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4 Latten vs. 5 Latten

  • Kay
  • 24. November 2013 um 13:40
  • Kay
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    • 24. November 2013 um 13:40
    • #1

    Hallo,

    mir ist den letzten tagen die Frage aufgekommen ob sich für den normale eine 4 latten segel lohnt WENN man damit auch sehr oft im flachwasser unterwegs ist aber trotzdem bald seine ersten ritte in der welle versuchen will.
    Wie sieht es mit der druckpunktstabilität aus?
    wandert der bei den 4lattensegeln und böhigen bedingungen immer noch viel eher als bei den 5 lattensegel?
    Wie sieht es mit der geschwindigkeit und dem angleiten aus?

    Gruß Kay

  • potz!
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    • 24. November 2013 um 14:37
    • #2

    Deine Frage ist nicht allgemein zu beantworten. Unter 5qm ist es so wie ich die Sache sehe egal wie viele Latten das Segel hat. Man kann in beide Varianten so ziemlich jeden Charakter hineinschneidern. Darüber wird es schwerer den Einsatzbereich der 4-Lattensegel so hoch zu halten wie den der 5-Latter. Allerdings gibt es auch bei 5.3qm noch eine große Schnittmenge.

  • Kay
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    • 24. November 2013 um 14:45
    • #3

    vielen dank erstmal.
    dann stell ich die frage mal anders:
    macht es sinn sich ein 4 latten segel ab 4.7-3.7 zu holen wenn man damit über 50% auf flachwasser unterwegs ist (rest welle) um ein bisschen zu "freemoven" sprich standart kram und vllt air jibe und co oder sollte man lieber zum powerwave greifen oder gar zum crossover?

    sind die 4latten segel schneller außerhalb ihres kontrollberiches wenn es sehr böhig ist und ist die industrie mitlerweile so weit das es kaum einen unterschied in den kleinen größen gibt?

  • potz!
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    • 24. November 2013 um 15:07
    • #4

    Du hast die Frage nicht anders gestellt ;)
    Du musst dir überlegen, welche Charakteristik du haben willst und dann ohne auf die Lattenzahl zu gucken, versuchen rauszufinden, welche Segel dem entsprechen. Wenn du jetzt als nächstes fragst, welche Charakteristik du brauchst, damit das Segel von Wave bis Freemove alles abdeckt, so denke ich, dass du fast nur aufpassen musst, dass du kein extremes Segel erwischst, also kein fast schon freeraciges und auch kein krasses Sideshore Wavesegel. Aus dem großen Rest kannst du fast schon wieder frei nach Geschmack aussuchen.

  • Kay
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    • 24. November 2013 um 15:27
    • #5

    :D okay danke :)

  • potz!
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    • 24. November 2013 um 15:43
    • #6

    Ich fürchte man muss tatsächlich ein paar verschiedene Segel gefahren sein um zu erfahren, welche Charakteristiken einem liegen und welche nicht. Dann kann man auch etwas mit den Beschreibungen in Tests und durch andere Surfer anfangen. Die Einschätzung durch andere, wer auch immer das sein mag ist natürlich keine Garantie, dass du die Sache auch so siehst.
    Auch wenn Anfängern häufig empfohlen wird möglichst alle Segel aus einer Linie zu kaufen, so bin ich ganz froh, dass sich keine zwei gleichen Segel habe und so durchaus schon ein Stück weit rausfinden konnte, was mir liegt und was eher nicht.

  • Kay
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    • 24. November 2013 um 16:07
    • #7

    ich hab mir immer aus neugier bei der surfschule ein paar segel ausgeliehen aber das duke hat mir eig immer am besten gefallen. leicht angepowert auf handling getrimmt finde ich das segel mega geil! (ist ja n powerwave/crossover).
    bin halt sehr skeptisch gegenüber den 4latten weil es bei mir seh böhig ist. die böhen haben schon mal 10kn mehr drauf :/ da ist es im urlaub viel angenehemer :)
    warum ist es bloß hier im norden so böhig :/

  • daddy_o
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    • 24. November 2013 um 16:18
    • #8

    Diese Frage gibt es auch bei Freestyle Segeln. Also Flachwasser, schnelles angleiten, ordentlich Speed, neutral geduckt und Extrapusch beim z.B. Switchkono.

    Severne sagt das geht nur mit 5 Latten beim Freestyle. Andere Hersteller sehen das anders. Die Größe ist nicht der Hauptindikator, sondern die Anwendung und die gewüschte Windrange.

  • acidman
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    • 24. November 2013 um 16:24
    • #9

    Wenn dir das Duke liegt und zB. Volt oder hero eher nicht so, dann bleib doch beim duke

  • Nordwest
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    • 24. November 2013 um 16:28
    • #10

    zB das Point 7 Salt ist ein typisches 4 Latten "Freeride" Segel! Meine damit Wave/Freemove. Geht super stabil im Flachwasser.

