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Patrik Slalom 128 oder 135 Liter

  • Woto64
  • 16. Dezember 2015 um 18:55
  • Nordwest
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    • 31. Januar 2016 um 23:13
    • #41
    Zitat von Woto64

    der 130er ist 75 breit und soll laut Patrik, Segel bis 9,2 m², der 140er ist 80 breit und Segel bis 9,8 m² vertragen.

    Hi, das ist die maximale Range, "Best Sail" ist jeweils etwas weniger, und daran würde ich mich halten. Was darüber noch als fahrbar angesehen wird ist sehr subjektiv. Mich wundert eh, dass PD die Segelrange bei den F-Race weiter angibt als bei den Slalomboards.

    Nordwest

  • Peter Essen
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    • 1. Februar 2016 um 06:13
    • #42
    Zitat von Nordwest

    Hi, das ist die maximale Range, "Best Sail" ist jeweils etwas weniger, und daran würde ich mich halten. Was darüber noch als fahrbar angesehen wird ist sehr subjektiv. Mich wundert eh, dass PD die Segelrange bei den F-Race weiter angibt als bei den Slalomboards.

    Nordwest

    Ich denke, die Segelrange ist größer, weil der FRace bei vergleichbarer Breite etwas mehr Länge und mehr Volumen von der Nase bis zum Heck hat als das Slalombord. Aber ich stimme dir bezüglich "Best Sail" zu.
    Peter

  • Nordwest
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    • 1. Februar 2016 um 08:15
    • #43
    Zitat von Peter Essen

    Ich denke, die Segelrange ist größer, weil der FRace bei vergleichbarer Breite etwas mehr Länge und mehr Volumen von der Nase bis zum Heck hat als das Slalombord. Aber ich stimme dir bezüglich "Best Sail" zu.
    Peter


    ..zählt also doch nicht nur breite? Ich dachte eigentlich dass eher das slalomboard grössere segel verträgt als das freerace.

    Nordwest

  • Totti-Amun
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    • 1. Februar 2016 um 08:21
    • Offizieller Beitrag
    • #44

    Das kann man doch so pauschal gar nicht sagen und silversurfer22002 vergleicht schon wieder Birnen mit Äpfeln, er hat noch nie einen f-race gesehen.
    Geschweige denn gefahren, sind mir die liebsten Aussager.

    Jedes Board, ob Slalom oder Freerace eines jeden Herstellers ist doch völlig anders und auch bei pd sind alleine bei den Slaloms die Unterschiede gravierend.
    Das Zusammenspiel von Breite, auch Länge und vor Allem auch Heckbreite und Volumenverteilung machen doch die Punkte aus, was ein Board verträgt.
    Ausgerechnet die Angaben bei pd sind extrem ausgegoren und zuverlässig, auch was Finnenempfehlungen angeht und nicht nur Pi x Daumen hin gekleistert.

    Dann gibt es noch die persönlichen Vorlieben. Ich z.B. stehe persönlich nicht so auf sehr große Segel auf kleineren Boards, das machen aber gerade Profis völlig anders und ich gebe zu, auch die haben Recht...
    :tongue:

    Grüße

    Totti

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    • 1. Februar 2016 um 08:22
    • #45

    es kommt drauf an, was du vergleichst ...
    wenn du das Volumen vergleichst, stimmt das ja auch
    die Slalomboards haben bei gleicher Breite fast immer weniger Volumen
    oder andersherum ... die Slalomboards haben bei gleichem Volumen, mehr Breite

    @Totti
    du hast mal wieder kein Wissen
    wahrscheinlich hat deine Surfpause bei dir etwas verändert

    Einmal editiert, zuletzt von silversurfer22002 (1. Februar 2016 um 08:24)

  • Woto64
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    • 1. Februar 2016 um 21:04
    • #46

