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Von Rocket+ 123 auf Fanatic/Duotone Blast 100?

  • FBIncognito
  • 18. April 2025 um 17:58
  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 13:53
    • #61

    Genau, das heißt Du brauchst 36+ wenn Du eine suboptimale Technik weiterfahren willst.

    Wie Mias richtig schreibt dauert die Umstellung etwas, kann währenddessen frustrieren (wie bei fast jeder gröberen Umstellung) und man muss sich quasi eine Zeit lang dazu zwingen - aber es lohnt sich.

  • FBIncognito
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    • 25. Juli 2025 um 14:19
    • #62
    Zitat von dominik49

    Schau auch mal, ob, Du nicht das Rigg in Richtung Luv überziehst. Das machen viele Fortgeschrittene - fühlt sich irgendwie gut an.

    Schnelle Racer fahren aber das Rigg kerzengerade aufrecht für maximale Leistung. Und fieren eher, als zu überziehen.

    Gabel höher, Tampen höchstens minimal kürzer.

    Fahre derzeit 28 bis 34er Variotampen. Eigentlich immer auf kürzester Position.

  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 14:24
    • #63

    Warum?

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    • 25. Juli 2025 um 14:44
    • #64

    Iegendwann sind die Arme zu kurz. In der PWA sind die Masten wegen der Höhe Ktäfte so gebogen, das es vielleicht nicht auffällt. Aber die Jungs lehnen sich ganz ordentlich nach Luv bzw aussen. Da muss das Rigg mit.

  • FBIncognito
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    • 25. Juli 2025 um 14:44
    • #65

    Gute Frage. Stammt noch aus der Anfangszeit. Da fühlte ich mich wohler, weil man leichter wieder raus kam. Zudem fahre ich Sitztrapez da brauchts ein wenig länger. Habe mir aber jetzt 22er fix bestellt, weil ich zunehmend merke, dass ich die Arme zu lang machen muss und den Arsch zu weit runter. Zudem ist bei Leichtwind der Boom dann schon extrem weit oben.

    Fahre due Tampen schon recht weit hinten und 2 bis 3 faustbreit auseinander um das Segel hinten dichter zu haben.

    Hier am Störmthaler gibt es nicht wirklich jemanden an dem man sich orientieren kann. Werde also zunächst mal all eure Tips beherzigen. Fußschlaufen gabe ich heute gleich mal ins 3er Setup geschraubt.

    Werde Videos schauen und hoffen mit der Finne klar zu kommen. Muss, denke ich meinen Stance ändern. Close the Gap vielleicht erstmal lasse und auf die Basics konzentrieren. Aufrecht, nicht doll überziehen.

    Finnen: Ja. Da ist ne 48er z-fin unterm Falcon u d ne 42er z-fin unterm Rocket. Beides Carbon und beide deutlich besser als der mitgelieferte Standard. Due kann man seitlich ordentlich belasten. Beim Rocket hatte ich damit auch schon einen Spinout. Aber eben auch nur einen.

    Derzeit ist meine Technik im Allgemeinen ist eher so angelegt:

    Mastfuß wie beschrieben bei 6.2 und 7.2 vor der Mitte. Boom auf Schulter- bis Augenhöhe je nach Wind. Schlaufen ganz außen und hinten, Tampen wie gesagt 2 bis 3 handbreit gespreizt. Vorderes Ende beim Höhelaufen weiter vorn, wenns spenden soll geht es weiter hinter.

    Vorderes Bein gestreckt (außer beim Höhe ziehen) Zehen meist nach oben gereckt, damit ich nicht aus der Schlaufe rutsche. Stehe voll auf der Kante.

    Ich glaube das ist schon Gift für das F-Cross. Kante mag der nicht. Korrekt?

  • Alter_Schwede
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    • 25. Juli 2025 um 15:03
    • #66

    Schraub mal die hintere Fussschlaufe die ganz außen und ganz hinten ist, 2 Schraubpunkte weiter vorne fest und schau was sich verändert.... bei deinem Fahrstil. Eventuell stehst du mit diesem Schlaufensetup auch zu sehr auf der Finne. Alternativ kannst du auch die Vordere Fussschlaufe nach vorne rutschen lassen.

    Auch das hat einen großen Einfluss darauf, wie den Brett im Wasser liegt / wie es sich fährt.

  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 15:05
    • #67

    Die Frage in #63 war gemeint warum in der kürzesten Position?

    Da erübrigte sich dann auch die Frage nach der Tampenbrand.

    Für Sitztrapez und mit 2-3 Faust Abstand wirkt das ja nochmal kürzer?

    Also warum nicht mal ca 31-32" bei einer Faustbreite Abstand?

    Zwischen Höhelaufen und Speed habe ich nie einen Unterschied bei der Tampenposition.

    Mit der Original-Finne im Dreiersetup klarzukommen ist sicher mal eine hilfleiche, längere Übung.

