Heißt aber nicht das beide nicht surfen können. Ist nur eine Momentaufnahme.
Von Rocket+ 123 auf Fanatic/Duotone Blast 100?
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Auch mit langen Tampen, müssen die Arme doch noch den Gabelbaum erreichen.
Miss mal bitte deine Armlänge.

Und dann schau dir mal die Trapeztampen an. Welche Länge wurde noch ins Rennen geschickt im Thema?
Hab gemacht und genau das wegen komen die Fragen auf. Ich habe es sogar berechnet. Und jetzt wird natürlich sagen meine Rechnung ist falsch.
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Du musst mal dein Avatar-Bild aktualisieren
Ob das Bild jetzt hilfreicher ist

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Zwischen einem Überziehen des Riggs nach Luv - zB traditionellerweise auf ca. Halbwind oder gar höherem Kurs,
und einem Close-the-gap-Stance mit viel Mastrake nach achtern ist natürlich dringend zu unterscheiden.
Auf einer tiefen Raumen mit deutlich über 30 kn Speed zeigt allerdings auch beim Close-the-gap-Stance mit viel Mastrake das Rigg etwas nach Luv, da der wahre Wind von weit achterlich daherkommt - letzteres würden allerdings wohl viele (inkl mir) nicht als Überziehen bezeichnen.
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Hab mir mal ein Bild vom Worldcup Fuerte rausgesucht:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Quelle PWA
Welcher Fahrer überzieht nicht nach Luv?
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Bis auf Jordy ist doch noch keiner richtig los gefahren.
Fra 91 pol23 und 888 haben die Segelstellung wie ich sie beschrieben habe. Viel lift, warten aufs beschleunigen aber auch da eine Momentaufnahme. Nach 2sec sieht es bestimmt anders aus.
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Schlechtes Beispiel.
Jordy Vonk (in Führung) überzieht nicht (insb bei Vergleich mit seiner Mittschiffslinie) -
weil der als Einziger mit dem Anfahren, Beschleunigen nach der ersten Halsentonne fertig und wieder in Fahrposition ist. Der nächste von links mit dem NP ist wie andere noch am Pumpen/Anfahren und wie die allermeisten (bis auf Jordy) noch gar nicht in den Trapeztampen eingehängt.
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Mias war schneller mit den Antwortbutton.
Gerae bei der ersten Halsontonne war es oft sehr löchrig mit Fallböjen aus der Topographie auf die man vorbereitet sein musste, gerade wenn im Pulk, abgebremst, in Abwinden und noch langsam mit Wellen von gegenan.
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Vielleicht hat noch wer ein Bildchen von einem Wasserstart, wo das Segel weit über den Kopf gezogen ist?

Wird es auch geben. Hat genausowenig mit der typischen Fahrposition auf der Geraden zu tun (Ausnahme hier: JV).
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Also nochmals; du behauptetes es gäbe kein Beispiel von überziehen beim Worldcup auf Fuerte....

