- Offizieller Beitrag
Dann würde nächstes Jahr z.B. am Fanatic TriWave ein Preisschild von 2640€ kleben...
Wieso nächstes Jahr? Ich erwarte das schon deutlich eher...
Dann würde nächstes Jahr z.B. am Fanatic TriWave ein Preisschild von 2640€ kleben...
Wieso nächstes Jahr? Ich erwarte das schon deutlich eher...
Ja stimmt. Die UVP würde ab Sommer sein bei Waveboard. Bin gespannt.
Der Rest ab September/Oktober.
Aeron kam die Tage schon, aber noch nicht für alle Produkte...
Und Pro-Limit, Naish.
Severne Blade Pro ist weltweit ausverkauft (bis auf ein einziges 5.0), die Nach- oder Neuproduktion ab Sommer +20%.
Severne Blade Pro ist weltweit ausverkauft (bis auf ein einziges 5.0), die Nach- oder Neuproduktion ab Sommer +20%.
klasse gibts da ne ungefähre zahl wieviele pro gefertigt wurden ?
grüße herry
Ich habe keinen blassen Schimmer ausser, dass selbst ich noch einige Interessenten hätte die jetzt nichts bekommen und ich die aber auch ordentlich verkauft habe.
Viel zu wenige von produziert worden.
Ein paar sehr wenige S-1 Pro gibt es noch (weltweit).
Wieso nächstes Jahr? Ich erwarte das schon deutlich eher...
Tja,
dann wird die Nachfrage nach neuem Surf Material noch weiter sinken und der geschickte Käufer schaut nach den dann kommenden Insolvenzen und deckt sich dort ein.
Der noch lebende Rest der Branche wird auf der Boot 2016 mit weiteren Kampfpreisen versuchen durch hohen Umsatz zu überleben.
Könnte also kurzfristig für Käufer doch noch gut sein, langfristig werden alle verlieren, wenn der Dollar Anstieg so weitergegeben werden sollte.
Gruß
Gerhart
Wer bisher neu gekauft hat, wird es auch weiterhin tun.
Es muss ja auch nicht immer Carbon sein (bei Boards z.B.), ist nicht so dass es keine Alternativen gibt.
Hi totti,
ok OT wieviel pro konntest du den verkaufen ?
nur an schweizer...:D
... (bei Boards z.B.), ist nicht so dass es keine Alternativen gibt.
Genau. Customs werden noch interessanter.
Aber ist schon erschreckend. Ein Glück ist das Benzin derzeit nicht so teuer. Bin dann mal auf den Thread hier gespannt, der die Preisentwicklungen zeigt. Gibt es bei Segeln überhaupt eine Alternative als Made in P.R.C.?
Genau. Customs werden noch interessanter.
Aber ist schon erschreckend. Ein Glück ist das Benzin derzeit nicht so teuer. Bin dann mal auf den Thread hier gespannt, der die Preisentwicklungen zeigt. Gibt es bei Segeln überhaupt eine Alternative als Made in P.R.C.?
Ezzy kommt aus sri lanka
Severne Blade Pro ist weltweit ausverkauft (bis auf ein einziges 5.0), die Nach- oder Neuproduktion ab Sommer +20%.
laut web sind in holland noch welche da...
;);)
Genau. Customs werden noch interessanter.
Glaube ich nicht wirklich dran. Rohstoffe kommen woher?
Generell bin ich auch nicht so ein Custom-Fan. Hat etwas von Hinterhof-Klitsche.
Aber dazu hatten wir ja schon mehrfach Themen, wo die Pro's und Contra's Custom-Made -> Serienmaterial ausdiskutiert wurden.
laut web sind in holland noch welche da...
;);)
Kein einziges! Zumindest nicht bei allen europäischen Importeuren. Laut Severne INT nichts mehr auf Lager.
Vielleicht hat ein Shop noch zufällig eines auf Lager.
Es kursieren aktuell erste Zahlen für die 2016er Produktion, wenn sich nicht kurzfristig signifikant was am Kurs ändern sollte.
Alles was in US$ daher kommt wird man davon ausgehen können und müssen, dass da ein Plus von 20% steht.
Und das wird wohl fast jeden Artikel betreffen...
Dann müssen wir wohl wieder stärker die deutsche Fahne hochhalten:
Reine Produktions- und Transportkosten dürften nicht mit +20% auf den Endpreis wirken, auch wenn ich das nicht konkret durchgerechnet habe. Kann natürlich sein, dass die Importeure und Shops auch versuchen, prozentual und nicht absolut auf den Einstandspreis aufzuschlagen (würde ich zumindest tun:D), aber diese Inlandskosten und -gewinne steigen ja nicht mit dem Dollar.
