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Zeltanhänger und Surfzeug

  • CaLu_FN
  • 11. September 2026 um 12:30
  • CaLu_FN
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    • 11. September 2026 um 12:30
    • #1

    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrungen mit Zeltanhängern und Surfgerödel? Wir fahren bisher ein für den Surftransport schlecht geeignetes Womo als drei-köpfige Familie. Wegen der geringen Mobilität und weil wir aus dem Stellplatz zu Hause wieder Garten machen wollen, überlegen wir unser Wohnmobil durch einen Zeltanhänger und unser kleines E-Auto durch ein größeres zu ersetzen und damit zukünftig elektrisch in Urlaub zu fahren mit dem Anhänger dran. Grundsätzlich sicher kein Problem. Aber wohin mit einer kleinen Surf-Ausrüstung? Möchte sie nicht auf dem Dach haben, aber auf den Hänger müssen auch noch drei Fahrräder. Je nach Konstruktion scheint im Hänger auch nicht viel Platz zu sein. Kann da jemand mit Erfahrungen glänzen?

  • Django
    Ich bin dann mal weg
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    • 11. September 2026 um 14:02
    • #2

    Wir hatten einen Zeltanhänger ... da passten keine 3 Fahrräder drauf. Ein kurzes Surfbrett hätte
    evtl. noch gepasst. Aber alles zusammen? Wie soll das gehen? Da seh ich eher schwarz.

  • CaLu_FN
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    • 11. September 2026 um 14:54
    • #3

    Ich hab erst angefangen, mich damit zu beschäftigen. Ich hätte erstmal geschätzt, dass Fahrräder auf die Deichsel und Surfkram auf dem Hänger gehen könnte. Dann müsste es halt einer mit Hartschale oben sein. Da sind ja zum Teil Gepäckträger drauf.

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    • 11. September 2026 um 16:44
    • #4

    Genau an sowas hab ich spontan auch gedacht. Eher was mit langer Deichsel, auf die die Räder kommen (ist auch viel schöner zum Hänger retour einparken). Sowas bekommt man schon, lässt sich bei vielen Hänger bauern konfigurieren. Meinst du mit Zeltanhänger einen Hänger mit Planenaufbau (=Zelt), oder einen Hänger mit Dachzelt (was andere aufs Autodach schnallen) zum ausklappen und drinnen wohnen?

  • CaLu_FN
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    • 12. September 2026 um 12:32
    • #5

    Ich meine schon einen fertig aufgebauten Zeltanhänger. Die Variante mit dem Dachzelt auf dem Hänger passt für uns eher nicht.

  • skerwo
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    • 12. September 2026 um 14:45
    • #6

    Ich hatte in frühen Camperjahren einen Zeltanhänger. Räder und Surfsachen gleichzeitig dort unterzubringen, gestaltet sich nach meiner Erfahrung schwierig. Eines von beiden ist immer auf dem Autodach gelandet. Hängt aber sicher auch von der Zahl der Mitreisenden ab.

    Aber ein Hänger mit Reling ist auf jeden Fall sinnvoll, meiner hatte damals auch eine.

  • kaihard
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    • 13. September 2026 um 19:32
    • #7

    Den hier habe ich am Wochenende gesehen, also mehr Surftrailer mit Zelt natürlich Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • newt3
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    • 23. September 2026 um 21:32
    • #8

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    Camptourist CT5 (Klappfix) Campinganhäner. 2 Boards auf dem Dach, eines im Fahrzeug sowie weiteres Surfmaterial im Zugfahrzeug (Bulli).

    Das Material geht bei Bedarf auch komplett aufs Dach (ca 144cm breiter Dachträger. 2 Boards rechts und die Gabeln auch. mittig/links dann die Neipryde Segel+Masttasche und dann schräg angestellt das dritte Board)......sind incl allen taschen, gabelzubehör wie tampen startshot usw ca 85kg (trocken) wäre also auch aufm Mittelklasse pkw denkbar. mit einer großen Surfbox wirds über 100kg also für PKW zu schwer)

    Der Camptourist CT5 selbst wiegt ca 280-300kg leer. Gesamtgewicht beim gebremsten sind 500kg (ungebremste haben 400kg). Ideale Stützlast dürften 20kg sein (Betriebsanleitung), zulässige wohl 50kg (werte für die verbauten kupplungen). Geht man von 50kg aus ergibt sich für den ungebremsten eine Zulandung von 500-300kg+50kg= 250kg.

