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Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

  • tng
  • 31. Mai 2025 um 09:46
  • trufo
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    • 2. Juni 2025 um 15:14
    • #41
    Zitat von franz s

    ... bei 85 liter Boards verschwinden meiner unbedeutenden Meinung nach die Grenzen zw. Freewave und Eurowave etwas. Für den Einstieg ins Wavesailing sollte jedes halbwegs manöverorientierte Board passen mit dem man sicher bei Starkwind springen und halsen kann.

    Wesentlich wichtiger als das Material sind Tow und das passende Revier.

    absolut!

    Ich würde das noch um die Altersfrage ergänzen.., ein junger Surfer mit Ambitionen sollte ein Waveboard wählen. Man wächst mit seinen Aufgaben, im Beruf genauso wie auf dem Wasser.., wenn es dann mal in echte Wellen gehen wird, ist das richtige Brett am Start.

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  • trufo
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    • 2. Juni 2025 um 15:27
    • #42
    Zitat von Hifly666

    Ich würde für Kabbel kein richtiges Waveboard nehmen. Hab einen gebrauchten Witchcraft Wave.

    Definiere "richtiges Waveboard"...

    Der Witchcraft Wave ist ja nun genau jene unpassende Kategorie von Waveboard die hier ausgeschlossen wurde, heisst, das Brett ist kein Eurowave und für Bump&Jump nur bedingt empfehlenswert.

    Bei den Ausgangsbedingungen des TE kommt nur Freewave oder Eurowave in Frage.

    Ich wüsste nicht was der Freewave in dieser Volumenklasse besser kann als ein Wave. Aber ich bin mir sicher dass ich, wenn der Tag mit 'echten' Wellen kommt, das Gefühl haben werde mit einem Freewave das falsche Brett im Quiver zu haben.

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  • surfpat
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    • 2. Juni 2025 um 15:43
    • #43

    Zitat Ausgangspost: "Es soll sich aber schon einigermaßen "loose" anfühlen und nicht am Wasser kleben. Wichtig sind mir Drehfreudigkeit und Springen."

    Das 68l Naish ist ja wahrscheinlich das Wave 8'2"? Ich bin die größeren Brüder 8'4" und 8.6" als Leihbretter gefahren und die waren die ja Paradebeispiele dafür. Wenn ich das richtig erinnere SEHR agil/reaktionsfreudig, in Kabbel nicht soo angenehm zu fahren also auch nicht so schnell, aber wenn sich irgendwo auch nur eine 30 cm Rampe auftut, super zum Springen.

    Wenn du damit schon in "Flachwasser"/Kabbelbedingungen bei entsprechend starkem Wind fahren konntest und du tendenziell etwas in der Richtung suchst, glaube ich, dass du da bei einem Freestyle wave/Freewave eher weniger was findest.

    Da stimme ich trufo zu.

  • Delphi777
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    • 2. Juni 2025 um 15:58
    • #44
    Zitat von Hifly666

    Ich würde für Kabbel kein richtiges Waveboard nehmen. Hab einen gebrauchten Witchcraft Wave. Der ist auch im Kabel gut zu kontrollieren, aber er fällt auch schnell, wenn man nicht aufpasst oder die der Wind zu böig ist, schnell aus dem gleiten. Da fehlt dann doch der Schub der Welle. Mein FWS ist da anders, zwar nicht so gut zu kontrollieren bei rauen Bedingungen, vor allem Halsen werden dann schon herausfordernd, aber der bleibt im gleiten, ohne das man ständig auf der Hut ist.

    Danke für die Referenz auf das Witchcraft Wave und die Abgrenzung im Einsatzbereich.

    Zur Illustration, warum ich im vorliegenden Fall den Haka nun eher nicht empfehle, eine kurze Gegenüberstellung:

    Wie ich sagte: Wenn bei Witchcraft "Wave" draufsteht, dann ist auch 100% Wave drin. Das Witchcraft Wave (WC Wave) ist ausdrücklich das Hard-Core Board für Side-Shore Wind in großen bis sehr großen Wellen und mit Float & Ride Modus, d.h. mit geringem Segeldruck (wenig Wind oder kleine Segel) rauszudümpeln und dann die großen Wellen mit deren Schub abzureiten.

    Die meisten Serienboard Hersteller verwenden den Begriff "Wave" aber aus Marketinggründen für Shapes die weit von dem Witchcraft Wave entfernt sind. Der Witchcraft Wave ist außerhalb echter Wave Reviere (Fuerte Nord, Hookipa, Klitmöller/Hanstholm, Bretagne La Torche etc.) kaum sinnvoll zu gebrauchen.