    Ich denke das noch mehr Faktoren eine Rolle spielen.
    Körpergewicht, Körpergröße, Segel, Finnenwahl und sicherlich das eigene Fahrkönnen.
    Der eine ist eher ein Frühgleiter, oder andere benötigt mehr Wind um passiv anzugleiten. Der eine kommt mit großen Segeln gut zurecht, ein anderer wieder nicht. Aber das kennt Ihr bestimmt alle selbst, der eine steht noch, der nächste fährt schon.
    Segel und Finnewahl ist auf jedem Brett ein Abstimmungsprozess der einige Zeit in Anspruch nimmt, was sich aber später auszahlt.
    Welche Segelgrößen (kleinstes+größtes)zu welchem Brett passen oder nicht.
    Dazu ein Beispiel:
    Beim Fanatic Falcon 111 bin ich als größtes Segel ein 8er V8 mit einer 48er Hurricane gefahren, das gleiche Brett ist ein Freund mit einem 7,5er V8 + 45er Finne Hurricane als größstes Segel gefahren. Wir haben die Segel auch öfters getauscht, mein Freund hat sich mit dem 8er Segel auf dem Falcon nicht anfreunden können, er hatte immer das Gefühl das Brett würde mit angezogener Handbremse fahren. Dieses Gefühl hatte ich wiederum überhaupt nicht, im Gegenteil ich bin die Kombi sehr gerne gefahren. Bevor jetzt die Diskussionen losgehen, wir sind etwa gleich groß 1,82 zu1,84 und schwer 82/84 kg. Andererseits bin ich auf meiem JP Supersport 104 als größtes Segel ein 6,7 2-cam von Sailloft mit einer 32er Finne gefahren. Habe mehrfach 7,5er V8 ausprobiert, fand aber das 6,7er für mich auf dem JP die bessere Wahl ist, der Größenvorteil des 7,5er Segels hat bei weiniger Wind aber keine Verbesserung gebracht. Sondern im Gegenteil ich hatte den Eindruck das Brett läuft nicht richtig frei. Mein Freund hingegen fand die Kombi super.

    Einmal editiert, zuletzt von Woto64 (1. Februar 2016 um 21:05)

  • dirk36
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    • 2. Februar 2016 um 18:05
    • #47
    Zitat von silversurfer22002


    @Totti
    du hast mal wieder kein Wissen
    wahrscheinlich hat deine Surfpause bei dir etwas verändert


    ooohhaaa, klingt ein wenig arrogant:eek:
    mal wieder

  • silversurfer22002
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    • 2. Februar 2016 um 23:02
    • #48
    Zitat von dirk36

    ooohhaaa, klingt ein wenig arrogant:eek:
    mal wieder

    wenn du zitierst, solltest du auch die wieder SEHR kühne Behauptung von Totti mitzitieren, Totti unterstellt mal wieder Unwahrheiten

  • maltin
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    • 24. Oktober 2016 um 20:26
    • #49

    Hallo Miteinander,

    falls das Thema Patrik Slalom, F-Race sowie entsprechende Segel von Sailloft noch aktuell ist,
    hier meine Erfahrungen mit dem f-race 140 und Segelmodellen und -Größen.

    f-race 140:
    Für möglichst frühes Angleiten und sportliches Fahren kann ich euch den Patrik f-race 140 wärmstens empfehlen.
    Der f-race 140 funktioniert perfekt mit einem 8,6-er Mission,
    für frühes Angleiten ist ein Traction 9 / 9,5 perfekt und lässt sich notfalls mit etwas weniger Bauch auch nach oben hin noch kontrollieren. Auch die passiven Fahrer kommen hier nicht zu kurz.
    Für den stärkeren Wind geht auch ein 7-er Cross überraschenderweise recht gut. Sobald du im Gleiten bist, spürt man das eigentlich zu kleine Segel nicht mehr, so dass der f-race 140 einen recht breiten Einsatzbereich hat.
    Die Kontrolle des f-race 140 ist kein Thema. Mit der "Standard-Finne" von MB in der empfohlenen Größe ist das Board echt nicht aus der Ruhe zu bringen, egal mit welchem Segel und Stärke des Kabbelwassers.
    Da muss man sich erst einmal daran gewöhnen :) und Vertrauen haben :-))
    Und wenn bei voller Geschwindigkeit dann doch mal ein Spinout durch sehr große Belastungsfehler sein sollte, beginnt der f-race ganz langsam auszubrechen, so dass du alle Zeit der Welt hast, mit einem kleinen beherzten Heranziehen
    das Board wieder unter Kontrolle zu bekommen.

