Gute Entscheidung. Damit mottest du dein 69 Liter Board ein. Viel Freude und Erfolg in der Welle.
Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?
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Zum Alter: Beim Windsurfen gibt es einfach einen sehr hohen Altersschnitt.
Vor allem bei den Power-Schnackern hier... ?... ? ?
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Also ich 53 Jahre jung und 75 kg schwer
Kann den 85 f-Wave uneingeschränkt empfehlen
Gerade die Kontrolle ist an dem Board das beste
Ich fahre es von Tarifa, leucate Teneriffa bis zu den Bodden und Fjorden der Ost und Nordsee
38 knoten war auf dem Limfjord kein Problem, alle meine Kumpel hatten da schon eingepackt
Ich glaube es ist ein fsw mit der Tendenz zu mehr Wave
Ich hatte vorher den f-Cross der hat eher die Tendenz zu mehr move
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Gestern kam mein Fanatic Freewave 86l von 2010 wieder mal zum Einsatz, mit 4.2 und 3.7. Im Vergleich mit jüngeren Boards musste ich feststellen, dass es zwar super läuft, dass aber zum Angleiten eine recht hohe Schwelle überwunden werden muss, dies trotz Hack. Das ist auf die Dauer ermüdend, vor allem beim böigen und choppigen Verhältnissen. Bei jüngeren Shapes ist das meiner Beobachtung nach weniger der Fall, die kommen kontinuierlicher ins rutschen.
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Ich habe bereits ein Gebrauchtbrett im Auge. JP Magic Wave 81l von 2021. Hoffe, das wird etwas. Hat eine Reparatur an der Spitze, mal schauen.
lg
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Update: Habe den JP Magic Wave 2021 erworben und dazu auch noch einen Freestyle 103l von 2024 (absolut neuwertig).
Mangels Wind konnte ich das Waveboard noch nicht fahren, der Freestyle ist aber super. Er lässt sich auch bei sehr wenig Wind aktiv ins Gleiten bringen. Es ist mir nicht gelungen, ihn aus dem Wasser zu bekommen, dazu war viel zu wenig Wind. Und natürlich liegt das auch einer meiner mangelnden Technik. Macht aber trotzdem Spass.
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Hi, würde mich auch interessieren wie der JP Magic Wave sich fährt,
Bin momentan an dem JP Magic Wave 89 (2024) und den Grip 3 2024 (85l) am überlegen.
Hat jemand schon Erfahrung mit den Boards (hatte auch den alten Jp magiv wave 2023 mit 89l als Option noch.?
Unterschiede sehe ich bloss zwischen 2023 u. 2024 ausser von 5 Finnenboxen auf Thruster. -
Ich bin vor ein paar Wochen den grip 3 in el médano gefahren
Der 9xl ist deutlich später ins gleiten gekommen als der fsw 84l
Beide fühlen sich super leicht und agil am Fuß an
Zu den eigentlichen Wave Eigenschaften kann ich nichts sagen
Als b&j Brett sind duotone oder jp fsw deutlich geeigneter , aber das ist halt wichtig auf welche Eigenschaften du Wert legst
Für mich ist es gleiten und springen bei sehr guter Kontrolle, Wave ist mir weniger wichtig
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223cm x 60cm beim JP wären beim Grip 3 schon 95 Liter. Vom Shape her würde der JP wohl eher Richtung Grip 4 gehen.
Und wenn Marino Gil sagt, dass das sein Board für seinen Homespot ist, sagt das schon alles...
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Bei > 25knt ist das gleitpotential vermutlich nebensächlich
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danke für die Infos....hab jetzt den JP MW89 organisiert....günstiges Angebot, und wenn das Marino im Homespot fährt, sollte es wenigstens stabil sein

ist auch mein kleinstes Brett dann für 25+kn, wird schon schief gehen

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Ich habe das Brett leider erst einmal ausprobieren können. Sehr böige Bedingungen, 4,8m² meist zu klein. Flachwasser/Kabbelwelle. Standard Finnenset (3 Finnen).
