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Windsurf Foil Frontflügel - welche Größe bei welchem Wind/Segel? (GA Hybrid)

  • BlowMountain
  • 22. August 2022 um 12:47
  • Jaxblckk
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    • 22. April 2024 um 10:47
    • #21
    Zitat von BlowMountain

    es hat etwas gedauert aber ich hatte mich nun tatsächlich durchgerungen, mir ein zweites foil set-up für stärkeren Wind zuzulegen. Geplant war wie o.a. der GA FR900 in Ergänzung zum FR1200. Nach Diskussion mit meinem shop Händler und New Sports wurds am Ende ein FreeRace set-up GA Phantom SL850 mit passendem Phantom Rearwing. Dachte, damit hätte ich einen kleineren Flügel und war gespannt auf das "Plus an Performance". Tests im Vergleich zum FR1200 ergaben aber keinerlei Vorteil für mich bei zunehmendem Wind (Stabilität), dafür ein deutliches Mehr an Nervosität und Sensibilität bei weniger Wendigkeit. Am Ende habe ich den Händler gebeten, das set wieder zurückzunehmen. Nun ist dann doch der FR900 bestellt. Ich bin weiter gespannt.


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    Wenn ich mir den Thread so durchlese bin ich mir nicht sicher was genau du dir erwartest.

    1200 als Windfoil ist praktisch super leichtwind, wie du auch schon selbst geschrieben hast.

    Mit 75Kg (gleich zu mir) ist selbst der 850er eigentlich (im Freerace bereich) ein Leichtwindfoil. FR1200 auch noch ein "low Aspect" im vergleich zu aktuellen high Aspect Foils.

    Die kleinen Frontwings der high aspect Foils sind dann zunehmend sportlich veranlagt, da wirst du wenig "Ruhe" finden beim Umstieg von 1200.

    Klar es gibt stabilere Foils und weniger stabile, aber du wirst mit dem FR900 sehr wahrscheinlich auch nicht viel gewinnen.

  • BlowMountain
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    • 22. April 2024 um 11:57
    • #22

    Eben, mein Händler - nach Rücksprache mit New Sports - hat mir anscheinend mit dem 850er ein Leichtwindfoil verkauft, nur als FreeRace Variante. Damit habe ich nichts gewonnen im Vergleich zum FR1200, außer höhere Geschwindigkeit (mehr Performance) bei gleichzeitig anspruchsvollerem Handling.

    Was ich möchte - hoffte ich hätte das eingangs im thread beschrieben - ist eine weiter kontrollierte Flugphase bei zunehmendem Wind, wenn das 1200 zuviel lift generiert. So wie man von großer auf kleinere Finne wechselt, war meine Annahme/Hoffnung, sollte dies durch Wechsel auf einen kleineren Frontwing möglich werden (?).

  • cad184
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    • 22. April 2024 um 12:07
    • #23

    Du steigts ja beim Surfen auch nicht von einem Leichtwindfreerider auf ein Starkwindslalombrett um. Natürlich fährt das dann ganz unterschiedlich, wenn du quasi die Boardklasse änderst. Sollte der Händler aber wissen.

    Du solltest Dir wenn schon einen kleineren low Aspect Flügel kaufen, wenn es das bei GA gibt, kenn mich da nicht so aus. Wird aber wahrscheinlich trotzdem nicht die Stabilität wie der große Flügel haben. Sonst einfach deutlich kleineres Segel mit dem großen Wing versuchen. Im australischen Forum fahren viele große Flügel mit 3,2 m² bei 20 kt Wind. gibt Videos davon, scheint gut zu funktionieren.

    Alternativ könntest du noch den Stabilizer etwas flacher stellen (mit shims zum unterlegen), sollte dann bei mehr Wind besser zu kontrollieren sein.

  • cad184
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    • 22. April 2024 um 12:11
    • #24

    auf der GA Homepage scheint es noch einen 900 er Freeride Frontwing mit 928cm² und 71 er Spannweite zu geben.

  • Jaxblckk
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    • 22. April 2024 um 12:22
    • #25
    Zitat von cad184

    auf der GA Homepage scheint es noch einen 900 er Freeride Frontwing mit 928cm² und 71 er Spannweite zu geben.

