Benzin und Heizöl sind schlechte Beispiele, genauso wie Unterhaltungselektronik, Dienstleistungen und Grundnahrungsmittel (von daher war mein Statement zu allgemein).
Preisanpassung wegen €-Absturz
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Aber schaut euch mal die Struktur der Windsurfbranche an: ein quasi Monopolist als Haupthersteller und viele Firmen, die nun wahrlich nicht in Geld schwimmen. Dazu eine Branche die vermutlich (Spekulation von mir) recht preisunelastisch ist (also Preiserhöhungen oder Senkungen nur unterproportionale Nachfrageänderungen hervorrufen.
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Was meint ihr wie der Haupthersteller und die Firmen in diesem Umfeld auf sinkende Produktionskosten reagieren? Eigentlich einfach vorherzusagen. ..
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Grad auf windsurfing44 gesehen: VK des Combat 4,7 von 739 rauf auf 950
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Gut, dass meine Naish Segel so lange halten. Denn DAS mache ich nicht mit.
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Absurd. Lächerlich. Wer soll denn sowas bezahlen?
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- Offizieller Beitrag
Diejenigen, die ein neues Segel brauchen. Der Gebrauchtmarkt ist auch nur begrenzt und nicht jedermanns Sache. In anderen Sportarten werden noch viel höhere Preise bezahlt ohne zu murren. Die Sachen kosten halt was sie kosten...

Es wird ja niemand zum Kauf gezwungen... -
Andere Sportarten. Genau. So eine lächerliche Bar kostet um und bei 350 - 450 Euro. Ein neuer Schirm, 12 Quadratmeter, haut mit etwa 1.000 Euro rein. So grob überschlagen, für aktuelles Material.
Grietz,
Tom
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Moin,
genau es wird niemand zum Kauf gezwungen - dann sollten wir es auch lassen oder bei Firmen kaufen, die den Schuß noch gehört haben (ich fahre übrigens auch seit Jahren NP). Bitte jetzt keine Litanei (betriebswirtschaftliche Erörterung) über Herstellung und Vertrieb von Surfprodukten. Solange die Preise Mitte der Saison um 45 % reduziert werden, werde ich von irgendwem auf den Arm genommen. Hersteller und Handel werden bald merken, daß das Geschäftsmodell so nicht mehr funktioniert (und verticken dann Fahrräder oder verkaufen direkt online - tschüß Händler!!!). Ich bin gerne bereit, für ein gutes Produkt gutes Geld zu zahlen, aber was die Surfjungs da machen, lockt kein Geld aus meiner Tasche.
Genauso ist es bei meinen Kollegen - Neuware kauft da keiner mehr, finanziell wäre es locker drin, aber es stellt sich so eine gewisse kognitive Dissonanz ein, wenn man nach 3 Monaten die ersten Preisreduzierungen bemerkt.
Also liebe Leute: keine Mondpreise, lieber vernünftige stabile Preise dann wird auch Euch auch von uns geholfen - ansonsten haben wir keinen Bock mehr auf Windsurfen!Ich brauche da übrigens auch noch mal Nachhilfe, in welchen Sportarten höhere Preise ohne zu murren gezahlt werden? Meine Tochter segelt und das ist günstiger, als wenn ich ihr eine Surfausrüstung hinstelle.
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- Offizieller Beitrag
Moin,
genau es wird niemand zum Kauf gezwungen - dann sollten wir es auch lassen oder bei Firmen kaufen, die den Schuß noch gehört haben (ich fahre übrigens auch seit Jahren NP). Bitte jetzt keine Litanei (betriebswirtschaftliche Erörterung) über Herstellung und Vertrieb von Surfprodukten. Solange die Preise Mitte der Saison um 45 % reduziert werden, werde ich von irgendwem auf den Arm genommen. Hersteller und Handel werden bald merken, daß das Geschäftsmodell so nicht mehr funktioniert (und verticken dann Fahrräder oder verkaufen direkt online - tschüß Händler!!!). Ich bin gerne bereit, für ein gutes Produkt gutes Geld zu zahlen, aber was die Surfjungs da machen, lockt kein Geld aus meiner Tasche.
Genauso ist es bei meinen Kollegen - Neuware kauft da keiner mehr, finanziell wäre es locker drin, aber es stellt sich so eine gewisse kognitive Dissonanz ein, wenn man nach 3 Monaten die ersten Preisreduzierungen bemerkt.
Also liebe Leute: keine Mondpreise, lieber vernünftige stabile Preise dann wird auch Euch auch von uns geholfen - ansonsten haben wir keinen Bock mehr auf Windsurfen!Ich brauche da übrigens auch noch mal Nachhilfe, in welchen Sportarten höhere Preise ohne zu murren gezahlt werden? Meine Tochter segelt und das ist günstiger, als wenn ich ihr eine Surfausrüstung hinstelle.