    Mein persönliches Fazit:
    Das Paket f-race 140, MB-Finne und Mission (Speed) / Traction (frühes Angleiten) lässt dich schon sehr früh gleiten. Segel dicht holen, dabei beherzt nach hinten gehen, in die Schlaufen und Genießen :)
    Als Single-Board mit 80kg ist das richtig Spass von 10 kn bis 18 kn.

    Demnächst bekomme ich das f-race 120, dann melde ich mich wieder.
    Grüße
    Maltin

  • tristan55555
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    • 6. November 2016 um 17:44
    • #50

    Hallo Maltin,

    Sehr schon deine erfahrungen! Vielen dank.

    Aber warum ein F-Race 120 und F-Race 140? Soll ein 130 liter Brett nicht genugend gewesen sein?

    Ich bin 85 kilo and haben als Segel maximal 8.6. Soll 130 dann das beste Brett sein oder soll 140 viel froher im gleiten kommen?

    Grussen Tristan

  • maltin
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    • 6. November 2016 um 18:37
    • #51

    Hallo Tristan,

    du hast ein ähnliches Gewicht wie ich, dann passt meine Erfahrung ja ganz gut zu dir.

    Ich will möglichst früh gleiten und dann aber mit demselben Board sehr sportlich und schnell surfen (das können Leichtwindboards nicht).
    Da das 140-er locker fährt, bis das 120-er richtig loslegt, kann ich mit den beiden Boards einen riesigen Bereich abdecken.
    (140-er = sehr früh angleiten + lange kontrollieren; 120-er = sehr variables Board + extrem lange zu fahren)

    Das 130-er Board ist ein super Board, das für früheres Angleiten gebaut ist und lange kontrollierbar bleibt.
    Es gleitet aber spürbar später an als das 140-er und kann bei der Kontrolle nach oben hin nicht ganz mit dem 120-er mithalten.

    Für die Region hier in Bayern mit weniger Wind und vielen harten Böen bei gutem Wind ist die Kombi mit 120+140 eine gute Wahl,
    da dann nur noch ein 90-er Board nötig ist, um hier bei wirklich jedem Wind surfen zu können (8-35 kn).

    Das 130-er ist sicher eine gute Wahl, wenn du nach unten hin etwas auf Gleiten verzichten kannst und für den starken Wind dann ein 105-er o.ä. hast, der 130-er ist eben eine typische Freeride-Freerace Größe, die zu deinem 8,6-er Segel sehr gut passt.

    Bei dem 140-er würdest du mit dem 8,6-er als größtes Segel Leichtwindpotenzial verschenken. Wenn du dir noch ein 9+ Segel zulegen willst,
    wäre das 140-er eine Überlegung wert.

    Hast du noch ein kleineres Board (< 130 l) und welche Segel dazu?

    Grüße
    Martin

  • tristan55555
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    • 6. November 2016 um 18:54
    • #52

    Hi Martin,

    Danke fur deine info!

    Ich habe noch ein rrd firestorm 101 darunter welches ich mit viel wind mit severne ncx 7.0 gebrauch.

    Mein Grossen Brett ist heute ein rrd firestorm 129 Wood. Ich brauche mehr speed in leichtwind bedingungen und Will besser Hohe laufen. Ich Weiss nicht ob f-race 130 oder 140 das bringen soll?

    Welches 8.6 segel hast du? Ist das 140 f-race schnell genugend? Gibt es viel tuning? Und ist die 7.0 Gut fahren auf das Brett in mittelwind?