    Einfach das gleiche Modell, das er schon hat in kleiner. Die schreiben zwar "high aspect" aber wenn man sich das Profil anschaut ist das schon etwas fragwürdig. :D

  • BlowMountain
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    • 22. April 2024 um 13:40
    • #26

    oh Mann, einfach mal den post #1 lesen, das wärs ...

    Und ja, der Händler sollte das wissen. Mir wars klar, dennoch wollte ich es versuchen den HA wing Phantom to testen. Das ein 850 HA einem 1200 LA entspricht hätte ich allerdings nicht vermutet.

  • cad184
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    • 22. April 2024 um 18:39
    • #27

    weiß nicht was Du erwartest.

    Kleineren Wing (der gleichen Bauart) hast du ja schon bestellt. Kannst Du ausprobieren. GA gibt auf der Homepage für den 1200 (10 bis 21) und 900er (11 bis 22 kt) Flügel fast den selben Windbereich für einen Fahrer zwischen 70 und 85 kg an, wird also nicht wahnsinnig viel bringen. Wird wahrscheinlich bei zunehmendem Wind etwas besser sein, du wirst dann früher oder später trotzdem auf ein kleineres Segel umriggen müssen.

    Großer Wing mit kleinem Segel funktioniert nachweislich , besonders wenn man keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen will und es nur um entspanntes cruisen geht. Umriggen kann man sich auch beim Foilen halt nicht ersparen. Im Gegenteil: da das Foil sehr effizient ist, kann man früher als mit Finne auf ein kleineres Segel wechseln, das größere Segel bringt dann eher nur Nachteile (das größere Segel hat nur minimale Vorteile beim anpumpen/angleiten). Ein Freeride Foil wird auch nicht richtig schnell, daher kann man den Winddruck des größeren Segels nicht in Speed umwandeln, damit steigen nur die Haltekräfte, oder man fährt das Segel offen (nicht dichtgenommen). Ergo: kleineres Segel, deutlich kleiner als Du vermutlich denkst fahren.

  • foiler
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    • 22. April 2024 um 18:40
    • #28

    Gleicher Flügel, deutlich kleineres Segel funktioniert hervorragend und hat den Vorteil dass Halsen und andere Manöver auch leichter klappen.

  • cad184
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    • 22. April 2024 um 18:48
    • #29

    Ergänzung um meinem vorigen Post:

    Beim Race Foil ist ein kleinerer Flügel besser zu kontrollieren, wird auch schneller, beschleunigt besser, daher kann man da das Segel etwas größer fahren, bzw. wenn der lift des frontwings zu groß wird nur den Frontwing tauschen, aber auch da muss man ab einem gewissen Punkt umriggen.

  • foiler
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    • 22. April 2024 um 18:56
    • #30
    Zitat von cad184

    Ergo: kleineres Segel, deutlich kleiner als Du vermutlich denkst fahren.

    Nur als Anhaltspunkt. Ich habe momentan 88 kg und würde bei 10-20 Knoten mit einem Sabfoil 899 oder 909 Medusa maximal ein 4,8 qm, eher ein 4,0 qm wählen.

    3,6 würde auch gehen. Da sollte man in der Halse am unteren Windlimit nur nicht mehr aufs Wasser aufsetzen wenn man durchfahren will.

    Das 4,8 wäre dann im unteren Windbereich durchzugsstärker, im oberen Windbereich deutlich zu groß aber fahrbar.

    Das GA kenne ich nicht, wird aber ähnlich fahrbar sein von den Daten

  • cad184
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    • 22. April 2024 um 19:05
    • #31

    Da ich den ersten Beitrag gelesen habe, weiß ich, dass Blowmountain ein Raise in 7,0 oder 6,2 nutzt. Das wird halt dann einfach bei zunehmendem Wind zu groß.

    Ich habe am Anfang auch zu große Segel genutzt, da es damit einfacher ist, ins Fliegen zu kommen. Mit besserer (Pump)technik braucht man das eigentlich nicht, bzw. ist es sogar hinderlich, wollte ich erst auch nicht glauben. Habe am Gaastra MAch 1 gelernt, bin anfangs mit 7,8 raus, dann mit 6,5 und wie ich es halbwegs konnte hat mir 5,9 bei 95 kg immer gereicht.

    Bin aber nun mit Racefoil unterwegs, das ist wieder eine andere Geschichte...

