ich wieg derzeit so 87/88. Denke mal mit dem 7,5er traction könnte da was gehn wenn ich so die tests und erfahrungsberichte les. mussich schonmal kräftig sparen ![]()
ASA vs Carbon Sandwich
-
-
ich wieg derzeit so 87/88. Denke mal mit dem 7,5er traction könnte da was gehn wenn ich so die tests und erfahrungsberichte les. mussich schonmal kräftig sparen

Moin Knobel-Max,wenn du dich für eine Kombi BIC Techno 118 und Sailloft Traction 7,5 qm entscheidest, folgendes: Mögliche Bezugsquellen für das Board habe ich dir ja schon genannt, ein Traction läuft zurzeit im ebay (steht gerade bei 200,- €) und eins gibt es im blauen Forum für 333,- €.
Viel Erfolg, Jürgen
-
Hi,
88kg, 118l, 7,5m², Süddeutschland und möglichst früh gleiten passt nicht zusammen.
(meine Meinung)Wo surfst du?
Gruß
Poseidon -
wenn denn mal wind ist für gewöhnlich an der Lechstaustufe bei Augsburg. Aufgrund der "poststudialen neuausrichtung meines Wohnortes"
wird es künftig wohl eher in Laupheim oder umgebung sein. Aber ich denke Schwerpunktmäßig werde ich dann im Urlaub surfen. Die Erfahrung hat mir bisher gezeigt, dass wenn Zuhause malWind ist, ich eh meistens keine Zeit hab und am We grundsätzlich Flaute vorherrscht :rolleyes -
@iwi. hab deinen post überlesen. mach dem traciton halt ich mal ausschau. danke für die tipps
-
-
aber was wäre eigentlich angemessen für süddeutsche reviere? wenn man schonmal dabei is...^^
-
Hi,
aber was wäre eigentlich angemessen für süddeutsche reviere? wenn man schonmal dabei is...^^
wenn ich mir die Windstatistik von Laupheim
http://www.windfinder.com/windstats/wind…ic_laupheim.htm
und Augsburg anschaue:
Board 160l
Segel 10m²
Finne 60cm
bei 90kg
oder warten auf Wind oder dümpeln.Gruß
Poseidon -
hmm. nicht so gut fürs 118er

tendiere grad imer mehr zu 133l. muss dann halt mal länger auf wind warten.
Will halt eigenltich nur Brett. Finde Zwei Bretter is einfach zu viel des guten. Deswegen solls n brett sein das in Heimischen Gefilden noch brauchbar ist, aber auch mal hier in Frankreich mitm 4.5/5.5 noch einigermaßen zu fahren ist.
Ich denke DAS optimale brett für so eine Absicht wird es sicherlich nicht geben. 118l schein tmir dafür dann doch ein wenig klein zu sein. Vielleicht wär das 133er ja dan geeigneter? -
hmm. nicht so gut fürs 118er

tendiere grad imer mehr zu 133l. muss dann halt mal länger auf wind warten.
Hi Knobel-Max,der 133er ist dann wohl für dich die richtige Ein-Brett-Lösung. Schau mal hier: https://surf-forum.com/www.bicshop.de. Da kannst du mal lesen, wie schnell so ein Teil sein kann und dann der gute Test im Windsurfing Jahrbuch 2008. Nun müßte deine Entscheidung aber langsam reifen!!
Gruß Jürgen
-
Entscheidung is gefallen. es wird das 133l. Auf jeden fall vielen Danke für die vielen Tipps/Hinweise und Meinungen.
Jetz nur noch ne schöne Gun Segel-Palette zusammenzimmern und der billigsurfer ist perfekt

-
-
Hi Max,
der 133er ist glaub ich ein guter Kompromiß. Jedenfalls nach meiner Erfahrung mit dem 130er JP ... Und da kannst du jedenfalls bis 8,5 oder 9,0 qm gehen mit dem Segel - entsprechend große Finne vorausgesetzt.
Ich gebe "frauenbedingt" mein GUN Booster 7,0 ab - fast neu. Wenn das in deine Palette passen sollte, schick mir ne PN ...
HL - Wolfman
-
mit nem 7er bin ich drezeit noch gut bedient. Hab da noch n Gun Freerace das sich noch äußerst gut hält. Aber danke fürs Angebot

-
- Offizieller Beitrag
Der F2 Discovery ist auch in ASA (und EVA Deck), gibt es in 3 Größen S, M und L...

