Beiträge von p51flier

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    Lycra war/ist mir dann doch etwas zu kalt, besonders mit dem chill-Effekt. Es ist nun der blaue Soöruz Fly mit Rückenreißverschluss geworden. Sollte mit dieser Farbe nicht soo heiß werden und mit den 3mm am Körper etwas stabiler als ein 2/2er. Der 2/2er Guru Pro ohne Zip hätte mir auch gefallen. Der ist aber schwarz (und heiß?!) und dem Zipp-Free-System traue ich nicht so ganz.

    Ich sollte (Haut- bzw. Sonnenprobleme....X() auch im Sommer einen dünnen (2/2 oder 2/1) Langarm/Langbein Neo tragen. Ich finde aber nicht wirklich welche. Höchstens mal einen 3/2er. Aber der dürfte dann ziemlich heiß werden. Hat jemand einen Vorschlag? Diverse Kombis mit ganz dünnen Neo-Tops würde auch gehen, aber da fehlen dann wieder halbwegs dünne Unterteile.....

    Hi,

    reicht die Armbandverlängerung um den GW-60 am Oberarm (habe keinen Bodybuilder-Ärmel..... so ca. 30-35cm Umfang) zu tragen?


    SG

    Sepp

    So verreise ich auch. Ein Board, drei Segel, zwei Masten und Gabel. Da ist das Bag prall gefüllt und gut unter 30kg. Die Rollen können sogar dran bleiben. Als Schutz dienen die Strandlaken.

    Stimmt. Leider. Aber mit einem herkömmlichen Boardbag mit Rollen (meist über 8kg) wirds schon wieder fast unmöglich. Mit dem neuen Concept X double xx?? 230 (für wave-Material) mit angeblich 6,2kg (MIT Rollen), leichtem Surfmaterial und ohne Segeltaschen sollten aber sichere <30kg machbar sein. Habe diese Concept X Bags kürzlich gesehen und begrapscht - schauen vernünftig aus. aber ob die 6,2kg stimmen?

    Hey Andi,

    ich versuche, gemessen mit meiner Kofferwaage, immer unter 29kg zu bleiben. Bisher hat nur eine einzige Flughafenwaage das gleiche Gewicht angezeigt, alle anderen 1-2kg mehr. 30,5kg führen bei manchen Airports schon zu Stirnrunzeln.

    BTW braucht man in Bonair wirklich ein 3,7er? Ohne und mit dem 400er ins zweite Bag hättest Du mit dem Gewicht gar kein Problem.


    SG

    Sepp

    Ich habe das 2017er 7,7er mit dem Originalmast. Was als erstes auffällt ist das geringe Gewicht. Am Wasser ist es dann die sehr angenehme Rotation die ähnlich weich wie bei den Warps abläuft. Ich kann es nur mit meinem EVO7 7,8er vergleichen, es liegen also 2 Jahre Entwicklungszeit zwischen den Segeln. Da hat sich schon allerhand getan. Die 7,8er sind die neuen 8,6er.

    Auf Sal habe ich letztes Jahr mit Josh Angulo über die S2Maui Venoms gesprochen und er meinte (typisch Teamrider; damals...): way better at the low end and also at the upper end. Ja ja, Teamrider, dachte ich mir. Aber ganz unrecht hat er nicht.....vor allem unten raus geht wirklich die Post ab (etwas längere Gabel) und das Segel ist deutlich weniger "physisch" zu fahren als das EVO7. Bei Starkwind ist das Venom auch ein bisschen einfacher zu fahren. Die Trimmkräfte sind zwar anständig aber ebenfalls nicht mehr so brachial.

    Spanier/Szpunar haben sich auch von den hard top Masten bei MauiSails verabschiedet und verwenden jetzt constant curve Masten.

    Bei den verwendeten Materialien setzt S2Maui meiner Meinung nach sowieso die benchmark (neben Avanti und S1 Pro.....€€€€ ;)).


