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Kinder und Surfen

  • storm-rider
  • 29. Februar 2012 um 20:29
  • derPeter
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    • 5. Juli 2012 um 15:03
    • #21
    Zitat von t4luis

    Wenn Du von November bis April in der Nähe von Bayreuth surfen gehen willst, dann geh doch an den Weißenstädter See. Da gibt es keine Wintersperre.

    http://www.surfclub-weissenstadt.de


    joa da war ich schonmal, hat mir nicht so gefallen ist aber auch schon länger her, wenn es im Winter mal stürmt schau ich vielleicht nochmal vorbei, danke ;)

  • t4luis
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    • 5. Juli 2012 um 18:23
    • #22
    Zitat von derPeter

    joa da war ich schonmal, hat mir nicht so gefallen ist aber auch schon länger her, wenn es im Winter mal stürmt schau ich vielleicht nochmal vorbei, danke ;)


    Im Winter auf jeden Fall besser als gar nicht surfen ;)

  • derPeter
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    • 5. Juli 2012 um 21:47
    • #23
    Zitat von t4luis

    Im Winter auf jeden Fall besser als gar nicht surfen ;)

    joa war den Winter 2 mal am altmühlsee aber der is zu weit weg ;)

  • sunzi
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    • 17. Januar 2013 um 16:43
    • #24

    Mein Großer hat vor 2 Jahren (damals knapp 6J) damit angefangen. Er wollte es ausprobieren und konnte schon schwimmen.
    1. Mal war er 2011 in Malcesine mit großem Brett und 1.5m2 Segel (als 5.8 jähriger) im Sommer hat er dann in Cabarete weitergemacht. Wegen Wirbelsturm Irene (erst Wind später heftiger Shorebreak) waren die Fortschritte begrenzt hatte aber Spass.
    In 2012 waren wir in Hurghada, wo er dann einen Fanatic Ripper 102 (Mittelfinne) genommen hat. Jetzt beherrscht er Beachstart und Trapezfahren.
    Sein damals 5 Jähriger kleiner Bruder hatte 2011 noch keine Lust es zu probieren, obwohl er im Jahr zuvor schon zwischen den Beinen mitgefahren ist und dabei viel Spass hatte.
    Mittlerweile möchte er es aber doch auch selbst probieren mit seinen 6 Jahren. Mal schauen, ob wir über Pfingsten an den Gardasee fahren oder erst Anfang August in Cabarete die ersten Surfschritte machen.

    Meine Beobachtung ist:
    Er/Sie sollte schon sicher schwimmen können. Kinder haben für uns Erwachsene überaschen viel Angst vor tiefen Wasser und Abstand vom Ufer.
    Er/Sie sollte es ausprobieren wollen und nicht von einem übermotivierten Papi "genötigt" werden. (Gilt auch für die Ehefrau) => ggf. an Surflehrer delegieren :)
    Stehtiefes Wasser (idealerweise) und nicht zu kalt.
    Ein leichtes Rigg (3.5kg bei z.B. 1.5m2) hilft ebenso wie ein nicht zu großes eher kippstabiles Brett.
    Sofort aufhören, wenn das Kind ermüdet oder die Lust nachlässt.

    Der Rest kommt dann von allein oder eben nicht.

    Noch ein Tipp: Wegen des nahe am Mast liegenden Segeldruckpunktes eines z.B 1.5m2 Segels, können die Kinder nur sehr sehr schwer anluven oder nur die Höhe halten. Wer dem Kind den Frust des Wegdriftens ersparen möchte bastelt sich einen kleinen Mastfussadapter aus einem V2A Blech,der die Mastfuss aufnahme um ca. 15-20cm nach hinten verlegt. Damit kommt das Kind leichter wieder zurück. Trockenübungen vorab im Garten sind auch kein Fehler und nehmen ein wenig die Angst.


