Posts by URi

    Endlich mal eine Ausgabe mit weniger Foil (etwas ist ja ok).


    Frühgleitartikel: Das war natürlich was für mich. Früher, mit meinem alten Material war ich immer einer der ersten im Gleiten, heute ist es eher umgekehrt. Der Text und die Grafik liefern die Erklärungen. Wo ich noch vor 3 Jahren mit meinem alten Zeug mit 88L/5,7 ins Gleiten gekommen bin, brauche ich jetzt 130L/ 8,5. Was für eine "Verbesserung" ;-) .


    Der Rest: Auch gut.

    Ich behalte mein Abo. Das gehört für mich zum Surfen dazu ;-)

    Das ist auch nicht so alt :-)


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    Haben wir auch im Verein, gelb und von Naish, extrem stabil und akzeptables Gewicht

    Der Naish sah im Vergleich zum Fit Ocean, zu meinem jetzigen Jobe Yarra und auch zu vielen anderen, die ich gesehen habe, schon sehr gut verarbeitet aus. Aber, was damals gut gemeint war (besseres Aufrollen durch dünnere Seitenwände), stellt sich heute meiner Meinung nach als Konstruktionsfehler heraus. Die meisten neuen ISups haben doch gerade doppelte Seitenwände, da sie so steifer sind und auch Paddelkontakt besser aushalten können. Dafür lassen sie sich nicht so gut aufrollen.

    Ich pflege unsere ISups immer nach bestem Wissen und Gewissen. Beim Aufrollen achte ich darauf, dass keine Knickstellen in der Nähe von Nähten sind. Zu Hause spüle ich sie noch einmal ab und lege sie dann mit 1 PSI in einen Boardhalter in einem dunklen Raum. im Winter kommen sie ebenfalls mit 1PSI ins Haus.


    Aber:


    Ich habe hier ja immer wieder mal was zu Druck und Pumpen geschrieben. Der Naish durfte mit maximal 14 PSI aufgepumpt werden. Ich habe ihn schon öfter mal auf 15 PSI aufgepumpt, damit ich später auf dem Wasser, dessen Temperatur ja meistens deutlich geringer ist, als die an Land, die 14 PSI hatte. Das hat auch immer messbar gut funktioniert. Seltsam wurde es, als meine Frau ihr günstiges ISup bekam, das nur 1/3 vom Naish gekostet hat. Ein Pumpenvergleich zeigt, dass die dort mitgelieferte Pumpe immer 2 PSI zu viel anzeigte im Vergleich zur Naish-Pumpe (oder eben die Naish Pumpe zu wenig). Ich habe natürlich der Naish-Pumpe mehr vertraut, zumal der Zeiger bein einer Pumppause nicht auf null runterging wie bei der anderen. Verdächtig wurde es erst, als ich mir eine Elektropumpe kaufte. Die zeigte immer das gleiche an wie die vom günstigen Fit Ocean ISup -wie auch weitere Pumpen, die ich inzwischen habe. Möglicherweise habe ich den Naish also immer mit bis zu 3 PSI zu viel aufgepumpt.

    Ich habe einen Naish Crossover der 1. Generation (2012???). Der anfangs starke PVC-Geruch ist zum Glück gewichen, aber wirklich spröde wirkt der nicht. Da wirkte unser neueres Boad (Fit Ocean) von Anfang an "spröder". Das ist meiner Einschätzung nach konstruktionsbedingt. Der Naish hat extra softe/elastische Seitenwände, deretwegen er sich super aufrollen lässt, aber nicht so steif ist. Der FO hat extra dicke Seitenwände, die eine erhöhte Steifigkeit liefern, aber beim Aufrollen auch schneller mal Knicke bilden. Da muss man beim Aufrollen aufpassen, dass man nicht immer die gleiche Stelle knickt. Der FO ist in den 3 Jahren, die wir ihn haben auch nicht wirklich spröder geworden.

