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Welche Segelgröße und Brett ??????

  • SurferMR
  • 10. März 2013 um 16:48
  • SurferMR
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    • 10. März 2013 um 16:48
    • #1

    Hallo,

    die Tochter eines bekannten hat im Sommer ihren Surfschein gemacht und benötigt jetzt ein Segel.

    Surfen könnte Sie auf meinem Fanatic Shark 140l aus 2009. Jetzt geht es darum für Sie ein eigenes Segel finden

    und falls mein Brett ungeeignet evtl. noch ein Brett (Shark ist ohne Schwert) mit Schwert.

    Sie ist ca. 1,73 groß und wiegt ca. 55 KG. Hatte schon mal mit 4.5 und 5,0 bei nicht soviel Wind gesurft und kam

    damit wohl ganz gut zurecht.

    Surfrevier ist der Binnensee Wulfener Hals hauptsächlich im Sommer.

    Danke schon mal für euere Antworten.

    Gruß Jörg

  • Lucky Surfer
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    So ein Schwupp kommt mir nicht unter die Füße
    • 10. März 2013 um 16:59
    • #2

    Wie mir bekannt ist, ist der Burger Binnensee wohl zu flach, um mit Schwertboard zu fahren. Manchmal ist selbst eine 35cm-Finne zu lang. Seegras-Finne ist hier Pflicht. 140l-Shark ist für den Spot und das Mädel zwar nicht gerade ideal, aber durchaus machbar. Entweder erst ohne Schlaufen fahren oder ganz nach vorne und innen. Segelgröße ist für den Burger Binnensee mit 4,5 und 5,5 die obere Grenze. Dort zieht es manchmal heftig durch. Von daher würde auch kleinere Segel in Betracht ziehen. 3,7m² würde noch gut passen. Aber dann muss wahrscheinlich noch ein kurzer Mast und Gabel her.

    Gruß

    Vollgas ohne Abgas

  • SurferMR
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    • 10. März 2013 um 17:42
    • #3

    Kommt immer darauf an aus welcher Richtung der Wind kommt, solange vom Meer gibt keine Probleme.

    Die Surfschule aber auch andere Surfer habe ich da schon mit Schwert fahren sehen.

    Im Sommer ist das immer so eine Sache mit dem Wind, bin auch schon mit 6,3 und 7,5 draußen gewesen.

  • Lucky Surfer
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    So ein Schwupp kommt mir nicht unter die Füße
    • 10. März 2013 um 18:46
    • #4
    Zitat von SurferMR

    Kommt immer darauf an aus welcher Richtung der Wind kommt, solange vom Meer gibt keine Probleme.

    Die Surfschule aber auch andere Surfer habe ich da schon mit Schwert fahren sehen.

    Im Sommer ist das immer so eine Sache mit dem Wind, bin auch schon mit 6,3 und 7,5 draußen gewesen.

    Ist ja schön, dass du mit 6,3 oder 7,5 gefahren bist. Wenn du das der Tochter deines Bekannten auch zutraust, hat sich deine Eingangsfrage ja erledigt. Für mich hörte es sich so an, als würdest du um Rat fragen. Habe ich wohl falsch verstanden. Ich hab mir dein Post nochmal durchgelesen. Und du hast recht, da steht keine Frage! Du stellst nur fest und nirgends ein Fragezeichen.
    Ich bitte um Nachsicht, dass ich so voreilig geschrieben habe.

    Viel Spaß noch

    Vollgas ohne Abgas

  • SurferMR
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    • 10. März 2013 um 19:50
    • #5

    Sorry das ich in meiner Frage die Fragezeichen vergessen habe.
    Zweites sollte nur eine Feststellung, ging leider vielleicht zu ins persönliche, sollte kein Angriff gegen Dich sein. Sorry
    Bin der Meinung das Du nicht voreilig geschrieben hast.
    Was würdest Du denn anstelle des Shark evtl. empfehlen ????
    So was wie ein Schulboard, vielleicht einen Tick besser.

    Gruß Jörg

  • Lucky Surfer
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    • 10. März 2013 um 20:44
    • #6

    Ich halte die Sharks an sich für gute Anfänger und Aufsteigerboards. Wenn überhaupt ein anderes, dann vielleicht eine Nummer größer. Oder wenn du deinen Shark zu schade findest, kann es auch Modell älteren Baujahres sein. Gibt es für wenig Geld. Also ich empfehle ein gutmütiges Board mit 100L Restauftrieb, mit vielen Schlaufenpositionen. F2 Vantage, Starboard Go, Mistral Vision oder auch JP X-Cite sind da so Suchbegriffe, die du beanspruchen solltest.

    Gruß

    Vollgas ohne Abgas

  • mafa
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    • 10. März 2013 um 21:19
    • #7

    Moinsen,

    nach dem Surfschein kannst erstmal nix, deswegen finde ich ein 140l Brett schon ganz gut, Schwert zum höhe laufen super.
    Segel für leichtes Mädel, 6 qm erstmal und dann schauen wo die Reise hingeht, bei mehr oder weniger Wind.