    Sunzi

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    • 18. Januar 2013 um 17:19
    • #25

    hi Sunzi, ich kann Deine Erläuterungen zu 100% bestätigen, exakt was ich bei meinen Kindern gesehen habe.

    Was anluven/Höhe laufen betrifft: es gibt für die ganz kleinen einfach nicht die richtigen boards am Markt. die heutigen Kids boards sind quasi die kleinen Erwachsenenmodelle mit einer Mittelfinne. Oder eben die Dickschiffe mit Schwert, die für Jugendliche/Erwachsene geeignet sind.

    Bin froh, vor 4 Jahren einen alten Mistral Malibu (2,85 lang, 53 cm schmal, 80 liter leicht, mit Mittelfinne und Softdeck) gefunden zu habe. Damit können die Kinder auch mit 1,5qm die Höhe halten und dabei richtig schnell werden. Wie ein Mini SUP in etwa. Verstehe nicht warum so was heute nicht mehr angeboten wird.
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  • zeelaender
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    • 18. Januar 2013 um 17:28
    • #26

    aufgenommen vor 3 Jahren, da war mein Sohn 8. War im Dezember. Grundsätzliche Erfahrung auch: unter 15 Grad geht mit Kindern nicht, da kann man sie noch so einpacken.
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    • 18. Januar 2013 um 19:27
    • #27
    Zitat von zeelaender

    aufgenommen vor 3 Jahren, da war mein Sohn 8. War im Dezember. Grundsätzliche Erfahrung auch: unter 15 Grad geht mit Kindern nicht, da kann man sie noch so einpacken.
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    Das erste Bild sieht ja schon richtig professionell aus! :thumbs:

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    • 19. Januar 2013 um 14:01
    • #28

    Man beachte die nahezu perfekte Speedhaltung mit voll durchgestrecktem Vorderbein! Ob da der nächste A2 heranwächst?

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • storm-rider
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    • 19. Januar 2013 um 14:07
    • #29
    Zitat von zeelaender

    aufgenommen vor 3 Jahren, da war mein Sohn 8. War im Dezember. Grundsätzliche Erfahrung auch: unter 15 Grad geht mit Kindern nicht, da kann man sie noch so einpacken.
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    sehr cool, tolle bilder. würd mich freuen wenn mein kleiner auch mal so spaß dran hat.

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  • sheshe
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    • 20. Januar 2013 um 13:41
    • #30

    ich würde auch behaupten, dass man die kinder so ab 3, 4 ans surfen ranführen kann. spiele auf dem brett und paddeln gehn, an der schlaufe mitziehen usw. mit dem segel so ab 5, 6 und richtig surfen lernen ab 7. zu richtigem surfen gehört natürlich auch den wind einzuschätzen, kurse zu bestimmen usw. und das liegt vorher einfach nicht drin, aus meiner erfahrung. klar gibts immer welche, die super sind. ich hatte einen 7 jährigen und der hat an der powerhalse gefeilt, konnte also schon trapez und gleiten in den schlaufen.

    klasse ist es auch, wenn sie in einer gruppe lernen können. so können sie auch zwischendurch miteinander spielen. und gegen das abtreiben, kann man sie auch an einer leine mitschleppen. ich hatte z.t. 5 kinder hinten an der leine festgebunden und dann haben wir synchron einen segel 360er gemacht oder sind schothorn voraus gefahren. die kinder hatten richtig spass und für die eltern von aussen sah's auch noch gut aus (und gab coole fotos).

    andererseits gabs auch oft kinder im alter von 5-6, die trotz 0.6er segel nicht klargekommen sind. da muss man sich dann halt eingestehen, dass vielleicht noch ein, zwei jahre gewartet werden muss...

    PS: ich habe mit etwa 12 angefangen, direkt auf einem 4.0er und ca. 110l board ohne schwert. ging natürlich auch, aber die heutigen schulungsbedingungen sind natürlich fantastisch.

