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Spin Out

  • bernie_a74
  • 3. November 2011 um 19:59
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    • 15. November 2011 um 21:01
    • #81

    Hi bernie, interessante Ausführungen. Ich dachte immer, alle Kräfte sind im Gleichgewicht. Und dann schreibst du, so verstehe ich das zumindest, die Finne erzeugt keine Kraft? Beim Formula mit 1m Brettbreite, wenn ich da mit meinen zarten 85Kg aussen auf der Kante stehe, muss meiner Meinung nach aber die Finne sehr wohl mal so richtig Kraft erzeugen, damit es einigermaßen geradeaus geht. Da möchte ich nicht meine Finne sein;). Und wenn ich mit 32 km/h mit einer Formula-Finne die gleiche Kraft übertrage wie bei 50km/h, warum muss ich mich bei schneller Fahrt aber noch weiter rauslehnen? Bei höheren Windstärken erreicht die Kombination Segel - Board - Fahrer - Finne auch eine höhere Arbeitsleistung, nenne es ruhig PS. Darum werden wir ja auch schneller.
    Fazit: bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten treten unterschiedliche Kräfte auf. Aus dem Blickwinkel betrachtet wohlgemerkt, wenn man davon ausgeht, dass alle Kräfte im Gleichgewicht sind.

    Gruß

    Vollgas ohne Abgas

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    • 15. November 2011 um 21:19
    • #82

    Ja, jetzt nochmal ganz langsam:

    Kraft = Gegenkraft --- und --- Kraft = Masse x Bescheunigung
    Drückst du mit einer Kraft seitlich aufs Board, wird die Finne von ihrer Neutralposition 0 Grad Anstellwinkel solange weggedrückt, bis die Finne bei 2-3-4-5Grad Anstellwinkel eine entsprechende Gegenkraft erzeugen kann, dann ist wieder Gleichgewicht. Natürlich kann eine Finne auch Kräfte erzeugen, denen keine Gegenkraft des Fahrers entgegenwirkt, dann ergibt sich eine freie Kraft und somit eine Bescheunigung in der vorgegebenen Richtung, z.B in einer Halse (beliebt auch: Segelkraft und Schleudersturz)

    Die Kraft, die eine Finne erzeugen kann rechnet sich nach: Fläche x ca x V²

    Da steht dann nix von Re-Zahl, aber die Re-Zahl kann natürlich über eine leichte Veränderung des ca einen gewissen Einfluß haben. Normalerweise verändert die Re-Zahl aber nur das cw und das ca-max, bei 3 Grad Anstellwinkel ist das ca über einen sehr großen Re-Zahl-Bereich völlig unverändert.

    Die entscheidenden Parameter sind also:

    Fläche --- ganz klar - doppelte Fläche - doppelte Kraft
    Auftriebsbeiwert ca --- ganz klar - größeres ca-max- größere Kraft möglich
    Speeeeeed --- V² - und nochmal Speeeeeed - also quadratisch, das ist das was zählt

    Jetzt kannst du dir selbst deine Mischung machen. Die Querkräfte des Fahrers sind durch sein Gewicht limitiert. Die Finne kann die Kräfte aufbringen - durch hohe Geschwindigkeit - durch viel Finnenfläche - oder durch ein leistungsfähiges Profil

    nu is Schluß für heute

    meint

    Dr. Spin Out

  • bernie_a74
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    • 15. November 2011 um 21:25
    • #83

    lucky
    Doch doch, da hast du schon recht, es sind alle Kräfte im Gleichgewicht. Die Finne erzeugt die Gegenkraft. Aber das ist nicht Aktio sondern Reaktio.

    Auch da gebe ich dir recht: Wenn du dich weiter rauslehnst, erzeugst du mehr Kräfte und auch die Finne muss mehr Gegenkräfte erzeugen.

    Du kannst aber auch bei 32 km/h so ein großes Segel nehmen, dass du dich maximal rauslehnen musst, auch dann erzeugt die Finne Maximalkraft.

    Was ist, wenn du bei 32km/h gemütlich (aufrecht) fährst und du eine Böe bekommst und du max. bschleunigen möchtest? Du gehst mit deinem Körper in "Vollgasstellung" und die Finne muss bei 32km/h schon das "Leisten" was sie normal bei 50km/h leisten muss. In diesen Beschleunigungspahsen werden die Rennen gewonnen. Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Die Finne hält und du beschleunigst schneller wie deine Konkurrenten. Oder die Finne macht nen Spin Out, die ganzen "Profis" sagen "Fahrfehler", zuviel Druck auf die Finne. Was nutzt mir ein Rennauto mit starkem Motor wenn bei Vollgasbeschleunigen mir die Kupplung rutscht. Da würde ich mir doch ne stärkere Kupplung einbauen und nicht sanfter beschleunigen.

