Posts by iwi44

    Moin,


    da viele hier wohl nicht das ganze Thema gelesen haben, werfe ich noch einmal die Fa. Barrakuda ins Rennen. Dort bekommt man auch weiterhin Glatthautanzüge in allen Stärken, von der Stange oder als Maßanfertigung, in hervorragender Qualität und mit sehr gutem deutschem Neopren gefertigt. Diese sind äußerst elastisch, haltbar und warm.


    Gruß Jürgen

    interessant, kannst Du mal ein Foto des Glatthautanzuges zeigen? Wie ist das Preisniveau, wie werden die Maße genommen?

    Moin Nordwest,


    ich kann dir gerne nachher mal ein Bild des Anzuges machen. De maßgeschneiderte Anzug hat 450,- € gekostet und kann jederzeit in den Maßen geändert werden. Sollte der Anzug nach Fertigung irgendwo nicht passen, erfolgt die Änderung kostenlos. Die Maße kann man selber nehmen und auf einem Maßblattformular eintragen, besser ist natürlich die Maße direkt bei Barrakuda vor Ort nehmen zu lassen. Schau dir mal die Homepage von Barrakuda an, da wird schon einiges erklärt, ansonsten ein Anruf bei Herrn Matthias Bergann, Geschäftsführer von Barrakuda, und du bekommst eine top Beratung!


    Gruß Jürgen

    Moin,


    wenn man sich mit weichen und auch haltbarem Neoprn befasst, sollte man nicht nur auf die gängigen Neoprenmarken aus Fernost, welche überwiegend mit günstigem Neoprenmaterialien arbeiten, schauen, sondern einfach auch mal vor die Haustür gucken. Hier ist meiner Meinung nach die Fa. Barrakuda aus Buchholz / Nordheide der erste Ansprechpartner. Neben einer perfekten Beratung durch die Eigentümer bekommt man dort alles, was das Herz begehrt. Ich habe mir auf Anraten eines Forumsmitglieds dort einen Glatthautneoprenazug maßschneidern lassen, welcher in Qualität, Haltbarkeit und Dehnbarkeit unübertroffen ist. So etwas habe ich weder bei Neil Pryde noch bei ION, Mystic, Rip Curl oder O`Neill vergleichbar bekommen. Barrakuda ist u.a. auch im Tauchsport eine anerkannte Marke mit sehr gutem Namen.


    Gruß Jürgen

    Ich will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber das Board sind unten aus, wie mein erstes hejfly DropInn L, welches ja aufgrund mangelhaften Harzauftrags im UW-Schiff vergleichbare Dellen zeigte. Ob die Delaminationen nun durch fehlendes Harz oder eingedrungenes Wasser hervorgerufen worden, ist am Ende egal. Eine vernünftige Sanierung bedeutet meiner Meinung nach das komplette Abschleifen des UW-Schiffes, nachharzen und nachspachteln der Schadstellen sowie anschließender Lackierung z.B. bei einer Autolackiererei...! Am besten das Board zu Kaktus bringen und dort reparieren lassen, er weiß genau, wie es geht... ;), meint


    Jürgen

    Na mal schaun, wie lange du dieses Board jetzt behältst. Du wechselst deine Boards ja öfters, wie andere die Unterwäsche ;)

    Fährst du bei den kurzen Intervallen die Boards eigentlich auch zwischendurch mal, oder ist das gar nicht so wichtig für dich?

    Na ja, ein weiteres Board hängt schon in meiner Garage...., aber da lass ich dich erst einmal im Ungewissen.... ;).


    Da ich ja die Fahrleistungen der Hifly Madds 138 und 162 sowie der DropInn´s L ausreichend kenne, ist ein Wiederverkauf für mich kein Problem, vor allen, wenn der Preis stimmt.


