Erfahrung mit Surfgepäck im Flieger

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums
  • oje ich bin mal sehr gespannt was das wird, und vor allem wie teuer :D


    Wird auf jeden Fall spannend und du wirst um einige Erfahrungen reicher sein :D ist bei mir zumindest so jedes Jahr aufs Neue nach Griechenland !
    Berichte bitte unbeding wie es war, denn ich wollte da mit meinem Gepäck auch schon da hin :)


    Vielleicht noch als Anmerkung. 2 x Surfgepäck kannst eigentlich nur buchen, wenn du auch zu Zweit fliegst !?

  • Zitat


    sind das eigene Meßwerte oder Katalogangaben?
    die Segeltaschen bleiben zuhause, oder?
    die Gabel nur 2kg? ich tippe eher auf 2,5: allerdings kannst du das Varioteil ins Normalgepäck tun.
    Wellen und Mastbruch ist dort kein Thema? dann gäbe es evtl. die Möglichkeit, mittels Extender mit nur einem Mast auszukommen


    sind Katalog angaben, Waage habe ich erst gestern bestellt ;)


    Segeltaschen und co bleibt natürlich alles hier, muss ja jedes Gramm sparen ...
    genau, Varioteil wollte ich in den Rucksack tun
    Wellen gibts nur hinter dem Riff
    1 Mast reicht nicht, da ich nur einer 36 Extension habe, aber für das 5.7er eine 38er bräuchte.


    ja werde auf jeden Fall berichten, im Surfshop hier vor Ort meinten sie gerade das der Hinweg ab München kein Problem sein sollte zwecks Gewicht, eher der Rückweg....


    hm naja das mit den 2 3 mal Surfgepäck dachte ich wäre kein Problem, wenn ich sehe wie die Profis reisen, bei denen gehts ja auch :/

  • habe jetzt ein ganz anderes Problem
    nach 40 min in der Warteschleife...


    ja der Bag ist zu groß für das Flugzeug.... max 230*30*15


    soll jetzt über Luftfracht anfragen, oje ob das was wird....


    schöner mist....

  • hm, dass ist nicht gut. Luftfracht ist meiner Erfahrung nach zu teuer, versuch lieber umzubuchen auf eine Strecke die mit dem langen Bag geht.
    Wenn die dir bei der Hotline sagen dass nichts größeres als 230*30*15 geht, dann muss es zwar nicht sein. Aber den Adrenalinausbruch beim Checkin möchtest du dir bestimmt sparen. Hatte mal eine Ähnliche Situation mit Royal Jordania. Bags sind dann aber mitgegangen, nur glaub mir wenn du da am Schalter stehst und die sagen dir ein Bag ist zwar im Gewichtslimit - aber die Breite geht einfach nicht, dann ist das alles andere als lustig. Aber im Endeffekt gings bei mir nach viel diskutieren. Air Cargo war damals auch ein Thema. Geht pro m3, und ist Schweineteuer! Möglicherweise könntest du von irgendjemand eine Zusage für 230*65 griegen, wenn du lang genug lästig am Telefon bist (keine Ahnung wie KLM da ist), denn da gäbe es auch (leichte) Bags.


    Zum Gewichtsthema. Ich spiel das Wiege-und Packespiel mehrmals järlich: vl hilfts dir, oder irgendwann jemand andren
    Ein Bag unter 30kg packen ist generell der Pure wahnsinn - kommt sehr aufs Bag an, obs überhaupt geht, die meisten sind einfach zu schwer.


    aber hier meine Tipps: Nur große Teile ins Boardbag - Sprich Brett, Segel (ohne Bags - eh klar), max 2 Masten (auch am besten ohne bags -Kleb die masten zusammen und mach luftpolsterfolie zumindest um die enden), 1 Gabel, 3 Segel.
    Fußschlaufen auf jeden Fall ab (3 Schlaufen bis zu 600g ;) ). und ins normale Gebäck, wenn der RDM Adapter aus der Gabel geht raus damit, endstück der Gabel. Trapez, Finnen, Werkzeug, usw ebenfalls. BTW frag mich immer wie man ohne Surfkleinscheiß einen Koffer über 15 kg packen kann:rolleyes:


    Eventuell könntest du auch versuchen Board in einem übergroßen Singleboard, ordentlich Luftpolsterfolie drum rum und noch Segel und zeugs dazustecken bis 23kg, und ein leichtes Sailbag für den Rest...dann bitte Gabel ordentlich einwickeln, SAFTY FIRST. da kommst du ziemlich sicher mit 46kg hin. Wie viele Segel, und Masten probierst du am besten aus. I


    aber prinzipiell möchte ich dich fragen warum du 4,2 nach bonaire mitnehmen willst wenns sowieso schon so knapp ist. Grade dort brauchst du das doch eh eher nicht, und wenns doch mal einen Tag krass ballert, borg dir doch eines aus von jemanden oder im worst case von der Station, ist fix billiger als ein zusätzliches Bag für kleine Segel, die man in Bonaire doch eher selten braucht, oder irre ich?