    Theoretisch also denkbar den Surfstuff auch auf den Anhänger zu packen - allerdings sind die bis ca 85g kg dann durchaus schon eine Last für den Deckel. Ein gestell was am Rahmen angreift evt klüger aber das hätte dann ordentlich Eigengewicht.

    Bei der Zuladung des Anhängers sollte klar sein:

    • was nasses in den Zeltanhänger ist doof. Man sollte froh sein wenn man das Zelt bei Abreise trocken einpacken konnte - wenn nicht ist zu Hause trocknen angesagt. notfalls die zusammengeschobenen kleinen Gabeln oder recht kurze Segel gingen halt rein
    • Campingtisch und Stühle für draussen wirst du mitführen wollen, die wiegen was
    • der Campingkocher und ggf die Gasflasche ebenfalls
    • Geschirr und Töpfe
    • Matrazen, Decken, Gardienen, ggf 25meter Stromkabel falls man 230v möchte oder auch eine Boardbatterie (wer gerne handy lädt, beleuchtung hat usw)

    Es gelingt durchaus einem die Zuladung eines Klappfix auch ohne Surfstuff oder Fahrrädern nah an die Zuladungsgrenze oder darüber zu bringen (Lebensmittel, Getränke, Kühlbox , Strandschutz, Spaten, Radmutternschlüssel, Stützenkurbel oder Akkuschrauber+Nuss usw )

    Du musst also wissen was dein Zugfahrzeug alles Laden kann und beim Surfstuff ist es ggf sinnvoll das mal komplett zu wiegen incl Taschen, Finnen, Mastfüßen+ Verlängerungen, Neo's, einer Auswahl an Finnen usw.

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    Mit Vorzelt

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    Liegefläche für 3 Personen

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    Liegefläche für 1 Person oder 2 Kinder. Der Tisch mittig läßt sich ausschieben, die beiden Sitzplatten die Teil des Betts sind lassen sich zu 2 Stühlen umbauen weitere Leute können dann mit Stühlen davorsitzen Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Fußboden , die offene Heckklappe ist für's Kochen (Kocher läßt sich draufstellen, Waschüsseln oder Waschbecken bei Bedarf einlassen, Gasflaschenhalterung incl Bodenentlüftung vorhanden

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier ohne Vorzelt (Vorzeltgestänge mal drangebaut)

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    Ohne Vorzelt ist er schön schlank und es können halt trotzdem 4 Leute drin schlafen (5 oder 6 geht auch wenn man im Bodenbereich noch Liegen oder Luftmatrazen hinpackt).

    Falls mal bei einer weiten Fahrt eine "Zwischenübernachtung" ansteht kann man ihn in 3minuten einfach lose zum Schlafen aufklappen, ohne groß Abspannen oder irgendwas (wurde zu Ostzeiten so gemacht, wenn es nach Ungarn, Jugoslawien oder Bulgarien damit ging)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich sag mal für 1500€ kriegst 'nen guten. Der CT5 ist leichter als der CT6-2 und auch einfacher in der Handhabung (der Deckel vom CT5 ist erheblich leichter und am Wagenkasten noch einiges aus Alublech anstelle Stahlblech) . Der CT6-1 liegt irgendwo dazwischen. Beim CT6-2 sowie CT6-2w hast das Vorzelt nicht separat brauchst also immer eine recht große Stellfläche. Die CT5 und CT6-1 kannst auch ohne Vorzelt stellen also für Enge Campingplätze geeignet und eben diese Zwischenübernachtungsmöglichkeit. Beim CT5 ist der Boden ebenerdig - bei den CT6 Modellen ist die Sitzecke dagegen erhöhnt nämlich im Wagenkasten (nerviges reinsteigen also). Vorzelt ist groß genug um dort sein Material zu lagern.

    Zelt ist Baumwolle - also angenehmes Klima drin (klar wird es bei Sonne warm drin aber es tropft nicht von der Decke wie bei vielen Modellen der Neuzeit!). Vorzeltfront läßt sich nicht nur die Tür öffnen ,sondern wenn man möchte fast die gesamte Vorderfront.