    Beim Naish löst sich der vordere Finnenkasten ganz leicht ab. Das liegt wohl daran, dass der beim Aufrollen nicht immer an einer geraden Stelle liegt. Auch da kann man drauf achten, was ich natürlich anfangs nicht wusste.
    Meine ISUPs lagern idR. leicht aufgeblasen und abgedeckt/relativ dunkel. Bleiben sie länger trocken rolle ich sie auf und packe sie in eine XXXL-Reisetasche mit Rollen (19,-€ bei ebay). Die hat kein Netzmaterial, sodass die ISUPs völlig dunkel lagern.

    So, jetzt muss ich mich mal selbst zitieren.

    Der o.g. Naish Crossover ist mittlerweile völlig im Eimer. Beim Ostseeurlaub fiel mir ein leichtes Blubbern an einer Naht auf. Der Reparaturversuch nach dem Urlaub hat überhaupt nicht geklappt. Der Kleber klebte kein Stück - wahrscheinlich zu alt. Die Tube wirkte -obwohl noch original versiegelt- halb leer.

    Habe mir dann so einen speziellen PVC-Kleber von Uhu geholt. Der hielt wirklich gut. Nun ist es so, dass an der erwähnten dünnen/elastischen Seitenwand mittlerweile mehrere kleine undichte Stellen sind, die ich alle erfolgreich abdichten konnte. Leider kommen aber bei jedem Aufblasen 1-2 neue Stellen dazu, sodass man schlicht und einfach sagen muss, dass das Board hin ist. Die undichten Stellen sind allerdings so klein, dass ich immer noch 2 Stunden paddeln kann, ohne dass ich einen größeren Druckabfall spüre. Nur - es fühlt sich halt nicht so gut an, wenn's überall blubbert ;-) .

    Ich hatte den Naish ja noch mal zusammengeflickt, falls wir mal zu dritt (mit Frau und Tochter) loswollen. Gestern Morgen habe ich ihn aufgepumt -das 1. mal seit dem Beitrag, den ich gerade zitiere- und er hat gehalten. Also sind wir gestern Mittag mit einem befreundeten Päärchen, die sich auch gerade ein ISup gekauft haben, an dn Dümmer gefahren. Beim Aufpumpen ist der Naish uns dann bei ca. 12 PSI um die Ohren geflogen. "Um die Ohren fliegen" ist dabei wörtlich zu nehmen. Die Naht ist an einer Stelle, die bislang noch nichts hatte, auf ca. 25 cm aufgerissen. Das hat den Naish zu einem 5-Meter-Satz verannlasst, der erst dadurch gebremst wurde, dass ich da zufällig im Weg stand und mein neues Board aufpumpte. Mein Kumpel, der den Naish aufgepumt hatte, stand ziemlich verdattert da und hielt noch Teile der Pumpe in der Hand. Die hat es nämlich durch den Raketenstart des Naish gleich mit zerrissen.

    Das war doch irgendwie schon immer so, dass Naish die SL-Sachen "zwischendurch" nachgereicht hat. Oder sind die an anderer Stelle erwähnten wirtschaftlichen Schwierigkeiten doch so schlimm?

    Mit 50 Kg musst du eigentlich auf gar nichts achten ;-) .


    Mal so allgemein:

    Ab ca. 80-85 Kg sollte die Dicke 15 cm ('6') betragen, darunter reicht 10 cm ('4'). Ein dünneres Brett hat einen tieferen Schwerpunkt (Gleichgewicht halten) und ist für Leichtgewichte etwas einfacher zu manövrieren. Dafür ist es mit schweren Personen oder zu zweit ziemlich wabbelig, wobei es deutliche Qualitätsunterschiede gibt. Es gibt bei einigen Herstellern auch Zwischengrößen.


