Danke euch für die Tipps. Werde versuchen sie umzusetzen. Man hat ja während dem Sturz nicht allzu viel Zeit sich etwas zu überlegen. Auch wenn einem der Moment, in dem man merkt dass der Sturz nicht zu vermeiden ist bis, zum Einschlag, ewig vorkommt. Aber ich habe tatsächlich immer zumindest die Segelhand losgelassen, und so knalle ich immer mit dem Rücken in Mast und Segel
Beiträge von Steppler
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Lest doch mal die älteren Beiträge in diesem Thread
Keine Sorge, habe ich? Ich wollte ja nur meine Erfahrungen teilen (der Erstautor) hat ja genau danach gefragt.
Mit der Frage nach der Temperatur wollte ich vor allem hören, ob sich in den letzen 10 Jahren etwas geändert hat, ob sich z.B. durch die Bauweise der Bretter etwas in diesem Kontext geändert hat, etc.
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Heissluftfoehn ist schon mit Vorsicht zu genießen. Mit einem regulären Haarfoehn erreichst du nur schwer ein kritisches Temperaturniveau und Beulen gehen trotzdem raus. Empfehlenswert natürlich besonders, wenn das Laminat keine Verletzungen aufweist.
Weißt du wo der kritische Temperaturbereich liegt?
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etwas OT: haben sie an diesem Panorama Fuß/Radweg der im Felsen hängt eigentlich weitergebaut?
2018 als das eine Teilstück freigegeben wurde (glaub bis etwas nördlich vom Hotel Pier) hieß es das 2021 der Abschnitt nach Riva auch fertig werden soll?
nein, im August war es der gleiche Stand wie vor zwei Jahren
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Nebst der richtigen Einstellung der Tampen (wie oben beschrieben), kannst du auch mit der Position experimentieren. Wenn du die Tampen leicht (1-2cm je) nach hinten schiebst, dreht das Segel mehr vorne weg und es zieht dich eher nach vorne und nach Lee. Das hilft bei der richtigen Belastung. Sollte aber natürlich nur für das Gefühl ausprobiert werden und keine Dauereinstellung sein!
Grundsätzlich musst du versuchen so viel Druck auf den vorderen Fuss zu geben, so dass es dich knapp nicht vornüber zieht ("Sweet Spot"). Aus Erfahrung kann ich sagen, dass viele Anfänger versuchen zu bremsen und so viel zu viel Gewicht auf den hinteren Fuss geben, was wohl auch dein Problem ist. Beim Schlaufenfahren erst mal versuchen zu gleiten ohne Schlaufen und erst in voller Gleitfahrt nach hinten verschieben. Dies kann mit der Zeit immer früher werden, aber noch nicht von Anfang an (und in langsamer (An)Gleitfahrt) gleich in die Schlaufen gehen wollen!
Spiele also auch etwas mit der Gewichtsverteilung und probiere verschiedene Sachen aus. Aber Achtung: Je näher du dich an den Sweet Spot heranarbeitest, desto grösser ist die Gefahr eines Schleudersturzes!! In diesem Fall: Gabel niemals loslassen und im Flug versuchen, die Segelhand etwas anzuziehen. So kannst du verhindern, dass der Mast auf die Nose knallt. Wenn du eingehängt eine Böe nicht halten kannst -> Masthand explosiv zu dir ziehen. Das kannst du auch bei wenig Wind üben: Fällst du nach Lee -> Masthand anziehen. Fällst du nach Luv -> Segelhand anziehen. (Noch ein Tipp zur Materialschonung: Wenn es dich nach Lee zieht, unbedingt die Beine gestreckt lassen und quasi in Liegestützeposition fallen. Sobald du sie anwinkelst besteht die Gefahr, dass du mit dem Knie durchs Segel gehst).
Aber ja, du bist jetzt an einem Punkt wo es sicht lohnt, auch mal eine Privatstunde mit einem Lehrer zu nehmen. Das wird dich enorm weiterbringen.
Moin, das mit der Segelhand ranziehen beim Schleudersturz hört sich interessant an. Kann man dadurch die Fallrichtung des Masts beeinflussen? Ich habe leider auch schon viele Nasen meiner Slalomboars zerstört. Gibt es eine Technik, wie man beim Schleudersturz aus den Tampen kommt? Ich habe glücklicher Weise nur noch selten Schleuderstürze, aber wenn, dann laufen sie immer wieder gleich ab: es wickelt mich regelrecht um den Mast, weil ich aus den Tampen nicht rauskomme. Und das Resultat ist ein Einschlag in der Boardnase. Auch wenn es nur 1-2 ,mal im Jahr passiert, ist das ziemlich teuer. Und trainieren kann (will) ich Schleuderstürze ja auch nicht
Kannst du hierzu weitere Tipps geben?LG Stepan
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Hallo zusammen,
auch wenn dieser Thread schon ziemlich alt ist, ist das immer noch ein interessantes Thema, das früher oder später jeden trifft.
ich habe beim ersten 2021 Herbststurm am Donnerstag einen schönen Schleudersturz mit meinem 2018er Isonic produziert. Leider hat die Nase einen Schlag abbekommen, Es gab einen ca. 2 cm langen Längsriss, und einen kleinen vertikalen, obwohl das Carbon m.E. nicht durch war. Die Stelle war zum Glück nicht faserig, gesplittert oder weich. Allerdings war das Material leicht eingedrückt. Ich bin dann vor dem Versiegeln kurz mit dem Heißluftfön dran, in der Hoffnung eventuelle Wasserreste zu trocknen.