Ansonsten bin ich da bei Mias Aussagen
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Ich behaupte die überwiegende Mehrheit der guten Fahrer beim PWA-WC in Fuerte überzieht in aller Regel nicht, versucht laufend nicht im klassischen Sinn zu überziehen und überzieht jedenfalls nicht so, wie es sich manche sich angewöhnt haben und tw hier behaupten, dass es besser oder gewinnbringender sei, weil besserer Hebel etc ...
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Angewöhnt ist aber der etwas falsche Begriff in meinen Augen. Es ergibt sich einfach so, weil man mehr Kraft ausüben möchte lehnt man sich weiter nach außen und das Rigg muss dann irgendwann mit.
Aufmachen ist dann erst die zweite Option. Gänge Meinung der ambitionierten Racer ist hier, dass (überziehen) die langsamere Variante ist.
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Wenn ich mit den DT 28-34" Vario Race (als meinen kürzesten Tampen) und zB 7.7 medium Power erzeugen und in der 7er Position früh railen will und dazu auf der kürzesten Position 28" dahinfahre,
was mach ich dann bei Windzunahme um mehr (insb seitlicher) Kraft standhalten zu können?
DANN will ich mich oft noch ein bißchen weiter außenbords lehnen und verlängere dazu die Tampen auf ca 30," (so dass das Rigg NICHT nach Luv mitkommen muss. Vor ich es mitnehmen würde, ginge ich lieber bereits etwas mit dem Körperschwerpunkt Richtung Wasser).
Nimmt der Wind weiter zu zieh ich erstmal das Outhaul etwas dichter,
und danach will ich gar nicht mehr seitliche Kraft ausüben und dazu weiter nach außen (die Arme sind eh weitgehend gestreckt), sondern an noch längeren Tampen mit ca in gleicher Neigepositon bleibendem aufrechten Rücken mit dem Körperschwerpunkt zwecks Kontrolle außenbleibend an immer längerem Trapeztampen nach unten. Wieder muss das Rigg nicht mit nach Luv.
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Um nach einer Halse in die Schlaufen zu gehen kann man mE ruhig überziehen. Entlastet kurzfristig die Füße. Die Position kommt auch als Momentaufnahme einer Pumpbewegung vor.
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Daa bedeutet du erreichst schon seine maximal mögliche ausser Position ohne das Rigg zu überziehen? Interessant, da muss ich drüber nachdenken.
Aber mehr seitliche Kraft will ich auch nicht ausüben, aber das geht sich doch hand in Hand mit höhere Geschwindigkeit.
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In seinem YouTube-Video zur Fahrtechnik, Episode 2, erklärt Jordy Vonk, dass man das Segel auf alle Fälle möglichst aufrecht fahren soll, um schnell zu sein. Er gibt auch eine Reihe anderer guter Hinweise zur Fahrtechnik.
Sollte leicht zu finden sein, schaut es mal an, wenn Zweifel bestehen.
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Ich finde das Thema Starkwindkontrolle/Umgang mit Überpower auch sehr interessant, da man hier in Bayern auch bei "richtiger" Riggwahl häufig mit Böen an der Obergrenze der Windrange des Materials konfrontiert wird. Das verlinkte Bild von der Surfschule zeigt finde ich ganz gut, wie ich selbst intuitiv darauf reagiert habe - Körper flach über dem Wasser maximal strecken und das Rigg nach luv überziehen. Führt aber meiner Meinung nach eher zu starken Querkräften und wenig Kontrolle. Sobald ich mich darauf konzentriere, die Slalomfahrtechnik Hüfte nach außen - Oberkörper nah am Gabelbaum - Rigg nicht überziehen - konsequent umzusetzen, habe ich auch auf Freeridematerial in starken Böen viel mehr Kontrolle.
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Siehe von Peter Essen erwähntes Video von Jordy Vonk insbesondere ab 1:46 genau zum Thema. Vielleicht glaubt man ihm ja eher als Totti-Amun Mias und mir.
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Daa bedeutet du erreichst schon seine maximal mögliche ausser Position ohne das Rigg zu überziehen? Interessant, da muss ich drüber nachdenken.
Aber mehr seitliche Kraft will ich auch nicht ausüben, aber das geht sich doch hand in Hand mit höhere Geschwindigkeit.
Maximal möglich ist viel - auch nach außen.
Habe ich die maximale mir sinnvoll erscheinende (will ja erträgliche Querkräfte und den damit möglichen maximalen Vortrieb) und meine Armlänge zulassende-außen Position erreicht, kommen die weiteren in #113 skizzierten Schritte. Da geht es dann auch rasch um mehr Kontrolle per noch längeren Trapeztampen.
Weitgehend automatisches Rigg plus kurz fieren und sonstige schnelle, kaum sichtbare Reflexe und auf diese Weise beschleunigen. Gleich wieder möglichst dichtnehmen. Nie überziehen. In der Position bleiben.
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Na hier hab ich ja was losgetreten. ?
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