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Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

  • Mys
  • 13. September 2015 um 15:19
  • Totti-Amun
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    • 14. September 2015 um 08:04
    • Offizieller Beitrag
    • #21

    Freeride!

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017, 2019, 2020, 2021!

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    595812.png, mit R107.
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  • Mys
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    • 14. September 2015 um 08:06
    • #22

    Den Xantos stelle ich mir ein bisschen wie den Mistral 145 L vor?

  • windrider
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    • 14. September 2015 um 08:44
    • #23

    Zwar auch ein Regattabrett aber der BIC Techno 293 One Design dürfte fast alle deiner Vorstellungen erfüllen.

    Wenn man mal deine obere Wunsch-Leistungsgrenze von 8 bft außen vor lässt. Aber selbst da könntest du dich mit dem Brett und sehr kleinem Segel auf dem Wasser fortbewegen. Gebraucht aber schwer bzw. nie billig zu bekommen.

    Gruß, windrider

  • Mys
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    • 14. September 2015 um 10:36
    • #24

    Das Board gefàllt mir auch sehr gut. nervig is nur, dass das Segel schnell anluvt und man irgendwo immer etwas Gegendruck aufbauen muss. Ich wollte es vor einiger Zeit kaufen. Allerdings wurde mir davon abgeraten. Ich würde auf Dauer damit nicht glücklich sein.

  • Wolfman
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    • 14. September 2015 um 11:58
    • #25
    Zitat von Mys

    ... günstigem Material.
    ... versuche noch immer, mich in den Fußschlaufen zu halten.

    Einkaufsliste ... 2 ältere Malibu-Typen mit ca 140 Liter und um ein 10 Jahre altes Raceboard (gutes Regattaboard).

    Ich selbst fahre seit Beginn an Lorch und Tabou. Allerdings durfte ich die Longboards bereits ausprobieren.

    Nun bin ich unschlüssig, ob die Longboards das Richtige für mich sind.

    Ich fahre überwiegend auf einem böigen See mit Windstärken von 2-8 bft. Manchmal zieht es mich an Meer. An Manövern mag ich nur die Halse und am Liebsten würde ich den lieben langen Tag nur geradeaus fahren. Gleiten ist grundsätzlich mein Ziel, allerdings bin ich kein Raser und mag Sicherheit auf dem Brett.

    An Lorch und Tabou stört mich, dass sie unglaublich unstabil sind und es mir schwer fällt, die Windrichtung zu halten. Die Raceboards hingegen sind für mich unhandlich, wenn es ums Wenden geht.

    Ich kann ohne Schwert fahren, allerdings stört mich schon, dass ich dann nur schwerlich Höhe laufen kann und mich meist dumm-und-dämlich kreuze.

    Was denkt ihr, welches Board wäre das Passendste?

    Alles anzeigen

    Ich komm' nochmal auf den Anfang zurück. Meine spontane Frage war nämlich, wo wohl dein Problem liegen könnte.

    Du findest die von dir probierten Lorch und Tabou instabil und hast Probleme, damit die Richtung zu halten. Ich führe das aufgrund meiner Erfahrung mit meinem alten F2 (würde nach deiner Terminologie wohl unter Longboard laufen) und meinem neueren JP einfach auf fehlende Übung zurück (wie steht's mit deinem theoretischen Wissen?). Mit etwas mehr Übung solltest du auch mit einem Freerider zurecht kommen, der nicht so alt ist (vielleicht aber nicht gleich mit den ganz neuen ganz breiten Schüsseln - aber die kommen bei deinem Budget wohl eh nicht in Betracht). Und zwar sowohl im Gleiten wie beim Dümpeln.

    Dann möchtest du möglichst früh angleiten. Ich kann das von dir genannte Raceboard da schlecht einschätzen, aber meines Wissens gleiten solche Boards nicht wirklich früh an, sondern brauchen dafür entsprechend große Segel und aktives Anpumpen. Ich vermute mal, dass das nicht wirklich dein Ding ist, auch wenn du nix zu den von dir benutzten Segeln schreibst. Frühes passives Angleiten funktioniert m.E. mit etwas mehr Breite besser (mein JP gleitet sicher nicht schlechter an als das F2, obwohl es weniger Liter hat).

    Du schreibst von Problemen mit dem Höhelaufen ohne Schwert. Bei Gleitfahrt oder beim Dümpeln? Ich vermute, dass das nicht in erster Linie ein Boardproblem ist, sondern stark auch von der Wahl des Segels und der Finne abhängt. Ohne hier genaueres zu wissen, möchte ich auch nicht darüber spekulieren, ob ein Longboard da besser ist als ein etwas breiteres.

