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Welches Foil zum Wingsurfen?

  • teenie
  • 7. September 2020 um 12:17
  • teenie
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    • 7. September 2020 um 12:17
    • #1

    Weiter im Text.

    Wie bereits bekannt sollen 2 Personen (zunächst) mit einem Materialpool auskommen.

    Dazu gehört ein Foil.

    Mir wäre es lieb in ein zukunftsfähiges System zu investieren, sprich es wäre erstrebenswert z.B. andere Flügelgrößen dazubauen zu können.

    Andererseits ist der Preis bei Gong z.B. so atraktiv, das man gleich 2 kaufen könnte (wären sie lieferbar)

    Da ich genau 0 Ahnung davon habe, welche Foils sind empfehlenswert?

    Für Einsteiger sollen angeblich 2000cm² ganz gut passen?

    Das Board wird wie beim Wingfoilen wohl üblich 2 US Boxen haben.

    Welche Mastlänge? 70,75,80,90 ?

    Kann jemand etwas beitragen zu den Foils von:

    - Gong

    - Fone

    - Slingshot

    - Moses

    - Fanatic?

    - ...

    Grüße

    teenie

  • silvestre
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    • 7. September 2020 um 15:54
    • #2

    Ein Vergleichstest wäre natürlich mal schön, mich würden die ganzen französischen wie Gong, Afs, Levitaz und wie sie alle heißen, dazu Duotone, GoFoil, Axis und Slingshot interessieren. Die haben ja oft dann jewils noch mehrere Flügel im Angebot...

    Zur Mastlänge kann ich sagen, dass es durchaus Sinn ergibt, zwei Masten zu haben, da zB auf der Ostsee bei zu kurzem Mast und kurzer Kabbelwelle ein längerer Mast deutlich komfortabler ist, da man einen kurzen auch mal an die Luft setzt.

    Will man in kleine Wellen oder flches Wasser, sind 60 oder 65cm nicht schlecht. Grundkontakt ist so optimal nämlich auch nicht.

    Als allinone-Lösung fände ich glaube ich 70cm ideal. Habe 65 und 80 (Gong) und nutze beide.

  • silvestre
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    • 18. Oktober 2020 um 19:08
    • #3

    bisschen Zeit ist ja ins Land gegangen...

    Jemand Erfahrungen mit verschiedenen Foils gemacht?

    Vergleiche ?

    Am Strand hier in D sehe ich hauptsächlich Fanatic Foils, ab und an Gong, bisschen Naish und Slingshot.

    Interessieren würde mich momentan Axis und Armstrong.

  • teenie
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    • 18. Oktober 2020 um 20:16
    • #4

    Bin auch noch nicht wirklich weiter gekommen.

    Aktuell ist neben dem Fanatic immer noch Axis, Moses und Slingshot im Rennen.

    Das Gong ginge als Schnapper natürlich auch noch, sollten die eventuell neue Foils bringen?

    Grüße

    teenie

  • Botschi
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    • 19. Oktober 2020 um 18:02
    • #5

    Ich glaube bei Slingshot ist alles als System zu betrachten, was bedeutet, das man die Frontwings und Backwings

    gegeneinander tauschen kann .

    Ich selber habe den Slingshot Hover Glide F - Sup mit 71 Mast und einen weiteren 46 er.

    Für mich war wichtig das er keine scharfen Kanten hat.

    Nachdem ich den gekauft habe, hat der Malte aus Fehmarn den getestet , für gut befunden und aus dem Grund( abgerundete Kanten) auch Slingshot Wing in seine Wingschule übernommen .

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    • 19. Oktober 2020 um 18:20
    • #6

    Das mit den verrundeten Wingkanten halten wir für total wichtig, sich daran zu schneiden ist echt böse...selbst beim Transport an Land.

    Genau den Punkt hat das Severne jetzt extra als Promo bei ihrem Redwing aufgenommen.

  • teenie
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    • 19. Oktober 2020 um 19:00
    • #7
    Zitat von Botschi

    Ich glaube bei Slingshot ist alles als System zu betrachten, was bedeutet, das man die Frontwings und Backwings

    gegeneinander tauschen kann .

    Ich selber habe den Slingshot Hover Glide F - Sup mit 71 Mast und einen weiteren 46 er.

    Für mich war wichtig das er keine scharfen Kanten hat.