  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 15:09
    • #68
    Zitat von Hifly666

    Iegendwann sind die Arme zu kurz. In der PWA sind die Masten wegen der Höhe Ktäfte so gebogen, das es vielleicht nicht auffällt. Aber die Jungs lehnen sich ganz ordentlich nach Luv bzw aussen. Da muss das Rigg mit.

    Irgendwann schon. Aber schau mal was beim Foilen alles geht und wie sie bis 38" mit Finne fahren.

    Klar sind die Masten standardmäßig derart gebogen.

    Zeig mir bitte eine aktuellere Videosequenz, wo die PWA Jungs nach Luv überzogen fahren.

  • Totti-Amun
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    • 25. Juli 2025 um 15:18
    • Offizieller Beitrag
    • #69
    Zitat von dominik49

    Irgendwann schon. Aber schau mal was beim Foilen alles geht und wie sie bis 38" mit Finne fahren.

    Klar sind die Masten standardmäßig derart gebogen.

    Zeig mir bitte eine aktuellere Videosequenz, wo die PWA Jungs nach Luv überzogen fahren.

    Die Masten sind gar nicht mehr so gebogen, wie noch vor ein paar Jahren. Schont die Masten.

    Natürlich überziehen die das Segel nicht nach LUV, weil das die Segelfläche reduzieren würde.

    Die Trapeztampen sind so lang wie noch nie...

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 25. Juli 2025 um 15:18
    • #70

    Foilen ist eine andere Liga, da kann ich nichts drüber sagen. Jedenfalls überwiegt der Gewinn durch nicht zu deutliches überiehen dem Verlust an Leistung.

    Ubd die Videos soll sich schon jeder selbst raussuchen. Wor müssen uns hier dich nichts beweisen. Auch wenn ich bei der Trapezlänge von 28" im Fall eines Sitztrapez. Mit 22" wird das sich lustig aussehen.

    FBincognito, ich würde mal so Richtung 30-32 versuchen. Ein wenig mit dem Hintetn raus darf es schob sein.

  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 16:19
    • #71

    Was für ein Gewinn soll den Verlust an Leistung überwiegen? Was wird gewonnen?

    Einen Gewinn könnte ich nur erkennen, wenn man sich durch viel zu kurze Tampen ans Rigg bindet, was man mE gar nicht erst tun sollte.

  • FBIncognito
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    • 25. Juli 2025 um 17:02
    • #72

    ok, ihr plädiert für lange Tampen und Arsch raus.

    Mein Problem: bei Chop hältst mich aus weil zu locker. Aber ich muss gestehen, ich verkrampft dann und ziehe an der Vorderhand, wenn mir der Stift geht. ?

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    • 25. Juli 2025 um 17:17
    • #73
    Zitat von dominik49

    Was für ein Gewinn soll den Verlust an Leistung überwiegen? Was wird gewonnen?

    Einen Gewinn könnte ich nur erkennen, wenn man sich durch viel zu kurze Tampen ans Rigg bindet, was man mE gar nicht erst tun sollte.

    Wo soll ich da anfangen. Du musst doch die Kräfze das Segel irgendwie halten. Dazu kommt das nur dein Gewicht verhindert, das du nicht nur Leeseite kippst. Je weiter aussen du dich dabei legbdt desto mehr Segelkraft kannst du halten.

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    • 25. Juli 2025 um 17:45
    • #74

    Du führst also einzig und allen das vermeintlich höhere aufrichtende Moment ins Treffen. Wohl mit dem Zusatzargument, dass die Armlänge begrenzt und achso relevant wäre, ... Die, die mit langen Tampen fahren, müssen ja achso lange Arme haben ... ;)

    Ich will effizient Vortrieb erzeugen, keine möglichst goße, sondern eine gerade passende, mit dem Vortrieb verbundene, auch seitliche Kraft "halten".

    Um die dynamisch auftretenden Kräfte zu bewältigen wird bei zunehmendem Wind rasch ein tieferer Körperschwerpunkt sinnvoll. Dazu wird wohlgemerkt im Gegenzug auf etwas aufrichtendes Moment verzichtet. Technik und getrimmtes Material lassen die Kraftspitzen bewältigbar werden - ohne Überschläge nach Lee.

    Wenn ich zB AmWind eine Jolle überziehe (zB 49er hilft mir das Rigggewicht etwas. Der Effekt dürfte beim Windsurfen mit UJ/Tendon ziemlich vernachlässigbar,

    Motten lassen sogar den Mast per Wanten nach Lee, damit sich die Luvkrängung (wegen Foils und Luftwiderstand der Person) nicht zu negativ auf das Rigg auswirkt.

    Man kann sein Gewicht weitgehend unabhängig vom Rigg positionieren - gerade mit langen Trapeztampen und breiten Gabeln.

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    • 25. Juli 2025 um 17:50
    • #75
    Zitat von FBIncognito

    ok, ihr plädiert für lange Tampen und Arsch raus.

    Mein Problem: bei Chop hältst mich aus weil zu locker. Aber ich muss gestehen, ich verkrampft dann und ziehe an der Vorderhand, wenn mir der Stift geht. ?