  • naja der Typ meinte es liegt wohl am Flugzeug, der Embraer 190 kann nicht mehr.
    Ein Umbuchen oder Stornieren ist bei dem Ticket ausgeschlossen, ein extra buchen eines anderen Fluges (ist nur der Flug von Muc nach AMS, alle anderen 3 sind kein Problem) würde nicht funktionieren da bei nicht antritt des ersten Fluges das Ticket ungültig wird...


    hatte beim buchen damals aber keinen anderen Tarif, außer Business klass. bei Lufthansa sieht man beim buchen ja immer alle Tarife
    habe es eben nochmal geprüft, das versteht sich kurz vor der Dateneingabe, unter Flugoptionen ...


    naja bin mal gespannt ob es überhaupt gehen würde, und was das dann kosten würde. dem gegenüber stehen ja Ausleihgebühren von 900,- € inkl. Versicherung für 3 Wochen


    hättest du den Cargo denn fürs gleiche Flugzeug vor Ort bekommen, oder wäre es nen anders gewesen ? und konnten die das am Check in machen ?
    weil in der Hotline hat mich nur an die Cargo Hotline verwiesen, diese arbeitet aber am Wochenende nicht, und auf der Webseite scheinen sich eh nur Firmen dafür registrieren zu können ...


    von daher sind diese Optionen leider auch nicht möglich :(


    einzige andere Alternative ist wenn ich jemand anderes finden würde der entweder nach Bonaire, oder den früheren Flug nach AMS nimmt.


    danke für die Tips, vielleicht kann ich so ja doch noch gebrauchen ...



    na auf Bonaire hast du alles, selten ganz wenig, meistens reicht nen 5er Segel, aber oft genug brauchst du da auch kleinere, diese Woche z.b. fahren die 4.0
    außerdem ist das 4.2 auch nen super Segel zum üben bei Leichtwind.

  • ich schraub meine Schlaufen auch ab
    das ist dann weiche Füllmasse fürs handgepäck, wo ja Verlängerungen, Finnen usw als Waffe fehlinterpretiert werden könnten
    230x 30 ist ja die blanke Schikane/Verarschung


    EDIT, weil vorheriger Beitrag reingeschoben
    ̶i̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶w̶̶ü̶̶r̶̶d̶̶e̶̶ ̶̶w̶̶o̶̶h̶̶l̶̶ ̶̶a̶̶n̶̶d̶̶e̶̶r̶̶e̶̶ ̶̶f̶̶l̶̶u̶̶g̶̶g̶̶e̶̶s̶̶e̶̶l̶̶l̶̶s̶̶c̶̶h̶̶a̶̶f̶̶t̶̶ ̶̶n̶̶e̶̶h̶̶m̶̶e̶̶n̶̶,̶̶ ̶̶a̶̶u̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶w̶̶e̶̶n̶̶n̶̶ ̶̶d̶̶a̶̶f̶̶ü̶̶r̶̶ ̶̶u̶̶r̶̶l̶̶a̶̶u̶̶b̶̶s̶̶t̶̶a̶̶g̶̶e̶̶ ̶̶i̶̶n̶̶ ̶̶d̶̶e̶̶r̶̶ ̶̶w̶̶o̶̶c̶̶h̶̶e̶̶ ̶̶g̶̶e̶̶n̶̶o̶̶m̶̶m̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶w̶̶e̶̶r̶̶d̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶m̶̶ü̶̶s̶̶s̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶u̶̶n̶̶d̶̶ ̶̶k̶̶ö̶̶n̶̶n̶̶t̶̶e̶̶ ̶̶i̶̶n̶̶ ̶̶a̶̶l̶̶l̶̶e̶̶r̶̶ ̶̶r̶̶u̶̶h̶̶e̶̶ ̶̶e̶̶i̶̶n̶̶ ̶̶3̶̶0̶̶k̶̶g̶-̶p̶̶a̶̶k̶̶e̶̶t̶̶ ̶̶p̶̶a̶̶c̶̶k̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶s̶̶t̶̶a̶̶t̶̶t̶̶ ̶̶u̶̶m̶̶ ̶̶d̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶m̶̶i̶̶t̶̶n̶̶a̶̶h̶̶m̶̶e̶̶ ̶̶v̶̶o̶̶n̶̶ ̶̶2̶̶3̶̶ ̶̶k̶̶g̶̶ ̶̶z̶̶u̶̶ ̶̶b̶̶e̶̶t̶̶t̶̶e̶̶l̶̶n̶

  • ok, ist nur der Zubringer nach Amsterdam
    ist ja ärgerlich, bloß ist das echt mangelnde Planung, sich ums Surfgepäck erst gedanken zu machen, nachdem die Flüge gebucht sind

  • Aircargo hätte ich früher aufgeben sollen. Eine Woche vorher, glaub ich. Dann wirds vorort gelagert und muss möglicherweise aus dem Zoll ausgelöst werden, konnte mir keiner genau sagen - ging aber auch um Asien.