    Nachdem ich den gekauft habe, hat der Malte aus Fehmarn den getestet , für gut befunden und aus dem Grund( abgerundete Kanten) auch Slingshot Wing in seine Wingschule übernommen .

    Ist der Hover F.glide SUP der Infinity 99?

    Im Vergleich zu den Kitewings sind die Wingfoilwings schon sehr viel dicker und nicht so spitz.

    Welches meinst du denn konkret mit verletzungsträchtig?

    Grüße

    teenie

  • Botschi
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    • 19. Oktober 2020 um 20:26
    • #8

    Ich habe ja auf den F -One gelernt !

    Und die waren echt an den Kanten sehr scharf !

    Bin da im Flachwasser beim schieben des Boards eben kurz unten angtickt und zack war nen kleiner Cut im Schienenbein!

    Nicht lebensgefährlich, aber trotzdem unangenehm.

    Deshalb für den Anfang erst einmal den Slingshot

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    • 19. Oktober 2020 um 20:27
    • #9

    Infinity 84

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    • 20. Oktober 2020 um 10:48
    • #10

    Ich kaufte mir letztes Jahr den Slingwing mit 4,2 m² und fuhr damit auf meinem Windfoilboard mit dem Hoverglide, Frontflügel war der Infinity 76. So hatte ich eine schöne Alternative zum Windfoilen bei etwas mehr Wind (20 bis 35 kn). Außer das sehr hohe Gewicht gibt es an dem Foil absolut nichts zu Meckern. Das Gewicht merkt man beim Fahren nicht.

    Jetzt fahre ich von GONG das Veloce mit dem 100 cm Carbonmast. Das Foil ist schön leicht, aber es pfeift. Ich habe schon alles mit 360 er Schleifpapier quer zur Strömungsrichtung geschliffen, aber es pfeift immer noch. Ich vermute, dass der Mast für die Läge nicht steif genug ist und daher schwingt. Wenn ich kurz mit der Hand gegen das Foil schlage, schwingt es lange nach.

    Für wenig Wind habe ich mir noch den Rise XL als Frontflügel gekauft. Der Flügel ist nicht nur langsam, sondern es ist für mich auch schwieriger damit geradeaus zu fahren. Das Foil geht leicht rauf und runter und hin und her. Vermutlich ist der Flügel vorne zu dick.

    Seit ca. zwei Monate messe ich die GPS-Geschwindigkeit. Mit dem Infinity 76 war meine maximale Geschwindigkeit bei 29,2 km/h. Nur mit dem Veloce M mit 1000 cm² hatte ich einmal 29,7 km/h erreicht. alle anderen Flügel waren langsamer.

    Der 100 cm hat für mich den Vorteil, dass erstens das Foil bei kleine Kabbelwellen (50 - 70 cm) nicht gleich aus dem Wasser kommt und zweitens ich nicht mit den Füßen gegen das Foil komme, wenn ich mal ins Wasser falle.

    Interessant ist noch zu erwähnen, dass ich die höheren Geschwindigkeiten immer bei weniger Wind mit dem Duotone Echo 6m² erreicht habe und nicht mit dem Slingwing 4,2 m² bei viel Wind.

  • AlexSurf03
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    • 21. Oktober 2020 um 20:23
    • #11
    Zitat von teenie

    Weiter im Text.

    Wie bereits bekannt sollen 2 Personen (zunächst) mit einem Materialpool auskommen.

    Dazu gehört ein Foil.

    Mir wäre es lieb in ein zukunftsfähiges System zu investieren, sprich es wäre erstrebenswert z.B. andere Flügelgrößen dazubauen zu können.

    Andererseits ist der Preis bei Gong z.B. so atraktiv, das man gleich 2 kaufen könnte (wären sie lieferbar)

    Da ich genau 0 Ahnung davon habe, welche Foils sind empfehlenswert?

    Für Einsteiger sollen angeblich 2000cm² ganz gut passen?

    Das Board wird wie beim Wingfoilen wohl üblich 2 US Boxen haben.

    Welche Mastlänge? 70,75,80,90 ?

    Kann jemand etwas beitragen zu den Foils von:

    - Gong

    - Fone

    - Slingshot

    - Moses

    - Fanatic?

    - ...

