Diese Diskussion ist müßig. Surfshops existieren durch den Verkauf von Bekleidung und im Winter evtl. Snowboardartikeln.
AVANTI 2013
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- Offizieller Beitrag
Diese Diskussion ist müßig. Surfshops existieren durch den Verkauf von Bekleidung und im Winter evtl. Snowboardartikeln.
und OT
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das ist jetz OT sorry dafür andi, aber hab zu tottis post grad ne frage:
also 350,-€ am segel kann ich mir nich vorstelle, das wär schon sehr extrem aber nur mal interessehalber... wenn ein händler auf ein pryde race auslaufsegel 30% auf den listenpreis gibt, neupreis ist laut liste 1050,-€ - dann verlangt er noch 735,-€, also 315€ weniger und hat daran wahrscheinlich noch was verdient, oder?
nein
ich bin da 100% bei totti
die realisierten spannen bei windsurf - hardware in shops sind erbärmlich gering
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Jungens bitte zurück zum Thema...
wer Kalkulationen diskutieren will bitte hier
siehe auch Beitrag Nr.20 in diesem Thread
http://www.surf-forum.com/showthread.php…berteuert/page6
Beitrag ist älter, rechnet nun einfach knapp 15% Preissteigerung auf den Herstellungspreis, denn Rest der Zahlenkette basiert ja dann darauf und dazu bitte dann 2.7% Steuer anstatt 6.5% (war ein Fehler damals)...
Dann denkt nach wie man die Marge für eine Marke, die all die Kosten die ihr erwähnt habt noch zusätzlich tragen muss (PWA, Teamfahrer, Werbung, Katalog, "Ironie an" ukrainische Prost... für die Geschäftsführung "Ironie aus", hohe Reklaquoten in bestimmten Produktgruppen ....) erhöhen kann. Folgende Möglichkeiten:
1. Chef bekommt weniger - ne bloss nicht
2. Team bekommt weniger - dann fahren die woanderst
3. Arbeiter bekommt weniger - dann haste kein Fachpersonal und erfahrene Festangestellte sondern Wanderarbeiter... auch nicht gut
4. Distributor oder Shop bekommt weniger - auch nicht ok, dann verkaufen die was anderes...oder vielleicht einfach nur langsam die Materialqualität beim Zubehör, Latten, Spanner, Topkappen, Gurtbänder, Nähte, Fäden, Folien bzw. verstärkte Folien und Masttaschenmaterialien herunterfahren
Oder einfach nur alles klein halten, wenig Werbung, keine Messeauftritte, kleines Team, keine dicken Autos, uvm...
Na was denkt ihr wie machen wir Firmen das wohl jede für sich?
So nun genug OT hier... Back to Topic please
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sorry, ich finde es heuchlerisch, jetzt zurück zum thema zu gehen. nach dem du hier dermaßen klugscheißerisch agiert hast und meines erachtens sowieso sämtliche kunden vergrault hast!
vielleicht können ja einige der herren avanti hier mal beobachten, wie die marke hier repräsentiert wird, bzw. man kann sie darauf hinweisen - damit dann die richtigen schlüsse gezogen werden, bzw. einige leute ihr glück endlich mal außerhalb der surfbranche versuchen. -
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Genau, am Schluß setzt sich Qualität immer durch und das auch nur zu einem akzeptabelen Preis!
Für die Knatter für solch ein Tuch kann man auch nicht von einem Seriensegel sprechen. Die wenigen die damit fahren haben die meist stark vergünstigt bekommen die anderen wollen sich vom Markt abheben und Exoten fahren. Ist auch voll OK.
Da das dann eher Prototypensegel sind muß der Preis hoch sein!
HangLoose Michi -
Totaler Käse. Du hattest doch geschrieben, daß deine Berechnungsgrundlage die Produktionskosten sind. Wie sollen da Prototypenbau, Team usw. berücksichtigt sein? Deine Rechnung ist ein Witz. Für 350 Euro liegt ein 1.300 Euro Segel in Deutschland, ist klar...

noch ein letzter Post von mir zum OT, weil ich das so nicht stehen lassen will. denn
das ist kein Käse, das war die Realität 2010 - ich geh mal davon aus, dass sich das zwischenzeitlich nicht fundamental geändert hat. (und auch ich habe immer von ex-works Preisen (ab HKG) gesprochen, ich habe nie von Prouktionskosten gesprochen)
Ein guter Bekannter von mir hat damals ein gutes dutzend Segel zu diesen Preisen direkt ab Werk bezogen und in ein EU-Land ohne off. Importeur dieser Marke importiert. Und ob du es glaubts oder nicht, zu den von mir berechneten Kosten waren alle Segel in der EU. soweit die Fakten!
