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Selbstbau eines Surfboards

  • Phillip Becker
  • 20. September 2010 um 18:37
  • Fredstyles
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    • 24. September 2010 um 20:53
    • #21

    Die jeweils aktuellste Version von Boardcad gibt's unter http://www.boardcad.com/news.php

    Einfach rechts auf 'Webstart' klicken. Direkt darunter gibt's das Handbook als pdf. Support über das Forum, welches auf der Seite verlinkt wird.

    Falls Ihr damit nicht zurecht kommt, könnt Ihr ja immer noch http://www.shape3d.com/ probieren. Die Files lassen sich übrigens auch in boardcad importieren.

    Gruß

    Fred

  • Phillip Becker
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    • 24. September 2010 um 21:00
    • #22

    Cool danke:)

  • skatefahrer
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    • 24. September 2010 um 21:20
    • #23

    Danke, Lurchi & Fredstyles..
    Das ist ja echt ein geiles Programm.. Ich bin begeistert!
    Wenn man sich damit ein bisschen auseinandersetzt, wird das schon klappen.
    Ich werd einfach mal ein Serienboard ausmessen und die Daten dann da eingeben..
    Danach kann man das ja noch modifizieren...
    Ich würde gerne mal ein eigenes Brett bauen.. Ein Freestyler so um die 90 Liter...
    Das ist aber noch Zukunftsmusik und die ganzen Werkzeuge müssen ja auch erst besorgt werden.
    Wer von euch hat denn schon einmal ein Board gebaut (also außer Totti, das hab ich schon gelesen)?
    Ich hab bisher noch keinerlei Erfahrungen...

    Hier mal ein interessanter 'Film' passend zum Thema:
    http://www.youtube.com/watch?v=ILiZtg45mjk&feature=related

  • Totti-Amun
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    • 25. September 2010 um 08:09
    • Offizieller Beitrag
    • #24
    Zitat von skatefahrer


    Wer von euch hat denn schon einmal ein Board gebaut (also außer Totti, das hab ich schon gelesen)?
    Ich hab bisher noch keinerlei Erfahrungen...



    Fredstyles und robi, es gibt auch komplette Threads hier im Forum, die mit Bildern dokumentiert wurden.

    Im Forum angemeldet sind auch Günter Lorch, Patrik Diethelm, Daniel Aeberli (F2), die stehen sicher auch gerne mit Antworten zur Verfügung.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 25. September 2010 um 12:24
    • #25

    Ok... das werden aber ziemlich viele Fragen werden... Viele Probleme kommen ja auch erst, wenn man bei dem speziellen Arbeitsschritt ist.
    Mit der Software, also BoardCAD o.ä. wird doch die Form des Blanks gestaltet. Die fertige Surfbrettform isses ja noch nicht, weil noch das Sandwitch und Laminat raufkommt, richtig? Wieviele cm macht das denn noch aus?
    Weiter mit dem Styropor... Welchen Typ nimmt man denn am besten zum Surfbrettbau? Was kostet so ein großer Klotz ungefähr?
    Ich hab in Videos und auf Fotos diesen Heißschneider gesehen, den man braucht wenn der Rohling nicht aus dem Klotz gefräßt, sonder mit Hilfe der CAD-Schablonen herausgeschnitten wird. Baut man sich dieses Teil selber oder kauft man es? Ist doch eig nur ein heißer Draht...

    Soo viele Fragen..
    Irgendwelche Literaturhinweise? Oder vllt ganze Bücher? Das wär ein Traum!

    Danke für die Hilfe!
    Daniel

  • Fredstyles
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    • 25. September 2010 um 12:43
    • #26

    @CAD Du zeichnest das Endprodukt. Sandwichstärke kannst Du in der Software einstellen. Üblich sind 3-5 mm, bei Hardcorewaveboards auch mal mehr.

    @EPS meist 15kg/m3

    @Heizdrahtschneider Eigenbau natürlich.

    @Medien Forensuche!