    Jetzt kommt der große Denkfehler: Bei höheren Geschwindigkeiten höhere Querkräfte: Unter der Prämisse, dass du auch bei weinig Wind schon ein max. großes Segel fährst und dich max rauslehnst....(das geht bei 12,5m2 und bei 3Bft auch schon) muss die Finne nicht weniger Querkräfte erzeugen, wie mit speed-Material.

    Die Querkräfte der Finne sind eine ausschleisliche Funktion des Körpergewichtes des Fahrers und dessen Position, nicht von der Geschwindigkeit oder Windstärke.

  • Dr. Spin Out
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    • 15. November 2011 um 21:27
    • #84
    Zitat von bernie_a74

    Ich möchte heute nicht deprimieren, aber auch diese Formel stimmt für Profile hinten und vorne nicht, woher hast du sie?

    Sie ist gütig für überwiegend turbulent angeströmte Körper, bei denen der Druckwiderstand (Formwiderstand) überwiegt. z.B. Kugel, quer angeströmte Platte oder auch Auto. Bei einer Finne überwiegt der Reibungswiderstand. Außerdem ist die Strömung an der Finne relativ lange laminar. Deswegen beieht sich der cw (und auch der ca-Wert) aus dem polarendiagramm immer auf die Oberfläche der Finne (Tragflügels) und nicht auf den Querschnitt.

    Sowohl der Widerstand (wer redet denn hier überhaupt von Widerstand und cw?????) als auch der Auftrieb ( also die Querkraft an der Finne) rechnen sich hier und überall nach V² und nach Fläche. Beim Auto rechnet man nach cw und Querschnitt, das Ding soll ja auch nicht fliegen.

  • Lucky Surfer
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    • 15. November 2011 um 21:45
    • #85
    Zitat von bernie_a74

    lucky
    Jetzt kommt der große Denkfehler: Bei höheren Geschwindigkeiten höhere Querkräfte: Unter der Prämisse, dass du auch bei weinig Wind schon ein max. großes Segel fährst und dich max rauslehnst....(das geht bei 12,5m2 und bei 3Bft auch schon) muss die Finne nicht weniger Querkräfte erzeugen, wie mit speed-Material.

    Die Querkräfte der Finne sind eine ausschleisliche Funktion des Körpergewichtes des Fahrers und dessen Position, nicht von der Geschwindigkeit oder Windstärke.

    Denkfehler ist ein gutes Stichwort: ich denke, wir reden vom gleichen Material bei verschiedenen Bedingungen. Also z.B. Formula bei 32km/h und das gleiche Formula-Material bei 50km/h ( bei Überpower), oder meinetwegen Freeridematerial bei 32km/h und bei 50km/h. Logisch ist die Denkweise von dir natürlich, ändern sich die Bedingungen, änder ich das Material. Ha ha das kann ja jeder.

    Gruß

    Vollgas ohne Abgas

  • bernie_a74
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    • 15. November 2011 um 22:30
    • #86

    zu #84:
    ja o.k., o.k. geb dir recht, v geht sehr "dominierend" in die Betrachtungen rein, Re zwar auch aber für prinzipielle Betrachtungen vermutlich vernachlässigbar.

    Danke Herr Doktor für die Behandlung zu später Stunde.

  • bernie_a74
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    • 15. November 2011 um 22:35
    • #87
    Zitat von Lucky Surfer

    Denkfehler ist ein gutes Stichwort: ich denke, wir reden vom gleichen Material bei verschiedenen Bedingungen. Also z.B. Formula bei 32km/h und das gleiche Formula-Material bei 50km/h ( bei Überpower), oder meinetwegen Freeridematerial bei 32km/h und bei 50km/h. Logisch ist die Denkweise von dir natürlich, ändern sich die Bedingungen, änder ich das Material. Ha ha das kann ja jeder.
    Gruß

    Ja beide Sichtweisen stimmen. Vergleiche nur mal nen Formula Fahrer mit dem Speed Fahrer. Der Formula Fahrer hängt wesentlich stärker drinnen, hat die Schlaufen weiter außen, die Gabel höher und die Tampen länger. Der gibt mehr Gas wie der Speed fahrer. d.h. die Finne eines Formula Fahrers muss mehr Kräfte aufnehmen (Obwohl er langsamer ist) wie ein Speed Fahrer mit ner Speed Finne.