Nun vermute ich mal, das waren damals die normalen Bezugspreise der Importeure. Und ich vermute weiter typischerweise schlagen die Importeure bis zu den Händler EK (bei gewählten Beispielsegel) zw. 300 und 350 € drauf. Das macht dann einen ungefähren HEK von ca. 650-700€ (der wir korrekt geschrieben wurde , je nach Händler und dessen Status und Abnahmemenge variiert). Alles was dann noch zum finalen VK im Laden fehlt, bleibt beim Händler um a.) seine Kosten zu decken und b.) einen Gewinn zu erwirtschaften.
Jetzt wird so ein Segel ja selbst zu Anfang einer Sasion bereits für die ('besten') Kunden mit mind. 20% Rabatt verkauft, d.h. von einem Listen-VK von ca. 1100 € bleiben ca. 900 € übrig und beim Händler blieben ca. 200-250 € 'hängen'. Und das ist die Situation bereits zu Beginn der Saison, da niemand die Mond-Listen-VK zahlt. Nun kann man sich leicht ausmalen, wie die Rechnung gegen Ende der Saison mit Auslaufware aussieht. Mein Einwurf richtet sich demnach auch nicht gegen die Händlermargen, denn ich denke, diese sind abzgl. der Kosten i.O. , was mich stört sind die Margen in Summe, hauptsächlich aus meiner Sicht durch die Importeure verursacht. Insgesamt liegt da ja selbst bis zum bereits rabattierten Marktpreis ein Faktor von ca. 2,5 !? Ich kenne kein vergleichbares Konsumprodukt bei dem derartige Margen angewendet werden.
Das wird auch die Tatsache belegt, dass eine gewissen Segelmarke aus Saarbrücken durch Direktvertrieb in einem Bereich ihre Segel anbieten kann, der offensichtlich profitabel ist und der auch in der Grössenordnung zu den Werten oben passt. Die Herstellkosten sind dort sicher nicht um Faktoren höher als beim gewählten Beispiel.
So, und nun zurück zu Avanti: auch diese Marke vertreibt Ihre Segel durch einen Direktvertrieb. Ich denke nicht - ohne es selbstverständlich zu wissen - dass Avanti , wesentlich höhere Produktionskosten bei Ihren Segeln hat als andere High-end Segelmarken, evtl. etwas höher wg. dem teureren(?) Segelmaterial und den niedrigeren Stückzahlen. Aber sind wir grosszügig und unterstellen sie hätten die doppelten HK, d.h. (in unserem Beispiel) 700 USD. Wie passt dass zu den bekannten VK ?
daher auch meine Einschätzung, dass Avanti den unbestreitbaren Kostenvorteil des Direktvertriebs nicht oder nur teilweise an die Kunden weitergibt (GUN Modell) , und m.E. eine grosse Chance verpasst hier im Segelmarkt Fuss zu fassen, womit wir wieder bei der Marketing- und Vertriebsstrategie der Marke Avanti wären. -
Ich hatte anfangs gedacht der Direktversand zum Kunden würde über Australien gehen, weil dort das Rohmaterial noch bestückt, gelabelt, verpackt und versandfertig gemacht wird. Stimmt aber nicht. Das alles und der Direktvertrieb geht über Hong Kong. Damit könnten die veranschlagten Preise, wie schon von mir geschrieben, locker um 20% günstiger sein.
Ist eben nicht OT, da es um die Preispolitik von Avanti geht. Direktversand mit Shoppreisen...
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- Offizieller Beitrag
Alles anzeigennoch ein letzter Post von mir zum OT, weil ich das so nicht stehen lassen will. denn
das ist kein Käse, das war die Realität 2010 - ich geh mal davon aus, dass sich das zwischenzeitlich nicht fundamental geändert hat. (und auch ich habe immer von ex-works Preisen (ab HKG) gesprochen, ich habe nie von Prouktionskosten gesprochen)
Ein guter Bekannter von mir hat damals ein gutes dutzend Segel zu diesen Preisen direkt ab Werk bezogen und in ein EU-Land ohne off. Importeur dieser Marke importiert. Und ob du es glaubts oder nicht, zu den von mir berechneten Kosten waren alle Segel in der EU. soweit die Fakten!
Nun vermute ich mal, das waren damals die normalen Bezugspreise der Importeure. Und ich vermute weiter typischerweise schlagen die Importeure bis zu den Händler EK (bei gewählten Beispielsegel) zw. 300 und 350 € drauf. Das macht dann einen ungefähren HEK von ca. 650-700€ (der wir korrekt geschrieben wurde , je nach Händler und dessen Status und Abnahmemenge variiert). Alles was dann noch zum finalen VK im Laden fehlt, bleibt beim Händler um a.) seine Kosten zu decken und b.) einen Gewinn zu erwirtschaften.