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

    Einmal editiert, zuletzt von sheshe (20. Januar 2013 um 13:42)

  • Fabian
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    • 26. Januar 2013 um 10:56
    • #31

    Den Topic finde ich grossartig und wichtig!
    Ich habe seit 15 Jahren eine Windsurfschule auf Mallorca, und Schwerpunkt bei uns ist ganz klar die Anfaengerschulung.
    Sofern das hier als unangemessene Eigenwerbung gesehen wird bitte einfach klarstellen! Ich moechte lediglich meine Erfahrungen teilen und habe (leider erst eben) den Topic gefunden.

    Meines Erachtens ist das richtige Einstiegsalter fuer Kinder etwa bei 7 Jahren. Ab diesem Alter koennen die kids in wenigen Tagen auf sehr intuitive Weise grosse Fortschritte machen und werden exzellente Surfer mit viel Gespuer und Gefuehl.

    Folgende Voraussetzungen sollten Kinder betreffs des Surfstarts erfuellen:
    *gute Schwimmkenntnisse
    *Souveraenitaet im tiefen Wasser
    *sportliche koerperliche Konstitution, insbesondere gesunde Ruecken- und Schultermuskulatur
    *Lust aufs Surfen

    Voraussetzungen an das Surfmaterial:
    *leichtes Rigg, meiner Erfahrung nach sind Carbon-Kindermasten ein Muss!! Es gibt da einteilige mit 65% Carbon, die sind extrem leicht zB von Radz. Sowie Kindergabelbaum mit sehr duennem Durchmesser
    *entsprechend sportliches Board, max 180 Liter, besser zB ein 150 oder 160 Schulungsboard mit Schwert, zB Fanatic Viper 70 oder 75, Tabou Coolrider 160. Die Boards haben das am Anfang notwendige Schwert und die Kanten sind ausreichend duenn so dass die Boards auch gut gesteuert werden koennen
    *fuer Fortgeschrittene dann Freewave Boards, auf keinen Fall Freerider oder Slalomboards, es sei denn das Kind soll niemals wieder eine Kurve fahren!! geeignet: zB Fanatic Freewaves, Tabou 3s
    *warmer und passender Neo

    Voraussetzungen an den Surfspot:
    *viel Platz zum surfen!!! (Kinder werden schnell von zu vielen schnellen Surfern oder aber auch Schwimmern gestresst)
    *nicht zu kalt, nicht zu wellig usw
    *in den ersten Tagen Wind bis maximal!! 10 Knoten Wind, besser noch weniger
    *tiefes Wasser (auch wenns seltsam klingt), Begruendung: ein Grossteil aller Unfaelle im Wasser finden im stehtiefen Bereich statt, ebenso ist auch die Erfahrung in der Surfschulung. Es ist zwar anstrengender zu lernen, aber es ist ein ehrlicherer Weg da weniger geschummelt wird
    *Surflehrer immer in ansprechbarer Naehe
    *Aufsichtsperson, Rettungsschwimmer am Strand

    Voraussetzungen an den Lehrer:
    Von uns als Erwachsene duerfen wir als Referenz nicht ausgehen, Kinder lernen mit sehr verwundbarem Enthusiasmus! Erfolg muss gewuerdigt werden, Misserfolge schnell durch Erfolge gutgemacht werden.
    Kinder koennen in einer Woche durchaus auch eine Halse, Trapezsurfen und Gleiten lernen, und genau das ist das groesste Problem, da die Surfkurse meistens kurz bevor es richtig Spass macht aufhoeren!

    Es ist sicherlich nicht der einzige Weg dem Kind einen Surfkurs in einer Surfschule in kleiner Gruppe zu buchen, wenn auch ich diesen Weg fuer den besten halte, Vorsicht vor Einzelunterricht von Papa oder Mama, das schiesst schnell am Ziel vorbei. Alternative koennte sein eine private kleine Gruppe zu suchen, so macht es allen mehr Spass und es bildet sich von Anfang an auch fuer die kleinen eine kleine Community!

