Wenn der Camber rotiert hat verlängert sich die Außenseite.Innenseite verkürzt sich.Wo erfolgt der Ausgleich? Natürlich nur vorn. Wolfgang
Wingsail
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das ist jetzt ne brechtigte Frage
vielleicht rutscht bei jedem Umschlagen Folie vorn um den Mast und das Segel ist praktisch eine einzige riesige Masttasche mit innenliegenden neuartigen Profilgebern, die nur irgendwie auf Höhe gehalten werden? -
Macht euch nix vor.
Das Teil ist genial!
Zumindest das Carbongerippe.
Ob man den oberen Teil mit den Tubes noch besser machen kann? Denke schon.
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Klar ist das Teil genial. Die Frage ware aber eine andere.
Aurum hat verstanden worum es geht.Trotzdem eine Totgeburt.Mit Wasser drin,wer kriegt das noch hoch. Wolfgang -
Daddy: Ich meine #55 Wo siehst Du da Tubes? Wolfgang
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Klar ist das Teil genial. Die Frage ware aber eine andere.
Aurum hat verstanden worum es geht.Trotzdem eine Totgeburt.Mit Wasser drin,wer kriegt das noch hoch. Wolfgang"Rite under the boom, sail has camber inducing mechanism, designed to prevent sail from becoming symmetrical when loaded. Left and right panels of the sail, joined by leading edge and fully opened on the back, so water can easily flow. Now, about performance: Sail with wing, is totally different attitude. Sail feels and performs like a very serious wind machine. Let?s get from water start: Sail never sinks, actually I need to hold it down a bit because it wants to fly. Pull a bit forward by the boom and it?s taking off into the air. Ones over the head, sheet very carefully, because it?s going to throw you over to other side"
Quelle ARCWingsail
Die Tubes sind im Mittelteil des Segels entlang des Mastes. Diese hellen Röhren.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wenn das wirklich etwas bringen sollte mit dem verbesserten Profil, dann würde ich das so machen.
Formgebende Struktur ist dann die Gabel mit passender Biegekurve, da liegt die leeseitige Segelbahn an und dazu die Abstandshalter für die Position der luvseitigen Segelbahn. Fertig ist ein dicker Profilkörper, der problemlos umschlagen kann.Viel Spaß beim Wasserstart


wünscht
Dr. Spin Out
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Auch nicht schlecht. Erinnert mich an die HSM Superfreaks. Ohne Winddruck flach. Das schöne an Cambern ist aber, daß sie ein Profil ohne Wind erzeugen. Das scheint hier auch so zu sein.
Durch die Tubes im Segel geht es wohl erst gar nicht unter. Es liegt auf dem Wasser und läßt sich anscheinend gut wasserstarten. Außerdem ist unten alles offen.
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Ich sehe 2 wichtige Elemente in dem Konzept, jedes ist wichtig:
a) "Dicker Profilkörper", C-bra, mMn machst du einen Denkfehler, wenn du sagst, dieser würde die Profillänge auf der Luv- und Leeseite nicht unterschiedlich lange gestalten. Tut er doch, da er nicht genau von vorne, sondern von der Druckseite her angeströmt wird. Der Weg des Windes um die Leeseite ist länger. Meine Behauptung: ein dicker Profilkörper, auch symmetrisch, wäre effizienter als das klassische "dünne" Surfsegelprofil.
b) asymmetrisches Profil: Dürfte für Surf-Anwendung deutlich effizienter sein als ein symmetrisches. Scheint hier innovativ gelöst. Das führt zu diesem "Lägenausgleichsproblem, das Wolfgang und Aurum meinten, meine ich zumindest auch so zu verstehen.Lösungsidee von Dr. Spin Out hat wohl den Nachteil, nur auf Gabelbaumhöhe wirklich zu funktionieren?