Also: Deutsche Marken mit teilweise deutschen Gewinn- und Kostenanteilen werden wettbewerbsfähiger! Da fällt mir zunächst Lorch und Gun-Sails ein.
Handelsspannen (und die Mehrwertsteuer) sind normal immer prozentual
insofern ist ein Anstieg in Höhe des Dollaranstiegs nicht ungewöhnlich
ich sehe auch nicht zwangsläufig mehr Umsatz wegen der steigenden Preise, könnte sein, daß die Stückzahlen zurückgehn
also muß ja die Marge für die Handelsstufen prozentual gleichbleiben
Handelsspannen (und die Mehrwertsteuer) sind normal immer prozentual
insofern ist ein Anstieg in Höhe des Dollaranstiegs nicht ungewöhnlichich sehe auch nicht zwangsläufig mehr Umsatz wegen der steigenden Preise, könnte sein, daß die Stückzahlen zurückgehn
also muß ja die Marge für die Handelsstufen prozentual gleichbleiben
Da sehe ich aber auch ein sehr gutes Potential für die Firmen, die nur die tatsächlich anfallenden Mehrkosten draufschlagen. Das dürften bei einem Grundpreis ohne Vertriebskosten (sind €-Kosten) und Handelsspanne (sind auch €-Kosten) nur so bummelig 6-7% vom Händler UVP sein. Wer also nur um die tatsächlichen Kosten erhöht, wird sich dadurch eine klar bessere Marktposition erobern können und im Endeffekt mehr verdienen als seine Mitbewerber, da die absetzbaren Stückzahlen bei den anderen mit Sicherheit um 10-20% einbrechen
werden und seine Absatzzahlen werden um 10-20% steigen :).
Letztendlich wird der Verbraucher entscheiden - ich habe mich entschieden, jetzt erst mal nix neues mehr zu kaufen!!!!
Frei nach dem Motto:
Baut keine neuen Atombomben, bevor die alten nicht aufgebraucht sind!![]()
meint
Dr. Spin Out
Dann müssen wir wohl wieder stärker die deutsche Fahne hochhalten:
Reine Produktions- und Transportkosten dürften nicht mit +20% auf den Endpreis wirken, auch wenn ich das nicht konkret durchgerechnet habe. Kann natürlich sein, dass die Importeure und Shops auch versuchen, prozentual und nicht absolut auf den Einstandspreis aufzuschlagen (würde ich zumindest tun:D), aber diese Inlandskosten und -gewinne steigen ja nicht mit dem Dollar.Also: Deutsche Marken mit teilweise deutschen Gewinn- und Kostenanteilen werden wettbewerbsfähiger! Da fällt mir zunächst Lorch und Gun-Sails ein.
Ist klar. Die produzieren auch in Deutschland, oder wie? Nicht mal in der EU!
Glaube ich nicht wirklich dran. Rohstoffe kommen woher?
Generell bin ich auch nicht so ein Custom-Fan. Hat etwas von Hinterhof-Klitsche.
Aber dazu hatten wir ja schon mehrfach Themen, wo die Pro's und Contra's Custom-Made -> Serienmaterial ausdiskutiert wurden.
Genau, wo Cobra doch diesen Wunder-Styropor hat!
Wüßte nicht viel, was man als Custombauer im Dollar-Raum sourcen sollte.
Schäume, Gewebe, Harze wird auch alles im Euroraum bzw Deutschland hergestellt.
Vielleicht Chinook inserts.
Also einmal mehr: Vorteil Custom-Boards.![]()
Glaube ich nicht wirklich dran. Rohstoffe kommen woher?
Zur 95%: Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien.
Generell bin ich auch nicht so ein Custom-Fan. Hat etwas von Hinterhof-Klitsche.
Ja das stimme ich zu, die engere Fertigungstoleranzen, genau den Einsatzbereich was man sucht usw, denn weiß man von vornherein schon was man kriegt, sogar wer das Ding gebaut hat, das will doch keiner....
Genau. Customs werden noch interessanter.
Aber ist schon erschreckend. Ein Glück ist das Benzin derzeit nicht so teuer. Bin dann mal auf den Thread hier gespannt, der die Preisentwicklungen zeigt. Gibt es bei Segeln überhaupt eine Alternative als Made in P.R.C.?
Ezzy, North (eigene Fabriken) und es gibt noch ein dritte fabrik dort die für einige Marken herstellt (meine u.A. Sailloft und Gun) kommen aus Sri Lanka, werden aber auch in Dollar bezahlt.