  • Totti-Amun
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    • 16. November 2011 um 06:56
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    • #88
    Zitat von bernie_a74

    *gg* Wettma a Kiste Bier??? Oder mehr? Zeithorizont 3 Jahre? Handschlag?

    Wenn du nicht mal weißt, was ein spin out ist, wie willst du wissen, dass es nicht mal eine spin out freie Finne geben wird.

    Ich schrieb, es gibt keine.

    In die Zukunft kann ich freilich auch nicht schauen, sonst würde ich im Zirkus auftreten... :)

    Ich bin mir aber auch sehr sicher, daß es in einem Fenster von 3-5 Jahren keine geben wird.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 16. November 2011 um 09:26
    • #89

    Ihr schreibt alle sehr viel,nur es hilft niemanden weiter. Wo findet der Spin out statt. Luv oder Lee? Nicht schweigen,bitte antworten.
    Wolfgang

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    • 16. November 2011 um 09:54
    • #90

    Der Spin Out findet grundsätzlich auf der Unterdruckseite der Finne statt, bei normaler Geradeausfahrt also auf der Luvseite. Die Strömung an der Überdruckseite der Finne, also die Leeseite vom Fahrer aus gesehen, kann unter keinen Umständen abreißen, solange nicht konstruktionsbedingte Stolperkanten vorgesehen sind. Und selbst dann ändert sich der dort erzeugte Auftrieb nicht, nur der Widerstand wird größer.

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    • 16. November 2011 um 10:36
    • #91

    Ich habe mal ne Frage. Wie ist denn der Einfluß des Bretts bzgl. Spin Out. Persönlich habe ich festgestellt, dass meine Starboards (egal ob Futura, S-Type oder Carve) sehr anfällig auf Spin Outs waren (egal mit welcher Finne). Wenn ich mit diesen Boards einen Spin Out hatte, dann mußte ich wirklich anhalten und wieder neu lossurfen. Anders war der Spin Out nicht zu beheben. Ein Surfen auf der Leekante der Bretter war auch undenkbar. Sobald die Luvkante ein wenig aus dem Wasser kam, hatte ich sofort einen Spin Out.
    Jetzt surfe ich Fanatic Ray und habe gemerkt, dass ich mit gleicher Finne und gleichem Segel deutlich weniger Spin Outs habe. Zusätzlich kann ich das Brett wirklich schön auf der Leekante fahren. Wenn ich mal einen Spin Out habe, dann reicht es den hinteren Fuß aus der Schlaufe zu nehmen und alles ist wieder gut. Mit den Starboards war das undenkbar.

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    • 16. November 2011 um 11:12
    • #92

    Moinsen,

    Beim S-Type haste zu viel Druck auf der hinteren Schlaufe.>>Einfach ein Fahrfehler.
    Wenn ich mal einen SO (Fahrfehler) hatte, dann konnte ich ihn in der Fahrt wieder richten, hintere Schlaufe raus und druck auf den Mastfuß.
    Ich habe da keine Probleme.
    Fahre allerdings auch Slalom-Finnen. Die Freeridefinne, die beim S-Type dabei war, war nicht so der Hit.
    Eine gute Finne und Technik, schon sollte das kein Thema mehr sein.

  • Lessacher
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    • 16. November 2011 um 12:28
    • #93

    Leute, das ist doch kalter Kaffee.Frage war doch eine andere.Wir kommen nur weiter wenn ihr so wie Dr. Spin out was zur Sache schreibt.
    Wolfgang

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  • Lessacher
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    • 16. November 2011 um 12:34
    • #94

    Lieber Dr.Spin Out. Wieviel verliert die Sogseite von den 2 Drittel Sog,daß es zum Spin out kommen kann. Wolfgang

    Designlessacher.eu

  • bernie_a74
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    • 16. November 2011 um 17:45
    • #95

    Der Spin out findet meier Theorie auf der Saugseite der Finne (also Luvseite) im Wurzelbereich der Finne und von dort entlang des Boardshabes (Unterwasserschiff) bis zur Strömungsabrisskante des Boards statt. Dort befindet sich das Übel des Spin Outes: Umgebungsluft.
    @soulboy: Deine Beobachtungen bestätigen meine Theorie.