    Gruß

    Fred

  • skatefahrer
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    Choco
    • 25. September 2010 um 13:55
    • #27

    Wo kann ich das eingeben? Hab gesucht nix gefunden...
    3-5 mm? Krass, ich dachte allein so eine Airex-Platte wär schon einen cm oder so dick..
    Wär folgender Aufbau denkbar:

    Blank +
    Deck: Glas (165 g/m2) + Airex + Glas (165 g/m2) + Airex + Glas (165 g/m2) + Glas (105 g/m2)
    Bottom: Glas (165 g/m2) + Airex + Glas (165 g/m2) + Glas (105 g/m2)

    An der Nose noch eine Lage Glas...

    Ich will erstmal ohne Carbon anfangen weil ich mir ziemlich sicher bin, dass irgendwas schief geht... Und dann hab ich wenigstens kein teures Carbon sinnlos vergeudet.

  • Boddi
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    • 25. September 2010 um 14:14
    • #28

    ein paar mehr Lagen Glas unter der Fußpads und and der Nose. Ansonsten in den entsprechenden Belastungsstellen längs und quer verstärten.
    Mach doch erst mal ein Single Sandwich und nur direkt unter den Standpads ein Doppelsandwich, sonst wird das Board ziemlich schwer.
    Im Bottom Airex z.B. C70/90 4-5mm und im Deck 3mm.

  • Fredstyles
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    • 25. September 2010 um 14:29
    • #29

    Sorry, Sandwich ist in boardcad 1.1 noch nicht drin. Eigentlich sollte aber 2.0 langsam mal raus sein. Da ist es dann lt. den Entwicklern implementiert. Hoffentlich mit Option für unterschiedliche Sandwichstärken in Bottom und Deck, sowie für lokale Verstärkungen.

    Natürlich kann man auch ohne Carbon recht ordentliche Bretter bauen, aber eher keine (haltbaren) Leichtgewichte. Doppelsandwich würde ich aus Gewichtsgründen allenfalls in Stressbereichen machen.

  • skatefahrer
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    • 25. September 2010 um 14:29
    • #30

    Längs und quer verstärken heißt eine Schicht längs, eine quer aufbringen?
    Wenn nur unterm Standbereich Doppelsandwitch dann muss ich das vorher im CAD schon berücksichtigen (ist nur die Frage wie..)?
    Wird das PVC eigentlich mit um die Rails gelegt oder wirklich nur Bottom bzw. Deck?

    Ich muss sagen, das ist alles seehr interessant. Hab wohl meinen Beruf verfehlt^^

  • Boddi
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    • 25. September 2010 um 14:52
    • #31

    am wichtigsten ist die scooprocker Linie mit Bottomshape und der ganze Railshape.

    Es ist für das Fahrverhalten egal ob das Deck flach ist, Buckel hat, Domed oder sonst was. Das hat dann was mit dem Komfort zu tun.
    manchmal muss das Deck den Anforderungen des Railshape ensprechen um eine gute Volumenverteilung hinzubekommen.
    Volumenverteilung ist schon wichtig aber ich glaube dazu muss man mindestens 20 Bretter gebaut haben um zu wissen was man tut und da am besten ist, für den jeweiligen Einsatzbereich.

    Wo die Verstärkungen hin sollen, würde ich mit von anderen Abschauen, das macht jeder Shaper ein wenig anders. Das einzige was nicht so verstärkt wird ist der Bereich vor der Mastschiene...

    Das Sandwich wird normalerweise bis zur Kante um gelegt, so dass es nicht noch auf dem Bottom ist... das wird dann abgschliffen. siehe Nelson Video. Mache Shaper, C2 und AHD (Serie -> siehe Querschnitte hier http://www.a-h-d.com/technology/?ah…b81f7ccebf01918) fallen mir da ein, legen nicht um sondern nehmen noch mal ein extra flexibles Sandwich für die Rails.
    Ich persönlich finde diese Variante sehr elegant zu Beginn (In punkto Stabilität sehe ich keine Nachteile ganz im Gegenteil, es ist lediglich ein paar g schwerer) , da das Umlegen einer harten (guten!) PVC Platte trotz erwärmen nicht ganz einfach ist (siehe das Nelson Video) ... da gehört ein wenig Erfahrung dazu. Das ist ein musthave für Leichbaufanatiker.

    P.S.: Das Nelson Video war schon mal richtig cool, da kann man sich was abschauen.

