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Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

  • Mys
  • 13. September 2015 um 15:19
1. offizieller Beitrag
  • Mys
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    • 13. September 2015 um 15:19
    • #1

    Hey,

    da bin ich mal wieder und nach wie vor auf der Suche nach günstigem Material.
    Ich bin ja noch nicht so lange dabei und versuche noch immer, mich in den Fußschlaufen zu halten.

    Nun habe ich 3 Longboards auf meiner vielleicht-Einkaufsliste.

    Es handelt sich um 2 ältere Malibu-Typen mit ca 140 Liter aus einem Verein und um ein 10 Jahre altes Raceboard (gutes Regattaboard).

    Ich selbst fahre seit Beginn an Lorch und Tabou. Allerdings durfte ich die Longboards bereits ausprobieren.

    Nun bin ich unschlüssig, ob die Longboards das Richtige für mich sind.

    Ich fahre überwiegend auf einem böigen See mit Windstärken von 2-8 bft. Manchmal zieht es mich an Meer. An Manövern mag ich nur die Halse und am Liebsten würde ich den lieben langen Tag nur geradeaus fahren. Gleiten ist grundsätzlich mein Ziel, allerdings bin ich kein Raser und mag Sicherheit auf dem Brett.

    An Lorch und Tabou stört mich, dass sie unglaublich unstabil sind und es mir schwer fällt, die Windrichtung zu halten. Die Raceboards hingegen sind für mich unhandlich, wenn es ums Wenden geht.

    Ich kann ohne Schwert fahren, allerdings stört mich schon, dass ich dann nur schwerlich Höhe laufen kann und mich meist dumm-und-dämlich kreuze.

    Was denkt ihr, welches Board wäre das Passendste?

  • potz!
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    • 13. September 2015 um 17:11
    • #2

    Im Gegensatz zu dir habe ich keinerlei Erfahrung mit Raceboards, darum kann ich dir nicht wirklich weiterhelfen. Allerdings solltest du bedenken, dass Freerideboards dafür gemacht sind im Gleiten Höhe zu laufen.

  • Mys
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    • 13. September 2015 um 18:22
    • #3

    Mein Problem ist leider erstmal das Angleiten überhaupt, da wir oft kaum Wind haben.

  • rrd248
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    • 13. September 2015 um 19:11
    • #4
    Zitat von Mys

    Hey,

    da bin ich mal wieder und nach wie vor auf der Suche nach günstigem Material.
    Ich bin ja noch nicht so lange dabei und versuche noch immer, mich in den Fußschlaufen zu halten.

    Nun habe ich 3 Longboards auf meiner vielleicht-Einkaufsliste.

    Es handelt sich um 2 ältere Malibu-Typen mit ca 140 Liter aus einem Verein und um ein 10 Jahre altes Raceboard (gutes Regattaboard).

    Ich selbst fahre seit Beginn an Lorch und Tabou. Allerdings durfte ich die Longboards bereits ausprobieren.

    Nun bin ich unschlüssig, ob die Longboards das Richtige für mich sind.

    Ich fahre überwiegend auf einem böigen See mit Windstärken von 2-8 bft. Manchmal zieht es mich an Meer. An Manövern mag ich nur die Halse und am Liebsten würde ich den lieben langen Tag nur geradeaus fahren. Gleiten ist grundsätzlich mein Ziel, allerdings bin ich kein Raser und mag Sicherheit auf dem Brett.

    An Lorch und Tabou stört mich, dass sie unglaublich unstabil sind und es mir schwer fällt, die Windrichtung zu halten. Die Raceboards hingegen sind für mich unhandlich, wenn es ums Wenden geht.

    Ich kann ohne Schwert fahren, allerdings stört mich schon, dass ich dann nur schwerlich Höhe laufen kann und mich meist dumm-und-dämlich kreuze.

    Was denkt ihr, welches Board wäre das Passendste?

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    Moin
    Raceboards egal wie alt sind reine Spezialistenboards zum Regatta Surfen Zum Lernen völlig ungeeignet Spaß machen diese Bord auch nur begrenzt. Große Segel schwierige Manöver. Wenn Du noch nicht mal mit einem Lorch oder Tabu Free ride Bord klar kommst würde ich die Finger von Raceboards lassen. Mir haben die überhaupt keinen Spaß gemacht. VG Gerhart

  • Terence
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    • 13. September 2015 um 19:15
    • #5

    Ein langer Freerider wäre da vielleicht das beste.
    Lorch Bird 149. Ist 260cm lang. (ich weiss nicht auf welchen Lorch du jetzt unstabil beziehst, aber fast alle anderen Hersteller bauen kürzere Freerider, die weniger Richtungsstabil sein dürften) Die Länge hilft zusätzlich beim Angleiten.