    Grüße

    teenie

    Alles anzeigen

    Moin, also ich kann dir auf jeden Fall die Fanatic Foils empfehlen. Das ultimative Anfängerfoil ist dabei auf jeden Fall die Kombi aus 2000cm2 Aero Surf Front Wing, 365er Back Wing, 80cm Fuselage und 75cm Mast (Damit kann man aber auch springen, siehe Profilbild). Genau dieses Foil fahre ich im Moment auch, jedoch bald mit dem Fanatic 1750er High Aspect FW und 300er BW. Damit ist das Foil nochmal deutlich schneller. Das ist eben auch sehr gut bei Fanatic, dass alles untereinander austauschbar ist.

    Auf meinem YouTube Kanal namens "AlexSurf" gibt es zu dem "Anfänger" SetUp schon ein paar Videos und es kommen noch einige in nächster Zeit.

    Damit wirst du auf jeden Fall sehr viel Spaß haben und nichts falsch machen.

    Wenn du etwas schnelleres haben willst, dann nimm den 1750er und 300er.

    Beide Kombis gehen bei Leichtwind auch top. Mastlänge mit 75cm finde ich passend, damit kann man in relativ flachen Gewässern gut fahren und auch bei Wellen.

    Die Foils fliegen sehr ruhig und kontrolliert.

    Ich werde von Fanatic unterstützt, meine Meinung ist davon aber unabhängig.

    Andere Foils konnte ich leider noch nicht testen.

    Viele Grüße

    Alex

  • teenie
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    • 21. Oktober 2020 um 21:02
    • #12

    Genau zwischen beiden Varianten schwanke ich bei Fanatic.

    Der 1750 sieht schon sehr gut aus, die Verbindungen gefallen mir auch besser, als bei Slingshot und vor allem Gong.

    Sie wiegt halt nur 62kg, da könnte der 2000er vielleicht schnell zu groß sein, bzw zu viel Auftrieb produzieren?

    Dafür ist er langsamer und damit wiederum besser geeignet?

    Man wird sehen...

    Grüße

    teenie

  • AlexSurf03
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    • 21. Oktober 2020 um 21:48
    • #13

    Moin,

    ich wiege 70kg und für mich produziert der 2000er auch schon fast zu viel Auftrieb. Geht halt richtig früh los, wird aber auch nicht besonders schnell.

    Der 1750er ist am Anfang etwas schwerer zu fahren, macht meiner Meinung nach auf lange Sicht aber mehr Spaß..

    Ein 2000er High Aspect kommt aber auch in Zukunft wahrscheinlich noch.

    Ich würde den 1750er nehmen mit der langen 80er Fuse. Damit ist das Foil auch noch echt stabil. Das Setup hat mir auch Henning Nockel empfohlen.

    Vg

    Alex

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    • 22. Oktober 2020 um 19:44
    • #14

    Ich selbst fahr

  • Blitz
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    • 22. Oktober 2020 um 23:27
    • #15

    Ich durfte heute kurz mal den Indiana 1100 P fahren. Das Foil fährt sehr gut. Auch meine max. Geschwindigkeit mit 24 km/h war für so ein großen Flügel gut.

  • gobig
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    • 23. Oktober 2020 um 12:41
    • #16
    Zitat von Blitz

    Für wenig Wind habe ich mir noch den Rise XL als Frontflügel gekauft. Der Flügel ist nicht nur langsam, sondern es ist für mich auch schwieriger damit geradeaus zu fahren. Das Foil geht leicht rauf und runter und hin und her. Vermutlich ist der Flügel vorne zu dick.

    Das ist interressant.

    Habe auch den GONG Rise XL und habe genau das gleiche Phänomen. Das Board geht rauf und runter, wie ein Flugzeug in extremen Turbulenzen....

    Ich habe dann in der Bretagne mit einem Local gesprochen, der auch den Veloce unter dem Board hatte und der meinte, das der Veloce tatsächlich einfacher zu fahren ist.

    Ich bin jetzt am überlegen, das ich den Rise XL durch einen Veloce L tausche.....

  • Blitz
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    • 23. Oktober 2020 um 15:28
    • #17
    Zitat von gobig
    Zitat von Blitz

    Für wenig Wind habe ich mir noch den Rise XL als Frontflügel gekauft. Der Flügel ist nicht nur langsam, sondern es ist für mich auch schwieriger damit geradeaus zu fahren. Das Foil geht leicht rauf und runter und hin und her. Vermutlich ist der Flügel vorne zu dick.