  • bernie_a74
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    • 16. November 2011 um 17:48
    • #96

    Ich werf jetz noch mal was rein:

    Auf der Saugseite der Finne herrscht ja wirklich mächtig, mächtig Sog.

    Die Finnenschraube wird wohl nicht ganz dicht sein und ggf. kann durch die Befestigungslöcher des Boards und durch den Kasten Luft zur Sogseite der Finne gelangen??

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    • 16. November 2011 um 19:17
    • #97
    Zitat von bernie_a74

    Ich werf jetz noch mal was rein:

    Auf der Saugseite der Finne herrscht ja wirklich mächtig, mächtig Sog.

    Die Finnenschraube wird wohl nicht ganz dicht sein und ggf. kann durch die Befestigungslöcher des Boards und durch den Kasten Luft zur Sogseite der Finne gelangen??

    Unter dem Unterlegscheibe ist deshalb eine Hartgummi- oder Kunststoff-Dichtung, damit es dichtet. Früher hatte man bei F2 sogar extra einen Deckel über das Schraubenloch bemacht.
    Bringt aber alles nix, denn unter dem Board herrscht ja ein ÜBERDRUCK, der das dynamische Gleiten ermöglicht. Der Überdruck ist so groß, das mir mal bei einer verlorenen Finnenschraube im Fanatic-Trimmbox-System während der Fahrt eine 30 cm hohe Fontaine emposchoß.
    Das war kein Staudruck, der Fanatic-Kasten war ja durch diese wunderschönen Klötzchen sauber und stufenfrei. Es war einfach nur der Überdruck unter dem Board, der ja auch das Wasser seitlich von Board wegspritzen läßt.

    Wieso also Spin Out, wenn ich die Luvkante anhebe? Ganz einfach, hebe ich die Luvseite, fahrt das Board auf der Leeseite und auf dem Rail, die Luvseite hat jetzt nur noch sehr wenig Überdruck und jetzt schlägt der Unterdruck an der Finne-Luvseite zu und der Druck geht unter den draußen herrschenden Luftdruck, es entsteht ein Sog, der dann Luft an die Finnenbasis ziehen kann.

    Damit ist auch klar, warum manche Finnen bei einem Boardtyp super gut laufen und beim anderen Board nicht. Die Druckverteilung unter dem Board ist auch hier von Anstellwinkel (Wasseranschnitt-Winkel und im weiteren Verlauf von der Bodenkurve), von den Konkaven, von dem V und von der Länge und Breite der benetzten Fläche abhängig und auch von den Cutout am Heck.
    All das hat entscheidenden Einfluß auf die Finnenbasis, erst in 10 oder 20 cm Tiefe herrschen wieder "normale" Verhältnisse, aber da hören viele Finnen ja schon wieder auf.

  • soulboy100
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    • 16. November 2011 um 20:14
    • #98

    Ich bin der Meinung, dass Spin Out nicht unbedingt etwas mit Luft an der Sogseite der Finne zutun haben muß. Wenn an der Sogseite der Finne Verwirbelungen sind, dann heißt das doch nicht automatisch, dass es Luftverwirbelungen sind. Kann auch Wasser sein (meiner Meinung nach ist es das auch meistens).
    Bei einem Spinout liegt die Wasserströmung einfach nicht mehr an der Finnenfläche an.

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    • 17. November 2011 um 08:10
    • #99

    2 Drittel Sog, 1 Drittel Druck.Also dürfte nie ein Wasserstrahl nach oben aus dem Finnenschraubenloch kommen. Tut es aber doch.
    Da nach Euren Zeichnungen eine Strömung auf der Sogseit nach vorne geht da irgendwo aufhört, was passiert da dann???????????????
    Wolfgang

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    • 17. November 2011 um 09:09
    • #100

    Meine Badewanne zeigt mir auf der Druckseite beim Anströmen mit Wasserschlauch ,Waage usw.je nach angeströmten Winkel unterschiedliche
    Werte an. Wir wollen gar nicht vom seitlichen Segeldruck schreiben. Warum erzählt man uns immer von einem Drittel auf der Druckseite.Da ich mich jetzt auch mit dem theoretischen Quatsch beschäftigen will, aber nur um einiges zu widerlegen,stoße ich auf viele eigenwillige Aus-
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