Jetzt wird so ein Segel ja selbst zu Anfang einer Sasion bereits für die ('besten') Kunden mit mind. 20% Rabatt verkauft, d.h. von einem Listen-VK von ca. 1100 € bleiben ca. 900 € übrig und beim Händler blieben ca. 200-250 € 'hängen'. Und das ist die Situation bereits zu Beginn der Saison, da niemand die Mond-Listen-VK zahlt. Nun kann man sich leicht ausmalen, wie die Rechnung gegen Ende der Saison mit Auslaufware aussieht. Mein Einwurf richtet sich demnach auch nicht gegen die Händlermargen, denn ich denke, diese sind abzgl. der Kosten i.O. , was mich stört sind die Margen in Summe, hauptsächlich aus meiner Sicht durch die Importeure verursacht. Insgesamt liegt da ja selbst bis zum bereits rabattierten Marktpreis ein Faktor von ca. 2,5 !? Ich kenne kein vergleichbares Konsumprodukt bei dem derartige Margen angewendet werden.
Das wird auch die Tatsache belegt, dass eine gewissen Segelmarke aus Saarbrücken durch Direktvertrieb in einem Bereich ihre Segel anbieten kann, der offensichtlich profitabel ist und der auch in der Grössenordnung zu den Werten oben passt. Die Herstellkosten sind dort sicher nicht um Faktoren höher als beim gewählten Beispiel.
Welches Segel hat denn 2010 bereits 1.300 Euro gekostet? Pryde RS-Racing?
Die Segel sind sicher nicht offiziell dort angeboten worden, niemals 350 Euro Werksverkauf.Aber du schlüsselst es ja auf. Wahrscheinlich wurden die von irgendeinem (korrupten) Mitarbeiter vertickert oder zu zweifelhaften Mitarbeiter-Konditionen aus der Fabrik ausgelöst. Wer weiß was da damals lief.
Da sind dann eben weder Entwicklung, noch Testteam usw. berücksichtigt!Es ist ein absoluter Witz zu meinen, daß Importeur und Shop sich 300-350 Euro einstecken. Absoluter Witz. Glaub mir, ich kenne die Konditionen, Spannen und Möglichkeiten. Auch von Segeln. Absolut unrealistisch was du schreibst.
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da wurde nix vertickert und schon gar nicht war Korruption im Spiel. Ich glaub ich spinne, was Du hier unterstellst. Das lief alles ganz offiziell mit Rechnung und Verzollung. Und die Preise stammen aus einer off. Preisliste. und da waren nicht nur Segel drin.
Aber ist mir auch egal, wenn du eh alles besser weiss....
Was glaubst Du denn was überhaupt die immer so von Dir so hochgesteckten Kosten fuer Entwicklung und Testteam am Segelpreis ausmachen ?
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Das eigentlich ätzende ist, wenn der gesamte Weg des Produkts über Asien läuft, daß der "Hersteller" kein Auge mehr auf das Produkt durch z.B. eine Endfertigung in Europa hat. Zum Ärgernis des Kunden bei Fehlern und noch wichtiger das Risiko bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Wassersportartikeln.
Von einem Hochpreisprodukt wie Avanti hätte ich mir da mehr erwartet. Btw. alle meine Hifi-Geräte sind Made in Germany, zumindest Endfertigung und Endkontrolle.
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habs jetzt nochmal genau recherchiert :
hier ein paar Preispärchen aus 2010
Segel A: ex-works 360 USD - empf VK 930 €
Segel B: ex-works 370 USD - empf VK 960 €
Segel C: ex-works 430 USD - empf VK 1100 €
Segel D: ex-works 530 USD - empf VK 1350 €
Segel E: ex-works 240 USD - empf VK 680 €
also nicht ganz so krass, als das was ich in meiner etwas verklärten Erinnerung hatte (nicht 350USD, sondern 430 USD zu 1100€), aber dennoch sind die Margen krass.
beim letzten Pärchen handelt es sich übrigens um ein Wavesegel. -
20-30 % Gewinnspanne beim Händler ist mit Sicherheit nicht unrealistisch, aber nur wenn er die Sachen zum UVP verkauft. Und wie oft verkauft ein Shop was zum UVP? Extrem selten würde ich sagen. Also gibt er 20 % und schon bleiben nur noch 10 % bei ihm hängen. Bei normalen Segeln dann nichtmal 100 € pro Stück. Also insofern hat Totti Recht, die 100 € pro Segel muss man erstmal verdienen. Realistisch sind aber wohl eher unter 100 € Gewinn pro Segel. Bei den Boards sieht es nicht viel anders aus.