    Nordwest

  • daddy_o
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    • 24. November 2013 um 16:31
    • #11

    Nachtrag:
    Steven van Broeckhofen hatte beim PWA Brouwersdam seine NP im 0,3er Abstand da liegen. Der Wind wurde zum Abend immer stärker und er hat sich total verrückt gemacht. Auch Youp Schmit kam wegen Segelholens zu spät zu seinem Heat.

    Ich bin sehr umriggfaul, möchte das Segel auch im Grenzbereich oben noch halten können und mal etwas dümpeln macht mir auch nix. Deshalb bin ich bei 5 Latten geblieben und konnte das 4,0er bei Powerhack auf Gran Canaria gut halten.

  • potz!
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    • 24. November 2013 um 16:50
    • #12
    Zitat von daddy_o

    Ich bin sehr umriggfaul, möchte das Segel auch im Grenzbereich oben noch halten können und mal etwas dümpeln macht mir auch nix. Deshalb bin ich bei 5 Latten geblieben und konnte das 4,0er bei Powerhack auf Gran Canaria gut halten.

    Wie gesagt, meiner Meinung nach ist es in diesen Größen gar nicht so, dass 4-Lattensegel per se einen kleineren Einsatzbereich haben. Es gibt solche und solche. Bei 4.0 ist es sowieso streitbar, ob 5 Latten überhaupt noch einen Vorteil bringen. Beispielsweise hat das Gaastra Manic, dass nach allem was ich bisher gehört habe oben raus mit am längsten geht in der Größe nur noch 4 Latten. Das Sailloft Quad hat meiner bisherigen Erfahrung nach auch einen ziemlich großen Einsatzbereich. Es funktioniert sowohl im "Freestyle Trim" mit sehr wenig Loose Leech als auch mit deutlich ausgeprägtem Loose Leech. Und böige Reviere kenne ich zur Genüge. Ich sag nur Ool.

  • Kay
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    • 24. November 2013 um 16:52
    • #13
    Zitat von daddy_o

    Ich bin sehr umriggfaul, möchte das Segel auch im Grenzbereich oben noch halten können und mal etwas dümpeln macht mir auch nix. Deshalb bin ich bei 5 Latten geblieben und konnte das 4,0er bei Powerhack auf Gran Canaria gut halten.

    damit wurde indirekt alles beantwortet was ich wollte :D

    große windrange ist mir wichtig da bei mir 10kn unterschied in böhen keine seltenheit sind und ich keine lust habe dann freerace/slalomstuff zu fahren mag kleine sachen einfach zu gerne :)
    danke :)

    die frage weil ich im sommer testen will da ich warscheinlich nächstes jahr eine komplett neue palette kaufen will da meine segel mitlerweile durch meine ersten schritte ziehmlich gelitten haben :D
    und da mir north NP und co. zu teuer sind wird eh gun und der shop ist im urlaub quasi um die ecke :)

  • potz!
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    • 24. November 2013 um 17:19
    • #14
    Zitat von Kay

    damit wurde indirekt alles beantwortet was ich wollte :D


    Das ein 5-Lattensegel die Erwartungen erfüllt heißt ja nicht, dass es keine 4-Lattensegel gibt die sie auch erfüllen würden.

    Zitat von Kay

    die frage weil ich im sommer testen will...


    Testen ist soweit Möglich auf jeden Fall die richtige Herangehensweise, aber dann probier bitte auch das Gun Blow unvoreingenommen aus. Bilde dir deine eigene Meinung. Unter 5qm könnte es für dich interessant sein. Darüber brauchst du vermutlich kein Wavesegel, da du so weit ich weiß recht leicht bist.

  • daddy_o
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    • 24. November 2013 um 17:31
    • #15

    Ob es nur Mode ist oder das Gun Sails Peak seinen 5 Latten Vorgänger voll ersetzt werden wir hoffentlich im Test lesen. Insgesamt geht der Trend bei 4 Latten Wavesegeln aber wieder zu größerer Vorliekslänge und damit nicht mehr so stark oben ausgestellt.

  • Kay
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    • 24. November 2013 um 18:08
    • #16

    aber dann ist doch der ganze handlinksvorteil wieder weg wenns zu breit wird oder?

    Bin mal gespannt ob im WSJ die 2014er gun segel drin sind :)

  • potz!
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    • 24. November 2013 um 23:17
    • #17
    Zitat von Kay

    Bin mal gespannt ob im WSJ die 2014er gun segel drin sind :)


    Unter Garantie! Im letzten waren ja auch die 13er drin.

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