    Das von mir hier ins Gespräch gebrachte Witchcraft Haka ist das Allround Wave Board von Witchcraft, daß sowohl für Side- als auch Onshore Reviere gedacht ist. "Allround" steht hier aber immer noch für ein Board für echte größere Wellen, obwohl man damit auch auf der Ostsee an guten Tagen Spaß haben kann. Das ist ein tolles, echtes Waveboard aber nicht gerade als Einstieg ins Surfen an der Küste, sondern eher für Leute mit Wave-Erfahrung und höherem Fahrkönnen, die das Potential auch ausschöpfen können.

    Der nächste Boardtyp ist der "Shaman", der als Onshore-Waveboard positioniert ist. Gemeint sind damit primär Reviere wie Pozo, El Medano, Nordsee aber auch Ostsee. Das Board funktioniert wegen guter An- und Durchgleitfähigkeiten aber auch auf Binnenseen mit Gekabbel. Weniger gut (im Vergleich zu Haka u. WC Wave) funktioniert es in großen (mehr als 2-3 m) Wellen und Sideshore. Dazu ist das Board zu flach.

    Der Shaman wird von Witchcraft als Easy-Waveboard bezeichnet, was auch im Vergleich zu WC Wave und Haka richtig ist.

    Wenn man schon etwas solide Waveboard Erfahrung hat, kann man sich recht schnell mit dem Board anfreunden.

    Für Wave-Einsteiger sehe ich den "WC Chakra" als sehr gute Option und hier ist man dann auch wieder

    beim "Goya One" und ähnlichen Wave- und Freewaveboards.

  • Hifly666
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    • 2. Juni 2025 um 19:06
    • #45
    Zitat von trufo
    Zitat von Hifly666

    Ich würde für Kabbel kein richtiges Waveboard nehmen. Hab einen gebrauchten Witchcraft Wave.

    Definiere "richtiges Waveboard"...

    Der Witchcraft Wave ist ja nun genau jene unpassende Kategorie von Waveboard die hier ausgeschlossen wurde, heisst, das Brett ist kein Eurowave und für Bump&Jump nur bedingt empfehlenswert.

    Bei den Ausgangsbedingungen des TE kommt nur Freewave oder Eurowave in Frage.

    Ich wüsste nicht was der Freewave in dieser Volumenklasse besser kann als ein Wave. Aber ich bin mir sicher dass ich, wenn der Tag mit 'echten' Wellen kommt, das Gefühl haben werde mit einem Freewave das falsche Brett im Quiver zu haben.

    Was soll ich denn noch mehr definieren als das entsprechende Board welches ich unter Wave verstehe zu benennen? Und das es für die Bedürfnisse wohl nicht passen würde schrieb ich auch.

  • tng
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    • 2. Juni 2025 um 19:11
    • #46
    Zitat von surfpat

    Das 68l Naish ist ja wahrscheinlich das Wave 8'2"? Ich bin die größeren Brüder 8'4" und 8.6" als Leihbretter gefahren und die waren die ja Paradebeispiele dafür. Wenn ich das richtig erinnere SEHR agil/reaktionsfreudig, in Kabbel nicht soo angenehm zu fahren also auch nicht so schnell, aber wenn sich irgendwo auch nur eine 30 cm Rampe auftut, super zum Springen.

    Korrektur: Es ist kein Naish, sondern ein Mistral. Ich habe es verwechselt, da ich noch ein Mistral/Naish (da waren die noch zusammen) hatte.

    Es ist dieses hier:

    https://www.surftribe.it/catalogue_view…=94&vd=&id=2401

    Aber die Beschreibung trifft es trotzdem ganz gut. Es ist mir aber zu klein bzw. schmal und eben ein alter Shape.

    Ich komme aber auch mit diesem Brett ins Gleiten und Halsen ist auch kein Problem. Wenden aber schon, da schaffe ich vielleicht eine von 10. Oder besser gesagt: schaffte, da war ich auch noch jünger.

    Nach all den Posts hier denke ich, dass ich sowohl mit einem Onshore-Waveboard als auch mit einem "Freestyle-Wave" gut bedient bin. Außerdem gibt es auch noch den Faktor Volumen: ein etwas größeres Waveboard gleitet wohl nicht schlechter als ein kleineres Freestyle-Wave.

    lg

  • tng
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    • 2. Juni 2025 um 19:14
    • #47
    Zitat von Delphi777

    Die meisten Serienboard Hersteller verwenden den Begriff "Wave" aber aus Marketinggründen für Shapes die weit von dem Witchcraft Wave entfernt sind.

    Ist das so? Ich dachte, in der PWA müssen die schon seit geraumer Zeit Serienbretter fahren.

    Letztendlich ist das für mich natürlich nicht relevant, da ich mit einem PWA-Pro so viel gemein habe wie ein normaler Autofahrer mit einem F1-Fahrer.

    lg
    Gernot

  • tng
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    • 2. Juni 2025 um 19:42
    • #48
    Zitat von trufo

    absolut!

