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COBRA-Produktion ?

  • MaLi
  • 22. Januar 2013 um 08:58
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    • 21. Februar 2013 um 13:59
    • #41
    Zitat von Theoretiker


    Für "Marken", die nicht in der Lage sind selber ein Board zu bauen und nur viel-sagende Werbeversprechen formulieren können, spielt es keine Rolle, doch stelle ich es mir als unheimlich schwierigen Schritt vor, wenn man zu der o. g. Produktionsfirma geht um dort eine Kleinserie produzieren zu lassen und dann, um so wie gewollt produzieren zu lassen, denen sein eigenes über Jahrzehnte angesammeltes Wissen überlassen muss.

    Genau. Vom effizienten Aufbau bin ich mir sicher das ich eine Menge mehr Erfahrung habe. Oder wenn die es haben zeigen die es nicht. Ich glaub aber schon das Cobra von Formenbau eine Menge mehr Ahnung als mir oder, z.B., Günther hat. Das wollen die auch nicht das Anderen das bekommen. Aber das macht einem denn auch ziemlich abhängig.

    Was wir in Bulgarien produzieren ist für Cobra natürlich lächerlich und unsere Produktionskapazität ist schon seit Jahren unser Problem. Aber es ist ein luxus Problem, wir haben direkte Wege, keine Schulden, kaum Lagerkosten, viel niedriger Transport und Importkosten und viel weniger Leuten mussen davon mitessen. Dabei totalen Freiheit beim Entwicklung. Möchte ich was ändern, wie klein auch, ist das in 1 Tag in Produktion, ohne weitere Kosten.

    Bouke-Witchcraft Windsurfing
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  • daddy_o
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    • 21. Februar 2013 um 18:22
    • #42

    In diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren wo die Materialien herkommen. Made in China?
    Oder spielt das keine Rolle, da gleiche Qualität bzw. die Werkstoffe eh aus der gleichen Fabrik für die ganze Welt kommen?

  • Totti-Amun
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    • 22. Februar 2013 um 06:40
    • Offizieller Beitrag
    • #43

    Ich als Händler finde die Endkontrolle von Cobra unter aller Sau und sehe diese als nicht existent an. Ich hatte schon mehrfach Boards diverser Hersteller, die verpackt wurden, obschon diese beschädigt waren. Also Boards die bei Cobra wahrscheinlich von den Böcken gefallen sind oder mit erheblichen Produktionsfehlern behaftet verpackt wurden, die jede blinde Nuss sehen muß.
    Das ist Cobra vollkommen egal, die packen alles ein und stecken es in den Container als A-Ware. Ist leider sehr sehr ärgerlich wenn der Kunde im Laden sein Traumboard auspackt nach eh schon längerer Wartezeit, Verpackung tiptop ist, das Board aber beschädigt.
    Wenn dann der Hersteller nicht mal ein Board mehr produziert hat und für schnellen und unkomplizierten Ersatz sorgen kann, fehlt dann auch das Verständnis. Ist aber sicher die Schuld des Shops, der hätte ja ein paar Boards mehr bei seiner Vororder berücksichtigen können.
    Letztendlich heißt das für den Shop, jedes Board komplett auspacken und kontrollieren. Dann wieder einpacken so gut es geht. Das Verständnis eines Online-Kunden möchte ich sehen wenn er sein Board erhält und das auch schon mal ausgepackt war. Geschweige denn die Zeit des Händlers, der ein paar mehr Boards erhält pro Jahr. Oder das Theater, wenn der Schaden erst nach einem Jahr festgestellt wird, weil das Board so lange auf Lager lag.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 22. Februar 2013 um 09:18
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    • #44
    Zitat von Totti-Amun


    On top ist ein Serienboard haltbar genug für 99% der Windsurfer.

    Hi totti,

    und dann das zu cobra-qualität :confused:

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    • 22. Februar 2013 um 09:20
    • Offizieller Beitrag
    • #45
    Zitat von Totti-Amun

    Ich als Händler finde die Endkontrolle von Cobra unter aller Sau und sehe diese als nicht existent an. Ich hatte schon mehrfach Boards diverser Hersteller, die verpackt wurden, obschon diese beschädigt waren. Also Boards die bei Cobra wahrscheinlich von den Böcken gefallen sind oder mit erheblichen Produktionsfehlern behaftet verpackt wurden, die jede blinde Nuss sehen muß.

    sollte noch in den anderen confused text :confused:

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    • 22. Februar 2013 um 09:26
    • #46

    Auch ich habe zu Hause ein nagelneu verpacktes Board (JP Pro Version) ausgepackt (die Verpackung war 1A) und sehe nach 20 Sekunden lange Abdrücke im Unterwasserschiff.
    Da frage ich mich, warum haben die das bei Cobra nicht gesehen? Äußerlich mangelhaft und beim Zersägen sind auch keine Stringer verbaut.
    Der Innenaufbau auch absolut mangelhaft und entgegen der Spezifikation - aber für den Kunden kaum zu überprüfen.