    Allroundboards liegen in der Breite so zwischen 76cm und 86 cm, wobei bei unseren Boards da mit 76cm und 210L Volumen das kippstabilste ist - warum auch immer??? Touringboards sind oft etwas schmaler.


    Qualität: Es gibt sehr günstige, mittelpreisige und hochpreisige Boards. Die Überschneidungen zwischen Preis und Qualität sich schon recht groß. Man kann durchaus mal 300,-€ mehr für ein schlechteres Board ausgeben. Grundsätzlich reichen für Gelegenheits-und "nur-zum Spaß"-Paddler auch die ganz günstigen. Ansonsten kannst du auf folgende Bezeichnungen achten:

    Double-Layer: Die Außenhaut hat 2 Schichten statt nur einer.

    Cross- oder X-Dropstich = besonders hochwertig und steif.

    FusionTechnologie = Die Einzelteile sind verschweißt und nicht verklebt = Gewichtsersparnis + Qualitätsgewinn.

    Boards die nicht mindestens einen Druck von 15 PSI vertragen taugen idR. nichts.


    Da du klein und leicht bist, wäre nicht unbedingt der Kauf eines Gesamtpaketes empfehlenswert. Da sind meistens schwere Alupaddel und nur mittelgute Pumpen drin. Ein leichtes Paddel mit Carbonanteil und eine Elektropumpe oder eine Triple-Action-Pumpe sind zumindest eine Überlegung wert. Einige wenige Hersteller bieten auch Sets mit brauchbaren Paddeln an. Von meiner Frau und meinen Töchtern kenne ich das so: Wir pumpen alle unsere Board auf, bei 5 PSI macht die erste schlapp (auch sehr leicht) und spätestens bei 8-10 PSI die beiden anderen. Und nun rate mal, wer die alle bis 15 -18 PSI aufpumt und sich nachher beim Paddeln nur noch nach einem Sauerstoffgerät sehnt ;-) .

    Ich habe meinen Surfschein 1980 an der Costa Brava auf Longboards mir Dreiecksegel gemacht. Was man damals können musste, konnte ich auf Anhieb - und noch ein bisschen mehr. Es fiel mir damals viel leichter, als mich heute nach einem Neukauf an dies komischen neuen Shapes zu gewöhnen. Ich habe damal als einziger die Surfscheinprüfung bestanden, denn die ach so coolen Surflehrer stellten sich Rückblickend al Volldeppen heraus, denn sie schickten und bei doppelt kopfhohen Wellen raus. Es war stürmisch und Yachten und Boote lagen zerdeppert am Strand. "Fahrt mal dahinten hin und kommt dann zurück". So ähnlich lautete der Auftrag für die Prüfungsfahrt. Fanden die wohl lustig. Ob die sich da selber rausgetraut hätten ??? Jedenfalls kamen da nur einige raus und außer mir niemand auf dem Surfbrett zurück. 2 Mädels wurden in eine Grotte gespült und kamen da erst bei der nächsten Ebbe wieder raus.

