bla bla bla... lost interest
Slalom 63
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Proof war nur ein Beispiel, es gibt genauso andere Brands die ebenso Slalomboards bauen.
Welche anderen gibts denn noch?
HTS zum Beispiel gehört ja sicherlich auch nicht zu den Riesenmarken und selbst die haben Serienslalomboards am Start.
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- Offizieller Beitrag
Welche anderen gibts denn noch?
HTS zum Beispiel gehört ja sicherlich auch nicht zu den Riesenmarken und selbst die haben Serienslalomboards am Start.
Wie kommst Du darauf, daß HTS "registrierte" Serienslalomboards am Start hat?
Lt. meiner Unterlagen darf keines der HTS Boards im Slalom verwendet werden.
Ich glaube, Du verwechselt da generell etwas...

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Ich glaube, Du verwechselt da generell etwas...Nein, ich verwechsel gar nichts! Aber du liest nur das, was du gerne lesen möchtest...
Wie kommst Du darauf, daß HTS "registrierte" Serienslalomboards am Start hat?Ich habe nirgends geschrieben, dass HTS registrierte Serienboards hat. Haben sie auch nicht. Aber das heißt nicht, dass sie keine Serienboards haben. Denn die kannst du dir ja auf deren Homepage anschauen.
Was gibts denn neues an der Front deiner Regel-Diskussion??? Wenn das so heiß diskutiert wird, wie du immer wieder betonst, muß es doch mal was neues geben. Erzähl doch mal...
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- Offizieller Beitrag
HTS Boards z.B. dürfen nicht eingesetzt werden, und genau das ist das Problem. Schön daß Du die Marke als Leidtragende des Regelwerks selbst genannt hast...
Wir reden hier vom PWA Slalom 63, falls noch nicht angekommen... -
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Nun ja, die Registrierung bei der PWA ist ja der zweite Schritt, um Bretter bei den World Cups einzusetzen. Zunächst einmal mußt du die Serienboards ja haben. Und dein Beispiel Proof scheitert ja - wie du so schön dargestellt hast - schon daran. Proof hat ja nach deinen Aussagen keine registrierfähigen Slalomboards, weil allein die Herstellung davon so schwierig und kostenintensiv sei. Und da habe ich HTS als positives Gegenbeispiel gebracht.
Also kann die Hürde, Serienboards zu bauen, nicht soooooooooooo hoch sein.
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- Offizieller Beitrag
Nun ja, die Registrierung bei der PWA ist ja der zweite Schritt, um Bretter bei den World Cups einzusetzen. Zunächst einmal mußt du die Serienboards ja haben. Und dein Beispiel Proof scheitert ja - wie du so schön dargestellt hast - schon daran. Proof hat ja nach deinen Aussagen keine registrierfähigen Slalomboards, weil allein die Herstellung davon so schwierig und kostenintensiv sei. Und da habe ich HTS als positives Gegenbeispiel gebracht.
Also kann die Hürde, Serienboards zu bauen, nicht soooooooooooo hoch sein.
Ich kann mich jetzt nicht erinnern geschrieben zu haben, daß Proof keine Boards fertig hat, die man zur Registrierung bringen könnte.
Proof ist hier aber nicht das Thema, also was schweifst Du immer zu Proof ab, oder worum geht es dir hier hauptsächlich...?...Ich schrieb, daß der Aufwand für die Registrierung zu groß und teuer ist (wir reden nicht nur von 300 Pfund an Registrierungskosten).
HTS ist doch ein passendes Beispiel. Warum HTS seine Boards nicht registriert hat, wissen nur die Inhaber. Es bleibt aber festzustellen, daß kein Worldcupper HTS Boards nutzen dürfte, wenn er es denn wollte. Auch wenn HTS eine volle Range an Slalomboards fertig hat.
Ich bin mir auch zu 99,9% sicher daß z.B. T1 keine Boards mehr registrieren wird, wenn Dunkerbeck nicht mehr auf T1 im PWA Slalom fahren sollte. Wozu auch...?... Dennoch würde T1 weiter Slalomboards produzieren.
Es ist ein ungeheurer Aufwand auch nur ein Board für die Registrierung zu vermessen, das ist nicht mal eben in 2h erledigt. -
Proof ist hier aber nicht das Thema, also was schweifst Du immer zu Proof ab, oder worum geht es dir hier hauptsächlich...?...Ich glaube, das war jetzt mein erster Bezug zu Proof in dem Thema. Oder in welcher Antwort bin ich schon einmal zu Proof abgeschweift??? Das könntest du mir ja mal kurz zeigen

Ich glaube kaum, dass deine pauschale Aussage, die Registrierung sei zu teuer und zu aufwendig, zutrifft. Das bekommt jede Firma, die ernsthaft Ambitionen im World Cup hat, ohne Probleme hin!
So, wie sieht denn der Sachstand auf Fuerte zu dem Thema aus?

