan

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    • 7. März 2020 um 10:40
    • #153

    Das Decksandwich muss es ja (auf Druck) locker aushalten, wenn man mit vollem Körpergewicht z.B. auf der Ferse (schätze mal grob 25 cm²) steht und sogar noch etwas Dynamik dazu kommt. Die Preisfrage ist: Welche Kräfte können bei einem Freemover auf einen einzelnen Schlaufen-Befestigungspunkt auf Zug und Torsion wirken? :/

    Eine Verbindung zu den Stringern/Spanten herzustellen wird knifflig, das ist ja bei jedem Plug anders. Zudem müssten die Plugs dann vor dem Aufbringen des Decks befestigt werden und dann durch das Deck die Löcher gefunden werden. Ich glaub', das kann ich nicht umsetzen. :whistling:


    Ich kann auch schlecht einschätzen, welchen Halt der Styro in einem normalen Board zum Gesamthalt beiträgt. Als der Twinser Wasser gesoffen hatte und ich das Deck flächig ausgefräst habe, musste ich ja die originalen Plugs aus dem Styro ziehen. 2 Finger hätten dazu gereicht. Die Plugs wurden also fast ausschließlich vom 2 mm dicken, teils delaminierten Decksandwich gehalten. Abgesehen von Sprüngen und schweren Stürzen in den Schlaufen dürfte sich die Belastung der Plugs in sehr engen Grenzen halten. Aber so ganz sicher bin ich da nicht. :/

    Eine andere Variante könnten pro Plug 2 VA-Schweißmutern sein, die - in eine Carbonplatte ca. 60 mm Durchmesser laminiert, von unten gegen das Sandwich geklebt werden.

    Muss man halt "nur" nach unten abdichten. Flikka macht das wohl so ähnlich.

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    Harzige Grüße, Michael

  • Django
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    • 7. März 2020 um 12:58
    • #154

    Die Variante mit den Muttern hatte ich gestern auch gleich im Sinn.

    Oder vielleicht doch Holz? EIn Block, der gleich für 2 Schlaufen-Positionen reicht.

    Oder es gibt es ASA Material, das nicht mehr wiegt als Holz und in dem Schrauben ebenso gut halten.

    Ansonsten, wenn du extrem auf Leichtbau gehst, dann doch deine Kegel, vielleicht etwas größer.

  • watermonstertje
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    • 8. März 2020 um 11:47
    • #155

    Ich mach die inserts manchmal durch ein geschlossen edelstahl blindniet mutter (hoffe es ist gut ubersetzt...in English heisst es ein 'closed blind rivet nut' in ein carbon/gfk platte zu montieren. Wann gut montiert ist dass wasser zu aber fur die sicherheit siegel ich die untersiete mit ein lage glass und epoxy. Es gibt sie auch mit einer extra (pvc/epdm etc.) dichtungsringe und mit senkkopf.

    So etwas wie deise https://www.blindnieten24.de/geschlossen-Rundschaft-Flachkopf_1

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    Schreibe nicht so gut deutsch...........bin Holländer, sorry!

  • mikisb
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    • 8. März 2020 um 16:29
    • #156


    hmm - interessanter Ansatz. Lediglich die Nutz-Gewindelänge scheint mir etwas kurz - da müssen die Schrauben schon genau passen.

    Die Verdrehsicherung (der Inserts - nicht der Schlaufen) könnte man über das eckig feilen des Randes und danach einlaminieren erreichen. :/

    Harzige Grüße, Michael

  • vipcop
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    • 8. März 2020 um 19:40
    • #157

    Moin Michael, du betreibst ja einen ziemlichen Aufwand. Meinst du retroperspektiv es hätte sich gelohnt, das ganze als Formbau durchzuziehen? Es ist natürlich etwas Arbeit eine split mould vom Original abzunehmen, aber letztendlich kostet das ganze Vermessen und anpassen ja auch ziemlich viel Zeit.

    Weiterhin viel Erfolg und danke, dass du uns Anteil haben lässt.

  • mikisb
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    Suppenkasper
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    19. April 1965 (61)
    • 8. März 2020 um 20:10
    • #158

    Danke zurück :)

    Die Frage ist wohl durchaus berechtigt.

    Abformen wäre gar nicht so wild- für den Bottom habe ich ja auch eine Art Positiv-Form gebaut (was eigentlich eher unnötig war:rolleyes:)

    Besonders für die Rails wird das zutreffen, denn die cm für cm nachzukonstruieren dürfte das werden, was der Engländer "pain in the ass" nennt :evil:

    Diese Form in 2 Hälften dann wirklich formstabil zu bekommen, ist eine andere Sache. Das wird dann schwer - und echt sperrig. Und ich bin schwach - und habe wenig Platz ^^

    Wie aber dann eine Stringer-Spantenkonstruktion in diese 2 Halbformen hineinkonstruieren? :/

    Wie das erst mal einseitig laminierte Sandwich (erstmal ja nur innen) dazu bringen, zum Auf/Einbau der Stringerund Spanten in Form zu bleiben? :/

    Außen will ich ja überlappend laminieren um die Schnittstellen zu verstärken, aber das geht eben erst, wenn der gesamte Körper fertig und in sich stabil ist.

    Rohacell würde für die Rails auch ausscheiden - zu brüchig für die Radien. :/

    Alles in Allem fehlt mir die Phanasie, wie ich das hinbekommen hätte. Da mag meine Methode aufwändiger, aber für den Laien mit Bordmitteln eher umsetzbar sein.

    Aber wie immer bei solchen Projekten immer denke ich anfangs "das geht - das wird nicht so schlimm" und spätestens mittendrin ""hätte ich mir doch besser ein Loch in's Knie geschossen". Aber dann isses zu spät und dann muss ich halt durch ;)

    Harzige Grüße, Michael

  • wallcutterx
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    • 8. März 2020 um 20:22
    • #159

    Das waren die Klassiker, immer noch aufgehoben...... Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

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  • vipcop
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    • 8. März 2020 um 20:25
    • #160

    Tja ich weiß das alles auch noch nicht so genau ;). Mein Plan ist es eine zwei- oder dreiteilige Form von bottom und rails zu nehmen, die in einem ordentlichen Flansch endet. Dann per Infusion den äußeren Sandwich in die Form bauen und anschließend die Stringer und Finnenbox einsetzen. Wie der Deckel dann drauf kommt weiß ich noch nicht genau aber evtl. wir das Deck auch einfach in eine Form gebaut, der Übergang von Rails und Deck geschäftet und verklebt.

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