Zwei für mich überraschende Punkte, die ich beobachten konnte (bin kein Physiker):
1. es haben sich tatsächliche ca. 2 kleine Tropfen durch die Hitze rausgedrückt, danach war Schluss
2. die ursprüngliche Form hat sich wieder eingestellt. Und das Erstaunlichste ist, dass der Bereich weiterhin hart und nicht einzudrücken ist!
Ich bin mit der Heißluftpistole immer nur ganz kurz dran gegangen, so dass ich das Material immer wieder anfassen konnte, ohne mich zu verbrennen.
Auf dem Oberdeck oder am Unterwasserschiff würde ich mich das nicht trauen, die Gefahr einer Delaminierung wäre mir zu hoch, da glätte ich lieber mit Feinspachtel und Epoxy. Ich wollte ja ursprünglich nur trockenen, das sich die Form wieder herstellt, hatte ich gar nicht zu hoffen gewagt

Hier ein Bild von dem Ergebnis, vor dem Versiegeln. Leider habe ich kein Bild vor dem Fönen gemacht, die Stelle um den Riss war leicht eingedrückt.
Vielleicht hat ja noch jemand solche Erfahrungen gemacht. Ob sich jemand an Dellen im Unterwasserschiff getraut hat, wäre auch gut zu erfahren
beste Grüße an alle
Stepan
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die von S4LT hatte ich auf meinen anderen Boards auch verbaut. Allerdings brechen die Plättchen sehr schnell, leider. Eigentlich ein super Prinzip, aber das Material ist zu brüchig.
Trotzdem danke

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also ich hätte noch die Plättchen von meinem patrik, keine Ahnung ob die auch bei starboard passen
Hi Acidman, die Starboardplätchen sehen so aus:
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Stepan
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Hallo, ich suche 6-8 Anti Twist Plätchen für mein Isonic. Hat zufällig jemand noch welche übrig? Kann sie aktuell im Netz in keinem Surfshop in Deutschland finden.
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Hi Alex, ist die 38er zufällig noch da?
beste Grüße
Stepan
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Geile Diskussion
Dabei wollte ich eigentlich nur ein bisschen schneller werden. Man muss sich ja kleine Ziele setzten, sonst geht man bei dem Sch...corona, der Kälte und Null Wind vor die Hunde
Mir ist schon klar dass ich mit einer neuen Finne nicht plötzlich Überschall fliege...
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Hallo zusammen,
wow, so viele Antworten! Echt geil! Ich nehme also mit dass ich mich nach einer 38-40 umschaue, solle jemand eine der besagten Finnen zum Verkauf haben, gerne bei mir melden.
Ansonsten nochmals vielen Dank für die tollen Erfahrungsberichte und euch allen ein windiges neues Jahr!
Steppler
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Alles anzeigen
die Finne auf dem Bild ist eine LWS2, welche doch sehr schnell "schwierig" kontrollierbar wird mMn (hatte die selber als 45er unter meinem 75, 79 & 85er Manta), welche aber für dein ca 71er Board mit 46cm viel zu lang ist.
sinnvoll sehe ich da eher 36 bis 40er Finnen, wenn sie aktuelleren Datums sind, 42 mit Bauchweh und nur sehr kleinem Einsatzbereich
die SS3 ist wesentlich einfacher als deine LWS kontrollierbar, aber etwas langsamer als eine aktuellere, reinrassige Slalomfinne, aber auch da... bitte nicht länger als 42cm
wenn du wirklich weiterkommen möchtest, dann nimm 2-3 Finnen von EINER Serie im Abstand von 2 cm, dann hast du immer eine perfekt passende. Wenn du nur auf 2 Finnen gehen möchtest, würde ich 37 & 41 nehmen (habe ich mir früher von Ottmar (als SS2) passend bauen lassen)
Unter meinem 71er fahre ich die FeineFinnen Bastard von 36 bis 40cm, wobei ich (>105Kg) selbst bei 8.6 fast immer nur max 38cm fahre, die 40er wird nur bei SEHR wenig Druck genommen
Schaue mal, ob du davon eine testweise bekommen kannst, du wirst dich wundern, wie einfach dein Brett auf einmal fahr & kontrollierbar wird

danke für die Info zu meiner Finne, ich habe überall im Netz gesucht und nichts gefunden!