-
aber doch etwas groß für meinen geschmack

abe rmit sicherheit n cooles starter brett -
Hi,
Der F2 Discovery ist auch in ASA (und EVA Deck), gibt es in 3 Größen S, M und L...

das sind aber richtig schwere Schwertkreuzer mit Powerbox und relativ kleinem Schwert, bei der Größe eigentlich unsinnig.
Aber wer weis, vielleicht fahren die auch gut, gerade bei Stop and Go bzw. Verdrängerbetrieb.Gruß
-
-
Ich hab den (langen) Thread mal schnell überflogen (nein, habe noch keinen Bart
), und vielleicht zur aktuellen Diskussion nicht ganz passend ;), aber bzgl. ASA vs. Carbon hat noch niemand die Brettsteifigkeit bedacht. ASA ist wie Kaugummi und biegt sich bei chop gewaltig und verändert die Charakteristik. Ein paar Millimeter (!) mehr Rocker, und das im Wellentakt, dazu noch Torsion, das merkt man. Das war doch mal ein Verkaufargument von TIGA. Die haben die Bretter hinten aus weichem ASA gemacht um mit den Soft-Tails mithalten zu können.
Ich kann mich noch daran erinnern, dass es den F2 Bullit in zwei Variationen gab - Epoxy und ASA, und der Unterschied war gewaltig. Das Gewicht ist da eher zweitrangig. Bei kleinen Brettern sehe ich weniger Unterschied, bei großen ist die Carbonbauweise definitiv von Vorteil. Ich habe selbst mit Faserwickeln zu tun, und wenn man sieht, was so ein gewickelter Kohlenstoffaserring an Belastung aushält, wird das klarer. Ich hab bei mir auf dem Schreibtisch ein paar Proberinge, und jeder darf mal "drücken".......Deformation Null.
Gut gelöst hat das meiner Meinung nach Starboard. Die haben Nachgiebigkeit und Dämpfung von Holz mit dem Carbon gepaart.Bei "Deviator" krischisch lange Zäääähne
. Hat sich mal jemand die Hebelmomente vor Augengehalten, die bei einem Schleudersturz auftreten, wobei die ganze Wucht von einem Pöppel kurz hinter der Mastschiene aufgefangen wird. Grauslig! Und in der Mastschiene haben wir dann diese unglaublich massive Mutter. Nose-Protektor bevorzugt.Mü
-
Ueber die Jahre hab' ich auch ein paar ASA boards gehabt. Uebrig geblieben ist ein >15 jahre altes Bic Astro Rock. Hat damals warscheinlich knapp unter 10 Kg gewogen, wiegt es vermutlich heute auch noch, da es keine reparaturen hat. Bis vor ein paar jahren hatte ich ein Bic Evolution. Nach ein paar jahren intensiver Nutzung und zahllosen Mast hits hab ich dann an dem bord auch die Nase gedinged. Der Schaden war begrenzt and liess sich zuverlaessig reparieren.
Mein daily driver ist zur Zeit ein Bic Tecno Formula - ist nicht wie der name sugeriert ein Formula board - eher ein super sized slalom board oder free rider. Das ding hat in relative kurzer zeit viele stunden auf den Buckel bekommen. Hab dann im November '08 bei viel Wind und zu grossem Segel es geschafft die Nase kaputt zu krigen. Liess sich auch reparieren und hat seit dem (>10 nachmittage) gehalten.
Andereseits begegnet mir regelmaessig das gleiche Bic FV1.1 (bin mir da nicht ganz sicher kann auch juenger sein also 1.2, 1.3, ...) - das ding ist in einem furchtbaren zustand - besteht ueberwiegend aus reperaturstellen. Der Eigentuemer nennt es sein "Pringels chip" board - des sproeden brechverhaltens wegen.