    Wie viel Zeit hast du zwischen deinen Flügen in Amsterdam? sonst wäre auch eine Möglichkeit: du versucht dein Material mittels Spedition, mitfahrbörse oder ähnlichem zum Flughafen bringen. Checkst dein Gebäck erstmal aus in Amsterdam und dann neu mit deinem Surfbag ein - dürfte aber ein Ding der unmöglichkeit sein, das perfekt zu koordinieren. Alternativ bleibt vl noch die Airline zu bitten, das deine Anschlussflüge bleiben wenn du den Deutschland Amsterdam Flug verfallen lässt und mit dem Auto/Zug selbst nach Amsterdam - über den Zeitaufwand darf man da aber lieber nicht nachdenken

  • ja hätte mich zu erst um das Fluggepäck kümmern müssen vor allem anderen, das ist erstmal das größte Learning :(


    hatte es halt nicht gemacht, weil ich ja schon öfters hin geflogen bin (halt ohne Surfgepäck), ich mit Flügen im allgemeinen noch nie ein Problem hatte,
    auf diesem Flug genug Leute auch immer ihr Material mitgenommen hatten....
    naja fast diesen Flug, der Flug der um 7 uhr morgens (den ich sonst hatte) geht, der könnte es mitnehmen, nur da es dieses mal auch einen Flug um 9 Uhr gab, habe ich den späteren genommen (auch in der Absicht da leichter nen Freund überreden zu können mich zum Flughafen zu fahren ... )


    das es ein Embraer war, hatte ich sogar gesehen, und fand ich besser als Boeing, so klein ist der ja auch nicht, naja zumindest bis auf den Laderaum ...
    das sieht man mal wieder wie gefährlich die Gewohnheit ist ...


    mit Spedition oder ähnlichen wird nix, habe nur 1 Stunde (und nicht fast 4 wie beim früheren Flug) Aufenthalt. also eigentlich nur aussteigen und wieder einsteigen, wäre schon toll gewesen ...


    hm naja 3 Wochen sind es ja noch, da würde eine Woche vorher aufgeben noch gehen.


    ja das werde ich noch mal probieren, bzw. anstelle des Autos kann ich ja den 7 Uhr Flug nehmen.
    wird halt nur schwierig denen zu erklären warum sie vielleicht mal ne Ausnahme machen sollten..., im Endeffekt verdienen sie dann ja mehr.
    weiß halt nur nicht ob die irgendwelche Kosten haben wenn eine Person nicht an Board geht. bzw. könnte mir auch gut vorstellen das es irgend eine Starre Regel gibt, das wenn Flug A nicht angetreten dann ist das ticket auch für Flug B ungültig die man nicht manuell ändern, etc. kann... (wahrscheinlich auch mit Absicht, damit solche Anfragen wie bei mir nicht die Regel werden .... )
    diese Variante sieht also auch schlecht aus ....

  • ist ja ärgerlich
    hoffentlich klappt das noch


    ich durfte neulich 40,- Umbuchungsgebühr bezahlen, weil ich bei meiner ersten Flugbuchung mit dem neuen Paß nicht bedacht hatte, daß neuerdings mein Rufname nicht der erste Name in der maschinenlesbaren zeile ist und das echt Ärger geben kann von wegen, daß ich nicht der richtige Passagier bin
    boß gut, daß mir das überhaupt noch vorher eingefallen ist

  • moin,


    für mich gehts am 24.2 auch nach Bonaire, ebenfalls mit eigenem Material.:D
    Aufgrund der Mitnahme-Problematik bei Flügen ab Deutschland fliegen wir (wieder) mit Arkefly ab Amsterdam. Ist zwar eine ordentlich weite Anreise, aber dafür ist in Amsterdam eine Übernachtung mit Frühstück und 17 Tagen parken noch billiger als in Frankfurt das parken alleine. (OK, ähnliche Arrangements gibt's auch in Frankfurt)
    Was KLM aktuell für die Boardmitnahme verlangt kann man allenfalls als Abwehr-Angebot betrachten, die wollen wohl einfach nicht. Bei Arke zahlen wir pro 30 kg-Bag 35€ einfache Strecke, das finde ich absolut fair. Und mit der Anreise am Vorabend und Übernachtung in Amsterdam hält sich der Stress in Grenzen.