    Jetzt würde mich aber eimal interessieren, wie du mit deinem Bic Techno 293 Twinser so zufrieden bist, ist ja auch einen Alternative für richtige Männer > 110 kg... :)

    das ist doch nur die halbe Wahrheit 🤔

    Du hattest doch qualitative Probleme mit deinem Dropinn.

    Moin Rüdi,


    die Probleme gab es nur bei der ersten DropInn, die zweite und dritte hingegen waren in Ordnung.

    Das ein Custom in der von mir genannten Bauweise natürlich um einiges haltbarer ist als ein Serienboard, weißt du ja nun auch ausgiebig von deinen Flikkas.... ;) .


    Gruß Jürgen

    Moin t4luis,


    wie immer gut aufgepasst... ;), aber ich konnte dem Angebot eines von Klaus Jocham / Surfline Munich geshapten Custom Made Madd Twinsers 150 nicht wiederstehen. Das Board wurde in Honeycomb-Bauweise mit durchgehenden Stringern und Aramid-Außengewebe gebaut und ist trotz des hohen Volumens nur 7,5 kg schwer. Das Volumen wurde wohlweislich in den Bereich der Mastpur und des Hecks gepackt, sodass das Board auch für schwerere Surfer wie mich noch als Leichtwindboard und bis in den mittleren Windbereich genutzt werden kann. Man wird ja auch nicht jünger und muss das Board auch aufs Autodach bzw. in die Wandhalterung in der Garage hieven und am Spot umherschleppen, da fühlen sich die 7,5 kg des Custom doch um einiges besser an als die 11,3 kg des großen DropInn.....!


    Gruß Jürgen

    Hallo Patrik,


    der große DropInn L mit 186 l fährt außen 2 x 24 cm Originalfinnen und innen 1 x 26 cm Twinstyle bei Segeln bis zu 9,4 qm. Der DropInn M mit 146 l fährt die Originalfinnen von Surfline Munich 3 x 26 cm Twinstyle und alle Finnen von SLM sind wirklich top!


    Hallo iwi44,

    ich denke, bei Seegras könnte man im DropInn einfach außen zwei Seegrasfinnen benutzen und die hintere mittige Box mit einem Finnenkopf ohne Finnenblatt verschließen und hätte dann auch einen guten Trimm, oder?

    Hast Du das mal probiert?

    Viele Grüße

    Patrick

    Bei Seegras empfiehlt sich tatsächlich 2 x Seegras außen und die innere Box zu oder die innere Box mit einer Seegrasfinne belegt und beide Außenboxen zu. Beides funktioniert recht gut, ich persönlich fahre auf Empfehlung von Klaus Jocham in meiner Madd Custom 150 die Original-Seegras-Twinser von SLM, geht auch super!


    Gruß Jürgen

    Moin torti, nochmal,


    wenn du wirklich von dem anstrengenden Speedwahn mit Slalom- oder Freeraceboards runter kommen willst und auch noch ein Board suchst, welches bei Wellen auf dem Meer gut zu fahren ist, sollte dein Weg genau in Richtung eines DropInn SX oder M gehen. Klaus Joacham als Shaper hat mir mal íntensiv erläutert, warum er die DropInn´s eigentlich als große Waveboards geshapt hat. Es geht um manöverfreundlichkeit gepaart mit gutem An- und Durchgleiten und auch gutem Durchschnittsspeed. Und wie vor Zeiten schon mal geschrieben erreichen Surfkumpels von mir auf dem Flachwasser des Großen Meeres auch mit der großen DropInn L regelmäßig Topspeeds von 58 - 63 km/h.....!


    Gruß Jürgen

    Nee Rüdi,


    da bin ich ganz deiner Meinung, hier kommt es ganz klar darauf an, was man selbst von dem Material erwartet bzw. welche Zielgruppe man am Ende anpeilt.


    Nach tortis detaillierten Ausführungen würde ich ganz klar zu einem reinen Freeraceboard wie z.B. dem Patrik FR 120 oder 130 raten und glaube solch ein Board kommt seinen Erwartungen am meisten entgegen.