    Ich würde das noch um die Altersfrage ergänzen.., ein junger Surfer mit Ambitionen sollte ein Waveboard wählen. Man wächst mit seinen Aufgaben, im Beruf genauso wie auf dem Wasser.., wenn es dann mal in echte Wellen gehen wird, ist das richtige Brett am Start.

    Da muss ich jetzt wohl Farbe bekennen :rolleyes: Werde dieses Jahr 50. Mein aktuelles Fahrkönnen ist weit entfernt davon, ein Waveboard wirklich ausreizen zu können. Mit 17 habe ich meine ersten Flachwasserloop-Versuche gemacht, heute ist es eher geradeaus Fahren, Halsen und ein bisschen Springen. Aber ich habe durchaus noch Ziele.

    Aufgrund der Diskussion tendiere ich jetzt aber schon zum Waveboard, einfach auch weil ich ein Freestyle-Wave schon habe, und dieses trotz seiner 100l sogar mit 4,8m² noch ganz ok funktioniert.

    Außerdem war ich dieses Jahr zumindest schon in kleineren Wellen:

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    Kroatien, Ostern

    lg

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    • 2. Juni 2025 um 19:46
    • #49

    Ich habe scheinbar dein Gewicht überlesen. Was wiegst du denn, wenn du sogar ein 68l-Board fahren kannst?

    Vor 33 Jahren gab es nur die Cheese-Roll......

  • trufo
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    • 2. Juni 2025 um 19:46
    • #50
    Zitat von Hifly666

    Was soll ich denn noch mehr definieren als das entsprechende Board welches ich unter Wave verstehe zu benennen? Und das es für die Bedürfnisse wohl nicht passen würde schrieb ich auch.

    Sollen sollst du gar nichts wenn es dir nicht beliebt.., so war mein Post nicht gemeint :beerchug:

    Ich nutze wie gesagt den Cuatro Custom und der ist eine B&J Maschine. Dem Katalog nach ist das ein Waveboard. Und wenn ich mal das Glück habe ein paar Wellen zu erwischen, ist das Brett das beste was man sich unter die zwei linken Füße schnallen kann. Der Ausschluss von Waveboards im Kabbel ist für mich zu dogmatisch, da gibt es durchaus geeignete Kandidaten.

    Mittlerweile hab ich gesehen dass der TE eventuell nicht mehr ganz so jung ist.., ohne Dir zu nahe treten zu wollen Gernot! Und ich stimme dir zu, mit beiden Typen wirst Du gut bedient sein. Es geht wie so oft hier im Forum nur darum das letzte Quäntchen an Perfektion rauszuholen, aber die Frage wirst Du Dir wahrscheinlich selber beantworten müssen.

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    • 2. Juni 2025 um 19:56
    • #51
    Zitat von DonRon

    Ich habe scheinbar dein Gewicht überlesen. Was wiegst du denn, wenn du sogar ein 68l-Board fahren kannst?

    Vor 33 Jahren gab es nur die Cheese-Roll......

    Bisschen über 70kg. "Fahren können" ist relativ. Ja, können schon irgendwie aber es ist schon zu klein.

    lg

  • trufo
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    • 2. Juni 2025 um 20:00
    • #52
    Zitat von tng

    Da muss ich jetzt wohl Farbe bekennen :rolleyes: Werde dieses Jahr 50. Mein aktuelles Fahrkönnen ist weit entfernt davon, ein Waveboard wirklich ausreizen zu können. Mit 17 habe ich meine ersten Flachwasserloop-Versuche gemacht, heute ist es eher geradeaus Fahren, Halsen und ein bisschen Springen. Aber ich habe durchaus noch Ziele.

    lg

    Das ist genau die gleiche Kategorie in der ich mich bewege ^^ :beerchug:

    Bei den Bedingungen vom Foto und mit der Ansage noch Ziele zu haben steht für mich die Wahl fest.

    Meiner Meinung nach geht es nicht darum ob man die Möglichkeiten eines Waveboard ausreizen kann, sondern ein Brett zu haben dass zu deinem Stil und Spot passt und deine Schwächen in Stärken wandeln kann.

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    • 2. Juni 2025 um 20:03
    • #53

    Da Du noch Ambitionen hast würde ich es mit einem Eurowaveboard versuchen und auch mit moderaten Wellen.

    Ich bin gut 10 Jahre älter und habe Wellen eigentlich aufgegeben, Ausdauer und Kraft lassen, auch Job bedingt, leider nach. Mit meinen beiden FSW kann ich bei guten Bedingungen noch genug in der Welle anstellen.

    Ein moderates Eurowaveboard wäre daher ein Versuch, später auf FSW umsteigen kannst Du ja immer noch.