    Kinder aufs Wasser!!!!

    Fabian
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  • sunzi
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    • 27. Januar 2013 um 21:36
    • #32

    Hallo Fabian,

    danke für deinen Beitrag "aus der Praxis".

    Dennonch möchte ich zwei Bemerkungen das Material betreffend nicht so stehen lassen wollen.

    Als mein großer mit damals 6 Jahren zum ersten Male auf dem Brett stand wog er ca. 22kg und war zierlich aber sportlich.
    Als Rigg gab es ein 1.5m2 Segel mit einer Latte auf Alumast. Ich habe damals den Mast aber auch den Gabelbaum noch ein wenig kürzen können, womit sich Gewicht und Hebelwirkung des Riggs beim Aufholen verbessert hat. Das komplette Rigg wiegt nun 3.3 kg und geht auch als Handgepäck an Board. Von daher würde ich den Alumast nicht ausschliessen wollen.
    Auch in der Brettgröße würde ich anmerken wollen, dass für einen solchen Knirps ein Brett der Art Fanatic Ripper 102 (242/62,Mittelfinne) genügend Kippstabilität und bessere Manövrierbarkeit bietet. Eine Viper mit 150L wäre hier wohl zu groß gegriffen.

    Papa oder in selteneren Fällen Mama können aber sollten nicht zwingend den Surflehrer machen. Eine fremde Person ist manchmal geeigneter und schützt vor überzogenem Ehrgeiz. (Gilt auch manchmal für den eigenen Partner :) )

    Sunzi

    2 Mal editiert, zuletzt von sunzi (27. Januar 2013 um 21:39)

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    • 27. Januar 2013 um 21:49
    • #33
    Zitat von sunzi


    Papa oder in selteneren Fällen Mama können aber sollten nicht zwingend den Surflehrer machen. Eine fremde Person ist manchmal geeigneter und schützt vor überzogenem Ehrgeiz. (Gilt auch manchmal für den eigenen Partner :) )

    Sunzi

    darauf leg ich auch wert!! ich mag das nicht selber machen, ich scheiss ihn immer nur zam.

    also aktuell fährt mein junior (im sommer 6) dann ein 1,5er P7 schulsegel mit 144 slalom, noch steht er ja eh nur drauf rum, aber sein 2,4er S!CK wartet schon wenn er damit mal klar kommt und auch fährt. und übern winter bau ich ihm eben den FreeSex um mit mittelfinne.

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    • 27. Januar 2013 um 22:05
    • #34

    Papas und Mamas können das im Prinzip auch. Geduld, sehr viel Geduld sogar, ist allerdings angebracht. Wenn man die Kinder mitnimmt wenn man selber surfen geht ist ja sowieso kein Lehrer greifbar. Man betreibt das dann halt gemeinsam. Man selber muß dann mitunter zurückstecken, sich um die Kinder kümmern, Material auf-, um- und abbauen, Pausen gemeinsam machen, abgetriebene Kinder wieder zurückholen (SUP ist da super ;) usw. usw.
    Beim Skifahren gibt man die Kinder für 1-2 Wochen in die Skischule. Beim Surfen geht das nur im Surf-Urlaub. Aber danach gehts ja meist weiter, zuhause, am Homespot. Da bleibt also nix anderes übrig als bei passenden Bedingungen den Nachwuchs mitzunehmen und wie gesagt diesem dann die Aufmerksamkeit zu widmen. fällt manchmal sehr schwer, kann ich sagen. Aber die Mühe lohnt und irgendwann sind die kids dann flügge auf dem Wasser. Und alle Mühe wird belohnt durch gemeinsame Surftage. Das ist dann Familienhobby.