  • BlowMountain
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    • 23. April 2024 um 14:03
    • #32

    schon seltsam wenn ich Eure Kommentare lese (danke für den input nichtsdestotrotz und auf jeden Fall), aber es liest sich als wenn wir in anderen Foil-Welten leben. Mit 4,8 oder sogar 4,0 würde ich bei dem Wind wo ich foile niemals auch nur ansatzweise abheben (außer ein jetski pullt mich).

    Es hieß mal, ein Foilsegel fährt man ca 1,5qm kleiner als ein normales Segel. Wenn ich also früher mein 9,6er Sunray gefahren wäre auf Finne wähle ich heute das 7,0 Raise. Früher 8,6 Sunray, heute 6,0 Raise. Alles auf dem 1200er GA Free Wing (board der Fifty 125 von Tabou, also kein reines Foilboard). Ich komme damit wunderbar klar, im jeweiligen Windbereich (10 bis 15 knt im Komfortbereich). Es muß ja einen Grund haben weshalb Gun das Raise nur in 6,0 - 7,0 - 8,0 und 9,0 anbietet und nicht kleiner.

    Nun ja, ich werds ja demnächst sehen wenn ich den 900er Free habe, ob meine "erwartete" Kontrolle den mir das 1200er Free sonst einwandfrei gibt, auch bei zunehmendem Wind liefert, bevor ich z.B. vom 7,0 aufs 6,0 wechseln muß. Kleinere Segel werde ich definitiv nicht foilen, dann bin ich auf Finne unterwegs schon ;)

  • Jaxblckk
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    • 23. April 2024 um 14:18
    • #33
    Zitat von BlowMountain

    Es hieß mal, ein Foilsegel fährt man ca 1,5qm kleiner als ein normales Segel. Wenn ich also früher mein 9,6er Sunray gefahren wäre auf Finne wähle ich heute das 7,0 Raise. Früher 8,6 Sunray, heute 6,0 Raise.

    9.6 qm mit 75Kg ist schon extrem ungewöhnlich! (außer du warst mal schwerer! ;-))

    Die Größen gibt es nicht kleiner, weil der Markt dafür nicht existiert. Unter 6.0 wird wenig sportlich gefoilt und wenn dann meist im Race Bereich.

    Wie du schreibst, unter 6.0 gehst du auf Finne, so wie 90% der Windfoiler.

    Was foiler schreibt (kenne ihn persönlich) ist schon so umsetzbar. Allerdings ist das eine andere Art von Foil und Können.

    Mit der richtigen Technik und Segelart kommt man mit deutlich kleineren Segeln aus. Der fährt aber auch Kreise um mich, mit 2qm weniger. :P

  • foiler
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    • 23. April 2024 um 14:28
    • #34
    Zitat von BlowMountain

    Kleinere Segel werde ich definitiv nicht foilen, dann bin ich auf Finne unterwegs schon ;)

    Klar, nur wirst du dann nie die Leichtigkeit des Foilens kennen lernen.

    Wenn man sich etwas intensiver mit dem foilen beschäftigt und nicht nur als Leichtwindersatz, dann werden die Segel mit zunehmendem Können kleiner. Natürlich nicht grenzenlos.

    Ich rede von Freeride/Freestylefoils.

    Da geht es im Kern um das foilen mit kleinen Segeln und Manöver bei wenig bis viel Wind.

  • foiler
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    • 23. April 2024 um 14:31
    • #35
    Zitat von Jaxblckk
    Zitat von BlowMountain

    Was foiler schreibt (kenne ihn persönlich)

    Cool, vom Altmühlsee oder Brombachsee?

    Dann kenn ich dich bestimmt auch, weiss nur gerade nicht wer...

    ??

  • BlowMountain
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    • 23. April 2024 um 14:50
    • #36
    Zitat von Jaxblckk
    Zitat von BlowMountain

    Es hieß mal, ein Foilsegel fährt man ca 1,5qm kleiner als ein normales Segel. Wenn ich also früher mein 9,6er Sunray gefahren wäre auf Finne wähle ich heute das 7,0 Raise. Früher 8,6 Sunray, heute 6,0 Raise.

