Posts by teamrider

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    Du findest in der Ebay Produktbeschreibung eine sehr genaue Anleitung zum Ausmessen.

    https://www.ebay.de/itm/1x-S4L…474a50:g:dQoAAOSwce1eEZzH


    Preis finde ich persönlich sehr ok, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden...

    Ja und? Stabile boards bauen ist keine rocket science, das bringt auch Cobra hin.

    offensichtlich hast Du keine Ahnung vom Windsurf-Brettbau.

    Du bringst meine Aussage aus dem Zusammenhang. Cobra kann definitiv stabile boards bauen, sofern es die jeweiligen Marken (z.B. Starboard, Fanatic, usw) bei ihnen beauftragen. Wenn das nicht passiert, bauen sie wenig qualitative boards. Aber dafür kann man Cobra nicht die Schuld geben. Hoffe jetzt ist es (für alle) verständlich.

    Ja und? Stabile boards bauen ist keine rocket science, das bringt auch Cobra hin.

    offensichtlich hast Du keine Ahnung vom Windsurf-Brettbau.

    Wüsste nicht was an meiner Aussage erfunden sein soll? Oder willst du uns nach wie vor suggerieren er ist mit einem 08/15 Standardboard aus der (Cobra) Serie zwei
    Jahre lang Doppelloops gesprungen??


    Habe ich das behauptet? Aber du weisst ja offenbar besser, was er an Material seitens pd erhalten hat. ^^

    Wie gesagt, nicht behauptet aber eindeutig suggeriert.

    Ja und? Stabile boards bauen ist keine rocket science, das bringt auch Cobra hin. Sofern es die jeweilige Marke beauftragt. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass RC zwei Jahre mit einem (!) Serienbrett gefahren ist. Aber vielleicht hatte er ja die ein oder andere Lage mehr im board oder zwischendurch mal das board gewechselt...so wie alle anderen das halt auch machen.

    Vielleicht auch nicht, ja und?

    Nicht so viel zusammen erfinden, auch wenn es nicht zeitgemäß ist...

    Wüsste nicht was an meiner Aussage erfunden sein soll? Oder willst du uns nach wie vor suggerieren er ist mit einem 08/15 Standardboard aus der (Cobra) Serie zwei
    Jahre lang Doppelloops gesprungen??

    BTW: Auch wenn es hier gerade nicht passt, aber die anderen Themen Custom vs. Serie: Die RC Worldcupboards wurden auch "nur" bei Cobra gebaut und haben länger als 2 Saisons gehalten, und das bei ihm.

    Ja und? Stabile boards bauen ist keine rocket science, das bringt auch Cobra hin. Sofern es die jeweilige Marke beauftragt. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass RC zwei Jahre mit einem (!) Serienbrett gefahren ist. Aber vielleicht hatte er ja die ein oder andere Lage mehr im board oder zwischendurch mal das board gewechselt...so wie alle anderen das halt auch machen.

    Folgende generelle Entwicklung ist bei den Serienboards gegeben:

    1.) Verwendung von billigen composite Materialien (z.B. S-Glass) anstatt hochwertiger (z.B. carbon-aramid)

    2.) Dadurch werden die boards schwerer und die Haltbarkeit schlechter

    3.) Die Preise steigen überdurchschnittlich


    Das liegt aber nicht an Cobra sondern an den jeweiligen Auftraggebern. Die Auftraggeber sind wiederum mit einem stagnierenden-rückläufigen Markt konfrontiert und haben dadurch einen Kostendruck.


    Daher haben die custom Schmieden in den letzten Jahren ein "Revival" erlebt:

    1.) Verwendung von hochwertigen Materialen (wenn gewünscht)

    2.) Dadurch viele Freiheitsgrade hinsichtlich Gewicht und Haltbarkeit

    3.) Gewisse Unsicherheit beim shape für den Kunden

    3.) Die real bezahlten Preise liegen nach wie vor über den real bezahlten Preisen für Serienboards (obwohl die Marge für den Zwischenhandel entfällt)


    Das sind die Fakten, Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Wenn man die Grenze weiter zieht als Deutschland und Made in EU heranzieht, bekommt man es bis auf das Segel sehr leicht hin (inkl. eines Standard boards einer custom Schmiede) Jetzt wird dann gleich das Argument der Rohstoffe kommen...doch die viel spannendere Frage für mich wären die noch verbliebenen Windsurf Produktionsfirmen in der EU. Spontan fällt mir nur Italica, AL360, Select fins sowie die ganzen custom board Schmieden ein (die man aber nur bedingt mitzählen kann)

    Wer kann etwas ergänzen?

    Das sehe ich nicht so. Ein Produkt aus Fernost wird mit ganz anderen Umwelt- und Arbeitsbedingungen- Standards produziert als in einer vergleichbaren Produktionsstätte innerhalb der EU. Mir persönlich ist es daher sehr wichtig zu wissen, wo die Produkte produziert werden. Bei Carbongabeln breche ich eine Lanze für AL360. Made in Italy, top Qualität und absolut stimmig im Aufbau zu einem konkurrenzfähigen Preis im Vergleich zu Fernost Gaben. Also für mich bleiben da keine Fragen offen...