    Ist wohl auch eine Frage wie man Qualitätskontrolle definiert.

    Ich glaube Cobra prüft nach dem Kriterium: “Schwimmt – schwimmt nicht“

  • Flo
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    • 22. Februar 2013 um 09:55
    • #47

    @ herry: Was soll Totti auch anderes schreiben, als das Cobra für 99% aller Windsurfer gut genug ist - als Händler, der nun mal (fast) nur Cobraboards verkaufen kann. Würde sich ja selber ins bein schießen, wenn er sagen würde, dass das bei (zumindestens bie) Waveboards eben nicht so ist. Außerdem ist es doch für Händler ganz gut, wenn die Boards max. 2-3 Jahre halten...

    Dass die Qulitätskontrolle unter aller Sau ist, ist ja ein anderes Thema.

  • herry
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    • 22. Februar 2013 um 09:59
    • Offizieller Beitrag
    • #48

    ja flo, also heißt das für 99% aller surfer ist eine nicht existente qualitätskontrolle bei cobra ok...

    how long is now

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    • 22. Februar 2013 um 10:22
    • #49

    Wenn wir Haarespalten wollen, würde ich sagen, dass das ganz auf den Anteil der tatsächlich nicht 1A Boards ankommt...

    Aber bei Freerideboards würde ich sagen, dass sowieso ziemlich viel egal ist. Ich hatte mal für meinen kleinen Cousin einen Shark ausgliehen. Der hatte eine riesen Finne in einer Powerbox. Die Finne hat derartig in der Box geschlackert, damit wäre ich niemals angepowert aufs Wasser gegangen. Scheint die Kunden dieser Bretter aber wohl nicht wirklich zu stören... Da machen dann auch Abweichungen in der Rockerline vermutlich den Kohl nicht mehr fett.

  • janbhauge
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    • 22. Februar 2013 um 10:24
    • #50

    Ich als Tischler kann euch sagen das diese probleme die ihr hat mit die Qualität/kontrolle von Cobra ist immer ein problem beim grossen producenten. Ich als kleiner producent muss immer aufpassen das meine ware 1a ist und ich muss immer gute kontakte zu meine kunden haben sonst geht mein kunde zum nachbar firma und kauf sich das produkt bei ihm.Ich denke das problem hier in der windsurfbranche ist das es gibt keine Wettbewerb auf dem boardproduktion, es gibt Cobra in asien und dann Bic in Europa und dann die handshaper....
    Hangloose Jan


    Zitat von Totti-Amun

    Ich als Händler finde die Endkontrolle von Cobra unter aller Sau und sehe diese als nicht existent an. Ich hatte schon mehrfach Boards diverser Hersteller, die verpackt wurden, obschon diese beschädigt waren. Also Boards die bei Cobra wahrscheinlich von den Böcken gefallen sind oder mit erheblichen Produktionsfehlern behaftet verpackt wurden, die jede blinde Nuss sehen muß.
    Das ist Cobra vollkommen egal, die packen alles ein und stecken es in den Container als A-Ware. Ist leider sehr sehr ärgerlich wenn der Kunde im Laden sein Traumboard auspackt nach eh schon längerer Wartezeit, Verpackung tiptop ist, das Board aber beschädigt.
    Wenn dann der Hersteller nicht mal ein Board mehr produziert hat und für schnellen und unkomplizierten Ersatz sorgen kann, fehlt dann auch das Verständnis. Ist aber sicher die Schuld des Shops, der hätte ja ein paar Boards mehr bei seiner Vororder berücksichtigen können.
    Letztendlich heißt das für den Shop, jedes Board komplett auspacken und kontrollieren. Dann wieder einpacken so gut es geht. Das Verständnis eines Online-Kunden möchte ich sehen wenn er sein Board erhält und das auch schon mal ausgepackt war. Geschweige denn die Zeit des Händlers, der ein paar mehr Boards erhält pro Jahr. Oder das Theater, wenn der Schaden erst nach einem Jahr festgestellt wird, weil das Board so lange auf Lager lag.

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    • 22. Februar 2013 um 11:16
    • #51
    Zitat von Flo

    Wenn wir Haarespalten wollen, würde ich sagen, dass das ganz auf den Anteil der tatsächlich nicht 1A Boards ankommt...

    Aber bei Freerideboards würde ich sagen, dass sowieso ziemlich viel egal ist. Ich hatte mal für meinen kleinen Cousin einen Shark ausgliehen. Der hatte eine riesen Finne in einer Powerbox. Die Finne hat derartig in der Box geschlackert, damit wäre ich niemals angepowert aufs Wasser gegangen. Scheint die Kunden dieser Bretter aber wohl nicht wirklich zu stören... Da machen dann auch Abweichungen in der Rockerline vermutlich den Kohl nicht mehr fett.