  • PeeJott17
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    • 10. März 2013 um 22:08
    • #8

    Moinsen.
    140l sollten schon gehen bei nur 55kg...wenns doch zu "kippelig" ist kann ich nur den Starboard Carve 162 aus 2004 oder 2005 empfehlen...gibt es schon einigermaßen günstig und ist mit 82cm Breite auf 255cm Länge perfekt zum Üben und hat genug Schlaufenplugs um auch damit anzufangen (Einsteigerposition monster weit vorne und innen)
    Dazu ne Tide-Finne von Tekkno oder ne angenehme SeegrasFinne und dann läuft die Chose ;-))

    Ansonsten hat ein Kumpel von mir auch mit nem Naish Kailua angefangen mit voll EVA-Softdeck...ging wohl auch ganz gut und hatte, wenn ich mich nicht täusche, Twinser-Finnen...ist bei dem Revier aufgrund der kürzeren notwendigen Finnenlänge ggf.auch nicht schlecht...

    LGs
    Paul

    P.S.: Zum Segel würd ich bei "schmächtigen" 55kg auch zu was 4,xx raten...vielleicht North Drive Light (oder wie das hieß) Gaastra Pilot oder Hot Sails Maui Fire Light oder irgend sowas...Das ist schön handlich und schön leicht...Speedrekorde wird die Gute ja nicht brechen wollen mit dem Equipment...

    BAY-6868

    Einmal editiert, zuletzt von PeeJott17 (10. März 2013 um 22:11)

  • Lucky Surfer
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    • 11. März 2013 um 20:19
    • #9
    Zitat von mafa

    Moinsen,

    nach dem Surfschein kannst erstmal nix, deswegen finde ich ein 140l Brett schon ganz gut, Schwert zum höhe laufen super.
    Segel für leichtes Mädel, 6 qm erstmal und dann schauen wo die Reise hingeht, bei mehr oder weniger Wind.

    Oh, kennst du das Mädel? 6m² bei 55kg und dann mit 6er umher fahren? Der Spot Fehmarn hat eigentlich so immer 3-4Bft. 6m² sind dann bei 55kg und 160L Gleitwind. Das finde ich zu schnell. Was gibst du hier für Ratschläge? Im ersten Satz sagst du noch, nach dem Surfschein kann man erstmal nix.

    Vollgas ohne Abgas

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    • 12. März 2013 um 02:27
    • #10

    Muddu mal besser lesen Lucky Surfer:eek:

    Zitat

    Sie ist ca. 1,73 groß und wiegt ca. 55 KG. Hatte schon mal mit 4.5 und 5,0 bei nicht soviel Wind gesurft und kam

    damit wohl ganz gut zurecht.

    Und dann möchte ich Dir noch vermitteln, das Windsurfen gleiten, gleiten... ist!
    Weil wir haben ja schon Gleitwind, wie Du sagst ;)

  • PeeJott17
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    • 12. März 2013 um 16:26
    • #11
    Zitat von mafa

    Muddu mal besser lesen Lucky Surfer:eek:


    Und dann möchte ich Dir noch vermitteln, das Windsurfen gleiten, gleiten... ist!
    Weil wir haben ja schon Gleitwind, wie Du sagst ;)

    Hast du recht..interessant wäre gewesen, bei wieviel (oder wie wenig) Wind die Gutste mit dem 5,0er zurecht kam...wenns gerade mal nen laues Lüftchen, quasi genug zum um die Wette dümpeln hatte, dann wäre nen 6,0er für alle Lebenslagen schon ne Ansage. Man darf ja nicht vergessen, dass man nach dem Grundkurs glaube ich noch kein Trapez fahren kann und den ganzen Kram mühsam mit den (hoffentlich ordentlich trainierten) Armen festhalten darf. Auch ist Beach-Start nicht immer drin, wenns wirklich nur extreme Basics waren...Beim zarten Geschlecht sind dann ja auch die Patschepfoten meist noch kleiner, was dazu führt, dass bei nem älteren Gabelbaum mit 30mm oder mehr Durchmesser dann bei einigermaßenen Angleitbedingungen nach 2 Schlägen üblicherweise "Schluss im Bus" (oder eher im Unterarm) ist. Führt auch nicht gerade zu anhaltender Begeisterung...

    Kurz um würde ich meinen Vorschlag von oben noch um einen möglichst dünnen GB (26mm) und ne flauschige Startschot ergänzen wollen, damit der ungetrübte Surf-Spaß auch länger anhält als nur z.B. eine (halbe) Saison.

    LGs und viel Erfolg,
    PJ

    BAY-6868

  • SurferMR
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    • 15. März 2013 um 19:51
    • #12

    Vielen Dank für die Antworten Tipps.

    Werde das ganze dann mal weitergeben.

    Gruß Jörg

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