    Wenn es wirklich um easy-Surfing ohne großen Input geht, ist ein SLM Madd oder hejfly DropInn die bessere Wahl.


    Gruß Jürgen

    Hallo iwi44 ,

    ...... Der Sx geht ja sicher mit dem 6.8 oder 7.8. angegeben ist er ab 4.5. meinst du so ein Board kann man dann mit z.b. 5,8 angeblasen noch richtig gut fahren? Oder mit einem 6.8er bei 20kn? Ich kann mir das wegen dem Volumen gar nicht vorstellen.

    Moin torti,


    wie aurum und papapatrick es schon richtig geschrieben haben, hängt es natürlich auch sehr von den persönlichen Empfindungen und natürlich auch vom eigenen Gewicht ab, ob solch ein Board wirklich so funktioniert, wie man es sich vorstellt. Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung genau die Fahreindrücke von papapatrick absolut bestätigen. Wenn du ein easy-surfing-Board mit guten An- und Durchgleitvermögen, besten Halsen- und Höhelaufeigenschaften, sehr guter Kontrollierbarkeit und hohem Durchschnittsspeed haben möchtest, kommst du meiner Meinung nach an einem SM-Twinser oder DropInn nicht vorbei. Und ich denke, dass das DropInn SX aufgrund seines Shapes die von dir gewünschten Vorgaben sehr gut erfüllen kann..., meint


    Jürgen

    Moin torti,


    zu den Größen kann ich leider nicht allzuviel beitragen. Ich weiß aber von einigen DropInn MX Fahrern, dass sie wieder auf den DropInn L umgestiegen sind, da der MX nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Der SX wirkt auf jeden Fall kleiner als 130 l, soll aber von den Fahrleistungen wirklich der kleine Bruder des großen L sein.


    Gruß Jürgen

    Moin,


    eigentlich ist ja dies ein Thema, wo es nicht um die snoerre-Ski von Klaus Jocham geht, sondern wo Surfline Munich (Homepage und Boards) geblieben sind! Daher nur noch eins zu den snoerre-Skiern, die werden um die 2.500,- € verkauft und Klaus sagte mir, dass der Verkauf brummt....!


    Nun aber wieder zu SLM.... ;)

    Moin aurum,


    da hast du Recht, ich gehe aber eher davon aus, dass ein Großteil des Sortiments evtl. einfach ausverkauft ist und neues Material aus den genannten Gründen nicht mehr nachbestellt wurde.


    Ich werde Klaus, wenn er irgendwann mal wieder von seinen Powder-Skitouren zurück ist, einfach mal fragen!?


    Gruß Jürgen

    Moin,


    um weiteren Spekulationen zum Thema Surfline Munich bzw. Klaus Jocham ein wenig Wind aus den Segeln zu nehmen, hier meine 2cents zum Thema. Ich hatte ein längeres Gespräch mit Klaus, in welchem er ziemlich klar gesagt hat, dass er aufgrund der Corona-Pandemie, wie bei allen anderen Rohstoffen auch, mit massiven Preisanstiegen für die weltweit zur Verfügung stehenden Rohstoffe rechnet und eine weitere Boardproduktion als kleiner Abnehmer bei Cobra dann wohl nicht mehr rentabel sein könnte. Als Alternative gäbe es nur eine drastische Preiserhöhung bei den Boards, welche man aber an den Kunden nicht weitergeben kann bzw. am Ende niemand mehr die Boards kauft...! Wenn sich die Preise dann weiter in Richtung Preise seiner Custom Mades bewegen, würde er auf Bestellung noch das ein oder andere Custom Made bauen, sich aber aus der Serienboardszene zurück ziehen. Da laufen wohl seine snoerre-Ski um einiges besser.....


    Schaun wir mal, wie sich der gesamte Windsurfmarkt vor allen preislich in Zukunft so weiter entwickelt, für mich persönlich wird es spannend....!