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Hallo Steppler,
Über welchen Topspeed sprechen wir? Wenn du 40 Knoten schnell bist wirst du mit einer anderen Finne auch nicht schneller?
Ich fahre bei einem 114L Board 70cm breit eine 36er oder 38er Finne.
Die Winheller LWS 8 und LWS 9 sind schnelle Finnen, es liegt nicht immer an der Finne.
da bin ich leider weit entfernt, ich kämpfe gerade mit den 32 Knoten
. Klar kann die Finne wenig dafür, aber dennoch möchte ich zumindest den Bereich optimal haben -
Moin zusammen,
ich würde gerne etwas an meiner Endgeschwindigkeit verbessern. Habe das Gefühl dass ich irgendwie auf der Stelle trete.
Ich fahre ein 114er Isonic von 2016 und in der Regel P7 ACK Segel von 7.2-8.4 qm. Als Finne eine Winheller 42er LWS8 und eine Winheller 46 III mit 8° (keine Ahnung was das für ein Model ist, ich habe sie mal angehängt, vielleicht weiß es ja jemand).
Jetzt hätte ich die Option auf eine Hurricane Speedslalom 3, hätte ich damit bessere Chancen schneller zu werden? Oder habt ihr andere Finnentips? Wollte ca. 150 € für eine gebrauchte Finne investieren.
Bin auf eure Meinungen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. gespannt...;-) Grüße
Steppler
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ich bin immer die ATAN 6 mm gefahren und finde die von der Wärme unschlagbar. Wie hier schon mehrfach geschrieben, ist der größte Schwachpunkt die Haltbarkeit der Sohle. Nach zwei Jahren sind die bei mir durch.
Ich habe scheinbar eine "Fuß-Zwischengröße" wenn ich sie in meiner Schuhgröße nehme, schwimme ich etwas im Schuh, eine Nummer kleiner wird unangenehm.
Habe mir nun die Solite in 6mm zugelegt. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber die Passform finde ich genial, daher auch ein sehr direktes Gefühl auf dem Brett. Trotz Originalsocken habe ich aber das Gefühl dass sie wäremtechnisch nicht an die ATAN rankommen. Außerdem sind sie wesentlich härter, dafür halten sie vielleicht länger...
Im Ergebnis beides für mich tolle Schuhe, den Solite muss ich noch an richtig kalten Tagen testen.
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Super, danke. Irgendwie funktioniert die Seite gerade nicht. Hast du da schon mal was gekauft? Ich bin irritiert, dass der Markenname nicht in der Überschrift steht. Ich habe schon mal irgendwo bestellt und dann kam ein anderer Standlack, nicht M2.
Ich werde mich bei denen erkundigen, wenn die Seite wieder funktioniert.
beste Grüße
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Hallo zusammen,
gibt es irgendwo noch eine Bezugsquelle für den M2 Standflächenlack? Ich habe ihn vor zwei Jahren nicht mehr bekommen können. Evtl. gibt es ihn ja wieder irgendwo zu kaufen?
Kennt ihr gut Alternativen? Ich habe schon viel ausprobiert, aber an den M2 kam nichts heran!
bin für jeden guten Tipp dankbar
beste Grüße
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Ich würde die Hülse gerne austauschen, aber wo bekomme ich eine Neue? I
Hi Stepan,
hast du den Mast noch einmal benutzt, oder mittlerweile eine Bezugsquelle für eine neue Hülse gefunden?
Ich habe gerade ein ähnliches Problem, allerdings steckt die Hülse noch ca. 12-14 cm im Maststop...
ja ich war gerade eine Woche auf Fehmarn und er hat durchgehalten! Allerdings war ich froh dass es Stehrevier war, da ich kein gutes Gefühl hatte. Mal schauen, was die Zukunft bringt...;-)
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Ich habe es geschafft!!!
Nachdem alle anderen Versuche gescheitert sind, habe ich die Hülse längs in einen Schraubstock gesteckt und den Mast angefangen zu rütteln und dabei zu ziehen. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich ca. 1 mm gewonnen. Das hat mir gezeigt dass sich etwas tut. Nach weiteren 2 Stunden und durchgeschwitztem T-Shirt war er raus. Allerdings hat das Carbon zig mal geknackt. Ich tippe auf die Hülse im Schraubstock, da die neben den Biegekräften auch punktuelle Druckkräfte aushalten musste. Der Mast sieht so aus, als hätte er nichts abgekommen.
Dennoch kein gutes Gefühl, da ich das erst auf dem Wasser final merken würde.
Ich würde die Hülse gerne austauschen, aber wo bekomme ich eine Neue? Ist die Hülse anfällig für Bruch? Bislang sind mir Masten nur oberhalb der Hülse gebrochen. Bis auf die paar Millimeter am Überhang ist der Mast ja eigentlich durch die Hülse verstärkt, sodass sie nicht so viel kompensieren muss, oder?
Womit klebt man sie denn ein? Einfache Epoxy drauf?
viele Grüße
Stepan