Das ist zu kurz gedacht.
Alle Hersteller werden die Preis anziehen müssen und den Auslauf finanzieren die Importeure, die irgendwann kurz vor Modellwechsel ihre Lager räumen müssen. Das gibt es in allen Branchen, leider.
Mitten in der Saison kann niemand die Preise um 45% reduzieren. Das wird behauptet, aber Beispiele konnte noch niemand bringen. Jetzt sind wir z.B. am Ende der Saison (ab nächsten Monat 2016er Wave lieferbar, ich kann schon Reactor anbieten) und dann zeig du mir mal, wo du auf 2015er Sachen mehr als 15% bekommst. Nehme ich dir nicht ab. Geht gar nicht, da die Shops alle zu ihren Preisen eingekauft haben. Kein Importeur hat bis heute Auslauf irgendeinem Shop angeboten für 2015er Material!Schau dir mal die Bike-Branche an und die dortigen Preise. Sattelstützen, Rahmen usw. Da brauchen wir uns wirklich nicht beschweren.
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Diejenigen, die ein neues Segel brauchen. Der Gebrauchtmarkt ist auch nur begrenzt und nicht jedermanns Sache. In anderen Sportarten werden noch viel höhere Preise bezahlt ohne zu murren.
Also die Sportarten, die teurer als Windsurfen sind, sind ziemlich rar.
(Ich fahr auch MTB. Das seh ich mittlerweile als mein Billig-Hobby. Da geht bei weitem nicht das Geld rein, das ins Windsurfen fließen muss, wenn man eine vollständige Ausrüstung haben möchte) -
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Also die Sportarten, die teurer als Windsurfen sind, sind ziemlich rar.
(Ich fahr auch MTB. Das seh ich mittlerweile als mein Billig-Hobby. Da geht bei weitem nicht das Geld rein, das ins Windsurfen fließen muss, wenn man eine vollständige Ausrüstung haben möchte)Findest du? Ich habe mir letztes, oder war es schon vorletztes Jahr, ein Merida Big.99 CF Team geleistet, das fand ich schon heftig.
Klar, ein Drahtesel ist auch für 299 Euro zu haben.
Man kann beim Windsurfen genauso neu kaufen und günstig, siehe BIC. -
Zugegeben 45 % war etwas provokant. Es geht aber um die grds. Mechanik und das wird der Handel und die Industrie merken - so geht es nicht weiter. Kein Mensch kauft ein Segel für 900 Euro auch wenn er eines braucht. Ich fahre 5,8, 5,3, 5, 0, 4,5 die im Mittel 3 Jahre gefahren werden. Eine komplette Neuanschaffung kostet mich dann 3600 abzüglich 10 Prozent 3240 Euro. Glaubst Du im Ernst, dass das von vielen Leuten investiert wird, für max. 30 Tage Windsurfen im Jahr? Ich wohne in Kiel und fahre 10 Minuten an die Ostsee! Klar werden Kosten an den Verbraucher weitergegeben, aber irgendwann ist Schluß, denn die Industrie hat für diese nachvollziehbare Nummer schon längst unseren Good-Will verspielt. Ich glaube es dauert nicht mehr so lange, bis die Hersteller zuerst Euch Händler über Bord kicken. Mein Surfshop verkauft nur Mode und hat eine Brettmarke im Angebot, ansonsten gibt es Wellenreiter und Snowboards. Mal sehen, wie lange der noch durchhält um Frau und Tochter zu ernähren. Den Surfhandel mit der Bike Branche zu vergleichen finde ich übrigens vermessen, auch wenn ich den Markt nicht kenne, vermute ich, dass wir hier doch über andere Volumina reden als in der Surfindustrie. Ich glaube im Übrigen kaum, daß das von Dir zitierte Bike repräsentativ für den Bike Markt ist und den durchschnittlichen Käufer. Hier würde ich einen Preis um 1200 bis 1300 ansetzen.
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Findest du? Ich habe mir letztes, oder war es schon vorletztes Jahr, ein Merida Big.99 CF Team geleistet, das fand ich schon heftig.
Klar, ein Drahtesel ist auch für 299 Euro zu haben.
Man kann beim Windsurfen genauso neu kaufen und günstig, siehe BIC.Du hast recht, dass low-end und high-end beim Windsurfen wohl näher beinanderliegen als beim biken.
Zw. dem freerider in Standard-Bauweise und dem High-End-Carbonboard der Profis liegen preislich, hm, vielleicht 100%, das geht sich beim biken nicht aus.Beim MTB bekommt man für 2000 ein vernünftiges fully, man kann aber auch ohne Probleme das 5fache ausgeben.