    Vorschläge gab es ja genug, auswählen musst Du letztendlich selbst.

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    • 2. Juni 2025 um 20:22
    • #54
    Zitat von rrd248

    Da Du noch Ambitionen hast würde ich es mit einem Eurowaveboard versuchen und auch mit moderaten Wellen.

    Ich bin gut 10 Jahre älter und habe Wellen eigentlich aufgegeben, Ausdauer und Kraft lassen, auch Job bedingt, leider nach. Mit meinen beiden FSW kann ich bei guten Bedingungen noch genug in der Welle anstellen.

    So habe ich es auch. Werde 63 und habe mein 98l Waveboard gerade abgegeben. Der One 105 reicht bei mir mit 93kg und 4,2 - 5,5 für alles, was ich noch kann/will/darf/sollte... ?

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    • 2. Juni 2025 um 20:40
    • #55

    Ich reihe mich ein. Bin zu alt für schlechtes Material ;)

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    • 2. Juni 2025 um 20:41
    • #56
    Zitat von DonRon
    Zitat von rrd248

    Da Du noch Ambitionen hast würde ich es mit einem Eurowaveboard versuchen und auch mit moderaten Wellen.

    Ich bin gut 10 Jahre älter und habe Wellen eigentlich aufgegeben, Ausdauer und Kraft lassen, auch Job bedingt, leider nach. Mit meinen beiden FSW kann ich bei guten Bedingungen noch genug in der Welle anstellen.

    So habe ich es auch. Werde 63 und habe mein 98l Waveboard gerade abgegeben. Der One 105 reicht bei mir mit 93kg und 4,2 - 5,5 für alles, was ich noch kann/will/darf/sollte... ?

    Bei 93 kg Körpergewicht sind das zum Goya ja auch nur 12 Liter Überschuß. Bei 70 kg von TNG wären das 82 Liter. Ein 85 Liter Board wäre also nicht radikaler als der Goya One 105 bei 93 Liter.

    Bei mir sind es 77 kg und der Shaman hat 88 Liter - paßt also nach der gleichen Daumenregel. Falls es interessiert: ich werde demnächst 69.

  • trufo
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    • 2. Juni 2025 um 20:53
    • #57
    Zitat von Delphi777

    Falls es interessiert: ich werde demnächst 69.

    :huh:

    Das hätte ich von Dir nicht erwartet. :D :D

    Ich meine, ich hatte dich aufgrund deiner Posts wesentlich jünger geschätzt.

    Chapeau!

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    • 2. Juni 2025 um 20:55
    • #58
    Zitat von tng
    Zitat von trufo

    absolut!

    Ich würde das noch um die Altersfrage ergänzen.., ein junger Surfer mit Ambitionen sollte ein Waveboard wählen. Man wächst mit seinen Aufgaben, im Beruf genauso wie auf dem Wasser.., wenn es dann mal in echte Wellen gehen wird, ist das richtige Brett am Start.

    Da muss ich jetzt wohl Farbe bekennen :rolleyes: Werde dieses Jahr 50. Mein aktuelles Fahrkönnen ist weit entfernt davon, ein Waveboard wirklich ausreizen zu können. Mit 17 habe ich meine ersten Flachwasserloop-Versuche gemacht, heute ist es eher geradeaus Fahren, Halsen und ein bisschen Springen. Aber ich habe durchaus noch Ziele.

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    Der Spot sieht ja richtig nett aus mit den übersichtlichen Wellen.

    (82 bis 85 Liter würden bei etwas über 70 kg Lebendgewicht sicher gut passen. Ich fahre 88 Liter bei 77 kg Lebendgewicht und werde demnächst 69)

    Wenn Du mit dem Wellenbild gut klarkommst, lohnt sich ein nicht zu radikales Waveboard auf jeden Fall, um noch mehr Spaß zu haben.

  • User794
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    • 2. Juni 2025 um 21:08
    • #59
    Zitat von daddy_o

    Ich reihe mich ein. Bin zu alt für schlechtes Material ;)

    An gutem Material ist noch keiner gescheitert.... ? ?

  • tng
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    • 3. Juni 2025 um 08:43
    • #60

    Danke an alle, ich werde mich nach einem Euro/Onshore Waveboard umsehen. Vom Volumen her will ich eher bei 80l als bei 85l landen.

    Das Bild ist übrigens Medulin, und dass da solche Bedingungen herrschen, ist selten. Noch seltener kommt es vor, dass gleichzeitig auch ich dort bin. Aber ich hoffe, in Zukunft öfter an Spots mit Wellen zu sein.

    Zum Alter: Beim Windsurfen gibt es einfach einen sehr hohen Altersschnitt. Aber auch die alten Säcke sind teilweise sehr, sehr gut.

    lg

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