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@ Thorsten, @ Denis,
ich glaube bald, dass eurer Zwiegespräch zu keinem Ergebnis führt.....!!
Ich persönlich bin aber auch der Meinung, dass jeder Fahrer/in in Slalomwettbewerben, genau wie im Freestyle oder Wave, doch mit dem Material fahren soll, mit dem er/sie will. Serienboardregistrierung hin oder her, jeder soll das Board oder das Segel nehmen, was er/sie meint, das Beste für ihn/sie zu sein!! So können auch Marken wie Proof, AB, Angulo, HTS usw. ohne unnötig verursachte Registrierungskosten zeigen, was ihr Material wert ist, gelle! Im alpinen Skirennsport werden aus Sicherheitsgründen ja auch nur ein paar technische Vorgaben reglementiert, ansonsten fährt jeder so, wie er lustig ist.
Das Kaufverhalten am Windsurfingmarkt wird eh nicht durch den PWA Worldcup, den DWC etc. gesteuert. Erfolge sind zwar nützlich, aber am Ende entscheidet doch jeder persönlich, was er für ein Material nutzen möchte!!
Gruß, Jürgen
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Hallo,
darf man im DWC fahren was man möchte oder gilt dort auch diese Regelung (also Production Board und eine gewisse Anzahl an Segeln)?
Gruß Florian
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Ja, 2 Serienbretter und 4 Segel.
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Pro Veranstaltung oder für die komplette DWC Saison?
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- Offizieller Beitrag
Pro Veranstaltung. Ist ja auch kein Thema, ist ja eh kaum Wind auf den nationalen Events...

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Ok danke.
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Hi Kris,
schau mal in die aktuellen NOR, die Materialbeschränkungen und die Anmeldepflicht gilt nur für die TOP 10 Fahrer der letzten Saison.
Alle Rokies oder "schlechter" platzierten Fahrer könne so viel nutzen, wie sie wollen. Also Floh gib Gas

Wobei es aber schon ne Menge Aufwand ist, auf 2 Brettern und 4 Segeln gut eingefahren und wirklich schnell zu sein und dabei alles ans Limit getrimmt zu haben. Und wie Totti schon schreibt 32 reicht in Deutschland in der Regel.
Von daher halten sich die Meisten auch nicht Top 10 Fahrer an die Materialregeln.
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- Offizieller Beitrag
Von den Rookies war es mir bekannt mit der freien Materialwahl, von x - Top 10 wusste ich das gar nicht. Muß man halt aufpassen, daß man nicht besser wird...

Aber da macht es schon Sinn, wer von den nationalen Fahrern braucht auch mehr Racing, bzw. Slalommaterial...?... Ich denke, da regelt sich die Regel 42 schon von alleine.
Und wie Denis schon sagte, wenn man sich dann noch den einen oder anderen World-Cup raussucht, bei dem es nicht so ballert, passt es ja auch gut. Machen ja die Deutschen Worldcupper auch so...
Viele Grüße
Th.
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Hi Kris,
schau mal in die aktuellen NOR, die Materialbeschränkungen und die Anmeldepflicht gilt nur für die TOP 10 Fahrer der letzten Saison.
Alle Rokies oder "schlechter" platzierten Fahrer könne so viel nutzen, wie sie wollen. Also Floh gib Gas

Wobei es aber schon ne Menge Aufwand ist, auf 2 Brettern und 4 Segeln gut eingefahren und wirklich schnell zu sein und dabei alles ans Limit getrimmt zu haben. Und wie Totti schon schreibt 32 reicht in Deutschland in der Regel.
Von daher halten sich die Meisten auch nicht Top 10 Fahrer an die Materialregeln.
Hallo Holger,
danke für die Antwort. Wenn man in seiner ersten Saison im DWC mitfährt gilt man als Rookie oder gilt dieser Status nur für eine einzige DWC Veranstaltung?
Gruß Florian
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Moin Florian,
Du fährst die gesamte Saison als Rookie. Und wenn es dann, wie auf Rügen beim Slalom doch mal etwas mehr Wind hat geht halt auch ein kleines Freeride- oder Waveboard. Damit bist Du zwar nicht ganz so schnell, hast aber die Chance wenigstens über den Kurs zu kommen.
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Jo danke für die Tipps.
Gruß Florian
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- Offizieller Beitrag

http://files.pwaworldtour.com/Updates/PWA_Update_August_08.pdf
Zitat von PWAAlles anzeigenRule Changes
As we approach the end of the 2008 season, there have been 2 significant rule
changes put in place for the 2009 tour. Firstly, the Slalom discipline will switch to the
new 6 / 3 format. Not only will competitors be able to register 6 sails and 3 boards,
but equipment will be registered for the entire season, at the first event of the year (or
the first event that a competitor attends) and will then only use that equipment for the
entire season (replacements of identical sizes and models of boards and sails will be
permitted). This will greatly reduce the amount of equipment that competitors have to
travel with, especially where events run back to back, such as in the canaries tour.
The maximum size of the slalom fleet will also be reduced in 2009, from 80 to 64.
This will help keep costs down for event organisers and will also help to ensure that
we get results at events. In addition, it will add to the value of PWA Slalom events,
meaning that only committed and able sailors can qualify for a place. -
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