Das Brett fühlt sich deutlich kleiner an als mein Starboard Kode mit 86l, eher zwei Größen kleiner. Angleiten ist nicht seine Stärke. Wenn es im Gleiten ist, fühlt es sich einigermaßen loose an und reagiert sehr schnell auf Fusssteuerung.
Prinzipiell bin ich zufrieden, ich wollte ja etwas für starken Wind, einen FSW 100l und jetzt auch einen Freestyle mit 100l habe ich ja auch.
Im Flachwasser könnte ich auch nur mit einer größeren Singlefinne fahren, die habe ich aber nicht. Habe nur Powerbox und US-Box in meiner Sammlung, das Board hat aber das System mit den Schrauben von der Seite.
lg
Gernot -
Meiner Meinung nach spielen Waveboards ihren Vorteil gegenüber Freewaveboards nur in echten Wave- resp. Wellenabreit-Bedingungen aus, sprich brechende Welle mit sideshore Wind, dies weil sie leichter drehen. Ohne solche Bedingungen haben sie gegenüber Freewaveboards nur Nachteile: Sie gleiten später an, sie sind weniger schnell, man kann nicht richtig Druck auf die Finne geben, man kann schlechter Höhe laufen und die Kontrolle bei full speed ist ebenfalls schlechter. Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.
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Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.
Lies dir den Thread von Anfang an durch. Meine Frage war ja gerade Waveboard oder Freestylewave (was ja nur eine Name ist, es ist ein Freemove/Freerideboard). Da ich 1. einen FSW in 100l schon habe und 2. nur bei sehr starkem Wind im Flachwasser das Waveboard nutze und 3. auch in Welle (wenn auch kleiner) surfe, ist die Entscheidung zugunsten des Waveboards gefallen.
Ich wollte das Waveboard, das sich gekauft habe, unbedingt ausprobieren und bin es deshalb in suboptimalen Bedingungen gefahren. Bei > 25kn ist das dann kein rumgurken mehr, auch der Chop wird dann so groß, dass man nicht mehr von Flachwasser sprechen kann.
lg
Gernot -
Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.
Lies dir den Thread von Anfang an durch. Meine Frage war ja gerade Waveboard oder Freestylewave (was ja nur eine Name ist, es ist ein Freemove/Freerideboard). Da ich 1. einen FSW in 100l schon habe und 2. nur bei sehr starkem Wind im Flachwasser das Waveboard nutze und 3. auch in Welle (wenn auch kleiner) surfe, ist die Entscheidung zugunsten des Waveboards gefallen.
Ich wollte das Waveboard, das sich gekauft habe, unbedingt ausprobieren und bin es deshalb in suboptimalen Bedingungen gefahren. Bei > 25kn ist das dann kein rumgurken mehr, auch der Chop wird dann so groß, dass man nicht mehr von Flachwasser sprechen kann.
lg
GernotIch drücke Dir die Daumen, dass es schon bald so richtig ballert und Du Deinem JP so richtig die Sporen geben kannst!
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Meiner Meinung nach spielen Waveboards ihren Vorteil gegenüber Freewaveboards nur in echten Wave- resp. Wellenabreit-Bedingungen aus, sprich brechende Welle mit sideshore Wind, dies weil sie leichter drehen. Ohne solche Bedingungen haben sie gegenüber Freewaveboards nur Nachteile: Sie gleiten später an, sie sind weniger schnell, man kann nicht richtig Druck auf die Finne geben, man kann schlechter Höhe laufen und die Kontrolle bei full speed ist ebenfalls schlechter. Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.
So pauschal läßt sich das kaum sagen, denn der der Übergang zwischen Waveboards und Freewave/Freestyle Wave ist fließend. Selbst bei ein und demselben Hersteller/Marke gibt es nicht selten erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Wave-Boardlinien ( bei den Semi-Customs von Witchcraft/Fuerte z.B. 5 Linien/Typen in mit jeweils etwas unterschiedlicher Charakteristik.