    Die auf der Website dargestellte Bauweise macht einen hochwertigen Eindruck, findet man meiner Meinung nach nichts vergleichbares bei einem (Cobra) Serienboard. Fairer Weise müsste man aber wohl einen Vergleich mit custom boards anstellen. Bin schon auf die Preise gespannt.

    Sorry, aber die als "logisch" dargestellte Formel bzw. Aussage hört sich ja sehr "technisch" an ist aber absoluter bullshit... da passt physikalisch gar nichts...und noch was, die Einheit der Biegesteifigkeit ist Nmm²...

    Folgendes Detail war im Freestyle Test interessant für mich:

    2005

    Preis: 1359,--

    Gewicht: 5,7


    2018

    Preis: 2398,-- (Durchschnitt)

    Gewicht: 6,24 (Durchschnitt Herstellerangabe)


    Bedeutet:

    Preis: +76%

    Gewicht: +9,5%


    Das wäre meiner Meinung nach einen Artikel in der Surf wert, den wird es aber nie geben :) da werden lieber industriegefällige foil Artikel abgedruckt...

    Wieder mal eine schöne Reparatur-Anleitung “Gabelbaumbelag erneuern“

    Aber ich frage mich, wie und wo wurde das Benzin zum Ablösen des alten Belages incl. des benzingetränkten zerbröselten Belag umweltgerecht entsorgt.

    Also wenn man 0,25 Liter Benzin in die Sonne legt bleibt mit Sicherheit nichts übrig...das dampft ab. Aber umso bedenklicher, so etwas in einem Magazin abzudrucken. Noch dazu ohne Handschuhe...Benzin wird bei Berührung von der Haut aufgenommen.

    Ich bin sie immer wieder mal im Urlaub gefahren, als ich Material gemietet habe. Ich hab sie aber nur genommen, wenn keine anderen boards verfügbar waren, denn:

    - Sehr unspektakuläres Fahrgefühl, genau genommen richtig fad

    - Belastung hinterer Fuß gewöhnungsbedürftig

    - subjektiv langsames board


    Für einen Aufsteiger könnte das Boardkonzept funktionieren, wenn die spin-out Thematik nicht wäre. Angeblich wurde da aber beim aktuellen Modell nachgebessert und soll nun etwas besser sein.

    Meiner Meinung nach ist das alles nur eine große Marketing Show wo es mehr um "schöne" und möglichst kurzlebige Designs geht (gleichermaßen gültig für boards und Segel). Dann wird noch eine Story mit den ach so tollen Innovationen und Neuerungen darüber gestülpt und ein Modelljahr daran geknüpft. Rational betrachtet absolut lächerlich nur funktioniert dieses Konzept bei der Mehrzahl an Kunden und somit müssen die Hersteller diesen Weg beschreiten um am Markt erfolgreich zu sein. Persönlich versuche ich mich dieser Marketing Blase weitgehend zu entziehen, mich bringen die Werbeschaltungen der Hersteller eher zum Schmunzeln. Aber man muss es auch realistisch sehen und kann von der Branche nur inkrementelle Optimierungen erwarten und keine großen Produktinnovationen. Bei den eingesetzten Materialien geht es tendenziell sogar in die Gegenrichtung. Aber das Material braucht ja auch nicht lange halten, wenn das Design in 5 Jahren schon so was von veraltet ist;)

    Windsurfen steckt in der Krise? Ist wohl die Frage, wie man Krise genau definiert.


    Aus Gesprächen mit Leuten aus der Branche ergibt sich für mich das folgende Bild: Windsurfen ist im Bereich Stagnation - Rückläufigkeit; schöne Wachstumszahlen mit weit höheren Margen gab es im Kitebereich; zwischenzeitlich ist aber auch dort der Gipfel erreicht; die Positionierung von SUP Produkten hat gut geklappt, mehr Info habe ich dazu aber leider nicht;

    aktuellen probiert man mit viel Marketing Aufwand einen Foil- Trend aufzubauen, man wird sehen, wie weit das gelingt.


    Die Großen Brands haben halt den Vorteil, dass sie alle Produktkategorien anbieten können. Damit können dann schwache Bereiche, wie z.B. Windsurfen kompensiert werden.


    In den letzten Jahren gab es einen massiven Preissprung beim Material, der anfänglich mit dem Dollarkurs argumentiert wurde. Möglicherweise hat die Branche das Geld wirklich bitter nötig, aus meiner Sicht wurde dadurch aber die Kundenakzeptanz voll ausgeschöpft. Man liest es ja bereits in den vorhergehenden Kommentaren, dass Neuanschaffungen möglichst hinaus gezögert werden.


    Ich finde, die Branche bräuchte mehr Innovationen bei den Produktionsprozessen. Da ginge noch einiges. Die Produkte selbst sind vom Design ausgereift, leider wird nur allzu gerne bei den Herstellungsmaterialen gespart...;-)