die Surfanfänge in der DDR

  • Hallo,


    so nen Teil hab ich auch mal nen Tag lang gefahren, wollte mal isenwied war. War vor ca 13 oder 14 jahren, dass ich das versucht hatte, aber nach einem tag hatte ich dann auch genug davon, muss ich zugeben...

  • so mal ein bild von mir :-) war etwa 1983 ... meine mutter übt das surfen mit mir... glindower see bei werder an der havel...
    wir haben auch auch ne amme bzw. ein high fun 350 (so hieß das glaube ich) in unserem schuppen... mache mal bilder bei gelegenheit....


    grüße stefan

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    .... go surfing .....

  • Hmmm... Genossen, wir brauchen einen modernen Namen!


    „Heifley“ ... „Fanatic“ ... .... „Hei.. Fan... “ jawoll: „Heifan“ ist gut :D

  • Aber schönes Typenschild. Solche Angaben vermisst man heute... :S


    Eigengewicht wäre noch toll gewesen. Und ganz Ehrlich, das Teil ist jetzt schon mind. 30 Jahre alt. Ich möchte mal sehen, wie die 2020er Boards in 30 Jahren aussehen, falls es überhaupt welche solange schaffen.




    MfG René

  • So schlecht waren die Dinger gar nicht, als Anfang. Ich kann mich aber nicht mehr an das "Gleitgefühl" erinnern. Ist wohl auch gut so :D

    Aber heh, wir waren damals mit solchen Dingern auch bei Gewitter aufm Wasser (Müritz)! Uns fehlte noch ein wenig das Wissen, um die Leitfähigkeit des Alu-(!!!) Mastes.8), aber eigentlich war ich damals schon ein Trekki und wartete auf Scottys Beam-Anweisung. ^^

    Als ich damals mein erstes gebrauchtes Board bekam und es mit dem 601-er DDR-Ferrari abholte (oben aufm Dach festgezurrt), hielt mich die Verkehrspolizei an und der Typ fragte doch wirklich "wo wolln wir denn hinfliegen ?". Das ganze sah wohl ein wenig wie ein "Fluggerät" aus, bei dem "Unterbau". Aber Leute, meinen Surfneo habe ich immer noch und auch dieses einfache (aber geniale) Hüfttrapez, welches zwar nicht so viel Polster hatte, aber dies brauchten wir auch nicht, denn wir hatten eben mehr Muskeln in dem Bereich!:love: