surfergewicht, windstärke, segelgrösse

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  • Auf Flachwasser halte ich mit meinen knapp 80 kg bei 7 bft (also 28-34 kn) wenn es unbedingt sein muss noch ein 7er, 6,3 ist dann aber definitiv die bessere (=schnellere) Lösung. Wohlgemerkt, Slalomsegel auf entsprechenden Boards auf Flachwasser. Bei Chop wird das 7er dann für mich schnell unbeherrschbar, 6,3 wird dann auch irgendwann eng wenn es deutlich über 30 kn geht. An solche Einsatzbereiche muss man sich rantasten, und konsequent immer etwas überhalb der persönlichen Komfortzone aufbauen, dann gewöhnt man sich (und seinen Körper) mit der Zeit daran (Wissen um richtigen Trimm setze ich mal voraus). Muss man halt wollen, das fällt einem nicht in den Schoß. Die Slalomsegel können das ab, der Schwachpunkt befindet sich üblicherweise zwischen Gabel und Fußschlaufen ;-)


    Gruß, Onno

  • ....... der Schwachpunkt befindet sich üblicherweise zwischen Gabel und Fußschlaufen

    Ich hab's ja immer gewusst - der Powerjoint ist an allem schuld! :D

  • mit Physik hat das aber nicht mehr viel zu tun. Das sind dann mehr Erfahrung von einzelnen irgendwie mathematisch formuliert. Kann funktionieren muss aber nicht. Im Grunde muss jeder beim Windsurfen das für sich selbst herausfinden. Das macht den Sport doch erst aus. Ein Patentrezept für alle wird es nicht geben.

  • ja so in diese richtung hab ich mirs eh auch schon oft gedacht...

    mein vorteil ist halt dann wenns 'richtig' wind hat, dann kann ich noch lange dicht halten wenn ander kleiner riggen