Was mich grundsaetzlich an den ASA boards stoehrt ist die problematik bei der Reparatur. Soweit sind meine reparaturen mit epoxy und glass auf ASA untergrund immer haltbar gewesen. Adhaesions maessig habe ich immer ein schlechtes gefuehl wenn ich so eine reparatur ausfuehre. Ich mach mir immer sorgen bei einem erneuten einschlag das das ASA material anders flexed als meine composit repartur stelle ... Wie gesagt bis jetzt ist es immer gut gegangen.
PP... Hab vor ein paar jahren ein HighFly 700 vor der recycling Tonne gerettet. Ich segle das board gelegentlich mit nem 9m* Race segel oder wenn null Wind ist benutze ich es als billigen SUP ersatz. Das board verbring den rest von jahr draussen auf dem Boots trailer unter meinem Hobie. Ich denke das board is wirklich nur mit vorsatz und unter einsatz von werkzeugen zerstoehrbar... -
... aber bzgl. ASA vs. Carbon hat noch niemand die Brettsteifigkeit bedacht. ASA ist wie Kaugummi und biegt sich bei chop gewaltig und verändert die Charakteristik. Ein paar Millimeter (!) mehr Rocker, und das im Wellentakt, dazu noch Torsion, das merkt man. Das war doch mal ein Verkaufargument von TIGA. Die haben die Bretter hinten aus weichem ASA gemacht um mit den Soft-Tails mithalten zu können.
Mü
Ich habe mich zwar schon entschieden
aber das ist dennoch ein Interessanter Aspekt. Inwiefern wirkt sich diese erhöhte steifigkeit beim Fahren direkt aus? Bessere Kontrolle? Besser/schneler am gleiten? Irgendwer meinte ja auch "weichere" Bretter seine etwas angenehmer im Chop fahren, da sie wohl wie ein (stoss)Dämpfer wirken.@travis: Das mit der Reparatur ist auch noch ein punkt. Aber ich glaube ich werde es mal darauf an kommen lassen ^^. Wenn das experiment ASA scheitern sollte geh ich halt wieder zu Carbon über.
-
Also 1 kg weniger merkt man tatsächlich mehr als man glaub und zwar schon beim Angleiten. Ich bin von einem gleich großen Board mit 9,4 kg auf einen Shark LTD 145 umgestiegen. Das ist aber nichts gegen ein RRD Spitfire Board , das tatsächlich 6,9 -7,0 (mehrmals gemessen) kg ohne Finne und Schlaufen wiegt. DAs Brett habe ich vor zwei Jahren auf der CBR in München relativ günstig (ca. 550 Teuro) ergattert.
Ich kann nur sagen, so eine geile Beschleunigung und Topsspeed hätte ich nicht erwartet. Beim ersten Test waren die anderen auch alle im Gleiten, aber da ziehst beeindruckenden Speedunterschied, der wirklich höllischen Spass macht, vorbei. Dabei bin ich nur ein durchschnittlich guter Surfer d.h. ich weiß, dass es das Material ist. Macht nichts, denn es erzeugt wirklich einen Speedrausch, den ich vorher nicht gekannt habe. Bis jetzt habe ich es geschafft, es nicht zu ruinieren, denn empfindlich ist das angeschliffene Carbonbrettchen sicher. -
Ich hab mir gestern das Nano II 125 (2009er) gekauft für 500€.
Der Verkäufer meinte natürlich, dass es perfekt für mich ist.
Ich hab aber iwi noch Zweifel, weil es mir n bisschen zu doll nach Anfängerboard aus sieht.
Beachstart, Schlaufen und Trapez sind kein Problem mehr. Wasserstart klappt nicht immer und die Halse konnte ich noch nie richtig durchgleiten. Das bei ca 79 kg.
Ich glaube insgesamt die Entscheidung war gut.
500€ sind ja relativ genial...
Oder hätte ich doch ein leichteres nehmen sollen?
Mfg -
-