    Zu Raceboards kann ich auch nichts sagen, die sind sehr unüblich geworden. Ich surfe seit 20+ Jahren und kann mich nicht dran erinnern überhaupt mal einen gesehen zu haben.

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

    Einmal editiert, zuletzt von Terence (13. September 2015 um 19:19)

  • rrd248
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    • 13. September 2015 um 19:35
    • #6
    Zitat von Terence

    Ein langer Freerider wäre da vielleicht das beste.
    Lorch Bird 149. Ist 260cm lang. (ich weiss nicht auf welchen Lorch du jetzt unstabil beziehst, aber fast alle anderen Hersteller bauen kürzere Freerider, die weniger Richtungsstabil sein dürften) Die Länge hilft zusätzlich beim Angleiten.

    Zu Raceboards kann ich auch nichts sagen, die sind sehr unüblich geworden. Ich surfe seit 20+ Jahren und kann mich nicht dran erinnern überhaupt mal einen gesehen zu haben.


    Sehe ich auch so. Die Fanatic Race Cat370 War ein Raceboard 370cm lang 70 cm Schwert lange Mastspur diverse Fussschlaufen. Beim Höhenlaufen unschlagbar Gleiten Halsen und Wenden schwierig. Hatte mit Fun beim Surfen wenig zu tun. Ein moderner Freerider mit 120 - 140l ist definitiv besser und einfacher - ausser beim extremen Regatta mäßigem Höhenlaufen bei wenig Wind. Es sind einfach zwei unterschiedliche Arten zu Surfen. Welche mehr Spaß macht muss jeder selbst klären die Mehrheitsmeinung ist klar. VG GERHART

  • Mys
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    • 13. September 2015 um 19:37
    • #7

    Danke für eure ehrlichen Antworten.
    An Freeridern habe ich bisher nur Lorch academy 165 l und Tabou Rocket 145 l ausprobiert. Mistral 140-140 l bin ich auch einige Male gefahren, allerdings handelt es sich da wohl eher um ein Longboard.

    Das Rocket hat mir von der Länge her schon besser gefallen, als das Lorch. Mistral ist sehr richtungsstabil, aber eben auch kippelig und bei hohen Wellen und größeren Segeln kam es schonmal vor, dass mir das Board umgekippt ist.

    Mein Problem ist, wie immer, meine fehlende Erfahrung und mein recht kleines Budget. Bei 300 ist Schluss und in dieser Preisspanne bekomme ich eher ein altes Longboard, aber kaum einen ordentlichen Freerider.
    De facto brauche ich eins für den Urlaub. Was könnt ihr mir stattdessen empfehlen?

  • Mys
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    • 13. September 2015 um 19:43
    • #8
    Zitat von rrd248

    Sehe ich auch so. Die Fanatic Race Cat370 War ein Raceboard 370cm lang 70 cm Schwert lange Mastspur diverse Fussschlaufen. Beim Höhenlaufen unschlagbar Gleiten Halsen und Wenden schwierig. Hatte mit Fun beim Surfen wenig zu tun. Ein moderner Freerider mit 120 - 140l ist definitiv besser und einfacher - ausser beim extremen Regatta mäßigem Höhenlaufen bei wenig Wind. Es sind einfach zwei unterschiedliche Arten zu Surfen. Welche mehr Spaß macht muss jeder selbst klären die Mehrheitsmeinung ist klar. VG GERHART

    Stimmt schon, beim Wenden muss ich auf dem Race ordentlich arbeiten. Mit Segel vorn geht das erst recht nicht, also da bin ich quasi permanent aufs Verstellen angewiesen. Halse geht dagegen sogar mit Schwert und vorderer Segeleinstellung recht easy. Aber positiv überrascht hat mich wirklich, dass ich auch bei 2 bft noch Schub hatte, während die kurzen Freerider mehr oder weniger auf dem Wasser standen.

  • rrd248
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    • 13. September 2015 um 19:54
    • #9
    Zitat von Mys

    Stimmt schon, beim Wenden muss ich auf dem Race ordentlich arbeiten. Mit Segel vorn geht das erst recht nicht, also da bin ich quasi permanent aufs Verstellen angewiesen. Halse geht dagegen sogar mit Schwert und vorderer Segeleinstellung recht easy. Aber positiv überrascht hat mich wirklich, dass ich auch bei 2 bft noch Schub hatte, während die kurzen Freerider mehr oder weniger auf dem Wasser standen.