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der händler muss aber auch entsprechend hohe "gewinnspanne" haben bei den surf sachen...ist ja nicht so das da täglich 20-30 von über den tisch gehen... bei den rel geringen verkaufszahlen muss der gewinn pro verkauftem artikel natürlich entsprechend höher sein um die kosten zu decken.....
wenn bei direktvertrieb dann natürlich ähnliche preise aufgerufen werden ....
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Welches Segel hat denn 2010 bereits 1.300 Euro gekostet? Pryde RS-Racing?
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guckst du.... RS:Racing Evo III (war doch 2010?) zwischen 1099 und 1579€... -
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krasses Diagramm, mir wird ganz schlecht , bei diesen Preissteigerungen.

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der händler muss aber auch entsprechend hohe "gewinnspanne" haben bei den surf sachen...ist ja nicht so das da täglich 20-30 von über den tisch gehen... bei den rel geringen verkaufszahlen muss der gewinn pro verkauftem artikel natürlich entsprechend höher sein um die kosten zu decken.....
wenn bei direktvertrieb dann natürlich ähnliche preise aufgerufen werden ....
Ja, das ist das was seit Jahren in der Surfindustrie passiert. Nicht sehr nachhaltig und führt zu noch geringeren Stückzahlen und das ist schlussendlich eine fatale Entwicklung.
Surfen muss wieder bezahlbarer werden, dann verkaufen die Hersteller auch wieder mehr. und Spielraum wäre da.... -
ja aber man muss es sich als händler und auch hersteller eben auch leisten können die preise merklich zu senken..der markt reagiert ja recht träge es dauert also mitunter ein paar jahre bis die absatz zahlen und damit die umsätze wieder stimmen.. und das schaffen wohl die wenigsten... von daher kann ich die händler(insbesondere mit ladengeschäfft) verstehen wenn sie die preise anziehen
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Jetzt nur mal ein Gedanke, kann auch totaler Schwachsinn sein:
Angenommen die Händler können nichts machen, die Käufer auch nichts und beide finden die Lage ziemlich ätzend. Die potenziellen Käufer kaufen nichts und es kommen auch keine neuen dazu weil die Preise zu hoch sind und der Händler kann nichts absetzen und lebt am Limit.
Dann gibt es ja nur 2 Möglichkeiten:
1. Die Käufer müssen so krasse Anreize bekommen, dass die so viel kaufen, so dass sich die Nachfragekurve nach rechts verschiebt und die Verkaufsmenge erhöht wird.ODER
2.Die Steuern auf Surfzeugs zu mindern, damit sich die Konsumenten- und die Produzentenrente erhöhen und der Nettowohlfahrtsverlust vermindert wird. Durch das neue Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage würde sich dann ja auch die Verkaufsmenge erhöhen. Ich mein, Surfen macht so süchtig, dass die Nachfragekurve unelastischer wird, oder? Wenn der Staat die Steuern dann wieder leicht anhebt, hat er mehr Steuereinnahmen als vorher durch die hohe Nachfragemenge. In der Zeit müssen die Produzenten natürlich viel in die Entwicklung und ins Marketing stecken, damit Surfen wieder mehr Reize bekommt. Surfen muss dann aber wirklich so süchtig machen, dass die Nachfragekurve sich nicht wieder nach links verschiebt (Und wir alle wissen, wie süchtig Surfen machen kann :D):P
Also wäre Möglichkeit 2 eine temporäre Steuersenkung für die Surfindustrie, damit diese sich erholen kann. Natürlich muss berücksichtigt werden, dass Surfen eine "Trendsportart" ist und Trends kommen und gehen. Daher muss, wie oben geschrieben, durch das einfließende Geld von den Produzenten kräftig investiert werden.Wie gesagt, ich lern den Kram grad noch. Kann also überhaupt keine Garantie dafür übernehmen und es kann auch ziemlicher Blödsinn sein. Ist mir nur grad mal durch den Kopf gegangen...
EDIT: Dass das mit der Steuersenkung ziemlich unwahrscheinlich ist, ist mir schon klar

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EDIT: Dass das mit der Steuersenkung ziemlich unwahrscheinlich ist, ist mir schon klar

Ja, das ist schon ziemlicher Schwachsinn, weil sich in so einem Fall ja doch der Hotel- und Gaststättenverband wieder vordrängeln würde.
Es ist also schon deshalb sehr unrealistisch, weil Herr Brüderle ja kein Surfer ist
meint
Dr. Spin Out
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