    Grussen tristan

  • maltin
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    • 6. November 2016 um 20:48
    • #53

    Hallo Tristan,

    ich habe das Sailloft Traction 9,0 , Mission 8,6 , das Sailloft Cross 7,5 und das Severne NXC 7,0.

    Das 140-er f-race verträgt eine lange Finne bis ca. 48 cm mit der du in Gleiten mit einem 8+ Segel sehr gut Höhle laufen kannst. Das 140-er beginnt spürbar früher zu gleiten, wenn du aktiv (Pumpen) fährst und ganz bewusst früh nach hinten gehst. So wie du es beschreibst, würde ich dir eher zum 140-er raten. Das 140-er ist allerdings etwas kürzer als das 130-er und durch die Breite mit etwas mehr Druck zu halsen.
    Das 140-er ist bereits mit einem 7-er mit 44-/46-er Finne gut zu fahren und dein 8,6-er etwas bauchiger und mit weniger Loose Leech getrimmt wir das 140-er auch noch etwas früher zum Geiten bringen.

    Kurz: Wenn du ein ganz guter Surfer bist, deinen Fahrstil auch an das Board anpassen willst und aktiv fahren möchtest, dann würde ich dir das 140-er empfehlen.
    => früh Gleiten, schnell Surfen, im Gleiten viel Höhe Laufen

    Grüße
    Martin

  • mafa
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    • 6. November 2016 um 20:53
    • #54

    48 cm Race Finne gibs hier!

  • tristan55555
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    • 6. November 2016 um 21:05
    • #55

    Das ist sehr lang! In Holland gibst 40 cm Wasser. Geht ein lessacher 36 seegrass finne auch Gut darunter, oder muf ride 38 zum beispiel?

  • maltin
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    • 6. November 2016 um 21:25
    • #56

    OK, mit einer Seegrasfinne verlierst du etwas an Frühgleitleistung, Höhelaufen und Geschwindigkeit. Grundsätzlich kannst du den f-race 140 auch mit einer 36-38-er Seegrasfinne fahren, da hab' ich aber keine Erfahrungen.
    Grüße
    Martin

  • tristan55555
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    • 6. November 2016 um 22:11
    • #57

    Ik vielen dank!

  • tristan55555
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    • 7. November 2016 um 09:03
    • #58

    Entschuldigung, noch eine Frage :-). Wie schnell ist das Brett wirklich? Gleich als futura, tabou speedster und jp Supersport? Schneller als rocket? Mein rrd firestorm 129 ist sehr schnell aber allein wann alles löss geht (16+ knopen)....

    Grussen tristan

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    • 7. November 2016 um 10:11
    • #59
    Zitat von tristan55555

    Entschuldigung, noch eine Frage :-). Wie schnell ist das Brett wirklich? Gleich als futura, tabou speedster und jp Supersport? Schneller als rocket? Mein rrd firestorm 129 ist sehr schnell aber allein wann alles löss geht (16+ knopen)....

    Grussen tristan

    Hallo Tristan,
    Was ist bei dir sehr schnell?
    Das kommt ja auf die Bedingungen und den Fahrer an!
    mein Top Speed mit einem
    134L Futura war ca 32.5 knoten
    mit dem 135 PD Slalom bis jetzt nur 31 knoten,bin das Board aber erst 3 mal gefahren!
    mit dem 111 Futura war mein Topspeed 36.82 Knoten.
    Schnell sind alle Slalom und Freerace Boards , einfacher schnell zu fahren sind die Freerace Boards.

  • Totti-Amun
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    • 7. November 2016 um 10:38
    • Offizieller Beitrag
    • #60
    Zitat von Rüdi


    Schnell sind alle Slalom und Freerace Boards , einfacher schnell zu fahren sind die Freerace Boards.

    Genau das ist der Punkt, warum in der Gesamtsumme eh jeder mit einem Freeracer schneller sein wird als mit reinem Slalommaterial, wenn er nicht unbedingt auf Worldcupfahrer-Niveau surfen kann.
    Ausser vielleicht bei voll ablandigem Wind und 1m Abstand zum Ufer. Nun, wann hat man das schon...?...

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