    Bei 2 Bft stehen alle modernen Boards nur rum. Wenn das deine Windstärke ist ist ein Raceboard nicht schlecht ein Verdränger vielleicht noch besser nur geht dann Gleiten eher nicht.
    300 eur sind für ein einigermaßen intaktes Material zu wenig. VG Gerhart

  • potz!
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    • 13. September 2015 um 19:54
    • #10
    Zitat von Mys

    Aber positiv überrascht hat mich wirklich, dass ich auch bei 2 bft noch Schub hatte, während die kurzen Freerider mehr oder weniger auf dem Wasser standen.


    Raceboards sind ja auch (nicht ausschließlich) dafür gemacht. Ich denke insbesondere auf Binnenrevieren sind Raceboards durchaus interessant. Habe auch letztens eins in Betrieb gesehen. Ausgestorben sind die also nicht. ;)

  • Terence
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    • 13. September 2015 um 19:56
    • #11

    Dann evtl. ein SUP Board mit Windsurf Option.
    Meinen Fanatic Fly gabs neu für 700 EUR. Ich verwende den selbst auch zum Rumdaddeln mit 5,9er Segel bei 1-2 bft.
    Gebraucht sicher ne Option. Dann ist auch nicht mit viel Wertverlust mehr zu rechnen.

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  • Mys
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    • 13. September 2015 um 20:02
    • #12
    Zitat von rrd248

    Bei 2 Bft stehen alle modernen Boards nur rum. Wenn das deine Windstärke ist ist ein Raceboard nicht schlecht ein Verdränger vielleicht noch besser nur geht dann Gleiten eher nicht.
    300 eur sind für ein einigermaßen intaktes Material zu wenig. VG Gerhart

    Richtig, intakte Board bekomme ich für 300 Euro. Aber eben kein neues Material und keine guten Freerider.
    Gleiten ist mir schon wichtig.


    Zitat von potz!

    Raceboards sind ja auch (nicht ausschließlich) dafür gemacht. Ich denke insbesondere auf Binnenrevieren sind Raceboards durchaus interessant. Habe auch letztens eins in Betrieb gesehen. Ausgestorben sind die also nicht. ;)

    Bei uns werden Raceboards von mehreren Surfern gefahren.

    Bisher dachte ich auch eigentlich, die Stärken des Raceboards wären das schnelle Angleiten und die Richtungsstabilität. Und eben das sind Dinge auf die ich großen Wert lege. Manöver möchte ich nicht und pausenlos Durchgleiten ist auch nicht meins. Ab einer gewissen Geschwindigkeit kriege ich noch bammel und bremse ab.

  • Mys
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    • 13. September 2015 um 20:03
    • #13
    Zitat von Terence

    Dann evtl. ein SUP Board mit Windsurf Option.
    Meinen Fanatic Fly gabs neu für 700 EUR. Ich verwende den selbst auch zum Rumdaddeln mit 5,9er Segel bei 1-2 bft.
    Gebraucht sicher ne Option. Dann ist auch nicht mit viel Wertverlust mehr zu rechnen.

    Ich möchte nicht nur bei 2 bft fahren :D. Mein Ziel ist ein Board, das ich bei 2 bft bis 8 bft nutzen kann.

  • Terence
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    • 13. September 2015 um 20:09
    • #14

    Gleiten, bin ich voll dabei ;)

    http://www.dailydose.de/private-kleina…p?siteid=206122

    F2 Xanthos 310
    150 EUR - klasse Freerider.
    310cm lang ;)

    auf dem 285er habe ich Powerhalsen gelernt....

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

    Einmal editiert, zuletzt von Terence (13. September 2015 um 20:12)

  • rrd248
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    • 13. September 2015 um 20:18
    • #15
    Zitat von Mys

    Richtig, intakte Board bekomme ich für 300 Euro. Aber eben kein neues Material und keine guten Freerider.
    Gleiten ist mir schon wichtig.


    Bei uns werden Raceboards von mehreren Surfern gefahren.

    Bisher dachte ich auch eigentlich, die Stärken des Raceboards wären das schnelle Angleiten und die Richtungsstabilität. Und eben das sind Dinge auf die ich großen Wert lege. Manöver möchte ich nicht und pausenlos Durchgleiten ist auch nicht meins. Ab einer gewissen Geschwindigkeit kriege ich noch bammel und bremse ab.


    Dann passt ein Raceboard doch für Dich.