  • skatefahrer
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    • 25. September 2010 um 15:06
    • #32

    Ok... ich denke auch, dass ich mich erstmal in der nächsten Zeit (nach meinem Schweden-Surf-Trip) :) um die CAD-Geschichte kümmern werde. Fredstyle meinte ja, dass man das dann auch gut diskutieren kann. Man kann hier wahrscheinlich irgendwie die Datei hochladen...

    Kann mir BoardCAD eig sagen, wo ich am besten (genau) die Finbox, die Plags und die Mastbox einbaue? Oder ist das vorher klar und ich sags dann dem CAD??

  • kaktus
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    • 25. September 2010 um 17:35
    • #33
    Zitat


    Aber woher weiß ich welche spezielle Form welche Fahreigenschaften hervorbringt. Ist die rockerline ein Gerade oder je nach Einsatzzweck (von Slalom bis Welle)noch mal gebogen, wie beim scoop. Ich hab mir meine Board´s mal genau angesehen. Bei der rockerline, würde ich sagen, reden wir von einer Geraden. bei beiden zwar unterschiedlich hoch, aber gerade. Der Railshape sieht auf den ersten Blick fast gleich aus, wenn man aber mal einen Winkel an das ganze hält, sieht man schon einen deutlichen Unterschied. Was bewirkt also z.B. eine flachere rockerline im Vergleich zu einer höheren. Welchen Einfluß hatt welcher Railshape....... Fragen über Fragen.
    Aber hoch interresant.

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • Fredstyles
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    • 25. September 2010 um 17:42
    • #34
    Zitat von kaktus

    Aber woher weiß ich ...



    http://prototyp-surfboards.de/shapes_tec.htm

  • kaktus
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    • 27. September 2010 um 17:47
    • #35

    Das sind mal Info´s die ich gesucht habe
    Danke Fredstyles!

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • Phillip Becker
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    • 28. September 2010 um 16:36
    • #36

    Also ich habe bei meinem Onkel mal angerufen, der eine Tischlerei besitzt und dort kann ich dann die Arbeiten auch durchführen:)
    Könntet ihr mir nur dabei helfen, die Ausrüstung zusammen zu stellen?
    Also ich dachte mir das ich mir folgends holen möchte:

    3M Atemschutzmaske Typ 7502
    (Zwillingsfiltermaske)

    3M Filter für Atemschutzmaske Typ 7502
    Filter A1 (Typ 6051)
    (Filter gegen organische Dämpfe und Gase)

    Schutzbrille

    Schutzhandschuhe

    Arbeitsoverall (PE) CE Kat III Type 5-6

    Glasfilamentgewebe 200 g/m²

    Epoxyd-Laminierharz-System EPL 285/EPH 285

    2K-PUR-Lack-System L-50/H-51, farblos glänzend

    Antirutsch-Einstreu-Substrat Typ SP-19

    Footpad-Schaumplatte schwarz


    Brauche ich noch etwas zusätztliches?
    Brauche ich manche Sachen davon nicht (Nur für Reparaturen)?

    Brauche ich verschiedene Glasfaserarten und expoxytarten, und welche überhaupt?
    Welche Pinsel sollte ich nehmen und was brauche ich alles zur Entlüftung?


    Gruß
    Phillip

  • Fredstyles
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    • 28. September 2010 um 17:35
    • #37

    Gratuliere,

    eine Tischlerei ist auf jeden Fall schon mal ein idealer Ort für den Brettbau. Zudem dürften viele Werkzeuge bereits vorhanden sein.

    Die Planung würde ich folgendermaßen (Reihenfolge beachten!) angehen und dabei nichts überstürzen.

    1. Know-How

    2. Werkstattausstattung (z.B. Shape-/Laminierständer, Laminiertisch, indirekte Beleuchtung, Temperkammer, Lackierraum)

    3. Werkzeuge (z.B. Staubsauger, Vakuumpumpe, Schleifbretter, Oberfräse, Heizdrahtschneider, Gewebeschere, Digitalwaage, Wasserwaage, Winkel, Lineale, Heißluftfön)

    4. Schutzausrüstung (z.B. Maske, Handschuhe, Overall)

    5. Baumaterial (z.B. EPS, Sandwichplatten, Harz, Verstärkungsfasern, Füllstoff, Inserts, Lack, Footpads)

    6. Hilfsstoffe, Verbrauchsmaterial (z.B. Klebeband, Vakuumschlauchfolie, Abreissgewebe, Entlüftungsvlies, Lackierwalzen, Staubbindetücher, Lappen, Handreiniger, Mischbecher, Rührhölzer, Folien)

