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Entspannen North XT

  • twofingers
  • 19. November 2014 um 08:44
  • twofingers
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    • 19. November 2014 um 08:44
    • #1

    Moin, bei meinen XT (und XTR) Verlängerungen habe ich in letzter Zeit das Problem, dass das Entspannen nur zwei bis drei "Zähne" richtig gut geht. Wenn die Vorliekspannung weniger geworden ist, muss ich immer nachhelfen. Ist aber immer noch so viel Spannung, dass ich den Tampen nicht einfach von Hand lösen kann. Ich hoffe, Ihr könnt mir folgen...
    Eigentlich gibt´s ja nur zwei Verschleißteile: Das Zahnrad selbst und die Metallfeder. Zahnräder habe ich jetzt gekauft, Federn hoffe ich irgendwo zu bekommen.
    Wenn dann der Tampen auch neu ist, müsste wieder alles funktionieren, oder gibt´s andere Erkenntnisse?

    Gruß
    Peter

  • aurum
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    • 19. November 2014 um 09:50
    • #2

    die feder im Hebel habe ich schonmal erfolgreich nachgebogen im ausgebauten Zustand
    die sollte man halt konsequent in der +-Position parken, wo sie entspannt ist
    und übermäßiges Hebeldrücken beim abriggen mag sie wohl auch nicht

    ich finde das Nachhelfenmüssen beim Abriggen nicht so schlimm und habe mir die Konstruktion noch nicht angesehn/verstanden, ob man da was verbessern könnte

  • acidman
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    • 19. November 2014 um 11:06
    • #3

    ist das noch die version 1.0?

    da hatte ich das problem auch immer, nach tausch des innenlebens federn etc. ging es immer kurz wieder, bald aber auch der von dir beschriebene zustand

    gab es nicht eine umtauschaktion 1 gegen 2

  • twofingers
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    • 19. November 2014 um 11:21
    • #4

    Die Neue find ich Sch**, da verschwindet der Resttampen nicht im Innenleben.

  • acidman
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    • 19. November 2014 um 11:24
    • #5

    1.0 war meiner meinung nach ne fehlkonstruktion, ick nutze wieder normale verlängerungen und dyneema tampen. da bin ich nicht viel langsamer beim riggen als mit der xt

    ok nachtrimmen geht nicht so einfach

  • ADABEI
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    • 19. November 2014 um 11:26
    • #6

    Sobald beim entspannen zuwenig Zug besteht, drücke ich mit dem Daumen auf den Tampen (Richtung Mast), der vom Zahnrad weggeht. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, muss man aber mit dem Daumen öfters neu ansetzen und so einen neuen Druck produzieren. So kannst du den Entspannvorgang etwas unterstützen.

  • aurum
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    • 19. November 2014 um 11:39
    • #7

    ob man nun richtung mast drückt oder vom mast weg ist doch fast egal
    hauptsache man erreicht damit ein wenig (mehr) Zug
    beim weg-vom-mast hat man mehr Potenzial, zugkraft zu erreichen

    ich habe die version mit dem kleinen hebel, also V 1.0?
    ich nutze aber nur den Einsatz unten mit einer Plastikhülse darum in verschiedenen Verlängerungen und auch ohne Verlängerungsrohr

    Einmal editiert, zuletzt von aurum (19. November 2014 um 11:40)

  • ADABEI
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    • 19. November 2014 um 11:54
    • #8
    Zitat von aurum

    ob man nun richtung mast drückt oder vom mast weg ist doch fast egal
    hauptsache man erreicht damit ein wenig (mehr) Zug
    beim weg-vom-mast hat man mehr Potenzial, zugkraft zu erreichen

    Ja, da hast du schon recht. Ich habe es mir halt so angewöhnt, weil ich so mit der Hand den Mast "umfasse" und zugleich mit dem Daumen eben den Druck ausübe. Wenn du den Tampen vom Mast wegziehst, hebst/ziehst du ja auch das Segel in die Höhe. Musst dann wieder irgendwie mit dem Fuß gegenhalten oder ein Kumpel geht mit an die Arbeit.
    Somit bei mir: 1 Hand am Mast mit Daumendruck / 2 Hand an der Ratsche

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    • 19. November 2014 um 12:45
    • #9

    Ich trimme nach vielen unerfreulichen Versuchen (Tampen wird beim Entspannen nicht wieder richtig frei gegeben) jetzt seit mehreren Jahren genau so, wie es in der Anleitung der XT steht!