    Ein Boards das von 2 - 8 Bft funktioniert und Spaß macht wurde noch nicht erfunden . Wenn Du ein Raceboard für wenig Wind nutzt brauchst Du für mehr Wind ab 4 - 5 Bft ein kleines Board plus Segel. Aber Gang doch erstmal mit dem Raceboard an. VG GERHART

  • Mys
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    • 13. September 2015 um 20:42
    • #16
    Zitat von rrd248

    Dann passt ein Raceboard doch für Dich.

    Ein Boards das von 2 - 8 Bft funktioniert und Spaß macht wurde noch nicht erfunden . Wenn Du ein Raceboard für wenig Wind nutzt brauchst Du für mehr Wind ab 4 - 5 Bft ein kleines Board plus Segel. Aber Gang doch erstmal mit dem Raceboard an. VG GERHART

    Leider sind bei uns die 3 bft Tage die Regel.

    Zitat von Terence

    Gleiten, bin ich voll dabei ;)

    http://www.dailydose.de/private-kleina…p?siteid=206122

    F2 Xanthos 310
    150 EUR - klasse Freerider.
    310cm lang ;)

    auf dem 285er habe ich Powerhalsen gelernt....

    Danke, preislich ist das Board nicht zu toppen. Ich frage mal im Verein rum, ob irgendwer eins hat, damit ich es vorher mal ausprobieren kann.

  • PeeJott17
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    • 13. September 2015 um 21:03
    • #17

    Aloha.
    D-A-S Board für Dich ist ein Starboard Carve 162 (ich glaube so 2007).
    Meine Frau hat damit angefangen und fährt ihn(bzw. sie, denn sie ist bei meiner Frau ein weibliches Board) immer noich sehr gerne mit Segel größer als 6,5qm.
    Suuuper viele Schlaufenpositionen. Extrem Richtungsstabil und nicht ein bissel kippelig...ach ja, in der DRAM ausführung auch haltbar und ja, gleiten tut das Board wirklich schön und gleitet auch super einfach an ;-)))

    LGs
    Paul

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  • Mys
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    • 13. September 2015 um 21:27
    • #18
    Zitat von PeeJott17

    Aloha.
    D-A-S Board für Dich ist ein Starboard Carve 162 (ich glaube so 2007).
    Meine Frau hat damit angefangen und fährt ihn(bzw. sie, denn sie ist bei meiner Frau ein weibliches Board) immer noich sehr gerne mit Segel größer als 6,5qm.
    Suuuper viele Schlaufenpositionen. Extrem Richtungsstabil und nicht ein bissel kippelig...ach ja, in der DRAM ausführung auch haltbar und ja, gleiten tut das Board wirklich schön und gleitet auch super einfach an ;-)))

    LGs
    Paul


    Das glaube ich alles gut und gerne. Starboard werden bei und sowieso gefeiert. Aber in meinem Budget ist das gute Stück leider noch nicht.

  • PeeJott17
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    • 13. September 2015 um 22:08
    • #19
    Zitat von Mys

    Das glaube ich alles gut und gerne. Starboard werden bei und sowieso gefeiert. Aber in meinem Budget ist das gute Stück leider noch nicht.

    Einfach mal ein bissel suchen.
    Ich habe den, den jetzt meine Frau hat, anno 2011 für 450,- bekommen können(ja, das war ein Schnapper).
    Dann sollte jetzt einer für rund 300,- bis 400,- zu bekommen sein. Ist immehrin schon 8 Jahre alt(BJ 2007)...da müsste eigentlich sogar noch mehr gehen...
    Für Dich ginge evtl. auch eine Nummer kleiner, also so 150l.
    Nur jetzt Kohle für so einen alten Knochen wie nen 310er Xantos rausschmeissen ist m.E. vielleicht nicht dauerhaft befriedigend...wie breit sind die nochmal??? So. ca. 65cm??? Der Carve ist 82,5...das ist stabilitätstechnisch eine ganz andere Nummer ;)
    LGs
    Paul

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    • 13. September 2015 um 22:15
    • #20

    moin,
    das Problem wird sein, daß es die Summe Deiner Anforderungen nicht in einem Board gibt, mal ganz unabhängig vom Preis.
    Einen Teil der Ansprüche würde der Xantos 310 schon erfüllen: Das Teil gleitet gut an, ist aufgrund der Länge auch noch in majestätischer Verdrängerfehrt zum Höhelaufen zu überreden und relativ richtungsstabil Bis gute 5 Bft kann man ihn bei normalem Fahrergewicht bedenkenlos einsetzen. Allerdings ist er nicht wirklich kippstabil - eher ein Schwebebalken. Trotzdem habe ich mich von meinem letztes Jahr nur ungerne getrennt. Hatte schöne Dümpelsessions damit und auch schöne Gleittouren.

    Harzige Grüße, Michael

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