    Das ist interressant.

    Habe auch den GONG Rise XL und habe genau das gleiche Phänomen. Das Board geht rauf und runter, wie ein Flugzeug in extremen Turbulenzen....

    Ich habe dann in der Bretagne mit einem Local gesprochen, der auch den Veloce unter dem Board hatte und der meinte, das der Veloce tatsächlich einfacher zu fahren ist.

    Ich bin jetzt am überlegen, das ich den Rise XL durch einen Veloce L tausche.....

    Der Rise XL hat 2100 cm², dagegen der Veloce L nur 1300 cm². Der braucht schon ganz schön Wind. Ich fahre immer mit Trapez .Gestern als Beispiel zeigte der Windfinder für die Zeit wo ich den Veloce L gefahren bin einen Grundwind von 23 -24 kn und Böen von 27 -31 kn. Auf dem Wasser sind 4 -5 kn weniger, und ich bin den Duotone Echo 6 m² gefahren. Den Veloce XL mit 1600 cm² fährt auch gut.

  • liegesurfer
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    • 23. Oktober 2020 um 15:43
    • #18

    Ich fliege den 84 er Wing von Slingshot. Bei 93 kg . Er eignet sich sowohl als Windfoilwing wie auch als Wingfoil.

    Zwar ist das System schwer mit ,90 er Mast aber dafür modular. Und das Setup günstig oft via Dailydose zu bekommen.

    Von der Verarbeitung finde ich mittlerweile Naish besser. Er hat auch grosse Flügel. OK Wing hab ich nur 1 Mal probiert hat aber überraschend schnell gefunzt. Durch die Switchfuse kannst du den Wing entweder weiter vorne oder hinten fahren. Das hat Einfluss auf den vorderen Fussdruck. Überrascht hat mich das ruhige Fahrgefühl und das durchgleiten einmal oben fliegt das Ding auch durch Windlöcher. Gefallen hat mir auch das er mich in Böen nicht überfordert. Er neigt nicht so zum steigen und ich fliege immer in beiden Schlaufen.

    Nächstes Jahr lege ich mir ein Gong Hype und 1 6 oder 7 m2 Flügel zu. Ich hab noch den kleinen Heckflügel montiert. Fährt sich schön ausgewogen. Ich empfehle dir vielleicht von einem guten Surfshop ne Probefahrt . Zumindest kam ich mit Duotone und Fanatic Wingboard auf Anhieb zurecht mit meinem Foil.

  • supLaz
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    • 23. Oktober 2020 um 18:34
    • #19
    Zitat von gobig
    Zitat von Blitz

    Für wenig Wind habe ich mir noch den Rise XL als Frontflügel gekauft. Der Flügel ist nicht nur langsam, sondern es ist für mich auch schwieriger damit geradeaus zu fahren. Das Foil geht leicht rauf und runter und hin und her. Vermutlich ist der Flügel vorne zu dick.

    Das ist interressant.

    Habe auch den GONG Rise XL und habe genau das gleiche Phänomen. Das Board geht rauf und runter, wie ein Flugzeug in extremen Turbulenzen....

    Ich habe dann in der Bretagne mit einem Local gesprochen, der auch den Veloce unter dem Board hatte und der meinte, das der Veloce tatsächlich einfacher zu fahren ist.

    Ich bin jetzt am überlegen, das ich den Rise XL durch einen Veloce L tausche.....

    Kann ich leider nur bestaetigen, darum fahre ich jetzt ein Axis setup.

  • gobig
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    • 23. Oktober 2020 um 20:11
    • #20
    Zitat von Blitz

    Der Rise XL hat 2100 cm², dagegen der Veloce L nur 1300 cm². Der braucht schon ganz schön Wind. Ich fahre immer mit Trapez .Gestern als Beispiel zeigte der Windfinder für die Zeit wo ich den Veloce L gefahren bin einen Grundwind von 23 -24 kn und Böen von 27 -31 kn. Auf dem Wasser sind 4 -5 kn weniger, und ich bin den Duotone Echo 6 m² gefahren. Den Veloce XL mit 1600 cm² fährt auch gut.

    Ich meinte auch den Veloce XL, vielleicht sogar den XXL. Ziel ist schon mit wenig Wind und nem 6er Wing ins fliegen zu kommen...

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