    Ebenfalls gute Erfahrungen hatten wir vor einigen Jahren mit Continental via New York gemacht. Auch da war die Boardmitnahme bezahlbar. Die Gesamt-Reisezeit war zwar länger, aber durch einen 8-Stunden-Aufenthalt in NY mit kleiner Stadtbesichtigung und dem dadurch zweigeteilten Flug fand ich es sogar besser erträglich als ein 11 Stunden-Direktflug in der Condor-Holzklasse, die eigentlich schon die Tierschützer auf den Plan rufen müssten.


    Am Ende ist es aber immer eine ziemliche Knobelei, die ideale Kombi aus Flug- und Boardtransportkosten, Abflugzeiten und Reisedauern zu finden.


    Bagseitig bin ich mittlerweile bei einem Tekkno Double-Boardbag und einem Prolimit Sesionbag gelandet - gutes Verhältnis zwischen Schutz und Gewicht und wenn man einen selbstgebastelten Rollenuntersatz verwendet sogar alleine erträglich zu transportieren, so lange keine Treppen kopmmen. Die Masten wercden dabei z.B. in die Segel eingewickelt, da kommt man mit 2 Boards, 4 Riggs und rapezen, Kleinkram... gut mit den 2x 30 kg hin.

  • Hallo mikisb,
    hört sich gut an, vielleicht nehme ich Bonair doch mal in den Angriff nächstes Jahr :)


    Was mich noch interessieren würde, lagert ihr euer Surfmaterial an einer der Stationen, oder seid ihr mobil und baut immer auf. Das einzigste Hotel (was ich gelesen habe), wo man direkt weg surfen (..lagern?) könnte, ist das Sorbon. Allerdings aber schon wieder obere Preisklasse.

  • Was mich noch interessieren würde, lagert ihr euer Surfmaterial an einer der Stationen, oder seid ihr mobil und baut immer auf. Das einzigste Hotel (was ich gelesen habe), wo man direkt weg surfen (..lagern?) könnte, ist das Sorbon. Allerdings aber schon wieder obere Preisklasse.


    In der Regel lagere ich den Krempel an einer Startion, was auch Vorteile hat, wenn man mal was schrottet und Hilfe benötigt.
    Nachteil: Teilweise wird für das bloße Abstellen heftig viel verlangt, da passt dann die Relation nicht mehr wirklich.


    Ausnahme war Aruba, da konnten wir den Krempel bei Dirk Muschenich auf dem Grundstück lagern, wo wir auch ein nettes und bezahlbares Appartment hatten.


    Bonaire hatten wir letztes Mal bei Jibe City gelagert. Das war preislich noch OK, die Leute sind auch echt nett aber die Platzverhältnisse sind arg begrenzt - sowohl zum lagern als auch zum aufhalten. (gilt auch für die 2. Station vor Ort).
    Dewegen sind wir dieses Mal im Sorobon gelandet. Auch hier wird es wieder besser bezahlbar, wenn man die Leue direkt anschreibt. Sind wirklich supernett. Pauschal-Sachen Bonaire/Sorobon sind ja tatsächlich unbezahlbar. Zudem spart man sich ja wieder storage an der Station und sitzt nach/zwischen dem surfen nett unter Palmen und nicht dichtgeknubbelt auf irgend einem Plastikboot in der Ecke der Surfstation.
    Einen fahrbaren Untersatz brauchts auf Bonaire eh, das kürzt sich also raus.

  • Hallo zusammen,


    aus aktuellem Anlass möchte ich kurz hier meine Erfahrung festhalten. Ich bin gestern aus Antigua zurückgekommen. Flug mit Condor, Materialmitnahme pro Strecke kostete 75 Euro für 30 Kilo Surfgepäck.


    Verpackt in einem 250er "Pat Love One Shot" Sessionbag war:
    - 1 Board mit zusätzlicher dicker Polsterung aus Heizungsrohr und einer Dämmstoffplatte
    - 2 Segel (4.9 und 5.7)
    - 2 Masten (400 und 430)
    - 1 Gabel
    - 5 Latten vom dritten Segel
    - 2 Verlängerungen
    - 2 Finnen
    - Schlaufen, Schrauben, Mastfuß


    Das zusätzliche dritte Segel war zusammengefaltet (Hot Sails Superfreak UL 6.7 :o) im normalen Koffer.
    Das Sessionbag wog exakt 30 Kilo. Aber auch nur, weil ich extrem leichtes Material habe.


    Das Bag hat jetzt die 6. Langstreckenreise hinter sich, hat diverse Flecken und minimale Löcher, wird aber noch einige Reisen halten.


    Das Auspacken vorhin in der Garage habe ich mit ein paar Bildern dokumentiert.
    P1060156.jpgP1060157.jpgP1060158.jpgP1060159.jpgP1060160.jpg