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Wie Segel knitterfrei einpacken ?

  • gotoh2o
  • 16. August 2016 um 22:28
  • gotoh2o
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    • 16. August 2016 um 22:28
    • #1

    hallo,

    der Baum sitzt an der Aussparung der Masttasche, klaro,
    das ist dummerweise die Stelle, an der man das Segel gut rafft,
    und gleichzeitig die Höhe, an der man durch das Segel schaut,
    also irgendwann durch das Geknitter


    wie kann man denn knitterfrei in der Mitte aufriggen?


    :)

  • gxxr
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    • 17. August 2016 um 08:53
    • #2

    Äh...einrollen, vom top aus?

  • gotoh2o
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    • 17. August 2016 um 09:55
    • #3

    ja, falsch erklärt,
    wie knitterfrei das Segel auf den Mast ziehen und nach dem Surfen knitterfrei vom Mast wieder herunter

    oder

    wie knitterfrei den Mast hinein und wie knitterfrei den Mast wieder herausziehen

  • mafa
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    • 17. August 2016 um 10:46
    • #4

    Aufrollen immer im Stehen über dem Knie, stramm, dann kommt kein Dreck mit rein und nix arbeitet beim Transport.

    Aufriggen ganz einfach den Mast schnell rein und das Vorlieg durchziehen, dann knittert auch nix, danach erst den Kabelbaum dranbauen.
    Abbauen genau anders herum, zuerst die Gabel ganz ab und dann das Vorlieg lösen und das Segel rausziehen.

    Ein bissel geknister wirste immer haben aber das meiste kannste vermeiden, indem Du nix liegen läst, sondern konsequent auf und abbaust.

  • Peter Essen
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    • 17. August 2016 um 11:07
    • #5

    Schau dir einfach die Auf- und Abbauanleitung an, die es von diversen Herstellern als Videos gibt. Das Zusammenschieben der Masttasche wirst du je nach Segel nicht vermeiden können. Ich versuche, das über der Gabelbaumaussparung zu machen und zwischendurch den Mast möglichst immer nachzuschieben (wie Martin das anspricht), um das ganze möglichst knick-schonend durchzuführen.

  • gotoh2o
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    • 17. August 2016 um 13:29
    • #6

    ja, ich schaue mal,
    in den ersten drei Youtube-Videos und beio Neilpride wird an kleineren Segeln an der Gabelbaumaussparung geknittert, jedoch infolge der geringen Größe nicht allzu stark, aber vom Prinzip ebenso, wie ich es durchführe und vermeiden wollte. 7,5er Segel sind aber eine ganz andere Nummer ...

    Neilpride versucht am langen Arm oben zu knittern, also überall gleichmäßig, viell. ist das die einz Möglichkeit;)

    Einmal editiert, zuletzt von gotoh2o (17. August 2016 um 13:34)

  • teenie
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    • 17. August 2016 um 13:42
    • #7
    Zitat von gotoh2o

    ja, ich schaue mal,
    in den ersten drei Youtube-Videos und beio Neilpride wird an kleineren Segeln an der Gabelbaumaussparung geknittert, jedoch infolge der geringen Größe nicht allzu stark, aber vom Prinzip ebenso, wie ich es durchführe und vermeiden wollte. 7,5er Segel sind aber eine ganz andere Nummer ...

    Neilpride versucht am langen Arm oben zu knittern, also überall gleichmäßig, viell. ist das die einz Möglichkeit;)

    Nimm doch einfach ein 'vernünftiges' Segel, also eins ohne Monofilm mit XPLY und PVC Fenster (z.B. Ezzy oder Hotsailsmaui) da knittert nix.
    Es liegt in der Natur der Sache das man das Segel zum Aufbau Zieharmonikaartig auf den Mast ziehen muss. Versucht man das zu vermeiden,
    belastet man übermässig die Nähte der Masttasche...
    Also ich baue meine Segel auf und ab und habe erst bei wirklich viel genutzten Segeln ein Problem mit der Durchsichtigkeit. Meist sind die Segel dann aber eh austauschwürdig.

    Ich fahre allerdings auch keine Leichtwind- oder Raceboard-Regatten...

    Grüße
    teenie

  • mafa
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    • 17. August 2016 um 16:07
    • #8

    Da knittert immer irgendwas^^ egal welche Größe :keks::heulnich:

  • leon--water
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    • 17. August 2016 um 18:25
    • #9

    was ich nicht machen würde ,ist den mast mit gewalt sofort durchzuschieben. da habe ich mir schon die masttasche aufgescheuert.
    was mm nach ganz gut funktioniert ist,wenn man in der gabelaussparung eine große falte macht beim aufbauen(also das sich die öffnungen der masttasche berühren). dann kann man super den mast ohne gewalt ganz rein schieben. Abbauen genauso und dabei den mast frehen.
    lg

  • coastglider
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    • 17. August 2016 um 20:04
    • #10
    Zitat von leon--water


    was mm nach ganz gut funktioniert ist,wenn man in der gabelaussparung eine große falte macht beim aufbauen(also das sich die öffnungen der masttasche berühren). dann kann man super den mast ohne gewalt ganz rein schieben. Abbauen genauso und dabei den mast frehen.
    lg

    jo , genau so muß das

  • Speedaholic
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    • 17. August 2016 um 21:10
    • #11

    Moin,

    Einfach Racesegel fahren......Da ist die Masttasche so groß, dass der Mast gerade reingeht....

    M.f.G.

    Markus

    "2 Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher"
    A. Einsten

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    • 18. August 2016 um 16:23
    • #12

    Hallo!
    Bei den meisten meiner Segel konnte man nach den ersten Wasserungen den Mast auch beim Aufriggen gewaltfrei bis zum Topp eindrehen. Wenn das nicht geht, raffe ich auch auf Höhe der Gabelaussparung. Beim Abriggen nutze ich die kleine Schlaufe am Topp und ramme dadurch einen Schraubendreher oder Zelthering in den Boden - anschließend den Mast vorsichtig rausdrehen. Je nach Bodenbeschaffenheit funktioniert das mal besser und mal schlechter.
    Gruß

    Viele Grüße

    Wulf

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