    Ich konnte unerklärlicherweise die Wellen schön runterrutschen und bin dan voll auf den Strand gebrettert. Dann fingen die Deppen wieder an zu labern:"Hättest ja noch ein paar Turns drehen können... ." Aber... bestanden. Als sie bemerkten, dass die beiden Mädels weg waren, verging ihnen auch der Spaß. Ich habe danach 10 Jahre kein Surfmaterial mehr in der Hand gehabt, bis ich 1990 von einem Freund, der damals mit mir den Schein gemacht hatte, einen alten Windglider geschenkt bekam. Es ging wieder alles auf Anhieb gut und ich beschloss mit 1. eigenes Material zu kaufen. Das war ein 320er Hifly PE Brett mit 6qm Hifly Segel. Obwohl der Stuff aus jetziger Sicht auch so eine Anti-Gleit-Kombi war, erlebte ich darauf schnell meine ersten Gleiträusche. Auch Halsen ging ziemlich gut. Ich wollte mehr, kaufte ein 7qm North Prisma, einen Mistral Screamer und ein 6qm V8 statt des Hifly Segels. And den Screamer musst ich mich ein paar Wochen lang gewöhnen, dann habe ich ihn geliebt, denn er ließ sich super Halsen (immer noch nicht durchgeglitten) und extrem gut springen. Das alles konnte ich relativ schnell - aber es blieb dann auch so bis 1999. Und ich hatte mich damit abgefunden, nicht besser zu werden. Da hatte ich dann einen Mistral Custom Flow und ein 7qm Naish Stealth. Ich führ gechillt Richtung Ufer, wollte Halsen. es standen ein paar Leute im Weg und ich musste noch etwas ausweichen, dann Halse - durchgeglitten !?! Und zwar ziemlich flott. Aber wie habe ich das gemacht ??? Jetzt war ich angefixt. Ich habe mich dann ans Ufer gesetzt und Kami beobachtet, der einzige, der damals Halsen durgleiten konnte. Ich hatte inzwischen auch meinen heißgeliebten Mistral Wave Score V88. Es gelangen immer wieder durch geglittene Halsen, nur so eine Art Regelmäßigkeit bekam ich nicht rein. Das nächste Schlüsselerlebnis war dann kurz vor Weihnachten 2003. Ich war mit damals ca 85 Kg auf dem 70L Starboard Acid und 4qm Naish Edge am Veluvemeer und bin dort fast jede Halse durchgeglitten - mit nicht gerade lernfreundlichem Material und bei eher ungünstiger Wasseroberfläche. Die Erkenntnis daraus: Speed und viel Wind hilft bei Durchgleiten der Halse enorm. Für den böigen Dümmer umgesetzt hieß das, nicht unbedingt immer bis zum andern Ende surfen und dann halsen, sondern zusehen, dass man gerade da halst, wo der Wind gut ist. Seitdem klappt das. Mit dem Wave Score, den ich 1999 bis 2018 gefahren bin, war es plötzlich fast unmöglich eine Halse nicht durchzugleiten - insofern der Wind passte. Auch mit meinen anderen Boards zwischen 70 und 150L klappte das gut. 2018 bekam ich dann den JP FSW 102 - und nichts ging mehr. Nicht nur, dass ich die Halsen nicht mehr durchglitt, ich bin auch bei jeder 2. reingefallen, weil der durch diesen platbodenschiffartigen Bug bei jeder Halse , wenn ich auf Vorwindkurs voll von hinten in die Wellen reindetschte und eine Vollbremsung hinlegt. Dabei war es schon ein Kunststück mit dem Teil überhaupt erst mal ins Gleiten zu kommen. Also schnell wieder weg damit. Patrik FSW 102 gekauft. Die Bodenkurve im Bug ist viel harmonischer und somit gleitet er auch ziemlich gut. Aber Halsen ist immer noch nicht so doll. Zum Vergleich bin ich mal wieder den 110 Hawk gefahren - alles beim Alten - Halsen durchgleiten kein Problem.

    Zu den ganzen Materialproblemen kommen jetzt mit fast 60 auch noch ein paar gesundheitliche Probleme mir Knochen und Gelenken dazu und Zeitprobleme durch den Job. Das fürhte in den letzten 2 Jahren bis jetzt dazu, dass ich immer weniger Spaß am Surfen finde, weil mein Level immer schlechter wird. Und irgendwas ist immer da, das mir das Surfen vermiest. Jetzt wäre ich eigentlich im Urlaub in großenbrode/Fehmarn. Seht euch die Windvorhersagen an - es wäre der perfekte Surfurlaub geworden. Aber mein Bulli wollte nur bis Hannover - dort steht er jetzt bei einer Hinterhofwerkstatt auf dem Hof :-( . Wir sind mit einem ADAC Leihwagen wieder nach Hause gefahren - und hier sitze ich nun un schreibe mir den Frust vom Leib. Surfen ist irgendwie stressig. Der Bulli wird innerhalb der nächsten 10 Tage in meine Werkstatt gebracht und ich kann nicht mal am Homespot den tollen Wind der nächsten Tage nutzen :-( .