Mein eigenes 88 Liter Wave-Board aus der "Shaman-Linie" läuft dort unter Onshore-Wave und gleitet sehr gut an und durch, ist schnell und läuft sehr gut Höhe. Ist das nun kein Waveboard ? Hier ein Video von einem Pozo-Lokal-Surfer mit dem Shaman.
Ich denke, wir reden aneinander vorbei, wenn wir die Charakateristen der Boards nicht differenziert betrachen.
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Meiner Meinung nach spielen Waveboards ihren Vorteil gegenüber Freewaveboards nur in echten Wave- resp. Wellenabreit-Bedingungen aus, sprich brechende Welle mit sideshore Wind, dies weil sie leichter drehen. Ohne solche Bedingungen haben sie gegenüber Freewaveboards nur Nachteile: Sie gleiten später an, sie sind weniger schnell, man kann nicht richtig Druck auf die Finne geben, man kann schlechter Höhe laufen und die Kontrolle bei full speed ist ebenfalls schlechter. Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.
So pauschal läßt sich das kaum sagen, denn der der Übergang zwischen Waveboards und Freewave/Freestyle Wave ist fließend. Selbst bei ein und demselben Hersteller/Marke gibt es nicht selten erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Wave-Boardlinien ( bei den Semi-Customs von Witchcraft/Fuerte z.B. 5 Linien/Typen in mit jeweils etwas unterschiedlicher Charakteristik.
Mein eigenes 88 Liter Wave-Board aus der "Shaman-Linie" läuft dort unter Onshore-Wave und gleitet sehr gut an und durch, ist schnell und läuft sehr gut Höhe. Ist das nun kein Waveboard ? Hier ein Video von einem Pozo-Lokal-Surfer mit dem Shaman.
Ich denke, wir reden aneinander vorbei, wenn wir die Charakateristen der Boards nicht differenziert betrachen.
ja war wohl etwas überspitzt ausgedrückt, Boards gehen ja mehr in die eine oder die andere Richtung. Ich kann mir das auf dem hinteren Fuss fahren mit Druck auf der Finne einfach nicht abgewöhnen! Vor ewig fuhr ich mal einen F2 Barracuda, das war ein Quad und der lief richtig frei und schnell.
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Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.
... bei uns am See (Neusiedlersee) fahren die meisten bei entsprechendem Wind aber eher Freewaveboards, reinrassige Waveboards sieht man selten.
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Im Flachwasser könnte ich auch nur mit einer größeren Singlefinne fahren, die habe ich aber nicht. Habe nur Powerbox und US-Box in meiner Sammlung, das Board hat aber das System mit den Schrauben von der Seite.
lg
GernotHallo Gernot,
An welche Finnengröße für Single Fin mit Slot Box denkst Du ?
Bei K4 Fins gibt es einige Optionen (bis 20 cm ) , die gut funktionieren und auch preislich attraktiv sind.
Es tut also nicht weh, wenn man nicht gleich zu 100% trifft.
Als Single-Fin sind 20 cm natürlich eher knapp - selbst bei wenig Körpergewicht und kleinem Board.
Vielleicht brauchst Du auch nur eine etwas größere Finne für die Mitte als Unterstützung der beiden Seitenfinnen.
Eine 18 cm K4 Stubby als Austausch für die mitgelieferte 15,5 Finne hat es z.B. für mein Thruster-Board (Witchcraft Shaman 88 LIter) gebracht - die verträgt mehr Druck und ist trotzdem "loose" im Fahrgefühl zusammen mit den mitgelieferten Seitenfinnen.
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Delphi777 Vielen Dank für die Tipps, werde mir die Finnen ansehen. K4 wurde mir schon von meinem Händler empfohlen, ich war aber skeptisch wegen des Materials. Sehe gerade, die sind wirklich sehr preisgünstig. Vielleicht bestelle ich da wirklich gleich zwei Finnen.
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