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WoMo und Materialtransport

  • Krischaan
  • 28. Juli 2015 um 09:47
  • Krischaan
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    • 28. Juli 2015 um 09:47
    • #1

    Hi,
    wollte mal wissen, wer von euch ein WoMo nutzt und

    1.) wie ihr euer Material transportiert. Wichtig wären mir Tipps ausserhalb des Womos.
    Will nix innerhalb transportieren. Geht um 6 Segel und 2-3 Boards + Booms, Masten etc.
    2.) Diebstahlsicher möglich? Hab schon eine SurflineBoxMalibuXL, habt ihr 2 aufm Dach? andere Tipps?
    3.) kann man jedes Dach betreten/beladen? Einige Womos haben Leitern andere nicht!

    Würde mich über ein paar Tipps freuen, da vllt im nächsten Jahr ein Kauf ansteht.

    Viele Grüße und schon mal Danke!!!

  • marli
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    • 28. Juli 2015 um 10:07
    • #2

    Hallo Krischaan,

    1.)
    wir Transportieren momentan alles im Hänger, ist aber auch mehr Material als bei dir, zudem auch noch die Räder. Entscheidungsgrund für den Hänger kann ich dir auch gleich sagen, denn ich wollte nichts mehr im Fahrzeug haben und die Rumkletterei auf dem Dach wollte ich auch nicht, vor allem wenn es ordentlich Wind hat.
    2.)
    Diebstahlsicher ist ein Kabinenhänger auch, denn er ist abgeschlossen, sowohl die Kabine als auch die Deichsel und Radklammer
    3.)
    Nein, man kann nicht jedes Womo Dach betreten, da muss man sich bei den jeweiligen Herstellern erkundigen. Manche haben an bestimmten Trittstellen Verstärkungen, manche gar nicht, oder sind Gewichtsbeschränkt mit xx Kg.
    Die Leitern sind oftmals einfach nur eine Sache des Aufpreises, in Form von Zusatzausstattung.
    Besser ist es eigentlich eine Teleskopleiter mit zu führen, denn diese kann ich auch an der Seite des Fahrzeugs anlehnen, wenn etwas zu verzurren ist.

    Gruß Marcus

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    • 28. Juli 2015 um 10:16
    • #3

    wir nutzen ein wohnmobil eigenbau da bringe ich ca 7 boards und 10-12 riggs rein, das reicht für den urlaub

    ich würde wenn irgend möglich immer möglichst viel material im auto haben wollen, das dachlettern war einer der gründe für den eigenbau, aber auch fertigwomos mit garage sehen ganz gut aus.

    ich sehe an den spots auch viele womos mit hänger, geht gut bei viel material, erscheint aber manchmal etwas sperrig.

    ich glaube nicht dass allewomodächer begehbar sind, würde ich checken.

    mit viel gerödel am dach verlierst du fläche die für photovaltaik wichtig ist.

    einige haben boards hinten stehend drauf, finde ich auch für eine gute idee ( weniger klettern, PV)

  • Aleksandros
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    • 28. Juli 2015 um 10:23
    • #4

    Moin.

    wir haben ein Alkoven Wohnmobil, 7m lang.
    Auf dem Dach transportiere ich 4 Boards und eine Surflinebox für die Segel. 3 Boards übereinander auf der rechten Seite und eins auf der Box (linke Seite). Die Dachluken in der Mitte sin alle noch zu öffenen. PV Anlage ist weiter vorne, bzw. auf dem Alkoven.
    Gabeln, Masten (bis 430) und Kleinkram transportiere ich im Womo (Heckgarage/ Doppelter Boden)
    Die Boards werden mit abschliessbaren Gurten gesichert (Kanulock)

    Grüße Alex

    Waiting for wind, is better than waiting for nothing :)

  • Krischaan
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    • 28. Juli 2015 um 10:29
    • #5

    Danke für die schnellen Antworten. Ich habe einen Hänger von Koch, aber der soll auf längeren Reisen einfach nicht dabei sein.

    Das Problem ist eigentlich der Diebstahlschutz mit den Brettern, denn das restliche Zeug (segel, Mast, etc) passt ja eigentlich in eine SurflineBox?
    Ich will halt wirklich nix im WoMo haben, das stört die Frau :keks:

    Fragen:
    Sind die abschließbaren Gurte denn nicht mit einem Messer zu durchtrennen?
    und
    c-@bra: was meinst du mit Brettern stehend?

    Habt ihr Bilder, einfach mal um einen Eindruck zu bekommen?