    Klar, so isses! Merken die doch garnicht! :D
    Glaubst du nur weil es Freerider sind können die Finnen in der Box ruhig schlackern und die Bodenkurve dermaßen verzogen sein, dass man erst ab satten 5 Bft Angleiten kann? Mal ganz abgesehen vom Gewicht, da kann das Board ruhig 10 Kg bei 120 L wiegen und der Standbereich zwischen den Schlaufen und der Mastspur kann nach dem 10ten mal Surfen butterweich sein, who cares? Merkt doch der gemeine grobmotorische und stumpfsinnige Freerider nicht :bonk:

    ~~~~~~~~~~

  • Flo
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    • 22. Februar 2013 um 11:25
    • #52

    Das ist jetzt etwas überspitzt - muss aber doch so im Prinzip der Gedankengang bei den Herstellern sein. Oder wieso sonst sollte so ein Board mit einer 44er Finne ausgeliefert werden, die in dem Finnenkasten schlackert, dass es einem schwindelig wird? Kein Surfer, der ein Brett mit Druck im Segel fahren möchte würde damit rausgehen. Da es sich aber trotzdem verkauft, muss der Hersteller davon ausgehen, dass diese Bretter von den potentiellen Käufern wohl kaum jemals in den Grenzbereich gebracht werden. Und dann machen ein paar mm Produktionstoleranz tatsächlich nicht so viel aus (zumal wenn man sich an den Stränden so manches Segel ansieht, dann ist das, was mitunter beim Trimm verhunzt wird durch kein Board der Welt wieder reinzuholen...).

  • Flo
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    • 22. Februar 2013 um 11:28
    • #53

    Ich würde auch behaupten, dass es die "engagierten" Freerider wie sie in den Produkten propagiert werden, im Prinzip gar nciht gibt. Es gibt Leute, die Wave-, Freestyle- oder (Free-)Racematerial fahren. Freeridematerial ist doch in Wahrheit für viele doch bloß ein Zwischenschritt in eine dieser Materialrichtungen (natürlich ist das, was viele mit dem spezialisierten Material machen, nichts anderes als Freeriden, aber das ist ja egal). Zumindest ist das mein Eindruck, den ich hier an der Küste bekomme - kann natürlich auch einfach eine verzerrte Wahrnehmung durch meine Spotwahl sein.

  • Flo
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    • 22. Februar 2013 um 11:55
    • #54

    Sollte natürlich "wie sie in den Prospekten propagiert werden" heißen...

  • daddy_o
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    • 22. Februar 2013 um 12:05
    • #55

    Ich fahre seit fast zwanzig Jahren nach Pozo und habe es bis heute nicht geschafft ein Board zu zerhacken. Damit gehöre ich wohl zu den 99%.

  • Flo
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    • 22. Februar 2013 um 12:15
    • #56

    Und wie lange hast Du deine Boards im Schnitt? Bzw. wie oft reparierst Du offene Stellen durch Masteinschläge oder Dings durch Anditschen an Land? Ist aber auch OK, ich habe gar nichts per se gegen bei Cobra gebaute Boards. Ich halte nur die 99% für zu hoch gegriffen.

  • herry
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    • 22. Februar 2013 um 12:17
    • Offizieller Beitrag
    • #57
    Zitat von daddy_o

    Ich fahre seit fast zwanzig Jahren nach Pozo und habe es bis heute nicht geschafft ein Board zu zerhacken. Damit gehöre ich wohl zu den 99%.

    gehts du dort auch aufs wasser...;)

    how long is now

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  • daddy_o
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    • 22. Februar 2013 um 12:20
    • #58

    Auch. Bin aber viel in der Luft :-))

  • daddy_o
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    • 22. Februar 2013 um 12:25
    • #59
    Zitat von Flo

    Und wie lange hast Du deine Boards im Schnitt? Bzw. wie oft reparierst Du offene Stellen durch Masteinschläge oder Dings durch Anditschen an Land? Ist aber auch OK, ich habe gar nichts per se gegen bei Cobra gebaute Boards. Ich halte nur die 99% für zu hoch gegriffen.

    Guck mal hier http://segundamano-cutre.blogspot.de/. Die haben Pozo auch überlebt. Meine gehen nach drei bis fünf Jahren weg. Reparaturen fast gar nicht. Ab und an neuer Standlack. Beulen bekommen die Boards schon wegen der Steine dort.

  • Flo
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    • 22. Februar 2013 um 12:31
    • #60

    Hä? 3-5 Jahre? d.h. Du hast dann also schon 2009 Boards aus 2011 gefahren oder wie? :bonk:

    (bezieht sich auf die angebotenen Boards)

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