  • Phillip Becker
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    • 28. September 2010 um 20:35
    • #38
    Zitat von Fredstyles


    1. Know-How

    2. Werkstattausstattung (z.B. Shape-/Laminierständer, Laminiertisch, indirekte Beleuchtung, Temperkammer, Lackierraum)

    3. Werkzeuge (z.B. Staubsauger, Vakuumpumpe, Schleifbretter, Oberfräse, Heizdrahtschneider, Gewebeschere, Digitalwaage, Wasserwaage, Winkel, Lineale, Heißluftfön)

    4. Schutzausrüstung (z.B. Maske, Handschuhe, Overall)

    5. Baumaterial (z.B. EPS, Sandwichplatten, Harz, Verstärkungsfasern, Füllstoff, Inserts, Lack, Footpads)

    6. Hilfsstoffe, Verbrauchsmaterial (z.B. Klebeband, Vakuumschlauchfolie, Abreissgewebe, Entlüftungsvlies, Lackierwalzen, Staubbindetücher, Lappen, Handreiniger, Mischbecher, Rührhölzer, Folien)

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    Hi,
    Also ich habe dazu einmal ein paar Fragen...
    -Brauche ich eine Vakuumpumpe und einen Heizschneider, wenn ich nur repariere?
    (eig. doch nicht oder?)
    -Und dann weiß ich leider nicht was folgende Befriffe bedeuten, könntet ihr mir verraten was sie bedeuten und wofür ich sie brauche:
    -Temperkammer
    -EPS
    -Sandwichplatten
    -Inserts
    -Entlüftungsvlies
    -Heizluftfön
    -Abreissgewebe

    -Brauche ich ausserdem zwingend zum reparieren:
    -Gewebeschere (Ich verwende kein Carbon/Kevler)
    -Füllstoff


    Gruß
    Phillip

  • Fredstyles
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    • 28. September 2010 um 21:12
    • #39

    Tempern=Warmhärtung, die Temperkammer ist ein Backofen für Boards
    EPS=Styropor
    Sandwichplatten=Laminatzwischenschicht z.B. PVC
    Inserts=Einbauteile (Finbox usw.)
    Entlüftungsvlies und Abreißgewebe=zwingend erforderlich, wenn mit Vakuumtechnik laminiert wird
    Fön=zum Verformen der Sandwichplatten, falls man nicht zufällig einen 2,50 m langen Backofen hat

    Für Glasgewebe reicht ne normale Stoffschere. Aus Füllstoffen (z.B. Microballoons) und Harz mischt man Spachtelmasse an. Unerlässlich für Reparaturen. Für kleinere Reparaturen benötigt man keine Vakuumpumpe und auch keinen Heizdraht.

  • Phillip Becker
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    • 28. September 2010 um 22:04
    • #40

    Oki, danke:)
    Kann man auch einfach "normalen" Spachtel von Bacuplast nehmen?
    Würde dieser Heizluftfön gehen?
    http://cgi.ebay.de/Hei%dfluftpistole-Hei%dfluftgebl%e4se-Hei%dfluftf%f6n-2000W-%20Zub._W0QQitemZ280402264595QQcmdZViewItem?rvr_id=146832430340&rvr_id=146832430340&cguid=605f25bc1250a0aad0d5df15fe6d0b54
    Brauch man zwingend eine Temperkammer und wenn ja wo bekommt man denn die her?
    Habe bei Google nirgens eine gefunden, nur eine riesige die ne komplette Halle eingenommen hat in einer Firma:D:D, aber das ist mir nen bissle teuer;)

    Mal noch ne Frage nebenbei:
    Also ich würde jetzt z.B. ein Bord kriegen, das unten am Bottom einen 10cm lange Riss hat( nur ein paar mm tief)
    Da muss man doch den kompletten Bottom runterschmiergeln und dannalles neu laminieren, spachteln, lackieren und "anmalen"?
    Ist so eine Reparatur gut für dne anfang, da man alles gut lernen kann?

    Gruß
    Phillip

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