    9.6 qm mit 75Kg ist schon extrem ungewöhnlich! (außer du warst mal schwerer! ;-))

    stimmt, mit dem set up (85er Manta, 52er (!) Finne und 9,6) war ich in der Gewichtsklasse tatsächlich einsam :D . War damit aber auch immer der erste aufm See der am gleiten und auch durchgleiten war. Hab daher lange nicht den Sinn/Vorteil des foils für mich gesehen. Inzwischen genieße ich die Leichtigkeit des Fliegens mit "nur" 7,0 bei denselben Leichtwindbedingungen gegenüber dem alten Riesen-Geraffels. Das 6er Raise kommt mir dann tatsächlich schon geradezu winzig vor und ist dann meist die Überlegung ob ich statt mit 6,0 zu foilen nicht lieber mein 8er Vector nehme und Finne surfe. Was ja letztlich den ganzen thread hier initiierte - die Bequemlichkeit umzuriggen und stattdessen einfach den Frontwing zu wechseln.

  • Jaxblckk
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    • 23. April 2024 um 14:53
    • #37
    Zitat von BlowMountain

    stimmt, mit dem set up (85er Manta, 52er (!) Finne und 9,6) war ich in der Gewichtsklasse tatsächlich einsam :D . War damit aber auch immer der erste aufm See der am gleiten und auch durchgleiten war. Hab daher lange nicht den Sinn/Vorteil des foils für mich gesehen. Inzwischen genieße ich die Leichtigkeit des Fliegens mit "nur" 7,0 bei denselben Leichtwindbedingungen gegenüber dem alten Riesen-Geraffels. Das 6er Raise kommt mir dann tatsächlich schon geradezu winzig vor und ist dann meist die Überlegung ob ich statt mit 6,0 zu foilen nicht lieber mein 8er Vector nehme und Finne surfe. Was ja letztlich den ganzen thread hier initiierte - die Bequemlichkeit umzuriggen und stattdessen einfach den Frontwing zu wechseln.

    Ich habe das immer ähnlich gemacht, 85er Falcon mit 44er Finne aber 7.2qm AC-1. :D

    Durch Gelegenheit das Foilen probiert und seitdem auf Slalom Windfoil Material, 85er (169L) Board und 7.5 für Leichtwind mit 5.4 für Starkwind. :P

    Frontwing 515! :D

  • Capricorn
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    • 23. April 2024 um 16:34
    • #38

    vor etwa 30 Jahren gaben sie mir am Gargono den Namen "der den Wind fängt" - konnte damals immer als erster raus.....

    Später kam dann die Formula Schinderei mit Transport und Segel und man musste auch schon weit rauslatschen - gut, dass ich auf die alten Tage jetzt noch vom Foilen profitieren kann.

    Übrigens - ich hab herausgefunden, als ich mit Fohlen angefangen hab, dass das beste Sturztraining zu Hause geübt werden kann mit einem Hecht vom Küchentisch...... beides tut weh....

  • conshox
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    • 24. April 2024 um 19:04
    • #39
    Zitat von Capricorn

    Übrigens - ich hab herausgefunden, als ich mit Fohlen angefangen hab, dass das beste Sturztraining zu Hause geübt werden kann mit einem Hecht vom Küchentisch...... beides tut weh....

    Hast du dir jemals weh getan?

    Ich kann bestätigen, dass man mit dem 1250 er und einem 5.4 fahren sehr gut fahren kann, mein 1000 er wird einfach schneller. Ich könnte aber hier im Südwesten und auch am Comer See nie ohne 7.0 auskommen und selbst in Rosas wäre ich im Herbst nur die Hälfte auf dem Wasser gewesen.

    :)

  • Capricorn
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    • 24. April 2024 um 19:22
    • #40
    Zitat von conshox

    Hast du dir jemals weh getan?

    Naja - vor 2 Jahren hat's mich dermassen zerlegt bei auffrischendem Wind, dass ein Schleuderkatapult ziemlich in den Nacken gegangen ist - brauchte schon 2-3 Physio und mehrere Massagen um das wieder zu lösen. War nicht soo schlimm, aber.... ich werd ja nicht jünger.

    Vor ca. 10 Tagen hat's mich auf den Gabelbaum geschmissen - die Rippe merk ich jetzt noch leicht, klingt aber spürbar ab, hat mich aber schon geschmerzt an den nächsten -2- Tagen.

    Ich geh schon seit ca. 30 Jahren alle -2- Wochen alternierend in eine Sportmassage und in Physio - die beiden Therapeutinnen wissen inzwischen wie sie mich immer wieder "zusammenflicken" und haben längst resigniert mit Aussagen wie "aber jetzt ist erst mal Schonen angesagt"....

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