    Ja, Choptreffer auf den Körper sind ab und zu ein Problem für das ich noch nach Lösungen suche. Antizipierende Fahrtechnik dürfte ein Schlüssel sein.

    Admin: Mit F-Cross 113 etc sind wir mittlerweile bereits weit vom Titelthema weggedriftet ... Jedoch immer noch nahe an den Fragen des TE.

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    • 25. Juli 2025 um 18:34
    • #76
    Zitat von dominik49

    Du führst also einzig und allen das vermeintlich höhere aufrichtende Moment ins Treffen. Wohl mit dem Zusatzargument, dass die Armlänge begrenzt und achso relevant wäre, ... Die, die mit langen Tampen fahren, müssen ja achso lange Arme haben ... ;)

    Ich will effizient Vortrieb erzeugen, keine möglichst goße, sondern eine gerade passende, mit dem Vortrieb verbundene, auch seitliche Kraft "halten".

    Um die dynamisch auftretenden Kräfte zu bewältigen wird bei zunehmendem Wind rasch ein tieferer Körperschwerpunkt sinnvoll. Dazu wird wohlgemerkt im Gegenzug auf etwas aufrichtendes Moment verzichtet. Technik und getrimmtes Material lassen die Kraftspitzen bewältigbar werden - ohne Überschläge nach Lee.

    Wenn ich zB AmWind eine Jolle überziehe (zB 49er hilft mir das Rigggewicht etwas. Der Effekt dürfte beim Windsurfen mit UJ/Tendon ziemlich vernachlässigbar,

    Motten lassen sogar den Mast per Wanten nach Lee, damit sich die Luvkrängung (wegen Foils und Luftwiderstand der Person) nicht zu negativ auf das Rigg auswirkt.

    Man kann sein Gewicht weitgehend unabhängig vom Rigg positionieren - gerade mit langen Trapeztampen und breiten Gabeln.

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    Ich meine man kann das nur sehr beschränkt mit dem Segelsport vergleichen.

    Am Ende das Fages müssen Kräfte und Momente im Gleichgewicht sein.

    Und mit langen Tampen lässt sich schon weit rauslehnen. Nur irgendwas reichen die Arme nicht mehr, sonst muss man sich zu stark verbiegen. Ich meine der optimale Punkt ist da bei etwas überzogenem Rigg. Du bist anderer Ansicht. Will fa,auch nicht weiter bohren, mathematisch ist der Vorteil durch das überziehen nachweisbar. Du verlierst an Segelfläche ja auch nichts, sondern nur der Anteil der zum Vortrieb benutzbaren Kraft fällt mit dem Cosinus und das ist bei kleinem Winkel nicht viel. Der Gewinn des besagten Hebels aber schon. Ok nur meine Gedanken dazu. Allerdings die beschriebenen Luvgierigkeit hat für mich damit nicht viel zu tun.

  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 18:43
    • #77

    Wenn Du ein überzogenes Rigg in der Böe nicht mehr in der von Dir favorisierten Position "halten" kannst, und es sich samt Dir aufrichtet, wird die Kraft mit dem Cosinus erstmal größer und ein Moment nach Lee entsteht zusätzlich in einem Moment, wo man sowas grad gar nicht will.

    Dann wird überkompensierend aufgefiert etc ...

    Vor allem verliert man mit dem Körper die Idealposition.

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    • 25. Juli 2025 um 19:35
    • #78

    Und wenn ich schon aufrecht stehe muss ich den nicht nachgeben? Ich würde vermuten eher dann noch mehr. Denn der Moment wird ja bei aufrechten Segel noch höher sein. Aber das ist ja auch alles eher eine intuitive Entscheidung. Man legt sich ja je immer entsprechend nach aussen. Das Rigg kommt dann automatisch mit.

    Wenn ich da immer darauf achten sollte das das Segel ja,aufrecht steht, würde bei mir keine entspannte Session rauskommen.

  • dominik49
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    • 25. Juli 2025 um 19:46
    • #79

    Ich denke wir sind uns eingig, dass es hier um das Ausmaß (und damit den Winkel) geht, in dem das Rigg mitkommt.

    Wenn Rigg schon aufrecht ist, wird die Kraft beim "Nachgeben" doch sofort kleiner - das bedeutet auch, dass man insgesamt weniger "nachgibt"/Instabilität reinbringt. Beim überzogenen Rigg hingegen wird die Kraft erstmal größer - je mehr überzogen desto mehr/länger bis man eben über Aufrecht hinauskommt.


    Überziehen kann man sich angewöhnen oder abgewöhnen, Genauso wie überdimensionierte Finnen.

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    • 25. Juli 2025 um 20:27
    • #80

    Aber kann ich das,Rigg nicht auch im nach Luvgeneigtem Zustand aufmachen?

    Und wie genau kontrolliere ich das ich mit aufrechten Rigg fahre. Vielleicht ist ja auch einfach das was du als aufrecht definierst für mich schon überzogen, weil ich sehe wenn ich so schau alle mehr oder weniger mit überzogenen Rigg.

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