    Lange Rede - kurzer Sinn: Es geht nicht immer nur bergauf, ab einem gewissen Alter geht es auch wieder bergab - aus ganz unterschiedlichen Gründen.

    Dann geh doch wieder darauf zurück, Die werden immer mal wieder in sehr gutem Zustand angeboten. Würde ich gar nicht lange rum machen, Entwicklung hin oder her.


    Bei mir ist das Volumen mittlerweile wichtiger als früher, nicht nur weil ich 20 kg mehr habe. Vertraue mener Scchulter nicht mehr nach zwei OPs und brauchte was womit ich zur Not auch mit Schotstart zurück komme.


    Da sollen die Ostereier ja viel stabiler sein. Revier leider auch noch Atllantik.

    Ich bin mit meinem aktuellen Patrik auch zufrieden. Das Problem bei dem ist nur, dass er bretthart und direkt fährt. Das Problem bei mir ist, das ich solche direkten Bretter sehr mag und die gedämpften eher lahm finde, aber aufgrund von immer stärkeren Fuß-, Knie- und Hüftproblemen gedämpfte Boards fahren muss, wass mir wiederum keinen Spaß macht. Krass wa in diesem Zusammenhang der JP FSW, der im Test als gut gleitend, direkt und agil bezeichnet wurde Was auch andere Surfer bei uns am See bestätigen. Meiner war allerdings genau das Gegenteil (Bierbanktheorie ;-) ). Wenigstens bin ich so auf den Patirk gestoßen, der immerhin ganz gut fährt. Halsen schnell durchgleiten kann ich aber nur auf meinen Brettern aus den Jahrgängen vor 2009 - egal ob 70 oder 145L.

    Da hast du Recht. Der Exocet war toll. Hätte ich den mal behalten ... .

    Du wirst dich umstellen müssen. Ich habe zwar nie pausiert, fahre aber mein Material so lange, bis es kaputt ist. "Leider" haben mehrere Boards und Segel ziemlich lange gehalten ;-) . Mit dem neuen Material ist mein Level um 1-2 Punkte gesunken. Alte Bretter, die ich damals als mäßig gleitend empfand, sind jetzt meine Spitzengleiter. Ich verliere langsam aber sicher den Spaß an der Sache.

    Es werden in erster Linie Fäkalbakterien gemessen. Am Dümmer darf man das als aktueller Gülleanteil im Wasser interpretieren. Daraus entwickeln sich in der Folge größere Vorkommen an Cyanobakterien (Blaualgen). Diese und eventuelle Warnungen oder Badeverbote stehen dann gut sichtbar oben auf der Seite in rot.

    Mein neuerer ION-Anzug sieht noch viel schlimmer aus. Da sind die Nähte schon richtig auf. Etwa die Hälfte der Nähte war bereits im ersten Jahr betroffen, jetzt kommen jedes Jahr ein paar Stellen dazu. Nur die von mit reparierten Nähte halten richtig. Ich habe ION sehr geschätzt, weil die Passform für mich perfekt war.

    Der alte 2013er Anzug hat das Problem nicht.

    In Berlin gibt es doch mehrere Möglichkeiten, ein SUP auszuleihen. Das würde ich auch erst mal mempfehlen. Dein Problem am Meet kann ich nachvollziehen. Dort sieht es manchmal spiegelglatt aus, In Wirklichkeit hast du megaflache, breite Dünungswellen, die du fast gar nicht sehen kannst, die dich dann aber plötzlich leicht anschieben. Das wirst du in Berlin natürlich nicht haben. Trotzdem, erst mal ein SUP ausleihen, dann erst kaufen.