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Wiedereinstieg Kaufberatung

  • kieler12412
  • 4. Juni 2017 um 09:44
  • kieler12412
    Anfänger
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    Karteneintrag
    nein
    • 4. Juni 2017 um 09:44
    • #1

    Hallo liebes Forum,

    ich wende mich an Euch, da ich alleine nicht weiterkomme und dringend Euren Rat brauche!

    Ich bin 28 Jahre alt und habe vor ca. 11 Jahren (insgesamt etwa 3-4 Jahre) sehr aktiv - abgesehen von einzelnen Tagen bei wenig Wind - das letzte mal richtig Windsurfing betrieben. Damals war ich relativ gut denke ich und konnte Manöver wie die Power Halse oder auch einen Duck Jibe. Gefahren bin ich vor allem mit Material von älteren Freunden bzw. von der Surfschule an der ich damals sehr aktiv war und einige Anfängerstunden unterrichtet habe.

    Im nächsten Monat werde ich endlich wieder an die Kieler Förde ziehen und möchte die Möglichkeit unbedingt nutzen, das Surfen als mein Hobby wieder zu beleben!!!!! Ich möchte mir einen Surfkurs sparen und direkt (Anfänger)Material anschaffen. Mein Problem ist, dass ich mir nun sicher kein großes Brett mit Schwert und Startleine kaufen möchte, sondern eine Ausrüstung anschaffen möchte mit der ich es vielleicht in den ersten Monaten etwas schwer habe aber dann auch die nächste und übernächste Saison nicht unterfordert bin.

    Insbesondere frage ich mich welche Variante an Brett und Segel ich wählen sollte. Damals habe ich mir keine Gedanken darum gemacht und bin sowohl Freeride als auch Freemove Boards/Segel gefahren - Hauptrevier soll die Ostsee/Nordsee sein. Was wäre empfehlenswert? Womit werde ich nach so langer Zeit klarkommen? Wenn es die ersten Wochen mühsam ist, ist das völlig ok.

    Welche Segelgrößen gehören ins Sortiment um auf die meisten Windverhältnisse vorbereitet zu sein? Ich wiege etwa 80 kg.


    Ich wäre Euch für Nachfragen und Empfehlungen sehr dankbar! Ich stehe wirklich wie der Ochs vorm Berg, wenn ich mir die Auswahl bei Kleinanzeigen ansehe... Ich möchte natürlich auch nicht tausende Euros für das erste Grundequipment ausgeben.

    Vielen vielen Dank im Voraus!

  • t4luis
    Meister
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    • 4. Juni 2017 um 10:29
    • #2

    Leih dir doch am besten erstmal was aus. Dann weißt du schon ungefähr, wo du stehst und was dir taugt.

  • acdipa
    Surfen und surfen lassen
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    • 4. Juni 2017 um 10:35
    • #3

    Was auch immer nach der Faustformel passt: Lebendgewicht + 50Kg = Literzahl Board. Also bei dir ca. 130Ltr.

  • leon--water
    Fortgeschrittener
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    • 4. Juni 2017 um 19:02
    • #4

    ich würde dir auch raten,dass du dir ein paar mal was ausleihst um zu gucken wo du stehst.

    Klappt es würde ich mir dann zu nächstem Jahr erstmal ein 95-115 Liter freemove Brett und eine segelpallete von ca 4,2 - 6,0 holen.Also z.B 4,2 5,0 5,7

    Dann könntest du später um ein 3,7 ergänzen und das 5er durch 4,7 und 5,3 ersetzen.

    Bei segeln dann gucken,dass du am besten alle von einer Marke bekommst und lieber ein stabiles wavesegrl als ein kleines freeridesegel die meistens nur aus Monofilm sind.

    Diese Segel könntest du gut mit einer 140-190 Gabel abdecken.

    Das wäre meine Meinung

    Ps :spar nicht an einem halbwegs ordentlichen Neo .

    Wenn du dir den Arsch abfrierst macht das dürfen auf keinem Material Spaß.

    Lg

  • MirFälltKeinerEin
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    • 27. September 2017 um 17:13
    • #5

    Moin, vermutlich kommt meine Antwort viel zu spät, aber ich schreibe trotzdem mal meine kurze Erfahrung nieder. Habe letztes Jahr vor der Ähnlichen Frage gestanden nur dass ich surftechnisch nie so weit War wie du. Bin 31 und habe bis letztes jahr ebenfalls vor ca.10-15 Jahren das letzte Mal auf nem Brett gestanden. Damals aber nur immer mal mit nem 200l anfängerboard gefahren und nie im gleiten gewesen oder so. Wende und Halse bei wenig Wind waren drin. Habe dann auch hier im Forum gefragt weil ich mir gleich was kaufen wollte was auch nicht gleich langweilig wird. Bei mir ist es ein 2015er gecko mit 133l und ein 6.5 Segel dazu geworden. Wiege ca 75kg. Das hat sehr gut geklappt. Damit solltest du dann also locker klarkommen. Ich habe den Eindruck dass man surfen wie Fahrradfahren nicht verlernt. Ich konnte zwar nicht viel aber es hat alles auf Anhieb super geklappt, als hätte ich keine Pause gemacht. Falls du also noch vor der Frage stehst, denke ich, dass du mit nem board um die 130l nichts falsch machen kannst...

    Gruß Björn

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