ABER (und das ist für mich der große Unterschied), mit dem fully um 2000 kann ich immer und überall fahren. Da kommt noch ein bisschen was an Bekleidung und Ersatzteilen dazu, aber dann muss da nicht mehr viel investiert werden.
Wenn ich dieses "immer und überall" fahren beim Windsurfen abdecken will, brauche ich mehrere boards, mehrere Segel/Masten/Gabeln, und das summiert sich dann halt ziemlich.
(Abgesehen davon, dass mein bike bei Stürzen nicht sonderlich mit der Wimper zuckt (sprich, das kostet kaum was), wohingegen beim Surfen gleichmal was zu reparieren ist. Das ist nicht mein Kritikpunkt, liegt in der Natur der Sache, wenn Boards aus Alu wären, wär das auch anders, nur ein Kostenfaktor ist's halt dennoch).
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- Offizieller Beitrag
Du hast recht, dass low-end und high-end beim Windsurfen wohl näher beinanderliegen als beim biken.
Zw. dem freerider in Standard-Bauweise und dem High-End-Carbonboard der Profis liegen preislich, hm, vielleicht 100%, das geht sich beim biken nicht aus.Beim MTB bekommt man für 2000 ein vernünftiges fully, man kann aber auch ohne Probleme das 5fache ausgeben.
ABER (und das ist für mich der große Unterschied), mit dem fully um 2000 kann ich immer und überall fahren. Da kommt noch ein bisschen was an Bekleidung und Ersatzteilen dazu, aber dann muss da nicht mehr viel investiert werden.
Wenn ich dieses "immer und überall" fahren beim Windsurfen abdecken will, brauche ich mehrere boards, mehrere Segel/Masten/Gabeln, und das summiert sich dann halt ziemlich.
(Abgesehen davon, dass mein bike bei Stürzen nicht sonderlich mit der Wimper zuckt (sprich, das kostet kaum was), wohingegen beim Surfen gleichmal was zu reparieren ist. Das ist nicht mein Kritikpunkt, liegt in der Natur der Sache, wenn Boards aus Alu wären, wär das auch anders, nur ein Kostenfaktor ist's halt dennoch).
Ein Carbonbike mag einen Sturz auch nicht sonderlich und wenn du für alles gewappnet sein willst, wie beim Windsurfen, brauchst du auch ein MTB, ein Rennrad ein Downhill und ein Bike für die Fahrradtour mit Freunden.
Beim Windsurfen kannst du auch mit einem Waveboard auf dem Baggerloch von A nach B kommen, also bitte...

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Ich glaube es dauert nicht mehr so lange, bis die Hersteller zuerst Euch Händler über Bord kicken.
Natürlich wird es so kommen, die Branche hat doch bereits angefangen. Es gibt ja schon Marken, die seit einiger Zeit klammheimlich an privat selbst verkaufen.
Siehe Lorch, aber das bringt eine Marke auch nicht weiter... -
Ich kenn' keinen Händler, der eine Marke weiterbringt...... für die seid Ihr nur Logistiker
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Die gut nachgefragten Sachen in den beliebtesten Größen wird es schwer im Auslauf bzw. mit Rabatt geben. Wenn man aber Boards und Segel am Randbereich fährt findet man immer Schnäppchen. Ich mach mir deshalb keine Sorgen. Und Testmaterial wird ja auch noch angeboten.
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Ich kenn' keinen Händler, der eine Marke weiterbringt...... für die seid Ihr nur Logistiker
Sehe ich völlig anders.
Jeder Shop hat seine Steckenpferde und das ist nicht bei jedem Shop die Marke, wo er am meisten verdient.
Ich z.B. pushe auch ein paar Marken eher, einfach aus Überzeugung. -
Ein Carbonbike mag einen Sturz auch nicht sonderlich und wenn du für alles gewappnet sein willst, wie beim Windsurfen, brauchst du auch ein MTB, ein Rennrad ein Downhill und ein Bike für die Fahrradtour mit Freunden.
Beim Windsurfen kannst du auch mit einem Waveboard auf dem Baggerloch von A nach B kommen, also bitte...

Mit einem 75l-Waveboard bei böigen 3-4bft am Baggerloch? Ähm...hab's versucht, war nicht meines!

Bei der Surfausstattung rede ich mal nur davon, bei allen Windverhältnissen zurechtzukommen. Und dafür reicht beim biken ein MTB.
Ich kann mich ja beim Surfen auch nicht mit dem Waveboard mit den Slalomjungs messen, auch wenn mein Waveboard für die Windverhältnisse passt. -
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