    SG

    Sepp

    Da ich einige Stellen mit aktinischer Keratose am Kopf habe/hatte ist ein ordentlicher Sonnenschutz ein Muss für mich. Ich verwende eine mineralische Sonnencreme (brennt nicht in den Augen) fürs Gesicht (Daylong Face 50) und irgendeine (mineralisch oder liposomal) 30er oder 50er für den Körper. Und einen Gath Ghedi Helm, da ich auch am Scheitel diese aktinischen Keratosen habe.

    Wenn Du heavy duty Teile willst, dann nur solche Teile bei denen der Pin NICHT aufgeschraubt ist sondern mit dem Tendon-Oberteil aus einem Edelstahlteil gefertigt ist. Ich kenne da nur Chinook und Surfline Munich.

    Wenn's in Richtung 110 Liter geht, dann wird das Brett auch meist recht breit. Das ist mitunter recht gewöhnungsbedürftig. Wir haben so ein Flikka Freewave mit 107 ltr / 68cm. Gleitet ganz passabel aber die Halsen und die Dreheigenschaften sind unglaublich. Klar, ist ja auch ein Freewave-Board. Das Brett polarisiert auch ziemlich. Meiner Frau (ihr gehört das Teil eigentlich) gefällt's nicht so wirklich, ich liebe es aber (trotz der Größe).


    Google mal nach den großen Quattros und Goyas. Auf Englisch gibt's da glaub ich einige Meinungen dazu.


    SG

    Sepp

    Pfaffi hatte ich bisher nicht in Händen. Black Diamond schon einige, auch einige wirklich sehr gute Teile. Aber für deren 8,2% bin ich selbst etwas zu grob am hinteren Fuß. Hurricanes (etwas ältere) mit 9,2% und recht großem Nasenradius waren mir dann doch etwas zu konservativ (die neuen Finnen kenne ich nicht). (Deine blips hatte ich übrigens auch schon mal in den Händen, gefahren bin ich sie aber nicht.)

    Also nahm ich eine Mischung aus Esotec PCK-310 und NACA 63A010 und habs auf 8,4% runterskaliert und am CAD mit diversen Mitteln geglättet (Radien, Kontinuität, etc....). Raus kam ein Profil ähnlich der 4.1 von cfin (die sind glaube ich bei 8,5% bei 36%). Auffällig ist bei Richards Profil im Vergleich zu vielen anderen Profilen, dass nirgendwo eine gerade Stelle oder gar Konkaven drinnen sind. Vor allem der Bereich um die dickste Stelle ist sehr sehr harmonisch gekrümmt. :thumbs:Obwohl ich mir seit einem Jahr die Finnen selber baue ist die 4.1er in 39cm bei "wenig" Wind für's 7,8er noch immer die Finne meiner Wahl. Meine "high aspect" Stachel greifen da eben zu wenig.

    BTW mir käme niemals in den Sinn, Finnen professionell zu bauen. 8-10mal Kreuzschmerzen pro Jahr nach jeder Laminieraktion (dauert so ca. 3,5 Stunden) reichen mir vollkommen......:bonk:


    Ähm, etwas OTopic: ich spekuliere damit, mal eine Finne zu bauen deren Tip (=Randbogen) genau so aussieht wie die Sichelrandbögen aller F5D-Speed-Modellflieger. OK, die Verletzungsgefahr währe schon mal konkurrenzlos hoch, aber würden sich nicht auch Vorteile durch geringere Wirbleschleppen am Randbogen ergeben? Und würde man diese Verbesserung auch merken?:nixweiss:

    CAAS gibt's schon länger. Die haben früher die langen RDMs für die RDM-Racesegel von The Loft gemacht. Es sind keine Probleme bekannt, liefern schnell, Preise und Peformance ist sehr gut. Ich habe einige RDM-CAAS und kann sie nur empfehlen.