    Einmal editiert, zuletzt von Krischaan (28. Juli 2015 um 10:31)

  • Aleksandros
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    • 28. Juli 2015 um 10:36
    • #6

    in den Kanulock Gurten sind dünne Stahlseile.

    http://kanulock.com/

    Grüße

    Waiting for wind, is better than waiting for nothing :)

  • Karli1
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    • 28. Juli 2015 um 11:28
    • #7

    Unseres hat eine entsprechend große Heckgarage. Danach haben wir das Womo ausgesucht. Da passen 5 Boards und die Riggs von 3.7. - 8.8 rein. ( leider nicht aufgebaut :) ) Das ist perfekt.

  • Krischaan
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    • 28. Juli 2015 um 11:45
    • #8

    Was für ein WoMo ist das bitte :eek:

  • DMac
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    • 28. Juli 2015 um 12:16
    • #9

    es gibt von flensboxx auch eine heckbox: Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. da geht schon ordentlich was rein und ist damit auch bedingt gegen diebstahl geschützt. http://www.flensboxx.de/flensboxx/beispiele

    cu on water
    dmac

    http://forum.surf-magazin.de/album.php?albumid=153

  • Karli1
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    • 28. Juli 2015 um 12:26
    • #10

    Carthago c-line T 4.3

  • Wolfman
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    • 28. Juli 2015 um 13:35
    • #11

    Wir haben ein älteres Eura-Mobil (Eura 585 KB) mit Kinder-Stockbetten und 6 Metern Gesamtlänge. Da kommen die 1 oder 2 Boards aufs Dach, ebenso die Masten in einem Mastbag. Die kleineren Gabelbäume und Segel kommen in die separate Dusche, die größeren Gabelbäume auf das obere Stockbett (dort schläft inzwischen niemand mehr). Die zwei großen Segel kommen auf der Fahrt i.d.R. in den Alkoven, nachts auch auf das obere Stockbett. Meine Frau hätte auch lieber nix im WoMo, aber das geht aus verschiedenen Gründen nicht wirklich gut.

    HL - Wolfman

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfman (28. Juli 2015 um 13:38)

  • acidman
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    • 28. Juli 2015 um 14:09
    • #12

    habe ein 6m womo ohne alkoven und realtiv kleine heckgarage

    5 segel bis 7,0 gehen in die Heckagarge, dazu bei bedarf ein waveboard, sowie 2 gabelbäume und 370

    8qm segel und 2 Masten während der fahrt im Womo aufm Bett.

    2 Bretter während der fahrt im WoMo, da jammert die Frau auch immer, aber eigentlich hat sie sich daran gewöhnt. Wenn Bretter/Boardbags nass ode rmehr beifahrer, dann liegend auf fahrradträger am heck festgeschnallt.

    Die flensboxx Variante hat was, aber damit kann ich nicht mehr Quer parken in der Berliner Innenstadt.

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    • 28. Juli 2015 um 14:29
    • #13

    Abschließbare Gurte gibt's auch von Thule, mit diesen "sichere" ich meine Boards am Dach. Die haben ebenfalls wie die schon genannten Gurte Stahlverstärkungen, was natürlich nicht heißt, dass sie wirklichen Diebstahlschutz bieten, wenn jemand mit dem Werkzeugkoffer anrückt.
    Neben den Boards ist eine surflinebox, die den Rest aufnimmt, darauf noch ein board.
    Boards am Heck finde ich relativ attraktiv, da hängen bei uns aber die Räder drauf

    Lieber hätte ich das Material auch im Camper, das ist derzeit aber absolut ausgeschlossen (Pössl duett L).

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    • 28. Juli 2015 um 17:42
    • #14