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Ich sehe 2 wichtige Elemente in dem Konzept, jedes ist wichtig:
a) "Dicker Profilkörper", C-bra, mMn machst du einen Denkfehler, wenn du sagst, dieser würde die Profillänge auf der Luv- und Leeseite nicht unterschiedlich lange gestalten. Tut er doch, da er nicht genau von vorne, sondern von der Druckseite her angeströmt wird. Der Weg des Windes um die Leeseite ist länger. Meine Behauptung: ein dicker Profilkörper, auch symmetrisch, wäre effizienter als das klassische "dünne" Surfsegelprofil.
b) asymmetrisches Profil: Dürfte für Surf-Anwendung deutlich effizienter sein als ein symmetrisches. Scheint hier innovativ gelöst. Das führt zu diesem "Lägenausgleichsproblem, das Wolfgang und Aurum meinten, meine ich zumindest auch so zu verstehen.Lösungsidee von Dr. Spin Out hat wohl den Nachteil, nur auf Gabelbaumhöhe wirklich zu funktionieren?
dann habe ich mich schlecht ausgedrückt, genau das meine ich auch und sehe das als den wesentlichen vorteil gegenüber dünnen segeln. genau darum gehts mMn dem ARC Wingsail - Entwickler
und die längenausdegleichsproblematik hat daddy_o ja bereits auf seite 2 aufgeworfen, bevor die diskussion entglitt
bei cambernsehe ich diesen längenunterschied nicht wirklich, nichts ist elastiosch, die masttasche macht vielleicht knapp 10% des gesamtprofils aus, ein user hier beschreibt ( für mich nachvollziehbar) das cambersegel auch ohne masttasche wunderbar stehen...
selbst wenn das ein bisserl rutscht ist das mMn marginal und nicht mit dem wingsail vergleichbarich finds interessant und würde gerne mehr darüber wissen
aber ich bezweifle dass es in serie gehen wird, die leute sind ja nur sehr eingeschränkt bereit mehr als 200,-- für eine finne zu bezahlen oder neue segelkonzepte wie avanti
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Die Ausdehnung des Segelmaterials läßt sich mit etwas Dacron bestimmt beeinflussen. Die Latten könnten frei in der Lattentasche rutschen. Die müssen ja nicht bis ran an den Mast. Dafür ist das Gerippe da. Sollen wir dem Carbonteil eigentlich mal einen Namen geben? Vorschläge?
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Lösungsidee von Dr. Spin Out hat wohl den Nachteil, nur auf Gabelbaumhöhe wirklich zu funktionieren?
Beim Wingsail funktioniert es nur im Bereich der Carbonrippe, und da hat es auch nur eine von in Höhe der Gabel. Also warum nicht gleich die Gabel als formgebende Struktur einsetzen.
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....Die müssen ja nicht bis ran an den Mast. Dafür ist das Gerippe da......
Nur der gerade Mittelsteg der Carbonrippe nimmt die Druckkräfte auf den Mast auf und liegt mit seinem vorderen Flansch auf dem Mast auf, der vordere Formkörper der Carbonrippe hat keinen Kontakt zum Mast und kann deshalb frei um den Mast drehen ohne Reibung.
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Wenn ich mir das Video angucke scheint das Segel leeseitig wirklich komplett an der Gabel anzuliegen.
Bei der Idee vom Dr. müßte die Gabel aber im 90 Grad Winkel zum Mast verlaufen und die Konstruktion müßte sehr breit sein wegen verschiedener Gabelbaumhöhen. Gabel und Segel sollten imho nur einen Berührungspunkt haben.
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Beim Wingsail funktioniert es nur im Bereich der Carbonrippe, und da hat es auch nur eine von in Höhe der Gabel. Also warum nicht gleich die Gabel als formgebende Struktur einsetzen.
Hast Recht, aber denkbar wären vielleicht auch zwei oder mehr, zumindest theoretisch.
Ich würde das Ding zu gerne mal fahren; schlecht sieht das Segel im Video nicht aus.... -
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Quelle https://www.facebook.com/stanislav.mostoviy
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Hast Du das mit der Verschiebung der Masttasche verstanden. Die ist außen nicht mal zu. Wolfgang
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Ich hab eine Frage: Ist ein Profilsegel wie Wingsail oder ähnliches fühlbar schneller im Vergleich zu den heutigen modernen Slalomsegeln?
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Es wäre mal schön, wenn man mal sich festlegt,worüber man schreibt,von welchem System die Rede ist, ob man eine Profilveränderung oder mehrere verwendet.
Mit Tubs oder ohne. Eigentlich sehr chaotisch. Wenn man das Masttaschenproblem anspricht oder fragt von welchem Foto die Rede ist Kommt nichts oder Blösinn.
Danke für Eure Mühe. Wolfgang -
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