  • Fabian
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    • 28. Januar 2013 um 14:10
    • #35

    sunzi: Betreffs des Boards hast du sicherlich recht. Wenn das Budget ein spezielles Kinderbrett hergibt ist das sicherlich optimal. Lediglich moechte ich echt nochmal davor irgendein Board mit angeblich passendem Volumen zu waehlen. Ein Kind, auch mit 22kg kann super auf nem kleinen Coolrider oder Viper fahren, das ist nicht zuviel Volumen. Der Lernfortschrit ist dadurch deutlich groesser.
    Kinder koennen ab 6 oder 7 Jahren mit dem surfen anfangen, werden in diesem Alter aber nur in den seltensten Faellen selbstaendige Surfer, es ist eher ein erster Start und Vorarbeit fuer den naechsten Sommer. Das die Kids dabei einen Riesenspass haben ist ueberhaupt nicht zu bezweifeln, und von einem fruehen Start moechte ich keinesfalls abraten. Meiner Erfahrung nach koennen Kinder etwa ab 9 Jahren sehr schnell gute Surfer werden und aergerlicherweise auch bei nur einem Hauch Wind gleiten und richtig schnell werden... das aergert mich echt (ich wiege 90kg :D) und baue da mein 10er Formula Kit auf, und die Zwerge fahren mit nem 2.5er genausoschnell...
    Betreffs der Segel mit Alumasten: jain. Fuer einen absoluten Anfaenger und die allerersten Schritte ist das sicherlich ausreichendes Material, aber sowie mal eine Boe in das Segel faellt oder tatsaechlich schon von Wind zu reden ist koennen neue Segel mit Carbonmasten viel mehr leisten!

    Die Schulsegel von Point-7, also sowohl das Skool als auch das S¡ck sind uebrigens echt empfehlenswert, ich hab davon auch welche.

    Fabian
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  • RaS
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    • 28. Januar 2013 um 19:09
    • #36

    Hier ein Kind, das mit 7 Jahren schon nicht mehr Anfänger ist ;)

    [video]http://star-board.com/2013/news_even…tm_medium=email[/media]


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    Einmal editiert, zuletzt von RaS (28. Januar 2013 um 19:14)

  • Fabian
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    • 28. Januar 2013 um 19:18
    • #37

    sehr cool

    Fabian
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  • sunzi
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    • 28. Januar 2013 um 20:04
    • #38

    Mal das Talent des Jungen aussen vor, aber das Gesicht des Jungen spricht eine andere Spache als der etwas aufgeblasene und von Eigenwerbung durchsetzte Text.

    Surfen muss für die Masse der Kids erfahrbar und erschwinglich sein, da es einige andere Trendsportarten gibt, die ebenfalls cool sind.

    Gerade mit 6 oder 7 Jahren muss es richtig Spass machen...


    Sunzi

  • storm-rider
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    • 28. Januar 2013 um 21:39
    • #39

    ich muss auch sagen er sieht ganz schön ängstlich aus, aber hammer wie der fährt!

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  • RaS
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    iSonic 133, 117, F2 FX Z, Mistral SL 124, 110, RRD X-Fire V4 122, 105, F2 SX SL 63, 54
    Segel
    The Loft 12.5 & 11.0, NP RS:S 9.5, 8.4, 7.2, 5.8, H2 Race8.2 Hellcat 7.7, 6.7, 6.2, 5.7 Alpha
    Finnen
    Curtis, Drake Slalom Pro, Select Elite S07/09/10, Winheller, F2, Lessacher, Hurricane
    • 28. Januar 2013 um 21:49
    • #40
    Zitat von storm-rider

    ich muss auch sagen er sieht ganz schön ängstlich aus, aber hammer wie der fährt!

    Ja das stimmt. Aber ich finde es ähnlich wie sunzi auch nicht gut, wenn schon kleine Kinder von ihren Eltern zu Leistungsportlern gedrillt werden. Für den Körper des Kleinen ist das Ganze sicher auch nicht gut :(
    Vielleicht wird er aber trotzdem später mal ein Profi wenn der so weiter macht.

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