    Mein vorläufiger Rat: kaufe für dein Budget ein Freerideboard nicht unter 140 Litern. Mit etwas Übung wirst du damit zurecht kommen. Je breiter, desto besser, aber noch wichtiger: achte darauf, dass das Board keine Schäden hat, bei denen es Wasser gezogen hat (auch wiegen!). Ein Xantos 310 wäre durchaus geeignet (hat ein Freund von mir auch).

    Zu Segeln und Finnen sag' ich gerne noch was, wenn du schreibst, was du bisher benutzt.

    HL - Wolfman

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 12:47
    • #26

    Super Freerider Übersicht ab 2006 mit Test, Einsatzbereich etc....:
    http://www.windsurfing-test.de/index.php?loc=boardsfreeride

    Von den älteren Jahrgängen fallen mir noch folgende passenden ein:
    Bic Techno (wär schon was gewesen...), F2 Xanthos und Fanatic Bee
    Ab 130 L kann man die alle für den Anfang nehmen.

    Vergiss Race Board....ist für Spezialisten
    Vergiss Schwert, fährt niemand längerfristig....wenn Du doch mal eins brauchst, leih Dir halt eins aus für den Tag
    Mach eher keine Wissenschaft draus, gebrauchte Freerider sind sehr wertstabil, vielelciht stabiler als der Euro auf dem Konto :) :) Wenn es doch nicht Dein Board ist, einfach wieder verkaufen und ca. null Verlust machen.

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • windrider
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    • 14. September 2015 um 13:27
    • #27
    Zitat von Terence

    Super Freerider Übersicht ab 2006 mit Test, Einsatzbereich etc....:


    wobei die Texte der Tests nicht mehr auf der Seite vorhanden sind.

    Gruß, windrider

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 14:16
    • #28
    Zitat von windrider

    wobei die Texte der Tests nicht mehr auf der Seite vorhanden sind.

    oops, schade eigentlich.
    Pro und Contra sind noch zu sehen.
    Und man hat eine Übersicht zur Gattung Freeride Boards.
    vielleicht hilfts.

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    Einmal editiert, zuletzt von Terence (14. September 2015 um 14:19)

  • Mys
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    • 14. September 2015 um 17:00
    • #29
    Zitat von Wolfman

    Ich komm' nochmal auf den Anfang zurück. Meine spontane Frage war nämlich, wo wohl dein Problem liegen könnte.

    Du findest die von dir probierten Lorch und Tabou instabil und hast Probleme, damit die Richtung zu halten. Ich führe das aufgrund meiner Erfahrung mit meinem alten F2 (würde nach deiner Terminologie wohl unter Longboard laufen) und meinem neueren JP einfach auf fehlende Übung zurück (wie steht's mit deinem theoretischen Wissen?). Mit etwas mehr Übung solltest du auch mit einem Freerider zurecht kommen, der nicht so alt ist (vielleicht aber nicht gleich mit den ganz neuen ganz breiten Schüsseln - aber die kommen bei deinem Budget wohl eh nicht in Betracht). Und zwar sowohl im Gleiten wie beim Dümpeln.

    Dann möchtest du möglichst früh angleiten. Ich kann das von dir genannte Raceboard da schlecht einschätzen, aber meines Wissens gleiten solche Boards nicht wirklich früh an, sondern brauchen dafür entsprechend große Segel und aktives Anpumpen. Ich vermute mal, dass das nicht wirklich dein Ding ist, auch wenn du nix zu den von dir benutzten Segeln schreibst. Frühes passives Angleiten funktioniert m.E. mit etwas mehr Breite besser (mein JP gleitet sicher nicht schlechter an als das F2, obwohl es weniger Liter hat).

    Du schreibst von Problemen mit dem Höhelaufen ohne Schwert. Bei Gleitfahrt oder beim Dümpeln? Ich vermute, dass das nicht in erster Linie ein Boardproblem ist, sondern stark auch von der Wahl des Segels und der Finne abhängt. Ohne hier genaueres zu wissen, möchte ich auch nicht darüber spekulieren, ob ein Longboard da besser ist als ein etwas breiteres.

    Mein vorläufiger Rat: kaufe für dein Budget ein Freerideboard nicht unter 140 Litern. Mit etwas Übung wirst du damit zurecht kommen. Je breiter, desto besser, aber noch wichtiger: achte darauf, dass das Board keine Schäden hat, bei denen es Wasser gezogen hat (auch wiegen!). Ein Xantos 310 wäre durchaus geeignet (hat ein Freund von mir auch).

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    HL - Wolfman

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    Das Tabou ist schon nett. Hätte ich das Geld, würde ich mir auch genau das Board zulegen. Das Lorch ist mMn nicht richtungsstabil. Natürlich bin ich auch nicht erfahren, immerhin mühe ich mich nach wie vor damit ab, überhaupt ins Gleiten zu kommen, bzw es auch zu halten.
    Segel habe ich die typischen Vereinssegel, Gun Sails usw, teilweise stark getrimmt.
    Ich fahre die von 4-6,5 bei 55 kg.
    Finnen fahre ich Freeride, Freerace und Race. Teilweise fahre ich auch mit Finnen für Stehwasser, also breite, kurze.