    Also Schlaufe durch den Trimmblock am Segel und dann um die Rolle an der MV, dann das lose Ende der Schot (das nicht reingeratscht wird) unten per Hand wie früher anziehen, durch die Klemme belegen und Rest um die MV wickeln. Nur die letzten 10 cm werden mit der Ratsche getrimmt.
    Beim Entspannen gibt die MV jetzt freiwillig 10 cm wieder raus, evtl etwas mit Druck auf den Tampen nachhelfen und dann einfach den Tampen unten aus der Klemme ziehen, er hat ja jetzt nur noch sehr wenig Spannung.
    Auf diese Weise halten bei meinen Freeride- und Wavesegeln die Dynemaa-Tampen jetzt schon seit 3 Jahren, kein Verschleiß feststellbar, nur schmutzig werden sie!

    Ich habe immer noch das erste Zahnrad und die erste Feder drin, trotz Salzwasser und Sand, spüle aber nach jeder Session mit Süßwasser nach.

  • Peter Essen
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    • 19. November 2014 um 14:08
    • #10
    Zitat von twofingers

    Die Neue find ich Sch**, da verschwindet der Resttampen nicht im Innenleben.

    Das stört mich nahezu gar nicht! Bei den passenden Segeln (point 7) stopfe ich den restlichen Tampen einfach in die Netztasche auf der Innenseite des Mastfußschoners. Bei den Segeln ohne Netztasche (sailloft) wickle ich die beiden überschüssigen Tampen einfach um das Verlängerungsrohr plus halber Schlag, fertig. Die Vorteile der Verlängerung überwiegen bei weitem!

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    • 19. November 2014 um 15:44
    • #11

    Aloha , denke mal das Problem mit dem entspannen werden alle haben is halt so ... wie aber auch alle anderen schon geschrieben haben einfach Druck
    auf denTampen ausüben entweder mit der ganzen Hand umklammern und zudrücken od die Daumentechnik
    habe die XT in SDM u RDM und beide sind zickig aber einen Fehlkonstruktion finde ich sind sie nicht vor allem bei größeren Segeln kann man das Vorliek
    ohne große Kraft trimmen hatte sie mal in SDM für die V8 Segel mir zugelegt und alles wurde gut !!
    Als Rückversicherung zum abriggen wie schon angemerkt den Tampen schön lang lassen so das ohne Probleme ein Lösen möglich ist
    Lg

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    • 19. November 2014 um 16:06
    • #12
    Zitat von ADABEI

    Sobald beim entspannen zuwenig Zug besteht, drücke ich mit dem Daumen auf den Tampen (Richtung Mast), der vom Zahnrad weggeht. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, muss man aber mit dem Daumen öfters neu ansetzen und so einen neuen Druck produzieren. So kannst du den Entspannvorgang etwas unterstützen.

    mach ich bei den XT 1.0 genauso

  • aurum
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    • #13

    ich habe das Teil jetzt mal zerlegt, um zu schauen, warum dieser starke Zug statt normalem Zug notwendig ist.
    und ob das wirklich mit neuer Feder und Zahnrad behoben wird
    ich denke, daß evtl. ein frischer hebel das Problem temporär löst:
    dickes Klebeband an der Stelle hilft für einige Knacks, bis das Klebeband verschoben ist
    das erklärt mir zwar immer noch nicht, warum starker Zug am Zahnrad auch dem doch eigentlich nicht am Zahnrad befestigten Hebel bzw der Feder den entscheidenden -,1...-,2mm -Weg weitergibt
    aber es ist mir jetzt auch egal: ich werd weiterhin einfach ein wenig am Tampen ziehen, bis er so locker ist, daß man ihn entweder greifen und unten rausziehen oder über die Rolle heben und dann unten freiziehen kann

    EDIT:
    jetzt nach dem endgültigen Zusammenbau mit festschrauben statt nur Achse reinstecken gehts wieder wie am Anfang
    kapier ich nicht

    Einmal editiert, zuletzt von aurum (19. November 2014 um 20:01)

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    • 16. Januar 2015 um 19:09
    • #14
    Zitat von aurum


    ich denke, daß evtl. ein frischer hebel das Problem temporär löst:
    dickes Klebeband an der Stelle hilft für einige Knacks, bis das Klebeband verschoben ist

    Sorry, wo hast Du Klebeband montiert?

    Gruß
    Peter

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    • 16. Januar 2015 um 20:17
    • #15

    das ist jetzt Wochen her
    habs nicht fotografiert
    eben die Stelle, wo der Hebel beim Entspannen an die normal unsichtbare innere Feder drückt (also nicht die sichtbare Feder vom Hebel selbst)
    und da es eh nicht gehalten hat, ziehe ich einfach weiterhin am Tampen beim Entspannen

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