    Falls du dir einen alten Klappfix kaufst gilt das gleiche wie für ältere Autos, jeden Oldi usw: Kauf lieber einen "guten" für angemessen Geld als einen schlechten für billig. Es müssen ja keine 3000€ sein auch für 1500 kriegt man bereits was gutes. Einen für 400 oder 500€ wo das Zelt Morsch ist solltest besser dort stehen lassen wo er ist. Fehlende Papierie oder alte DDR Papiere (oder BRD/EU Papiere über 7 Jahre abgemeldet) ist Rennerei und geht auch etwas ins Geld je nachdem wie die Konstellation ist(Gutachtenerstellung mit KTA Datensatz kostet nicht die Welt. Wenn etwas mit der Fahrgestellnummer fragwürdig und eine neue her muss wirds schnell deutlich teurer). Ein neues Zelt nähen lassen kostet mehr als ein guter Klappfix (ca 3000-5000€, keine Ahnung ob Sattler Franke noch näht) und TeilReperaturen beim lokalem Sattler hast mituner sowieso Apothekenpreise (eine Plane für das Boot deines nachbarn ist der lukrativere Auftrag. Arbeitem am Zelt dauern ihre Zeit und wenn der Stoff dann auch noch Farbliche passen soll usw)

    Ungebremst ist etwas günstiger beim Tüv (knapp 50€ anstelle von knapp 80€). 100 Zulassung ist möglich (Reifenalter max 6 Jahre dann pflicht). Dekra will für's Gutachten bei uns inzwischen 100€ obwohl die Betriebsanleitung je nach Modell die 100km/h bereits hergibt) zzgl Gebühren für die Eintragung bei der Zulassungstelle(solch Gutachten verfallen glaub nach 18monaten, wenn man nicht einträgt). Für ungebremst+100km/h muss das Zugfahrzeug etwas mehr wiegen als für gebremst.

    Gemessen an dem was alte Klappfixe können sind sie immernoch saugünstig, verlichen mit neuen teuren Anhängern (ein Campwerk kostet neu schnell das 10fache). Die Camptourist haben schon guten Leichtbau, ein vernünftiges Fahrwerk (Blattfeder also keine Gummistäbe oder sowas), vernüftige Radlagerung (trabi oder was das ist), leichte Reifen/Felgen (trabbi), Front und Heckklappe sind beim CT5 sogar aus GFK, der Boden eine Sandwichplatte und manche Bleche aus Alu (beim CT6 ist dann alles schwerer und stahl sowie der Boden/Deckel beim 6-2 dann sehr schwere Siebdruckplatte) Ob man das Baumwollzelt als Vor- oder Nachteil sieht ist jedem selbst überlassen (kein schwitzwasser und raschelt nicht bei Wind und Reperauren mit Nadel und Faden machbar) - so manches Moderne Zelt reißt bei UV auch nach 4, 5 Jahren schon ein (Leute die mit ihren Busvorzelt längere Urlaube machen können da mitunter ein Lied von Singen es gibt da sehr)

    Ein moderner Anhänger hat mitunter mehr Zuladung (oft 750 Gesamtgewicht) ist aber auch im Leergewicht oft schwerer (weil schon das fahrgestell mit wagenkasten mehr wiegt) und so manche Plastikclipse am Modernem Zelt halten mitunter auch nicht ewig. Die Betten liegen bei modernen Anhänern teils deutlich höher was irgendwo auch ein Nachteil ist (rausklettern nachts zum WC, mittagsruhe vor der nächsten Surfsession usw).

    Unterhalt von einem Klappfix ist günstig: alle 2 Jahre Anhänger HU gebremst oder ungebremst ca 80/50€. 15,76/22.36€ steuer (je nachdem ob man 400 oder 600kg versteuern muss) und dazu noch eine günstige Wohnwagen Haftpflicht ca 25€? (es sind ja wohnwagen schlüsselnummern und eben in sehr leichter daher günstiger als irgendwelche Lastenanhänger). Macht 40-65€ im Jahr (mit saisonkennzeichen spart man ggf noch etwas steuer. ob versicherung günstiger wird keine ahnung als ruheversicherung gelt die haftpflicht ja weiter meine ich und hu ist immer fällig wenn man fahren möchte)

    Du kannst so einen CT5 und CT6 auch hochkant platzsparend lagern. Gibt Kippvorrichtungen dafür.