    Mit Höhelaufen meine ich das Dümpeln, um anschließend zurückgleiten zu können.


    Zitat von Terence

    Super Freerider Übersicht ab 2006 mit Test, Einsatzbereich etc....:
    http://www.windsurfing-test.de/index.php?loc=boardsfreeride

    Von den älteren Jahrgängen fallen mir noch folgende passenden ein:
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    Das ich das Schwert vergessen soll, habe ich schon oft gehört :). Ich werde mal schauen, ob ich eins der Boards in der Nähe auftreiben kann. Wie sieht es dazu mit passenden Segeln aus. Muss ich da irgendwas beachten? Kenne mich mit den Systemen noch nicht so aus.

  • Online
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    • 14. September 2015 um 17:13
    • #30
    Zitat von Mys

    Das Tabou ist schon nett. Hätte ich das Geld, würde ich mir auch genau das Board zulegen. Das Lorch ist mMn nicht richtungsstabil. Natürlich bin ich auch nicht erfahren, immerhin mühe ich mich nach wie vor damit ab, überhaupt ins Gleiten zu kommen, bzw es auch zu halten.
    Segel habe ich die typischen Vereinssegel, Gun Sails usw, teilweise stark getrimmt.
    Ich fahre die von 4-6,5 bei 55 kg.
    Finnen fahre ich Freeride, Freerace und Race. Teilweise fahre ich auch mit Finnen für Stehwasser, also breite, kurze.

    Mit Höhelaufen meine ich das Dümpeln, um anschließend zurückgleiten zu können.


    Das ich das Schwert vergessen soll, habe ich schon oft gehört :). Ich werde mal schauen, ob ich eins der Boards in der Nähe auftreiben kann. Wie sieht es dazu mit passenden Segeln aus. Muss ich da irgendwas beachten? Kenne mich mit den Systemen noch nicht so aus.


    Mit 55kg kannst Du bei Wind kein Raceboard kontrollieren. Also bleibt bei diesen Voraussetzungen nur ein Freerider mit ca. 130l. Segel sollten Freeridemodelle 5.0 5.7 6.5 sein. VG Gerhart

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    • 14. September 2015 um 17:27
    • #31

    Stimmt schon, die Wenden mit dem Raceboard erfordern sehr viel Kraft, die ich mit Technik nur schwer ausgleichen kann.


    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/wind…-maesten/350494

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/wind…805235-230-2564

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/f2-x…588245-230-1432

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/fana…383542-230-1319

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/surf…785703-230-2743

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 17:30
    • #32
    Zitat von Mys

    Das Tabou ist schon nett. Hätte ich das Geld, würde ich mir auch genau das Board zulegen. Das Lorch ist mMn nicht richtungsstabil. Natürlich bin ich auch nicht erfahren, immerhin mühe ich mich nach wie vor damit ab, überhaupt ins Gleiten zu kommen, bzw es auch zu halten.
    Segel habe ich die typischen Vereinssegel, Gun Sails usw, teilweise stark getrimmt.
    Ich fahre die von 4-6,5 bei 55 kg.
    Finnen fahre ich Freeride, Freerace und Race. Teilweise fahre ich auch mit Finnen für Stehwasser, also breite, kurze.

    Mit Höhelaufen meine ich das Dümpeln, um anschließend zurückgleiten zu können.


    Das ich das Schwert vergessen soll, habe ich schon oft gehört :). Ich werde mal schauen, ob ich eins der Boards in der Nähe auftreiben kann. Wie sieht es dazu mit passenden Segeln aus. Muss ich da irgendwas beachten? Kenne mich mit den Systemen noch nicht so aus.

    Aus dem gleichen Link wie oben passen die Segel-Gruppen:
    - Wave
    - Crossover (ideale Gruppe würde ich sagen, bester Kompromiss aus Handling/Stabilität) Größen ca. 5-6,5qm
    - Freeride no Cam

    Wave kann man nehmen als kleinres Segel (ca. 5qm) , Freeride sind als größere Segel sinnvoll, so ab 6qm.

    nicht passen würden Segel mit Cambern, oder mehr als 6 Latten.
    Camber (Inducer) sind Profil-Körper zwischen Mast und Segellatte, die das Segelprofil optimieren. Für den Anfang auf keinen Fall kaufen.