    Schön, dass das Thema mal aufgegriffen wird.
    Wollte meine Sachen auch aus dem Auto raushaben und habe inzwischen auch keine andere Möglichkeit mehr, da ich mir einen ausgebauten Kastenwagen angeschafft habe.
    Das Festzurren von Brettern im Wind hat mich auch sehr genervt und ich habe dann überlegt eine der ganz großen Dachboxen auf dem Markt zu kaufen. Da geht dann alles rein. Die wiegen dann aber gleich deutlich über 50kg und sind sehr sperrig... wohin damit wenn man sie mal runternimmt? Das dritte Problem ist die Sicherung vom Material. Wenn die Box nur halb voll ist bei einem Kurztrip: Dann fliegt entweder alles rum, oder ich muss wieder zurren.
    Ich habe daher angefangen an einer neuen Box zu tüfteln, die jetzt fertig ist. Habe mir aus Alu eine zerlegbare Konstruktion gebaut. Diese wird in etwa 10min verschraubt und anschließend mit einer Plane bespannt, unten teilweise ein Netz damit die Sachen trocknen können. Die Beladung erfolgt von hinten, das finde ich praktischer als das Dach aufzuklappen (Wind, Zugänglichkeit). Eine aufblasbare Sicherung, die mit einer akkubetriebenen Pumpe in 30 Sekunden aufgepumpt ist, sichert das ganze Material. Die Box, die neben zwei Brettern locker 8 Segel, drei Gabeln, und 5 Masten schluckt, wiegt leer mit der bereits integrierten Ladungssicherung etwa 35kg.
    Inzwischen bin ich bei der Weiterentwicklung... Pulverbeschichtung des Alu für die Optik, neue aufblasbare Sicherung, damit es noch etwas schneller geht und für die Hecköffnung eine Diebstahlsicherung (der Rest ist mittels Aluminiumstreben ausreichend verschlossen).
    Bei Bedarf kann ich hier über den weiteren Fortschritt gerne berichten.

  • acidman
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    • 28. Juli 2015 um 20:45
    • #15

    Berichte ruhig auch Fotos wären spannend, falls du es nicht patentieren lassen willst
    :keks:

  • Krischaan
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    • 29. Juli 2015 um 08:39
    • #16

    Selbstbau der Dachbox mit Auseinanderbaufunktion würde mich auch interessieren!!! Magst du Bilder posten?
    Ich glaube, dass eine große Dachbox die Lösung meiner Probleme ist :rolleyes:

    und die Segel, Masten, Booms, die eben nicht so lang sind, passen in die Heckgarage!
    Diese vielen Antworten haben mich bis jetzt weitergebracht, danke :D

  • Wolfman
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    • 29. Juli 2015 um 09:45
    • #17

    Die Box von klassiker klingt sehr interessant, wenn sie aufs Dach passt. Bei meinem Material hätte ich auf meinem WoMo-Dach aber ein Längenproblem. Da würde das große Dachfenster nicht mehr aufgehen. Zumindest im Süden geht das nicht, weil wir da diese Belüftung dringend brauchen. Außerdem würde es das WoMo innen recht dunkel machen, wenn über dem Dachfenster die Box wäre. Je nach den Gegebenheiten hat halt jede Lösung ihre Vor- und Nachteile, da muß letztlich jeder für sich abwägen ...

    HL - Wolfman

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    • 29. Juli 2015 um 15:15
    • #18

    willst du eigentlich auch fahrräder mitnehmen? - wenn nicht erscheint mir als beste variante die boards und lange sachen am heck senkrecht, segel etc in eine garage zum auer beladen. dann musst d nicht aufs dach, und kannst das auch für belüftung, PV etc. nutzen, und der schwerpunkt ist auch weiter unten.

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    • 29. Juli 2015 um 22:44
    • #19

    Ne Patentanmeldung hatte ich gleich begonnen, als ich die Idee hatte. Trotzdem kann ich gerade keine Bilder posten, da mich mein "Ingenieursstolz" davon abhält. Wie gesagt, bin gerade in der Weiterentwicklung... Wenn alles nochmal angehübscht ist, dann gibt es auch Bilder. Hatte eigentlich ursprünglich überlegt, dass ich ne Kleinserie fertigen könnte. Es gibt ja schließlich sicher noch andere mit demselben Transportproblem. Inzwischen sehe ich aber, dass ich mit dem ganzen Schnickschnack an der Box mit einer einfachen GFK Kiste preislich nicht mithalten kann. Bin daher von der Nachfrage nicht ganz überzeugt. Aktuell mache ich aber weiter. Noch bin ich natürlich in der Lage Anregungen zu berücksichtigen.
    Wolfman: das mit der Luke kann ich gut verstehen, bei meinem 6m Kastenwagen habe ich das Problem nicht. Die Box endet hinter der großen Dachluke. Die hintere Luke geht natürlich nur minimal auf... Licht kommt noch so halbwegs rein, ist aber hinten auch nicht ganz so wichtig.

  • klassiker
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    • 20. Oktober 2015 um 16:48
    • #20

    Hallo Zusammen,
    jetzt sind ein paar Monate vergangen und ich habe die Idee der faltbaren Box jetzt etwas ernsthafter weiter vorangetrieben. Auf der folgenden Webseite gibt es wie damals versprochen ein paar Bilder vom Prototypen. Ansonsten geht die Entwicklung fleißig weiter und ich nehme Hinweise und Wünsche gerne auf: http://www.aviocean.de .

    Gruß

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