  • CaLu_FN
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    • #9

    Bei dieser ausführlichen Antwort ist ein schnöder Danke Smiley einfach nicht genug.

    Vielen Dank für die tollen Infos.👏

  • newt3
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    • 24. September 2026 um 15:34
    • #10

    um das ganze noch abzurunden: ein CT6-2 sieht so aus.

    Der montierte Dachträger mit den 4 Fahrradträgern ist ein normaler Atera Dachträger für offene Dachrelling (es dürften aber sehr viele Dachträger für offene Relling passen). Das darunter befindliche graue Gestell auf dem Anhänger ist Serie, aufklappbar und dient als Fußstütze für den Deckel, wenn dieser aufgeklappt ist und den linken schlafteil bildet. Rechts kann man auch schlafen oder eben Sitzecke zum gegenübersitzen und Tisch.

    Laut Betriebsanleitung sind nur 20kg Last AUF dem Deckel zulässig. Ich denke mal der hält wesentich mehr aus (er trägt ja aufgeklappt als Bett probmelos 2 Erwachsene auch wenn sie schwer sind) - nur ist eben dieses Gestell einfacen mit Kunststoffhalterungen kleinen Schrauben in der Siebdruckplatte des Deckels verschraubt. Der Deckel selbst hat halt 2 Metallschnallen und 3 Metallscharniere die im Blech verschraubt sind.

    Willst halt 4 Fahrräder oder was drauf montieren ist es so wie gezeigt alt eine sehr windige Befestigung aufgrund der Befestigung der Unterkonstruktion die man natürlich verbessern/ändern könnte. noch besser wärs ein Gestell zu haben was am Anhängerrahmen angreift aber mer aufwand und es kostet ggf So ein CT6-2 wiegt leer schon 315-340kg und darf insgesamt 500kg. 50kg Stützlast auf der AHK des Fahrzeugs berücksichtigt also gut 200kg Zuladung (bzw bei später 550kg Modellen des CT6-2w mit Schraubenfederfahrgestell dann gut 250kg). 4 Fahrräder, der Radträger, Geschirr, Teller, diverser Campingkleinkram dann hast das Ratz fatz erreicht. Gleiches auch wenn du Anstelle der 4 Fahrräder einen Bretterstapel mit 3 Brettern und daneben eine leichte Skibox für Segel, Gabeln, Masten (für die Masten ein loch zwecks länge). Eine große Surfline wäre sicher zu schwer. Der CT6-2 ist höher weil er ordentlich Platz für die Matrazen hat. Schwerpunkt dürfte mit Deckelbeladung auch schon fragwürdig sein bei der eher schmalen Spur.

    Die Schlafkabinen sind nicht bei jedem CT6-2 dabei sondern deluxe zubehör - ganz praktisch aber im Sommer dann auch recht warm. man kann auch einfach mit Laken oder Gardinen abhängen. Im CT5 ist das große Bett eh abgeschlossener hier reicht ein Vorhang und da das Hautzelt vorm Vorzelt getrennt ist - also ein abgeschlossener Raum - braucht man hier eigentlich keine Kabine, beim CT6 gehts halt um die Abtrennung Hauptzelt zu Vorzelt.

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    Die Anhänger merkst an einem Leistungschwachem Fahrzeug mitunter gar nicht. Bulli mit 70ps und ca 2.2t reisefertig da merkst nicht ob du noch 400 hinten dran hast. Beim ausrollen in der Motorbremse merkst du dass er weiter rollt als sonst und wo vorher innerorts der fünfte ging ist es dann oft der vierte. Am Berg merkst dann was. Bei einem leichtem PKW (zb kleinwagen) merkst evtl auch was von den Fahreinflüssen. Klar hinterm trabbi mit 18-26ps ist so ein Anhänger dann durchaus eine Last - die Leute die so unterwegs sind fahren oft konsequent Landstraße.

    Mehrverbrauch hinter einem normalem PKW dürfte nahe 0 sein. Du fährst ja maximal 80 oder 100 je nachdem was der Anhänger darf, das ist Solo schonmal erheblich sparsamer als 120 oder 140 und wenn der leichte Anhänger halt halbwegs im Windschatten hinterm Auto hängt ergibt sich dann kein Mehrverbrauch.

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