    Mein erstes Segel war früher ein Gaastra Flow 0X in 6,0 (6 Latten, kein Camber)
    Als zweites kam ein 5,0er Ezzy Wave Segel. (5 Latten)

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • Mys
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    • 14. September 2015 um 17:40
    • #33

    Was haltet ihr vom Windsurfbrett 133 Liter F2 Xantos II 295 CS?
    Komme ich als Lorch 165 und Tabou 145 Fahrer damit zurecht?
    Welcher Preis ist realistisch?

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 17:43
    • #34
    Zitat von Mys

    Stimmt schon, die Wenden mit dem Raceboard erfordern sehr viel Kraft, die ich mit Technik nur schwer ausgleichen kann.


    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/wind…-maesten/350494

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/wind…805235-230-2564

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/f2-x…588245-230-1432

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/fana…383542-230-1319

    http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/surf…785703-230-2743

    Alles anzeigen

    Die Bees in 284 sind zu schmal zum rumschippern bei zu wenig Wind.
    Kein Schotstart möglich.

    Der Xanthos mit 144L wäre was.

    Der gelbe Xanthos dürfte in der Carbonbauweise inzwischen weichgetrampelt sein.

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • Mys
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    • 14. September 2015 um 17:51
    • #35

    Der 144 l ist aber auch ein Carbon Sandwich. Woran erkenne ich, dass sie weichgetreten sind?

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 17:59
    • #36

    Ok, stabiler ist die Tiefzieh Verbundbauweise. Aber auch schwerer.
    Wenn Carbon Sandwich, dann sollte man besonders die Stelle zwischen hinteren und vorderen Schlaufen mit dem Daumen ein wenig eindrücken um zu sehen ob es stark nachgibt. Beim Xantos dort wo das X steht. :)

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • Mys
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    • 14. September 2015 um 18:35
    • #37

    Danke.

    - F2 Xantos 143l, lila
    - F2 Xantos 290 CSE 144 l, weiß-rot
    - F2 Xantos 295 CSE 133 l, gelb

    Unterscheiden sich in Liter, Farben und eben dieser Carbonbauweise. Muss ich bei ihnen noch etwas beachten? Welches Modell ist älter? So könnte ich die Preise besser einschätzen, wenn ich verhandle.

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    • 14. September 2015 um 19:08
    • #38
    Zitat von Mys

    Danke.

    - F2 Xantos 143l, lila
    - F2 Xantos 290 CSE 144 l, weiß-rot
    - F2 Xantos 295 CSE 133 l, gelb

    Unterscheiden sich in Liter, Farben und eben dieser Carbonbauweise. Muss ich bei ihnen noch etwas beachten? Welches Modell ist älter? So könnte ich die Preise besser einschätzen, wenn ich verhandle.


    Der 144l Xanthos sieht am besten aus, 65 cm breit geht so, der mit 133 ist nur 59 cm breit und wenig Volumen im Bug, da sind Wenden kippelig. Beide Boards haben viel Volumen im Heck, da werden Gleithalsen schwierig bei Deinem Gewicht.

    Da die Saison fast Rum ist würde ich im Winter weiter sparen und nächstes Jahr was passendes kaufen.

    Mit beiden Xanthos Boards wirst Du nicht lange glücklich sein.
    VG Gerhart

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 19:12
    • #39
    Zitat von Mys

    Danke.

    - F2 Xantos 143l, lila
    - F2 Xantos 290 CSE 144 l, weiß-rot
    - F2 Xantos 295 CSE 133 l, gelb

    Unterscheiden sich in Liter, Farben und eben dieser Carbonbauweise. Muss ich bei ihnen noch etwas beachten? Welches Modell ist älter? So könnte ich die Preise besser einschätzen, wenn ich verhandle.

    erst kam Lila, dann hellblau, dann komplett gelb, dann blauer Streifen
    roter Streifen weiss ich nicht mehr. Waren halt pro Jahr die "Farben der Saison". Die Unterschiede halten sich in Grenzen. Hauptsache guter Zustand.

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • Terence
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    • 14. September 2015 um 19:15
    • #40
    Zitat von rrd248

    Der 144l Xanthos sieht am besten aus, 65 cm breit geht so, der mit 133 ist nur 59 cm breit und wenig Volumen im Bug, da sind Wenden kippelig. Beide Boards haben viel Volumen im Heck, da werden Gleithalsen schwierig bei Deinem Gewicht.

    Da die Saison fast Rum ist würde ich im Winter weiter sparen und nächstes Jahr was passendes kaufen.

    Mit beiden Xanthos Boards wirst Du nicht lange glücklich sein.
    VG Gerhart

    ...wie gesagt, WErtverlust ca. 0 EUR bei Verkauf im nächsten Jahr...von daher....
    Plus: wesentlich besseres Bild über gewünschte Eigenschaften, wenn das nächste Board her soll und man ggf. tiefer in die Tasche greift.

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